Zum Inhalt springen

Ulrich Regelmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ulrich Regelmann (links) 1980 bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes

Ulrich Regelmann (* 28. Oktober 1924 in Rottweil; † 2001) war ein deutscher Kommunalpolitiker und Oberbürgermeister von Rottweil.

Zwischen 1942 bis 1948 leistete er Wehrdienst und war in belgischer und britischer Kriegsgefangenschaft.[1] Danach studierte er von 1948 bis 1952 Rechtswissenschaften in Tübingen. Wie sein Vater Gustav Regelmann wurde er Mitglied der Studentenverbindung Tübinger Königsgesellschaft Roigel.[1] 1955 wurde er zum Dr. iur. promoviert.[1]

1958 war er zunächst Regierungsrat beim Verwaltungsgericht Stuttgart und dann beim Landratsamt Mergentheim.[1] 1961 wechselte er an das Landratsamt Freudenstadt.[1]

Regelmann wurde 1965 zum Bürgermeister von Rottweil gewählt. 1970 wurde Rottweil Große Kreisstadt und Regelmann dadurch Oberbürgermeister. Als solcher wurde er 1973 wiedergewählt. 1985 trat er in den Ruhestand.

Commons: Ulrich Regelmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. 1 2 3 4 5 Tübinger Königsgesellschaft Roigel: Roigelalbum 1963. Tübingen 1963, S. 109.