Ulrich Regelmann

Ulrich Regelmann (* 28. Oktober 1924 in Rottweil; † 2001) war ein deutscher Kommunalpolitiker und Oberbürgermeister von Rottweil.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwischen 1942 bis 1948 leistete er Wehrdienst und war in belgischer und britischer Kriegsgefangenschaft.[1] Danach studierte er von 1948 bis 1952 Rechtswissenschaften in Tübingen. Wie sein Vater Gustav Regelmann wurde er Mitglied der Studentenverbindung Tübinger Königsgesellschaft Roigel.[1] 1955 wurde er zum Dr. iur. promoviert.[1]
1958 war er zunächst Regierungsrat beim Verwaltungsgericht Stuttgart und dann beim Landratsamt Mergentheim.[1] 1961 wechselte er an das Landratsamt Freudenstadt.[1]
Regelmann wurde 1965 zum Bürgermeister von Rottweil gewählt. 1970 wurde Rottweil Große Kreisstadt und Regelmann dadurch Oberbürgermeister. Als solcher wurde er 1973 wiedergewählt. 1985 trat er in den Ruhestand.
Ehrungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1980 Bundesverdienstkreuz am Bande
- 1998 Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg
- Ehrenbürgerschaft von Rottweil
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Guhl und Regelmann verewigt in Schwarzwälder Bote vom 6. Oktober 2017
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Regelmann, Ulrich |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Kommunalpolitiker |
| GEBURTSDATUM | 28. Oktober 1924 |
| GEBURTSORT | Rottweil |
| STERBEDATUM | 2001 |
- Bürgermeister (Rottweil)
- Korporierter (Studentenverbindung)
- Politiker (20. Jahrhundert)
- Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg
- Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande
- Ehrenbürger im Landkreis Rottweil
- Verwaltungsjurist
- Deutscher Kriegsgefangener von Belgien
- Deutscher Kriegsgefangener der Briten
- Württemberger
- Deutscher
- Geboren 1924
- Gestorben 2001
- Mann