Oregon
| Oregon | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| |||||
| Hauptstadt: | Salem | ||||
| Staatsmotto: | Alis volat propriis (lat. „Sie fliegt mit ihren eigenen Flügeln“) | ||||
| Amtssprache: | de jure: keine de facto: Englisch | ||||
| Fläche: | 254.805[1] km² | ||||
| Mitglied seit: | 14. Februar 1859 | ||||
| Zeitzone: | Pacific: UTC−8/−7 Mountain: UTC−7/−6 | ||||
| Höchster Punkt: | 3425 m (Mount Hood) | ||||
| Durchschn. Höhe: | 1.005 m | ||||
| Tiefster Punkt: | 0 m (Pazifikküste) | ||||
| Gouverneurin: | Tina Kotek (D) | ||||
| Post / Amt / ISO | OR / / US-OR | ||||
| Bevölkerungsentwicklung | |||
|---|---|---|---|
| Census | Einwohner | ± rel. | |
| 1850 | 12.093 | — | |
| 1860 | 52.465 | 333,8 % | |
| 1870 | 90.923 | 73,3 % | |
| 1880 | 174.768 | 92,2 % | |
| 1890 | 317.704 | 81,8 % | |
| 1900 | 413.536 | 30,2 % | |
| 1910 | 672.765 | 62,7 % | |
| 1920 | 783.389 | 16,4 % | |
| 1930 | 953.786 | 21,8 % | |
| 1940 | 1.089.684 | 14,2 % | |
| 1950 | 1.521.341 | 39,6 % | |
| 1960 | 1.768.687 | 16,3 % | |
| 1970 | 2.091.533 | 18,3 % | |
| 1980 | 2.633.156 | 25,9 % | |
| 1990 | 2.842.321 | 7,9 % | |
| 2000 | 3.421.399 | 20,4 % | |
| 2010 | 3.831.074 | 12 % | |
| 2020 | 4.237.256 | 10,6 % | |
| Vor 1900[11] | |||

Oregon hat 4.237.256 Einwohner (Census 2020), davon sind 86,7 % Weiße, 13,4 % Hispanics, 4,9 % Asiaten, 1,8 % Indianer, 2,2 % Schwarze und Afroamerikaner, 0,5 % Hawaiianer oder andere Pazifische Insulaner.[14]
Alters- und Geschlechterstruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Altersstruktur von Oregon setzt sich folgendermaßen zusammen:
- bis 18 Jahre: 857.617 (23,2 %)
- 18–64 Jahre: 2.366.276 (63,9 %)
- ab 65 Jahre: 476.865 (12,9 %)
Das Medianalter beträgt 37,6 Jahre. 49,5 % der Bevölkerung sind männlich und 50,5 % sind weiblich.
Abstammung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2014 gaben 762.620 Einwohner Oregons an, deutsche Vorfahren zu haben. Mit 19,2 % Anteil an der Gesamtbevölkerung stellen die Deutschstämmigen damit die mit weitem Abstand stärkste Bevölkerungsgruppe des Bundesstaates dar. Es folgen die Gruppen der Englisch- (11,4 %), Irisch- (11,6 %), Amerikanisch- (5,5 %) und Norwegischstämmigen (3,8 %).[15]
Religionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die mitgliederstärksten Religionsgemeinschaften waren im Jahr 2000 die verschiedenen Gruppen der evangelikalen Protestanten mit 390.973 Mitgliedern (stärkste Gruppe sind die Assemblies of God mit 49.357 Anhängern), die römisch-katholische Kirche mit 348.239, die verschiedenen weiteren protestantischen Gruppen mit 177.697 und die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage mit 104.312 Anhängern.
Die Mehrzahl der Einwohner Oregons (2.350.112) gehörte jedoch keiner der oben angeführten Glaubensgemeinschaften an oder war atheistisch.[16] Einer Umfrage zufolge sehen sich 24,6 % der Einwohner Oregons keiner Religionsgemeinschaft zugehörig oder bezeichnen sich als Agnostiker oder Atheisten; das ist der höchste Wert von allen 50 Bundesstaaten.[17]
Größte Städte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die mit Abstand größte Stadt ist Portland mit 652.503 Einwohnern (Stand: 2020). Damit ist Portland nach Seattle und vor Vancouver die zweitgrößte Stadt im Pazifischen Nordwesten. Ebenfalls im Willamette-Tal liegen mit 176.654 Einwohnern Eugene und mit 175.535 Einwohnern Salem, die beiden nächstgrößten Städte. Insgesamt liegen sieben der zehn größten Städte von Oregon im Tal des Willamette River und seiner Zuflüsse. Nach dem östlich von Portland gelegenen Gresham (114.247 Einwohner im Jahr 2020) folgen mit Hillsboro (106.447) und Beaverton (97.494) die beiden Hauptorte des Silicon Forest.[18]
| Ort | Einwohner | |||
| Portland | 652.503 | |||
| Eugene | 176.654 | |||
| Salem | 175.535 | |||
| Gresham | 114.247 | |||
| Hillsboro | 106.447 | |||
| Bend | 99.178 | |||
| Beaverton | 97.494 | |||
| Medford | 85.824 | |||
| Springfield | 61.851 | |||
| Corvallis | 59.922 | |||
| Albany | 56.472 | |||
| Census 2020 | ||||
Politik
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Der Gouverneur von Oregon regiert vier Jahre. Neben dem Senat von Oregon mit 30 Sitzen besteht das Repräsentantenhaus von Oregon mit 60 Sitzen. Oregon entsendet zwei Senatoren und fünf Abgeordnete in den Senat bzw. in das Repräsentantenhaus. Seit Januar 2023 ist Tina Kotek Gouverneurin des Bundesstaates Oregon. Oregon hat keinen Vizegouverneur; diese Funktion wird vom Secretary of State wahrgenommen.
Oregon galt bis Anfang der 2000er Jahre als Swing State, ist aber seit 1988 dem demokratischen Lager bei Präsidentschaftswahlen immer treu geblieben. Inzwischen wird Oregon als sicherer Blue State gewertet. Seit 2009 sind beide Vertreter im Senat auf Bundesebene Demokraten.
Mit der Initiative Greater Idaho erstrebt in den 2020er Jahren eine Anzahl ländlich geprägter Counties einen politischen Anschluss an den benachbarten Bundesstaat Idaho.
| Jahr | Republikaner | Demokraten |
|---|---|---|
| 2024 | 40,97 % 919,480 | 55,27 % 1.240.600 |
| 2020 | 40,37 % 958.448 | 56,45 % 1.340.383 |
| 2016 | 39,09 % 782.403 | 50,07 % 1.002.106 |
| 2012 | 42,15 % 754.175 | 54,24 % 970.488 |
| 2008 | 40,40 % 738.475 | 56,75 % 1.037.291 |
| 2004 | 47,19 % 866.831 | 51,35 % 943.163 |
| 2000 | 46,52 % 713.577 | 46,96 % 720.342 |
Gouverneure
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kongress
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mitglieder im 119. Kongress
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Mitglied seit | Parteizugehörigkeit | |
|---|---|---|---|
| Suzanne Marie Bonamici | 2012 | Demokrat | |
| Cliff Stewart Bentz | 2021 | Republikaner | |
| Maxine Dexter | 2025 | Demokrat | |
| Val Hoyle | 2023 | Demokrat | |
| Janelle Bynum | 2025 | Demokrat | |
| Andrea Salinas | 2023 | Demokrat |
| Name | Mitglied seit | Parteizugehörigkeit | |
|---|---|---|---|
| Jeffrey Alan Merkley | 2009 | Demokrat | |
| Ronald Lee Wyden | 1995 | Demokrat |
Verwaltungsgliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Todesstrafe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von 1981 bis 1984 war die Todesstrafe in Oregon verboten.[20] Nach der Wiedereinführung wurden 1996 und 1997 je ein Mörder hingerichtet; beide hatten auf Rechtsmittel verzichtet. 2011 verhängte der damalige Gouverneur John Kitzhaber ein Moratorium. Seine Nachfolgerin, Kate Brown, führte dieses weiter und unterzeichnete 2019 ein Gesetz, das die Anwendung der Todesstrafe auf vier Fälle beschränkt:
- Akte von Terrorismus durch organisierte Gruppen, bei denen mindestens zwei Menschen getötet werden
- Mord an einem Kind, das jünger als 14 Jahre ist
- Morde im Gefängnis, die von Häftlingen begangen werden, die schon wegen eines anderen Mordes einsitzen
- Mord an einem Polizisten oder Gefängniswärter
Im Dezember 2022 wandelte die scheidende Gouverneurin Kate Brown alle bisherigen Todesurteile (17) in lebenslange Haftstrafen um. Ihre Nachfolgerin, Tina Kotek, kündigte an, das Moratorium fortführen zu wollen.
Da die Todesstrafe durch ein Referendum wiedereingeführt wurde, kann sie auch nur durch ein solches formell wieder abgeschafft werden, aber dazu fehlt zurzeit die Mehrheit.
Drogenpolitik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Oregon war der zweite Bundesstaat in den USA, der medizinisches Cannabis legalisiert hat (1998). Freizeitcannabis, einschließlich des Verkaufs, wurde nach einem Referendum (Measure 91) 2015 legalisiert. Konkret ist Personen ab 21 Jahren der Besitz einer Unze Marihuana (ca. 28 Gramm) in der Öffentlichkeit erlaubt, im Privatbereich sind 8 Unzen Marihuana gestattet (ca. 227 Gramm). Der öffentliche Konsum ist verboten.[21]
Parallel zur Präsidentschaftswahl am 3. November 2020 stimmten die Einwohner von Oregon in einem Referendum für eine Entkriminalisierung von harten Drogen. Seit dem 1. Februar 2021 wurde bei Konsumenten eine geringe Menge nur noch wie eine Ordnungswidrigkeit gehandhabt.[22][23] Die Folgen wurden eher negativ beurteilt. So stieg die Zahl der an Überdosen verstorbenen Einwohner im Jahr 2021 deutlich stärker an als im Rest der USA, der jedoch ebenfalls einen Anstieg verzeichnete.[24] Im September 2024 wurde die Regelung wieder aufgehoben.[25]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Naturdenkmäler
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Mehr als die Hälfte der Fläche Oregons befindet sich im Besitz des Bundes.[26] Einziger Nationalpark ist der Crater-Lake-Nationalpark im Süden des Staates. Zentrale Sehenswürdigkeit ist der Kratersee, der sich in der Caldera des Vulkans Mount Mazama gebildet hat. 468.958 Besucher wurden 2007 im 1902 gegründeten Nationalpark gezählt.[27]

National Monuments in Oregon sind
- Cascade-Siskiyou National Monument
- John Day Fossil Beds National Monument
- Newberry National Volcanic Monument
- Oregon Caves National Monument
Zudem gibt es in Oregon einen National Geologic Trail (Ice Age Floods National Geologic Trail) und elf National Natural Landmarks (Stand 30. September 2017).[28]
Die State Parks in Oregon werden vom Oregon Parks and Recreation Department verwaltet. In Oregon gibt es 228 State Parks mit einer Gesamtfläche von mehr als 381 km². 170 Parks sind für Besucher mit Sanitäranlagen, Parkplätzen und anderen Einrichtungen erschlossen.
Kulturdenkmäler
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Der National Park Service weist für Oregon drei National Historic Trails, zwei National Historical Parks und eine National Historic Site aus:
- California Trail
- Lewis and Clark National Historic Trail
- Oregon Trail
- Lewis and Clark National Historical Park
- Nez Perce National Historical Park
- Fort Vancouver
Hinzu kommen 17 National Historic Landmarks sowie 2040 Bauwerke und Stätten, die im National Register of Historic Places eingetragen sind (Stand 30. September 2017).[29]
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf lag 2016 bei 55.411 Dollar (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: 57.118; bundesweiter Rang: 23).[30] Die Arbeitslosenrate lag im November 2017 bei 4,2 % (Landesdurchschnitt: 4,1 %).[31]
Wichtige Erzeugnisse sind Douglasien, Gras (Rollrasen, Grassamen), Columbia-River-Lachse, Obst und Getreide. Auf dem Columbiaplateau ist der Ackerbau auf künstlich bewässerte Gebiete beschränkt.
Bis in die 1980er Jahre war der Test- und Messgerätehersteller Tektronix die Firma mit den meisten Beschäftigten. Tektronix spielte eine Vorreiterrolle bei der Bildung des sogenannten Silicon Forest, einer Region im Nordwesten Oregons und Südwesten Washingtons, in der sich besonders in den 1980er und 1990er Jahren zahlreiche Technologieunternehmen niederließen. Dazu zählt der Halbleiterhersteller Intel, der in Hillsboro vier Fabriken mit insgesamt 16.000 Beschäftigten betreibt.[32] Weitere Firmen mit Niederlassungen bzw. Fabriken im Silicon Forest sind beispielsweise Sun Microsystems, IBM, Hewlett-Packard, Xerox, Yahoo!, Mentor Graphics, Lattice Semiconductor Corporation und Novellus Systems.
Die Sportartikelhersteller Nike (in Beaverton) und Columbia Sportswear (in Portland) haben ihren Sitz in Oregon, Adidas hat dort einen seiner Haupt-Standorte (Portland). Weitere wichtige Wirtschaftszweige sind die Holzwirtschaft, Nahrungsmittel- (→ siehe auch den Artikel Weinbau in Oregon) und Aluminiumindustrie sowie der Tourismus.
Wie Alaska, Delaware, Montana und New Hampshire erhebt Oregon keine Umsatzsteuer.[33]
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die wichtigsten staatlichen Hochschulen sind die University of Oregon, die Oregon State University und die Portland State University. Weitere Hochschulen sind in der Liste der Universitäten in Oregon verzeichnet.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Laura Berg: The First Oregonians. Oregon Council for the Humanities, 2007 (überarbeitet, erste Auflage 1991).
- William G. Robbins: Oregon: This Storied Land. Oregon Historical Society Press, Portland 2005, ISBN 978-0-87595-286-4.
- Stephen Dow Beckham: Oregon Indians. Voices from Two Centuries. Oregon State University Press, 2006.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur über Oregon im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Oregon for the settler. Published by the Southern Pacific Company, Portland, Oregon
- Offizieller Internetauftritt der Landesregierung
- Travel Oregon – Offizielle Tourismusseite des Bundesstaates
- Oregon History Project der Oregon Historical Society
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Density Using Land Area For States, Counties, Metropolitan Areas, and Places. US Census Bureau
- ↑ Emily McAuliffe, Oregon Facts and Symbols, 2003, S. 7.
- ↑ Nancy Capace, Encyclopedia of Oregon, 1999, S. 2 f.
- ↑ Jonathan Carver, Travels through the interior parts of North America, 1778, S. 76.
- ↑ Climate of Oregon ( des vom 21. Dezember 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Infotext auf Englisch)
- ↑ Das Wetter für Cannon Beach im August climate-data.org abgerufen am 18. April 2020.
- ↑ Eine Karte der Stammesgebiete erstellte Claude Schaeffer: Indian Tribes and Languages of the Old Oregon Country: A New Map. In: Oregon Historical Quarterly 60 (1959), S. 129–133.
- ↑ Notable Oregonians: John McLoughlin – Father of Oregon
- ↑ Oregon State Archives: Crafting the Constitution – Oregon Ratifies the Constitution, 2009.
- ↑ Oregon State Archives: Crafting the Constitution – Statehood Survives the Congressional Morass, 2009.
- ↑ U.S. Census Bureau – Census of Population and Housing, abgerufen am 28. Februar 2011.
- ↑ Auszug aus Census.gov, abgerufen am 28. Februar 2011.
- ↑ Auszug aus factfinder.census.gov (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2022. Suche im Internet Archive ) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.), abgerufen am 28. Februar 2011.
- ↑ United States Census Bureau: Oregon. Abgerufen am 13. August 2021.
- ↑ U.S. Census Oregon Selected Social Characteristics ( des vom 13. Februar 2020 im Webarchiv archive.today) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ State Membership Report, Oregon. Denominational Groups, 2000. ( des vom 17. Januar 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Association of Religion Data Archives
- ↑ Gallup poll: Religious Identity (english), 7. August 2009, abgerufen am 14. Februar 2010.
- ↑ Oregon’s 2010 Census Population Totals. U.S. Census Bureau, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 14. Dezember 2012; abgerufen am 31. Mai 2011.
- ↑ David Leip: Dave Leip's Atlas of U.S. Presidential Elections. Abgerufen am 9. Dezember 2024 (englisch).
- ↑ Larry Wayne Koch, Colin Wark, John F. Galliher: The Death of the American Death Penalty: States Still Leading the Way. Northeastern University Press, Lebanon 2012, ISBN 978-1-55553-782-1, S. 122.
- ↑ Educate Before You Recreate. In Oregon, it's legal for adults 21 and older to purchase, possess and use recreational marijuana…but there are limits.*. In: whatslegaloregon.com. Abgerufen am 28. April 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ US-Wahl: Kokain, Heroin, Crystal - erster Staat schafft Strafen für harte Drogen ab! | MOPO.de. In: MOPO.de. Hamburger Morgenpost, 4. November 2020, abgerufen am 15. Dezember 2020.
- ↑ US-Bundesstaat Oregon entkriminalisiert kleine Drogenmengen. In: nzz.ch. Neue Zürcher Zeitung, 4. November 2020, abgerufen am 15. Dezember 2020.
- ↑ Thomas Hogan: Oregon’s Disastrous Drug Experiment. City Journal, 21. Juli 2022, abgerufen am 15. August 2022 (englisch).
- ↑ Oregon law rolling back drug decriminalization takes effect, making possession a crime again. PBS News, 1. September 2024, abgerufen am 28. April 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ National, International and Tribal. Oregon Blue Book
- ↑ Nature & Science. National Park Service
- ↑ Oregon. In: nps.gov, abgerufen am 25. Dezember 2018.
- ↑ Oregon. In: nps.gov, abgerufen am 25. Dezember 2018.
- ↑ US Department of Commerce, BEA, Bureau of Economic Analysis: Bureau of Economic Analysis. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 31. August 2017; abgerufen am 27. August 2017 (amerikanisches Englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Unemployment Rates for States. Abgerufen am 8. Januar 2018.
- ↑ Elizabeth Suh: Intel's impact on community helps other businesses thrive. In: The Oregonian. 28. Oktober 2007.
- ↑ sales tax. Abgerufen am 3. Juli 2025.
Koordinaten: 43° 56′ N, 120° 35′ W







