Erste internationale Erfahrungen sammelte Veronica Mutua bei den IAAF World Relays 2017 auf den Bahamas, bei denen sie mit der kenianischen 4-mal-400-Meter-Staffel im B-Finale in 3:40,98min den vierten Platz belegte und mit der gemischten Staffel in 3:23,79min auf den sechsten Platz gelangte. Im Jahr darauf gelangte sie bei den Commonwealth Games im australischen Gold Coast im 400-Meter-Lauf bis in das Halbfinale, in dem sie mit 54,85s ausschied. Im August belegte sie bei den Afrikameisterschaften in Asaba in 53,27s den siebten Platz und gewann mit der Staffel in 3:35,45min die Silbermedaille hinter Nigeria. Bei den World Athletics Relays 2021 im polnischen Chorzów schied sie mit der 4-mal-400-Meter-Staffel mit 3:39,34min im Vorlauf aus. Im Jahr darauf gewann sie bei den Afrikameisterschaften in Port Louis in 52,76s die Bronzemedaille über 400 Meter hinter der Südafrikanerin Miranda Coetzee und Niddy Mingilishi aus Sambia. Zudem sicherte sie sich in der Mixed-Staffel in 3:22,75min die Bronzemedaille hinter den Teams aus Botswana und Nigeria. Mit der Frauenstaffel gewann sie in 3:35,55min gemeinsam mit Jacinter Shikanda, Hellen Syombua und Joan Cherono die Silbermedaille hinter dem südafrikanischen Team. Anschließend schied sie bei den Commonwealth Games in Birmingham mit 54,80s im Halbfinale über 400 Meter aus und belegte mit der Frauenstaffel in 3:32,28min den fünften Platz. 2024 ging sie bei den Afrikameisterschaften in Douala im Halbfinale über 400 Meter nicht mehr an den Start und gewann mit der Frauenstaffel in 3:32,65min gemeinsam mit Joan Cherono, Esther Mbagari und Mercy Chebet die Bronzemedaille hinter den Teams aus Nigeria und Sambia. Zudem belegte sie in der Mixed-Staffel in 3:16,59min den vierten Platz. Im August verpasste sie bei den Olympischen Sommerspielen in Paris mit 3:13,13min den Finaleinzug in der Mixed-Staffel.
2022 wurde Mutua kenianische Meisterin im 400-Meter-Lauf.