Vanadinit
| Vanadinit | |
|---|---|
| Allgemeines und Klassifikation | |
| IMA-Symbol |
Vna[1] |
| Andere Namen | |
| Chemische Formel | |
| Mineralklasse (und ggf. Abteilung) |
Phosphate, Arsenate und Vanadate |
| System-Nummer nach Strunz (8. Aufl.) Lapis-Systematik (nach Strunz und Weiß) Strunz (9. Aufl.) Dana |
VII/B.16d VII/B.39-170[5] 8.BN.05 41.08.04.03 |
| Kristallographische Daten | |
| Kristallsystem | hexagonal |
| Kristallklasse; Symbol | hexagonal-dipyramidal; 6/m |
| Raumgruppe | P63/m (Nr. 176)[4] |
| Gitterparameter | a = 10,32 Å; c = 7,34 Å[4] |
| Formeleinheiten | Z = 2[4] |
| Häufige Kristallflächen | {0001}, {1010}, {1011}, {2131} |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mohshärte | 2,5 bis 3[6] |
| Dichte (g/cm3) | gemessen: 6,88; berechnet: 6,95[6] |
| Spaltbarkeit | keine |
| Bruch; Tenazität | uneben bis muschelig; spröde[6] |
| Farbe | rotorange, tiefrot, bräunlichrot, gelb bis bräunlichgelb |
| Strichfarbe | weiß bis blassgelb oder blassrot[6] |
| Transparenz | durchscheinend bis undurchsichtig[6] |
| Glanz | schwacher Harz- bis Diamantglanz[6] |
| Kristalloptik | |
| Brechungsindizes | nω = 2,416[7] nε = 2,350[7] |
| Doppelbrechung | δ = 0,066[7] |
| Optischer Charakter | einachsig negativ |
| Pleochroismus | schwach |
Vanadinit ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ mit der chemischen Zusammensetzung Pb5[Cl|(VO4)3][4] und damit chemisch gesehen ein Bleivanadat mit zusätzlichen Chlor-Anionen.
Vanadinit kristallisiert im hexagonalen Kristallsystem und entwickelt kurz- bis langprismatische (selten auch pyramidale) Kristalle mit einem schwachen harz- bis diamantähnlichen Glanz auf den Oberflächen. Er kommt aber auch in Form traubiger bis erdiger oder radialstrahliger Mineral-Aggregate vor. Das Mineral ist durchscheinend bis undurchsichtig und meist von rotoranger bis bräunlichroter, seltener auch tiefroter oder gelber bis bräunlichgelber Farbe. Seine Strichfarbe ist dagegen weiß bis blassgelb oder blassrot.
Etymologie und Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erstmals erwähnt wird das Mineral 1807 durch Alexandre Brongniart, der es als Chromate de plomb brun (deutsch Braunes Bleichromat) bezeichnete, das Alexander von Humboldt aus Zimapán, Mexiko entdeckte.[2] Das Typmaterial ging allerdings auf See verloren.[6]
1833 untersuchte Gustav Rose einige Bleierze aus den Goldgruben von Beresow (heute Berjosowski bei Katharinenburg (heute Jekaterinburg). Auf einer Probe fand sich neben dem als Grünbleierz bezeichneten Pyromorphit (Pb5[Cl|PO4)3]) auch äußerlich ähnliche, aber braune Kristalle, die sich bei genauerer Analyse als Vanadinbleierz herausstellten. Er stellte durch Vergleichsproben auch fest, dass sich das Vanadinbleierz von Beresow in den Eigenschaften nicht von dem aus Zimapán in Mexiko unterschied.[8]
Seinen bis heute gültigen Namen erhielt Vanadinit (Synonym Vanadinbleierz) 1838 durch Franz von Kobell, der das Mineral bezugnehmend auf dessen Vanadium-Gehalt benannte.[9]
Da der Vanadinit bereits lange vor der 1958 gegründeten International Mineralogical Association (IMA) bekannt und als eigenständige Mineralart anerkannt war, wurde dies von ihrer Commission on New Minerals, Nomenclature and Classification (CNMNC) übernommen und der Vanadinit als sogenanntes „grandfathered“ (G) Mineral bezeichnet.[3] Die seit 2021 ebenfalls von der IMA/CNMNC anerkannte Kurzbezeichnung (auch Mineral-Symbol) von Vanadinit lautet „Vna“.[1]
Klassifikation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bereits in der veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Vanadinit zur Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort zur Abteilung „Wasserfreie Phosphate, Arsenate und Vanadate mit fremden Anionen“, wo er gemeinsam mit Johnbaumit, Hedyphan, Mimetesit und Pyromorphit in der „Pyromorphit-Reihe“ mit der Systemnummer VII/B.16d steht.
In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer VII/B.39-170. Dies entspricht ebenfalls der Abteilung „Wasserfreie Phosphate, mit fremden Anionen F,Cl,O,OH“, wo Vanadinit zusammen mit Alforsit, Belovit-(Ce), Belovit-(La), Carbonat-Fluorapatit (Q, wahrscheinlich Varietät von Fluorapatit), Carbonat-Hydroxylapatit, Carlgieseckeit-(Nd), Chlorapatit, Deloneit, Fluorapatit, Fluorcaphit, Fluorphosphohedyphan, Fluorstrophit, Hedyphan, Hydroxylapatit, Hydroxylpyromorphit, Johnbaumit, Kuannersuit-(Ce), Mimetesit, Mimetesit-M (N), Miyahisait, Morelandit, Phosphohedyphan, Pieczkait, Pyromorphit, Stronadelphit, Svabit, Turneaureit und Vanackerit die „Apatitgruppe“ mit der Systemnummer VII/B.39 bildet.[5]
Auch die von der International Mineralogical Association (IMA) zuletzt 2009 aktualisierte[10] 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Vanadinit in die Abteilung „Phosphate usw. mit zusätzlichen Anionen; ohne H2O“ ein. Diese ist allerdings weiter unterteilt nach der relativen Größe der beteiligten Kationen und dem Stoffmengenverhältnis der zusätzlichen Anionen zum Phosphat-, Arsenat- bzw. Vanadatkomplex. Das Mineral ist hier entsprechend seiner Zusammensetzung in der Unterabteilung „Mit ausschließlich großen Kationen; (OH usw.) : RO4 = 0,33 : 1“ zu finden, wo es zusammen mit Alforsit, Belovit-(Ce), Belovit-(La), Carbonat-Fluorapatit, Carbonat-Hydroxylapatit, Chlorapatit, Fluorphosphohedyphan, Fluorstrophit, Hydroxylapatit, Hydroxylapatit-M, Deloneit-(Ce), Fermorit, Fluorapatit, Fluorcaphit, Hedyphan, Hydroxylpyromorphit, Johnbaumit, Kuannersuit-(Ce), Mimetesit, Morelandit, Phosphohedyphan, Pyromorphit, Svabit, Stronadelphit und Turneaureit die „Apatitgruppe“ mit der Systemnummer 8.BN.05 bildet.
In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen Systematik der Minerale nach Dana hat Vanadinit die System- und Mineralnummer 41.08.04.03. Das entspricht der Klasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort der Abteilung „Wasserfreie Phosphate etc., mit Hydroxyl oder Halogen“. Hier findet er sich innerhalb der Unterabteilung „Wasserfreie Phosphate etc., mit Hydroxyl oder Halogen mit (A)5 (XO4)3 Zq“ in der „Pyromorphitgruppe“, in der auch Pyromorphit, Mimetesit und Hydroxylpyromorphit eingeordnet sind.
Chemismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Pyromorphit, Mimetesit und Hydroxylpyromorphit bilden untereinander zumindest teilweise ein Mischkristallsystem, bei dem (VO4)3− durch (PO4)3− zu Pyromorphit oder (AsO4)3− zu Mimetesit substituiert wird.[11]
Kristallstruktur
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Vanadinit kristallisiert hexagonal in der Raumgruppe P63/m (Raumgruppen-Nr. 176) (Kristallklasse 6/m) mit den Gitterparametern a = 10,32 Å und c = 7,34 Å sowie zwei Formeleinheiten pro Elementarzelle. Vanadium wird tetraedrisch von Sauerstoff umgeben. Die Chlorid-Anionen befinden sich auf den Ecken der Elementarzelle und auf den Zellkanten bei c/2. Blei besetzt zwei unterschiedlich koordinierte Gitterplätze.[4]
Eigenschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vanadinit gehört mit einer Mohshärte von 3 zu den weichen Mineralen. Es schmilzt leicht vor dem Lötrohr und löst sich gut in Salpetersäure.[12]
Modifikationen und Varietäten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vanadinit bildet eine Vielzahl unterschiedlicher Farbnuancen und findet sich in unterschiedlichen mineralogischen Paragenesen. Besonders hervorzuheben ist, dass im Kristallgitter das Vanadium durch Arsen ausgetauscht werden kann. Als Endlichit oder auch Arsen-Vanadinit wird eine durch geringe Beimengungen von Arsen gelb gefärbte Varietät von Vanadinit bezeichnet.[13] Beschrieben wurde Endlichit 1885 von Friedrich August Genth (1820–1893) und Gerhard vom Rath (1830–1888).[14] Dies führt schlussendlich zu einer Mischkristallreihe, von rotem Vanadinit zu gelbem Mimetesit. Bei letzterem sind alle Vanadiumatome durch Arsenatome ersetzt. Je nachdem, wie stark arsenhaltig ein Vanadinit ist, zeigen die Kristalle, bedingt durch den unterschiedlichen Ionenradius von V und As, entweder ein ausgeprägtes Längenwachstum, eine gelbe Farbe oder auch eine Kombination von beidem.
Eine klassische Paragenese sind hellrote Vanadinitkristalle, die auf farblosem Baryt aufgewachsen sind und vor allem in Mibladen gefunden wurden. Hier finden sich freistehende Kristalle wie auch dichte Kristallrasen, die den Baryt teilweise vollkommen überwachsen.
Funde aus Taouz zeigen häufig dunkelrote Vanadinite auf schwarzem, teilweise botryoidalen, Goethit oder oxidischen Manganmineralen wie Hausmannit; seltener finden sich gelbe Vanadinite auf Goethit.
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Orange-rote Vanadinitkristalle aus Mibladen, Marokko (Bildbreite ca. 40 mm)
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Orangerote Vanadinitkristalle mit dunkelrotem Zentrum auf farblosem Baryt aus Mibladen (Bildbreite ca. 10 mm)
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Gelbe Vanadinit-Kristalle auf Goethit aus Taouz, Marokko (Bildbreite ca. 40 mm)
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Längliche orange Vanadinit-Kristalle aus Mibladen, Marokko (Bildbreite ca. 25 mm)
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Hellorange Vanadinit-Kristalle aus der Pure Potential Mine, Arizona (Bildbreite ca. 15 mm)
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Einkristall eines gelben Vanadinits aufgewachsen auf botryoidalem Goethit aus Taouz, Marokko (Kristallgröße ca. 3 mm)
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Dunkelrote Vanadinitkristalle als dichter Kristallrasen auf Barytschichten aus Mibladen (Bildbreite ca. 10 mm)
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Endlichit auf Descloizit (schwarz) aus Touissit, Marokko
Bildung und Fundorte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vanadinit ist ein Sekundärmineral und bildet sich in Begleitung von Anglesit, Baryt, Calcit, Cerussit, Mottramit, Pyromorphit, Wulfenit und Goethit in Blei-Lagerstätten. Gelegentlich ist es orientiert verwachsen mit Pyromorphit bzw. Mimetesit oder eingewachsen in Descloizit zu finden.[6]
Fundorte sind neben seiner Typlokalität Mexiko unter anderem Argentinien, der Schwarzwald in Deutschland, Djebel Mahseur und Mibladen in Marokko, Tsumeb in Namibia, Wanlockhead in Schottland, Gotland in Schweden, Beresowsk in Sibirien, sowie Arizona in den USA.[15]
Verwendung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vanadinit dient als Rohstoff zur Gewinnung des für Spezialstähle wichtigen Legierungselementes Vanadium.
Als Schmuckstein ist Vanadinit aufgrund seiner geringen Härte nicht zu verwenden. Gelegentlich wird er jedoch von Sammlern in Cabochon-Form geschliffen.[16]
Zudem wird Vanadinit auch als Pigment verwendet. Beim Mahlen des Minerals ergibt sich ein gelbes Pulver mit welchem, in Bindemittel angerieben, intensiv gelbe bis orange Farbschichten erzeugt werden können. Verwendet wurde das Pigment nahezu ausschließlich in China, vor allem in der Gegend um Xi’an, beispielsweise an den Soldaten der Terrakottaarmee des Kaisers Qin Shihuangdi. Außerhalb von China wurde das Vanadinit als Pigment ausschließlich an einer hellenistischen Stele aus Alexandria nachgewiesen, welche sich heute im Louvre befindet.[17]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- J. Trotter, W. H. Barnes: The structure of vanadinite. In: The Canadian Mineralogist. Band 6, 1958, S. 161–173 (englisch, Digitalisat bei rruff.info; PDF 656 kB ( vom 17. April 2024 im Internet Archive) [abgerufen am 22. Dezember 2025]).
- Petr Korbel, Milan Novák: Mineralien-Enzyklopädie (= Dörfler Natur). Edition Dörfler im Nebel-Verlag, Eggolsheim 2002, ISBN 978-3-89555-076-8, S. 173.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Vanadinit und Mineralienportrait Vanadinit. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung
- David Barthelmy: Vanadinite Mineral Data. In: webmineral.com. (englisch).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Laurence N. Warr: IMA–CNMNC approved mineral symbols. In: Mineralogical Magazine. Band 85, 2021, S. 291–320, doi:10.1180/mgm.2021.43 (englisch, cambridge.org [PDF; 351 kB; abgerufen am 22. Dezember 2025]).
- ↑ a b Alexandre Brongniart: Traité élémentaire de minéralogie. Band 2. Paris 1807, S. 204 (französisch, Digitalisat [abgerufen am 23. Dezember 2025]).
- ↑ a b Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere: The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: November 2025. (PDF; 3,2 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Marco Pasero, November 2025, abgerufen am 23. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ a b c d e Hugo Strunz, Ernest H. Nickel: Strunz Mineralogical Tables. Chemical-structural Mineral Classification System. 9. Auflage. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 2001, ISBN 3-510-65188-X, S. 467 (englisch).
- ↑ a b Stefan Weiß: Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. Stand 03/2018. 7., vollkommen neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Weise, München 2018, ISBN 978-3-921656-83-9.
- ↑ a b c d e f g h Vanadinite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (englisch, handbookofmineralogy.org [PDF; 51 kB; abgerufen am 22. Dezember 2025]).
- ↑ a b c Vanadinite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 22. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Gustav Rose: Ueber das Vanadinbleierz von Beresow im Ural. In: Annalen der Physik. Band 29, 1833, S. 455–458 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 25. Dezember 2025]).
- ↑ Franz von Kobell: Grundzüge der Mineralogie. Zum Gebrauche bey Vorlesungen, sowie zum Selbststudium entworfen. Johann Leonhard Schrag, Nürnberg 1838, S. 283 (darwin-online.org.uk [PDF; 12,5 MB; abgerufen am 23. Dezember 2025]).
- ↑ Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (englisch).
- ↑ Yongshan Dai, John M. Hughes: Crystal-Structure Refinement of Vanadinite and Pyromorphite. In: Canadian Mineralogist. Band 27, 1989, S. 189–192 (englisch, Digitalisat bei rruff.info ( vom 7. August 2024 im Internet Archive) [PDF; 384 kB; abgerufen am 22. Dezember 2025]).
- ↑ Friedrich Klockmann: Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie. Hrsg.: Paul Ramdohr, Hugo Strunz. 16. Auflage. Enke, Stuttgart 1978, ISBN 3-432-82986-8, S. 638 (Erstausgabe: 1891).
- ↑ Hans Jürgen Rösler: Lehrbuch der Mineralogie. 4., durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie (VEB), Leipzig 1987, ISBN 3-342-00288-3, S. 644.
- ↑ W. M. Myers, S. Zerfoss: Frederick Augustus Genth. 1820–1893. Chemist - Mineralogist - Collector. In: Journal of the Franklin Institute. Band 241, Nr. 5, 1946, S. 341–354, doi:10.1016/0016-0032(46)90484-X (englisch, Digitalisat bei libraries.psu.edu; PDF 1,13 MB ( vom 4. März 2012 im Internet Archive)).
- ↑ Fundortliste für Vanadinit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 22. Dezember 2025.
- ↑ Walter Schumann: Edelsteine und Schmucksteine. Alle Arten und Varietäten. 1900 Einzelstücke. 16., überarbeitete Auflage. BLV Verlag, München 2014, ISBN 978-3-8354-1171-5, S. 242.
- ↑ Catharina Blänsdorf: Studien zur Farbfassung von Figuren der Terrakottaarmee und aus anderen Beigabengruben der Grabanlage des Ersten chinesischen Kaisers Qin Shihuangdi. Siegl, München 2015, ISBN 978-3-935643-64-1, S. 255–262.
