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Türkische Fußballnationalmannschaft

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Die türkische Mannschaft im Taksim-Stadion vor ihrem ersten Spiel am 26. Oktober 1923 gegen Rumänien

Die türkische Fußballnationalmannschaft (türkisch Türkiye millî futbol takımı) ist eine nationale Auswahl von türkischen Fußballspielern, die den türkischen Fußballverband (TFF) auf internationaler Ebene, z. B. bei Freundschaftsspielen, der Europameisterschaft oder der Weltmeisterschaft, vertritt.

Ihr größter Erfolg ist der dritte Platz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 unter Trainer Şenol Güneş. Ihr bislang bestes Ergebnis in einer Fußball-Europameisterschaft war der Einzug ins Halbfinale im Jahr 2008.

Der türkische Fußballverband Türkiye Futbol Federasyonu, kurz TFF genannt, wurde am 23. April 1923 gegründet. Er ist seit dem Jahr 1923 Mitglied der FIFA und seit 1962 der UEFA. Das erste Länderspiel der Türkei fand am 26. Oktober 1923 im Taksim-Stadion in Istanbul statt. Gegner war Rumänien. Rumänien ging zunächst durch den österreichischen Gastspieler Isidor Gansl in der 25. Minute mit 1:0 in Führung, doch durch zwei Tore von Zeki Rıza Sporel in der 32. Minute und 50. Minute gelang es der Türkei überraschend, für kurze Zeit in Führung zu gehen. Doch in der 67. Minute schaffte Rumänien durch ein erneutes Tor von Gansl noch den Ausgleich und so blieb der Spielstand des ersten Freundschaftsspiels für die Türkei bis zum Abpfiff. Mit seinen beiden Toren war Zeki Rıza Sporel der erste Torschütze der türkischen Nationalmannschaft. Insgesamt schoss er 15 Tore für die Türkei und war lange Zeit bester Torschütze, bis er von Lefter Küçükandonyadis eingeholt wurde. Den ersten Sieg feierte die türkische Nationalelf mit einem 4:2 am 17. Juni 1924 gegen Finnland. In Helsinkis Helsingfors-Stadion traf Zeki Rıza Sporel viermal und erzielte somit alle Treffer der Türken.

Aufstellung der Türkei im ersten Länderspiel:[2]

Türkei
Türkiye
Spitzname(n) Ay-Yıldızlılar
(die Mond-Sterne)

Bizim Çocuklar
(unsere Kinder)
Verband Türkiye Futbol Federasyonu
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Nike
Cheftrainer Sergen Yalçın
Co-Trainer Murat Kaytaz
Torwarttrainer Erol Ayçiçek
Kapitän Hakan Çalhanoğlu
Rekordspieler Rüştü Reçber (120)
Rekordtorschütze Hakan Şükür (51)
FIFA-Code TUR
FIFA-Rang 31. (1563,54 Punkte)
(Stand: 7. Oktober 2026)[1]
Heim
Auswärts
Bilanz
658 Spiele
260 Siege
151 Unentschieden
247 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Turkei Türkei 2:2 Rumänien Rumänien Konigreich
(Istanbul, Türkei; 26. Oktober 1923)
Höchste Siege
Turkei Türkei 7:0 Syrien Syrien 1932
(Ankara, Türkei; 20. November 1949)
Turkei Türkei 7:0 Südkorea Korea Sud
(Genf, Schweiz; 20. Juni 1954)
Turkei Türkei 7:0 San Marino San Marino
(Istanbul, Türkei; 10. November 1996)
Höchste Niederlagen
Polen 1944 Polen 8:0 Türkei Turkei
(Chorzów, Polen; 24. April 1968)
Turkei Türkei 0:8 England EnglandEngland
(Istanbul, Türkei; 14. November 1984)
EnglandEngland England 8:0 Türkei Turkei
(London, England; 14. Oktober 1987)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 3 (Erste: 1954)
Beste Ergebnisse 3. Platz 2002
Europameisterschaften
Endrundenteilnahmen 6 (Erste: 1996)
Beste Ergebnisse Halbfinale 2008
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 1 (Erste: 2003)
Beste Ergebnisse 3. Platz 2003
(Stand: 5. Oktober 2026)
Position Name Verein
TorNedim Kaleci Altınordu İdman Yurdu
AbwehrHasan Kâmil Sporel ein weißes C in blauem Kreis Fenerbahçe Istanbul
İsmet Uluğ Fenerbahçe Istanbul
Fevzi Baron Altınordu İdman Yurdu
Cafer Çağatay Fenerbahçe Istanbul
MittelfeldNihat Bekdik Galatasaray Istanbul
Sabih Arca Fenerbahçe Istanbul
Emin Bey Altınordu İdman Yurdu
SturmAlaattin Baydar Fenerbahçe Istanbul
Zeki Rıza Sporel Fenerbahçe Istanbul
Bedri Gürsoy Fenerbahçe Istanbul

Teilnahme der Türkei an der Fußball-Weltmeisterschaft

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Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[3] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten Artikel
1930Uruguaynicht teilgenommen
1934Italienzurückgezogen
1938Frankreichnicht teilgenommen
1950Brasilienauf Endrundenteilnahme verzichtet
1954SchweizVorrundeUngarn,
BR Deutschland,
Südkorea
9.Sandro PuppoAus im Entscheidungsspiel gegen BR Deutschland Fußball-Weltmeisterschaft 1954/Türkei
1958SchwedenzurückgezogenIn der Qualifikation zurückgezogen, da die Türkei nicht gegen Israel spielen wollte.
1962Chilenicht qualifiziertIn der Qualifikation an der UdSSR gescheitert
1966Englandnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Portugal gescheitert
1970Mexikonicht qualifiziertIn der Qualifikation an der UdSSR gescheitert
1974Deutschlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Italien gescheitert
1978Argentiniennicht qualifiziertIn der Qualifikation an Österreich gescheitert
1982Spaniennicht qualifiziertIn der Qualifikation an der UdSSR und der Tschechoslowakei gescheitert
1986Mexikonicht qualifiziertIn der Qualifikation an England und Nordirland gescheitert
1990Italiennicht qualifiziertIn der Qualifikation an der UdSSR und Österreich gescheitert
1994USAnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Norwegen und der Niederlande gescheitert
1998Frankreichnicht qualifiziertIn der Qualifikation an den Niederlanden und Belgien gescheitert
2002Japan und
Südkorea
Spiel um Platz 3Südkorea3.Şenol GüneşDurch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale.
Im Halbfinale am späteren Weltmeister Brasilien gescheitert.
Hakan Şükürs Tor zum 1:0 im Spiel um Platz 3 nach elf Sekunden ist das schnellste Tor in der WM-Geschichte.
Fußball-Weltmeisterschaft 2002/Türkei
2006Deutschlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation in der Relegation an der Schweiz gescheitert
2010Südafrikanicht qualifiziertIn der Qualifikation an Spanien und Bosnien-Herzegowina gescheitert
2014Brasiliennicht qualifiziertIn der Qualifikation an den Niederlanden und Rumänien gescheitert
2018Russlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Island und Kroatien gescheitert.
2022Katarnicht qualifiziertIm Play-off-Turnier an Portugal gescheitert.
2026Kanada, Mexiko und den Vereinigten StaatenVorrundeAustralien, Paraguay, Vereinigte Staaten35.Vincenzo MontellaÜber das Play-off-Turnier qualifiziert. Fußball-Weltmeisterschaft 2026/Türkei

Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz

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Die Türkei nahm bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz erstmals an einer WM-Endrunde teil. Die türkische Mannschaft war in Gruppe 2 mit Ungarn, Deutschland und Südkorea in einer Gruppe, wo sie als Außenseiter galt. Das erste Spiel verlor die Türkei gegen Deutschland mit 1:4. Drei Tage später besiegte man den WM-Neuling Südkorea deutlich mit 7:0. Am 23. April 1954 kam es zu einem Entscheidungsspiel zwischen Türken und Deutschen. Die Türkei unterlag dem späteren Weltmeister mit 2:7 und schied daraufhin aus dem Turnier aus.

Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea

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Die türkische Fußballnationalmannschaft auf einer aserbaidschanischen Briefmarke zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002

Erst 48 Jahre später konnte sich die Türkei erneut für eine Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren. Die Türkei setzte sich in der Relegation gegen Österreich mit einem Auswärtssieg 1:0 und einem Heimsieg mit 5:0 durch und erhielt die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea. In der Gruppe C trafen die Türken auf den Rekordweltmeister Brasilien, Costa Rica und China. Man galt hinter Brasilien als Favorit für die Qualifikation ins Achtelfinale. Im ersten Gruppenspiel gegen Brasilien boten die Türken ein gutes Spiel und gingen durch ein Tor von Hasan Şaş in Führung. Nachdem Ronaldo die Partie egalisiert hatte, bewertete der koreanische Schiedsrichter eine strittige Situation als Notbremse, verwies den Türken Alpay des Feldes und sprach den Brasilianern einen Elfmeter zu, den Rivaldo zum Siegtreffer verwandelte. In der Nachspielzeit sorgte Rivaldo für eine unrühmliche Szene, als er von Hakan Ünsal angeschossen wurde, eine Kopfverletzung vortäuschte und so den Platzverweis des türkischen Spielers herbeiführte.

Im zweiten Spiel gegen Costa Rica durfte die Türkei das Spiel nicht verlieren, denn sonst wären sie erneut wie bei der ersten Teilnahme bereits nach der Vorrunde ausgeschieden. Am Ende des Spiels hieß es 1:1 – unentschieden. Die Türkei musste auf die Schützenhilfe der Brasilianer hoffen und selbst das Spiel gegen China gewinnen. Sie besiegten die Chinesen souverän mit 3:0 und erhielten danach die Information, dass Brasilien mit 5:2 das Spiel für sich entschieden hatte. Somit war die Türkei im Achtelfinale. Im Achtelfinale besiegten die Türken den Gastgeber Japan durch ein frühes Kopfballtor von Ümit Davala mit 1:0. Im Viertelfinale traf man auf die Überraschungsmannschaft des Senegal, die den Titelverteidiger Frankreich im Eröffnungsspiel besiegt hatte. Durch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale der WM 2002. Im Halbfinale trafen die Türken erneut auf Brasilien und genauso wie in der Begegnung davor verloren die Türken gegen die Mannschaft aus Südamerika, diesmal mit 0:1. Die Ay-Yıldızlılar erreichten im „kleinen Finale“ den 3. Platz, als man Südkorea mit 3:2 besiegte. Das 1. Tor des Spieles von Hakan Şükür in der 11. Sekunde war dabei das schnellste Tor der WM-Geschichte. Nach der WM 2002 konnte sich die Türkei für die darauffolgenden Turniere nicht qualifizieren.

Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Kanada, Mexiko und USA

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Die Türkei nahm an der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zum dritten Mal an einer Endrunde teil und qualifizierte sich über die UEFA-Play-offs für das Turnier. In der Gruppenphase spielte die Mannschaft in Gruppe D gegen die Vereinigten Staaten, Paraguay und Australien. Das erste Gruppenspiel gegen Australien verlor die Türkei mit 0:2. Im zweiten Spiel unterlag sie Paraguay mit 0:1 und schied damit bereits vor dem letzten Gruppenspiel aus dem Turnier aus. Im abschließenden Gruppenspiel besiegte die Türkei den Gastgeber Vereinigte Staaten mit 3:2. Die Tore erzielten Arda Güler, Barış Alper Yılmaz und Kaan Ayhan.

Mit einem Sieg und zwei Niederlagen belegte die Türkei mit drei Punkten den vierten Platz in Gruppe D und schied in der Gruppenphase aus. Insgesamt erzielte die Mannschaft drei Tore und kassierte fünf Gegentreffer.

Auf Endrundenteilnahme verzichtet oder nach Relegation ausgeschieden

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Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien
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Die Türkei überstand die Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien, verzichtete aber auf die Endrundenteilnahme. Die türkische Mannschaft wäre in Gruppe 4 mit Uruguay, Bolivien und Schottland in einer Gruppe. Die schottische Mannschaft verzichtete ebenso auf die Endrundenteilnahme. Der spätere Weltmeister Uruguay und Bolivien bestritten gegeneinander das einzige Spiel in der Gruppe 4, welches die Uruguayer 8:0 gewannen. Darüber hinaus verzichteten Frankreich und Portugal, denen die frei gewordenen Plätze angeboten wurden.

Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland
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Trotz des 4:2-Heimsiegs über die Schweiz konnte sich die Türkei nicht für die Weltmeisterschaft 2006 qualifizieren, da die Schweiz aufgrund der Auswärtstorregel nach dem 2:0-Heimsieg von Bern die Endrunde in Deutschland erreichte. Vor Beginn des entscheidenden Spiels am 16. November 2005 wurde die Nationalhymne der Schweiz durch Pfiffe der Türken übertönt. Nach Ende des Spiels kam es zwischen den Spielern beider Mannschaften zu Handgreiflichkeiten und handfesten Auseinandersetzungen. Stephane Grichting erlitt einen Tritt in den Unterleib und musste mit Verdacht auf innere Verletzungen ins Krankenhaus. Torwarttrainer Erich Burgener erfuhr ein blaues Auge. Der Assistenztrainer der Türken, Mehmet Özdilek, stellte einem Schweizer Spieler ein Bein und bekam anschließend vom Schweizer Benjamin Huggel selbst einen Tritt. Medienvertreter wurden massiv an der Berichterstattung gehindert und ebenfalls tätlich angegriffen.[4][5][6]

Die FIFA-Disziplinarkommission verurteilte daraufhin am 7. Februar 2006 den türkischen Verband zu einer Geldstrafe und der Übernahme der Verfahrenskosten von insgesamt 220.000 Schweizer Franken (über 130.000 Euro), zudem wurde er dazu verurteilt, die nächsten sechs Heimspiele außerhalb der Türkei in einem Stadion, welches mindestens 500 Kilometer vom türkischen Staatsgebiet entfernt liegt, sowie ohne Zuschauer zu bestreiten. Darüber hinaus erhielten Alpay Özalan, Emre Belözoğlu je sechs Länderspiele Sperre – Benjamin Huggel ebenfalls eine Sperre für sechs Länderspiele. Serkan Balcı wurde für zwei Spiele und Mehmet Özdilek (einer der Co-Trainer der Türkei) für zwölf Monate gesperrt, der Schweizer Physiotherapeut Stephan Meyer wurde für zwei Spiele der Nationalmannschaft gesperrt.

Nach der Veröffentlichung dieser Sanktionen seitens der FIFA ging der türkische Fußballverband in Revision ohne sonderlichen Erfolg, da die FIFA nicht bereit war, die Strafen zu mildern. Daraufhin suchte der türkische Verband sein Recht, indem er vor das Sportgericht (CAS) zog, das letztendlich die Strafe milderte und die endgültigen Sanktionen aussprach. Der türkische Fußballverband musste nun seine nächsten drei offiziellen Heimspiele ohne Publikum und in einem Drittland austragen. Die Spieler Huggel und Emre wurden nur noch für vier Pflichtspiele (zuvor sechs) ihrer Verbandsmannschaften gesperrt. Die ausgesprochenen Geldstrafen wurden hingegen bestätigt. Der türkische Verband zog es vor, alle drei Spiele in der Frankfurter Commerzbank-Arena auszutragen. Die Strafe gegen den Verband endete mit dem EM-Qualifikationsspiel gegen Norwegen.

Fußball-Weltmeisterschaft 2026

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Vor dem Hintergrund der zur Weltmeisterschaft 2026 eingeführten Platzierungskriterien (Result aus den direkten Begegnungen vor Tordifferenz bei Punktgleichheit) stand die türkische Nationalmannschaft – durch zwei Niederlagen gegen Australien und Paraguay und wegen der zwei Siege der USA – bereits nach dem zweiten Spieltag in der Gruppenphase als Letzter in der Gruppe D fest, was das Ausscheiden aus dem Turnier bedeutete.[7]

Teilnahme der Türkei an der Fußball-Europameisterschaft

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Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten Artikel
1960Frankreichnicht teilgenommen
1964Spaniennicht qualifiziertIn der Vorrunde an Italien gescheitert, das sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1968Italiennicht qualifiziertIn der Qualifikation an Titelverteidiger Spanien gescheitert, der sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1972Belgiennicht qualifiziertIn der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert
1976Jugoslawiennicht qualifiziertIn der Qualifikation an Vizeeuropameister UdSSR gescheitert, der sich aber auch nicht qualifizieren konnte.
1980Italiennicht qualifiziertIn der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert.
1984Frankreichnicht qualifiziertIn der Qualifikation erneut an Titelverteidiger Deutschland gescheitert.
1988Deutschlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation an England gescheitert.
1992Schwedennicht qualifiziertIn der Qualifikation wieder an England gescheitert.
1996EnglandVorrundeKroatien, Portugal, Dänemark–Fatih TerimAls Gruppenletzter ausgeschieden. Fußball-Europameisterschaft 1996/Türkei
2000Belgien und NiederlandeViertelfinalePortugal–Mustafa DenizliIm Viertelfinale ausgeschieden gegen Portugal. Fußball-Europameisterschaft 2000/Türkei
2004Portugalnicht qualifiziertIn den Playoffs der Gruppenzweiten an Lettland gescheitert.
2008Österreich und SchweizHalbfinaleDeutschland–Fatih TerimIm Halbfinale ausgeschieden gegen Deutschland. Fußball-Europameisterschaft 2008/Türkei
2012Polen und Ukrainenicht qualifiziertIn den Playoffs der Gruppenzweiten an Kroatien gescheitert.
2016FrankreichVorrundeKroatien, Spanien, TschechienFatih TerimAls Gruppendritter ausgeschieden. Fußball-Europameisterschaft 2016/Türkei
2021EuropaVorrundeItalien, Schweiz, WalesŞenol GüneşAls Gruppenletzter ausgeschieden. Fußball-Europameisterschaft 2021/Türkei
2024DeutschlandViertelfinaleNiederlande–Vincenzo MontellaIm Viertelfinale ausgeschieden gegen die Niederlande. Fußball-Europameisterschaft 2024/Türkei

Fußball-Europameisterschaft 1996 in England

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Die türkische Nationalmannschaft nahm das erste Mal an einer Fußball-Europameisterschaft 1996 in England teil. Unter der Leitung von Fatih Terim verlor die Türkei in der Vorrunde 0:1 gegen Kroatien, 0:1 gegen Portugal und 0:3 gegen Dänemark. Das Turnier beendete die Türkei in der Vorrunde als Gruppenletzter punkt- und torlos.

Fußball-Europameisterschaft 2000 in Belgien und den Niederlanden

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Vier Jahre nach dem Debakel in England qualifizierte sich die Türkei für das Turnier in Belgien und den Niederlanden. Diesmal verlief es besser für die Mannschaft. Mit Mustafa Denizli als Trainer erzielten die Türken durch Okan Buruk das erste Tor gegen Italien in der Fußball-Europameisterschaft. Das Spiel verloren sie 1:2. Beim zweiten Spiel blieb es gegen Schweden bei 0:0. Im letzten Gruppenspiel gegen den Gastgeber Belgien gewann die Türkei durch zwei Tore von Hakan Şükür mit 2:0. Somit qualifizierte man sich als Gruppenzweiter für das Viertelfinale, dem bis dato besten Ergebnis. Jedoch verloren sie gegen Portugal mit 0:2 und mussten sich vom Wettbewerb verabschieden.

Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz

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2008 konnten sich die Türken wieder für eine Europameisterschaft qualifizieren. Im ersten Spiel gegen Portugal verloren die Rot-Weißen mit 0:2. Im zweiten Spiel gegen den Gastgeber Schweiz lag man eine Zeit lang 0:1 zurück und es sah danach aus, dass die Türken das Turnier verlassen müssten. Durch ein Tor von Semih Şentürk stand es 1:1. In der letzten Minute der Nachspielzeit schoss Arda Turan das Siegtor und gleichzeitig die Schweiz aus dem Turnier. Im letzten Gruppenspiel gegen die Tschechen gab es erstmals eine besondere Ausgangssituation: Ein Unentschieden hätte zu keiner Entscheidung über die Platzierung beider Mannschaften geführt, da beide Mannschaften dieselbe Tordifferenz und Punktzahl hatten. Es hätte nach 90 Minuten ein Elfmeterschießen gegeben, um zu klären, wer als Zweiter hinter den Portugiesen ins Viertelfinale zieht. Nach der 60. Minute hielt man dies nicht mehr für nötig. Tschechien führte zu dieser Zeit mit 2:0. Arda Turan gelang aber das Anschlusstor, und ein Fehler von Petr Čech ermöglichte Nihat Kahveci das 2:2 in der 87. Min. Alles sah wieder nach einem Elfmeterschießen aus. Nihat jedoch drehte das Spiel komplett, denn kurz vor Ende der regulären Spielzeit erzielte er noch das Siegtor zum 3:2. Die Türkei war nach 2000 wieder im Viertelfinale. Das Viertelfinale lautete Kroatien – Türkei. Nachdem die reguläre Spielzeit torlos geendet hatte, ging das Spiel in die Verlängerung, die auch lange torlos blieb. Durch einen Fehler von Rüştü Reçber führten die Kroaten in der 119. Minute. Kroatien fühlte sich wie der sichere Sieger, doch aus dem Nichts erzielte Semih Şentürk in der 120. Minute das Ausgleichstor und rettete seine Mannschaft ins Elfmeterschießen. Das Elfmeterschießen entschieden die Türken für sich und waren somit im Halbfinale, der Gegner hieß Deutschland. Trotz einer guten Leistung gegen die Deutschen schieden die Türken mit 2:3 aus dem Turnier aus. Das Erreichen des Halbfinales ist das beste Ergebnis der Türkei bei einer Europameisterschaft.

Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich

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Die türkische Nationalmannschaft konnte sich nach acht Jahren für eine Fußball-Europameisterschaft qualifizieren. Die Mannschaft von Trainer Fatih Terim traf in der Gruppe D auf Spanien, Kroatien und Tschechien. Im ersten Gruppenspiel verlor die Türkei, durch ein Tor von Luka Modrić, mit 1:0. Die zweite Partie verloren die Türken ebenfalls gegen Spanien mit 3:0. Im letzten Spiel gegen Tschechien hatte die türkische Mannschaft, aufgrund der neuen Regelung, die Möglichkeit, sich als Gruppendritter für das Achtelfinale zu qualifizieren. Sie gewannen das Spiel 2:0. Die Torschützen waren Burak Yılmaz (10.) und Ozan Tufan (65.). Aufgrund der schlechteren Tordifferenz reicht es dennoch nicht für die nächste Runde.

Fußball-Europameisterschaft 2021 in Europa

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Die Türkei qualifizierte sich als Zweiter der Gruppe H für die Europameisterschaft. Die Milli Takım wurde in die Gruppe A mit Italien, Schweiz und Wales zugelost. Die Mannschaft von Nationaltrainer Şenol Güneş schied punktlos als Gruppenletzter aus, das einzige Tor für die Türkei erzielte İrfan Can Kahveci im letzten Gruppenspiel gegen die Schweiz.

Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland

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Zum ersten Mal in der Verbandsgeschichte qualifizierte sich die Türkei als Gruppenerster für die Europameisterschaft.

Teilnahme der Türkei am Konföderationen-Pokal

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Konföderationen-Pokal 2003 in Frankreich

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Die Türkei nahm das erste und bislang letzte Mal an einem Konföderationen-Pokal 2003 in Frankreich teil. Die Türken wurden aufgrund der Absage von Deutschland als WM-Dritter nachnominiert. In der Gruppe B spielten die Rot-Weißen gegen Brasilien, Kamerun und USA. Im ersten Spiel gegen die USA gewann man 2:1. Die Tore machten Okan Yılmaz und Tuncay Şanlı. Danach folgte die Partie gegen Kamerun. Das Spiel endete mit einer 0:1-Niederlage. Im letzten Gruppenspiel reichte den Türken im Duell gegen die Brasilianer ein Punkt um das Halbfinale zu erreichen. Die Türken spielten eine gute Partie und das Ergebnis lautete 2:2. Kurz vor Schlusspfiff erzielte Alex noch das Ausgleichstor. Im Halbfinale traf man auf den gleichzeitigen Europameister, Titelverteidiger und Gastgeber Frankreich. Trotz einer guten Leistung musste sich die türkische Mannschaft am Ende geschlagen geben. Sie verloren 2:3. Im Spiel um Platz 3 gegen Kolumbien, gelang es durch ein spätes Tor von Okan Yılmaz sich den 3. Platz zu sichern. Vor diesem Treffer stand das Spiel 1:1.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzter Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1997Saudi-Arabiennicht qualifiziert––
1999Mexikonicht qualifiziert––
2001Südkorea und Japannicht qualifiziert––
2003FrankreichSpiel um Platz 3Kolumbien3.Şenol GüneşDie Türkei nahm, aufgrund einer Absage des DFB aus Termingründen, als WM-Dritter am Wettbewerb teil.
2005Deutschlandnicht qualifiziert––
2009Südafrikanicht qualifiziert––
2013Brasiliennicht qualifiziert––
2017Russlandnicht qualifiziert

Teilnahme der Türkei an der UEFA Nations League

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Jahre Liga Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
2018/19Liga BGruppenphaseSchweden, Russland22. Platz Mircea Lucescu
2020/21Liga BGruppenphaseRussland, Ungarn29. Platz Şenol GüneşDie Türkei stieg als Gruppenletzter in die Liga C ab.
2022/23Liga CGruppenphaseLuxemburg, Färöer35. Platz Stefan KuntzDie Türkei stieg als Gruppenerster in die Liga B auf.
2024/25Liga BRelegationUngarn23. Platz Vincenzo MontellaDie Türkei stieg nach der Relegation in die Liga A auf.
2026/27Liga AGruppenphaseItalien Vincenzo Montella

Teilnahme der Türkei an den Olympischen Sommerspielen

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Die türkische Mannschaft vor der Partie gegen Ägypten bei den Olympischen Sommerspielen 1928
1924 in ParisVorrunde
1928 in AmsterdamAchtelfinale
1936 in BerlinAchtelfinale
1948 in LondonViertelfinale
1952 in HelsinkiViertelfinale (Amateurauswahl)
1956 in MelbourneTeilnahme abgesagt
1960 in RomGruppenphase (Amateurauswahl)
1964 in Tokionicht teilgenommen
1968 in Mexiko-Stadtnicht teilgenommen
1972 in Münchennicht teilgenommen
1976 in Montréalnicht teilgenommen
1980 in Moskaunicht teilgenommen
1984 in Los Angelesnicht teilgenommen
1988 in Seoulnicht teilgenommen
1992 in Barcelonanicht teilgenommen
1996 in Atlantanicht teilgenommen
2000 in Sydneynicht teilgenommen
2004 in Athennicht teilgenommen
2008 in Pekingnicht teilgenommen
2012 in Londonnicht teilgenommen

Spielkleidung und Trikots

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In den ersten Spielen spielte die Nationalmannschaft in weißen Hemden mit rotem Brustring und weißen Hosen. Auf den roten Brustring war die türkische Flagge genäht. Die türkische Nationalmannschaft bestreitet ihre Heimspiele in rot-weißen Trikots und roten Hosen. Bis Anfang 2009 trugen die türkischen Spieler in Auswärtsspielen weiße Trikots und türkise Hosen. Diese Farbkombination wurde von vielen Menschen in der Türkei kritisiert, der türkische Fußballverband hielt jedoch daran fest.

Bei der Europameisterschaft 1996, der ersten, an der die Türkei teilnahm, sowie bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 trug man Adidas, seit 2003 dagegen ist Nike technischer Sponsor.[8][veraltet]Von 2010 bis 2015 spielte die türkische Nationalelf erneut mit weißen Heimtrikots und rotem Brustring. Das Auswärtstrikot war in rot mit dunklem roten Brustring. Auf diesen Ringen befand sich die türkische Flagge.

1923–1995
1996–1997
1998–2000
2000–2001
2002–2003
2003
2004–2005
2006–2007
2008–2009
2010–2011
2012–2015
2016–2017
2018–2020
2020–2022
2022–2024
2024–2026
2026–

Auswärtstrikot

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1996–1997
1998–2000
2000–2001
2002–2003
2003
2004–2005
2006–2007
2008–2009
2010–2011
2012–2015
2016–2017
2018–2020
2020–2022
2022–2024
2024–2026
2026–

Die türkische Nationalmannschaft hat kein Nationalstadion wie beispielsweise die englische Fußballnationalmannschaft mit dem Wembley-Stadion. So finden die Heimspiele seit jeher in wechselnden Stadien statt, wobei die Auswahl von der Bedeutung des Spieles und des Gegners abhängt.

Aufgelistet sind die Spiele der letzten zwölf Monate sowie alle geplanten Begegnungen. Die Ergebnisse werden aus türkischer Sicht dargestellt (Stand: 2. Oktober 2026).

DatumSpielortGegnerErgebnisArt des SpielsTor(e) für die Türkei
11. Okt. 2025Sofia Bulgarien6:1 (1:1)WM 2026-QualifikationGüler (11.), Popow (49., Eigentor), Yıldız (51.), Yıldız (56.), Çelik (65.), Kahveci (65.),
14. Okt. 2025Kocaeli Georgien4:1 (3:0)WM 2026-QualifikationYıldız (14.), Demiral (22.), Akgün (35.), Demiral (52.),
15. Nov. 2025Bursa Bulgarien2:0 (1:0)WM 2026-QualifikationÇalhanoğlu (18., Handelfmeter), Tschernew (83., Eigentor)
18. Nov. 2025Sevilla Spanien2:2 (1:1)WM 2026-QualifikationGül (42.), Özcan (54.)
26. März 2026Istanbul Rumänien1:0 (0:0)WM 2026-Qualifikation–Play-off-TurnierKadıoğlu (53.)
31. März 2026Pristina Kosovo1:0 (0:0)WM 2026-Qualifikation–Play-off-TurnierAktürkoğlu (53.)
1. Juni 2026Istanbul Nordmazedonien4:0 (2:0)FreundschaftsspielKökçü (2.), Uzun (16.), Gül (53.), Yılmaz (70.)
7. Juni 2026Fort Lauderdale Venezuela2:1 (1:1)FreundschaftsspielYılmaz (44.), Akgün (70.)
13. Juni 2026Vancouver Australien0:2 (0:1)WM 2026–Gruppenphasekeine
19. Juni 2026Santa Clara Paraguay0:1 (0:1)WM 2026–Gruppenphasekeine
25. Juni 2026Inglewood Vereinigte Staaten3:2 (2:1)WM 2026–GruppenphaseGüler (10.), Yılmaz (31.), Ayhan (90.+8')
25. Sep. 2026Kocaeli Frankreich0:1 (0:0)Nations Leaguekeine
28. Sep. 2026Bursa Italien1:4 (0:3)Nations LeagueYılmaz (47.)
2. Okt. 2026Lüttich Belgien0:3 (0:1)Nations Leaguekeine
5. Okt. 2026Bologna Italien1:3 (0:1)Nations LeagueTor 1:1 Şimşir (61.)
12. Nov. 2026Izmir Belgien-:- (-:-)Nations League
15. Nov. 2026Bordeaux Frankreich-:- (-:-)Nations League
Grün: Sieg der türkischen Mannschaft • Gelb: Unentschieden • Rot: Niederlage der türkischen Mannschaft

Aktueller Kader

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Folgende Nationalspieler bilden das türkische Aufgebot für die UEFA-Nations-League-Spiele.[9]

Stand der Leistungsdaten: 5. Oktober 2026

Position Name Geburtsdatum Verein Spiele Tore Debüt Letzter Einsatz
Tor Altay Bayındır 14. Apr. 1998  Celta Vigo 14 0 27. Mai 2021, gegen Aserbaidschan Aserbaidschan 28. Sep. 2026, gegen Italien Italien
Uğurcan Çakır 5. Apr. 1996 Galatasaray Istanbul 45 0 30. Mai 2019, gegen Griechenland Griechenland 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Okan Kocuk 27. Juli 1995 Samsunspor 0 0
Muhammed Şengezer 5. Jan. 1997 Istanbul Başakşehir FK 1 0 1. Juni 2026, gegen Nordmazedonien Nordmazedonien 1. Juni 2026, gegen Nordmazedonien Nordmazedonien
Abwehr Samet Akaydin 13. März 1994 Trabzonspor 19 1 19. Nov. 2022, gegen Tschechien Tschechien 1. Juni 2026, gegen Nordmazedonien Nordmazedonien
Yusuf Akçiçek 25. Jan. 2006  Al-Hilal 3 0 23. März 2025, gegen Ungarn Ungarn 18. Nov. 2025, gegen Spanien Spanienemi
Abdülkerim Bardakcı 7. Sep. 1994 Galatasaray Istanbul 34 2 16. Juni 2023, gegen Lettland Lettland 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Zeki Çelik 17. Feb. 1997  Juventus Turin 67 3 5. Juni 2018, gegen Russland Russland 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Merih Demiral (C)ein weißes C in blauem Kreis 5. März 1998  Al-Ahli 68 6 20. Nov. 2018, gegen Ukraine Ukraine 2. Okt. 2026, gegen Belgien Belgien
Adil Demirbağ 27. Juli 1995 Konyaspor 0 0
Eren Elmalı 7. Juli 2000 Galatasaray Istanbul 28 0 7. Juni 2022, gegen Litauen Litauen 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Mustafa Eskihellaç 5. Mai 1997 Trabzonspor 3 0 7. Juni 2025, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 18. Nov. 2025, gegen Spanien Spanien
Ozan Kabak 25. März 2000  TSG 1899 Hoffenheim 33 2 17. Nov. 2019, gegen Andorra Andorra 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Ferdi Kadıoğlu 7. Okt. 1999  Brighton & Hove Albion 35 2 4. Juni 2022, gegen Faroer Färöer 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Emirhan Topçu 11. Okt. 2000 Beşiktaş Istanbul 2 0 6. Sep. 2024, gegen Wales Wales 19. Nov. 2024, gegen Montenegro Montenegro
Mittelfeld Bartuğ Elmaz 19. Feb. 2003 Fenerbahçe Istanbul 2 0 2. Okt. 2026, gegen Belgien Belgien 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Emirhan İlkhan 1. Juni 2004  FC Turin 0 0
Melih Kabasakal 18. Feb. 1996 Trabzonspor 1 0 25. Sep. 2026, gegen Frankreich Frankreich 25. Sep. 2026, gegen Frankreich Frankreich
Salih Özcan 11. Jan. 1998 Beşiktaş Istanbul 36 1 29. März 2022, gegen Italien Italien 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Ege Tıknaz 17. Aug. 2004  Sporting Braga 3 0 11. Juni 2025, gegen Mexiko Mexiko 28. Sep. 2026, gegen Italien Italien
İsmail Yüksek 26. Jan. 1999 Fenerbahçe Istanbul 38 1 22. Sep. 2022, gegen Luxemburg Luxemburg 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Angriff Yunus Akgün 7. Juli 2000 Galatasaray Istanbul 23 4 4. Juni 2022, gegen Faroer Färöer 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Kerem Aktürkoğlu 21. Okt. 1998 Fenerbahçe Istanbul 58 15 27. Mai 2021, gegen Aserbaidschan Aserbaidschan 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Oğuz Aydın 27. Okt. 2000 Fenerbahçe Istanbul 16 0 4. Juni 2024, gegen Italien Italien 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
İlhan Fakılı 18. Feb. 1996 Beşiktaş Istanbul 2 0 2. Okt. 2026, gegen Belgien Belgien 2. Okt. 2026, gegen Belgien Belgien
Deniz Gül 2. Juli 2004 Galatasaray Istanbul 14 2 20. März 2025, gegen Ungarn Ungarn 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Arda Güler 25. Feb. 2005  Real Madrid 36 7 19. Nov. 2022, gegen Tschechien Tschechien 2. Okt. 2026, gegen Belgien Belgien
İrfan Can Kahveci 15. Juli 1995 Fenerbahçe Istanbul 50 6 23. März 2018, gegen Irland Irland 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Aral Şimşir 19. Juni 2002 Trabzonspor 2 1 1. Juni 2026, gegen Nordmazedonien Nordmazedonien 5. Okt. 2026, gegen Italien Italien
Can Uzun 11. Nov. 2005  Eintracht Frankfurt 9 1 22. März 2024, gegen Ungarn Ungarn 28. Sep. 2026, gegen Italien Italien
Barış Alper Yılmaz 23. Mai 2000 Galatasaray Istanbul 41 6 13. Nov. 2021, gegen GibraltarGibraltar Gibraltar 2. Okt. 2026, gegen Belgien Belgien

Erweiterter Kader

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Zum erweiterten Kader gehören alle Spieler, die innerhalb der letzten zwölf Monate in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurden. (Stand: 1. Oktober 2026)

Position Name Geburtsdatum Verein Spiele Tore Debüt Letzter Einsatz Letzte Nominierung
Tor Berke Özer 25. Mai 2000  OSC Lille 2 0 7. Juni 2025, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 11. Juni 2025, gegen Mexiko Mexiko 14. Okt. 2025, gegen Georgien Georgien
Mert Günok 1. März 1989 Fenerbahçe Istanbul 37 0 24. Mai 2012, gegen Georgien Georgien 19. Nov. 2024, gegen Montenegro Montenegro 25. Juni 2026, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Abwehr Ahmetcan Kaplan 16. Jan. 2003  NEC Nijmegen 0 0 1. Juni 2026, gegen Nordmazedonien Nordmazedonien
Mert Müldür Verletzung 3. Apr. 1999 Fenerbahçe Istanbul 48 3 11. Okt. 2018, gegen Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 25. Juni 2026, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 25. Juni 2026, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Çağlar Söyüncü 23. Mai 1996 Fenerbahçe Istanbul 61 2 24. März 2016, gegen Schweden Schweden 25. Juni 2026, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 25. Juni 2026, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Mittelfeld Kaan Ayhan 10. Nov. 1994 Galatasaray Istanbul 74 6 31. Aug. 2016, gegen Russland Russland 25. Juni 2026, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 25. Juni 2026, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Hakan Çalhanoğlu (C)ein weißes C in blauem Kreis Verletzung 8. Feb. 1994  Inter Mailand 108 22 6. Sep. 2013, gegen Andorra Andorra 20. Juni 2026, gegen Paraguay Paraguay 25. Juni 2026, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Atakan Karazor 13. Okt. 1996  VfB Stuttgart 2 0 15. Nov. 2025, gegen Bulgarien Bulgarien 18. Nov. 2025, gegen Spanien Spanien 1. Juni 2026, gegen Nordmazedonien Nordmazedonien
Orkun Kökçü Verletzung 29. Dez. 2000 Beşiktaş Istanbul 54 4 6. Sep. 2020, gegen Serbien Serbien 28. Sep. 2026, gegen Italien Italien 28. Sep. 2026, gegen Italien Italien
İsak Vural 28. Mai 2006  Pisa Sporting Club 0 0 18. Nov. 2025, gegen Spanien Spanien
Angriff Semih Kılıçsoy 15. Aug. 2005  Cagliari Calcio 4 0 4. Juni 2024, gegen Italien Italien 19. Nov. 2024, gegen Montenegro Montenegro 26. März 2026, gegen Rumänien Rumänien
Ahmed Kutucu 1. März 2000 Galatasaray Istanbul 3 0 17. Nov. 2019, gegen Andorra Andorra 11. Juni 2025, gegen Mexiko Mexiko 18. Nov. 2025, gegen Spanien Spanien
Yusuf Sarı 20. Nov. 1998 Istanbul Başakşehir FK 6 1 12. Sep. 2023, gegen Japan Japan 18. Nov. 2025, gegen Spanien Spanien 18. Nov. 2025, gegen Spanien Spanien
Kenan Yıldız Verletzung 4. Mai 2005  Juventus Turin 31 5 12. Okt. 2023, gegen Kroatien Kroatien 25. Juni 2026, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 25. Juni 2026, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Trainer- und Funktionsteam

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Position Name
Cheftrainer Sergen Yalçın
Co-Trainer Murat Kaytaz
Torwarttrainer Erol Ayçiçek
Athletik-Performancetrainer Niyazi Eniseler
Athletik-Performancetrainer Emre Gürbüz
Koordinator des Trainer-
und Betreuerstabs
 Serhat Mert
Spielanalyst Okan Aydıner
Spielanalyst Tarık Yiğit Egeli
Assistent Spiel-
und Performanceanalyst
 Muhammet Nuri Püren

Nationaltrainer

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NameErstes SpielLetztes SpielSp.S  1U  1N  1ToreDifferenzPunkte  2Punktquote  2Siegquote  1BildTurniere (Endrunden)Erfolge
 Ali Sami Yen (interim)26. Okt. 1923, gegen Rumänien Konigreich Rumänien10102:2±011,00 %Ali Sami Yen
 Billy Hunter25. Mai 1924, gegen Tschechoslowakei 1920 Tschechoslowakei12. Sep. 1926, gegen Polen 1919 Polen1250721:29–8151,2541,67 %Billy HunterOlympia 1924
 Béla Tóth17. Juli 1927, gegen Bulgarien 1908 Bulgarien17. Apr. 1932, gegen Ungarn 1918 Ungarn (Amateure)821514:24–1070,8825 %Béla TóthOlympia 1928
 Fred Pagnam22. Apr. 1932, gegen Ungarn 1918 Ungarn (Amateure)4. Nov. 1932, gegen Bulgarien 1908 Bulgarien20023:7–400,000 %Fred Pagnam
 James Donnelly12. Juli 1936, gegen Jugoslawien Konigreich 1918 Jugoslawien3. Aug. 1937, gegen Jugoslawien Konigreich 1918 Jugoslawien30124:10–610,330 %James DonnellyOlympia 1936
 Ignác Molnár23. Apr. 1948, gegen Erste Hellenische Republik Griechenland30. Mai 1948, gegen Osterreich Österreich21013:2+131,550 %Ignác Molnár
 Ulvi Yenal (interim)2. Aug. 1948, gegen China Republik 1928 China5. Aug. 1948, gegen Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien21015:3+231,550 %Ulvi Yenal (dritter von rechts)Olympia 1948
 Peter Molloy28. Nov. 1948, gegen Erste Hellenische Republik Griechenland20. Mai 1949, gegen Italien Italien B-Mannschaft53029:8+191,860 %
 Cihat Arman (interim)20. Nov. 1949, gegen Syrien 1932 Syrien11007:0+733100 %Cihat Arman
 Peter Molloy28. Mai 1950, gegen Iran 1925 Iran28. Okt. 1950, gegen Israel Israel21017:6+131,550 %
 Jimmy McCormick3. Dez. 1950, gegen Israel Israel10. Juni 1951, gegen Schweden Schweden21014:5–131,550 %
 Rebii Erkal17. Juni 1951, gegen Deutschland Bundesrepublik BRD21. Nov. 1951, gegen Deutschland Bundesrepublik BRD32013:3±06266,67 %Rebii Erkal
 Sandro Puppo1. Juni 1952, gegen Schweiz Schweiz23. Juni 1954, gegen Deutschland Bundesrepublik BRD1133519:26–7121,0927,27 %Sandro PuppoWM 1954
 Gündüz Kılıç17. Okt. 1954, gegen Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien10011:5–4000 %Gündüz Kılıç
 Žarko Mihajlović3. Apr. 1955, gegen Frankreich Frankreich B-Mannschaft26. Juni 1955, gegen Italien Italien B-Mannschaft20201:1±0210 %
 Giovanni Varglien18. Dez. 1955, gegen Portugal Portugal1. Mai 1956, gegen Brasilien 1889 Brasilien52038:9–161,240 %Giovanni Varglien
 Cihat Arman16. Nov. 1956, gegen Polen 1944 Polen25. Nov. 1956, gegen Tschechoslowakei Tschechoslowakei20202:2±0210 %Cihat Arman
 László Székely5. Apr. 1957, gegen Ägypten 1952 Ägypten8. Dez. 1957, gegen Belgien Belgien42116:4+271,7550 %László Székely
 Leandro Remondini4. Mai 1958, gegen Niederlande Niederlande10. Mai 1959, gegen Niederlande Niederlande73316:5+1121,7142,86 %Leandro Remondini
 Ignác Molnár8. Juni 1960, gegen Schottland Schottland11004:2+233100 %Ignác Molnár
 Sandro Puppo27. Nov. 1960, gegen Bulgarien 1948 Bulgarien16. Mai 1962, gegen Israel Israel104068:13–5121,240 %Sandro Puppo
 Şeref Görkey10. Okt. 1962, gegen Athiopien 1941 Äthiopien11003:0+333100 %
 Ljubiša Spajić25. Nov. 1962, gegen Israel Israel16. Dez. 1962, gegen Athiopien 1941 Äthiopien41213:7–451,2525 %
 Bülent Eken27. März 1963, gegen Italien Italien9. Okt. 1964, gegen Rumänien 1952 Rumänien40220:4–420,50 %Bülent Eken
 Cihat Arman27. Sep. 1964, gegen Polen 1944 Polen20. Dez. 1964, gegen Bulgarien 1948 Bulgarien31116:4+241,3333,33 %Cihat Arman
 Sandro Puppo24. Jan. 1965, gegen Portugal Portugal30. Mai 1966, gegen Danemark Dänemark91265:23–1850,5611,11 %Sandro Puppo
 Doğan Andaç21. Juli 1965, gegen Pakistan Pakistan25. Juli 1965, gegen Iran 1964 Iran21103:1+24250 %
 Sandro Puppo9. Okt. 1965, gegen Tschechoslowakei Tschechoslowakei30. Mai 1966, gegen Danemark Dänemark51223:10–75120 %Sandro Puppo
 Adnan Süvari12. Okt. 1966, gegen Deutschland Deutschland11. Dez. 1968, gegen Nordirland Nordirland1754816:32–16191,1229,41 %
 Şükrü Gülesin (interim)17. Jan. 1969, gegen Saudi-Arabien Saudi-Arabien11002:1+133100 %Şükrü Gülesin
 Abdulah Gegić30. Apr. 1969, gegen Polen 1944 Polen16. Nov. 1969, gegen Sowjetunion 1955 Sowjetunion630313:11+291,550 %
 Sabri Kiraz17. Okt. 1970, gegen Deutschland Bundesrepublik BRD10101:1±0110 %Sabri Kiraz
 Doğan Andaç (interim)13. Dez. 1970, gegen Albanien 1946 Albanien11002:1+133100 %
 Cihat Arman25. Apr. 1971, gegen Deutschland Bundesrepublik BRD14. Nov. 1971, gegen Albanien 1946 Albanien40041:15–14000 %Cihat Arman
 Nicolae Petrescu5. Dez. 1971, gegen Polen 1944 Polen11001:0+133100 %Nicolae Petrescu
 Coşkun Özarı12. Apr. 1972, gegen Bulgarien 1971 Bulgarien U-23-Mannschaft31. Okt. 1976, gegen Malta Malta298111038:43–5351,2127,59 %Coşkun Özarı
 Doğan Andaç17. Nov. 1976, gegen Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik10101:1±0110 %
 Metin Türel16. Feb. 1977, gegen Bulgarien 1971 Bulgarien5. Okt. 1978, gegen Sowjetunion 1955 Sowjetunion13211011:22–1170,5415,38 %Metin Türel
 Sabri Kiraz29. Nov. 1978, gegen Wales Wales15. Okt. 1980, gegen Wales Wales1251613:15–2161,3341,67 %Sabri Kiraz
 Özkan Sümer3. Dez. 1980, gegen Tschechoslowakei Tschechoslowakei25. März 1981, gegen Wales Wales20020:3–3000 %
 Fethi Demircan15. Apr. 1981, gegen Tschechoslowakei Tschechoslowakei7. Okt. 1981, gegen Sowjetunion Sowjetunion40040:12–12000 %
 Coşkun Özarı22. Sep. 1982, gegen Ungarn 1957 Ungarn4. Apr. 1984, gegen Ungarn 1957 Ungarn17521015:36–2117129,41 %Coşkun Özarı
 Candan Tarhan6. Sep. 1984, gegen Sowjetunion Sowjetunion U-21-Mannschaft14. Nov. 1984, gegen England England51133:13–1040,820 %
 Yılmaz Gökdel22. Dez. 1984, gegen Luxemburg Luxemburg3. Apr. 1985, gegen Rumänien 1965 Rumänien31111:3–241,3333,33 %
 Kálmán Mészöly1. Mai 1985, gegen Nordirland Nordirland28. Aug. 1985, gegen Schweiz Schweiz20110:2–210,50 %Kálmán Mészöly
 Coşkun Özarı11. Sep. 1985, gegen Nordirland Nordirland12. Nov. 1986, gegen Nordirland Nordirland81343:14–1160,7512,5 %Coşkun Özarı
 Mustafa Denizli4. März 1987, gegen Rumänien 1965 Rumänien16. Dez. 1987, gegen Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien61148:16–840,6716,67 %Mustafa Denizli
 Tınaz Tırpan16. März 1988, gegen Ungarn 1957 Ungarn15. Nov. 1989, gegen Sowjetunion Sowjetunion1151516:12+4161,4545,45 %
 Fatih Terim (interim)11. Apr. 1990, gegen Danemark Dänemark10010:1–1000 %Fatih Terim
 Josef Piontek27. Mai 1990, gegen Irland Irland28. Apr. 1993, gegen Norwegen Norwegen27481522:50–28200,7414,81 %Sepp Piontek
 Fatih Terim27. Okt. 1993, gegen Polen Polen19. Juni 1996, gegen Danemark Dänemark33178847:35+12511,5551,52 %Fatih TerimEM 1996
 Mustafa Denizli14. Aug. 1996, gegen Moldau Republik Moldau24. Juni 2000, gegen Portugal Portugal311191143:38+5421,3535,48 %Mustafa DenizliEM 2000
 Şenol Güneş16. Aug. 2000, gegen Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina18. Feb. 2004, gegen Danemark Dänemark5023131490:51+39821,6446 %Şenol GüneşWM 2002
Confed Cup 2003
WM-Dritter 2002
Confed-Cup-Dritter 2003
 Ünal Karaman (interim)31. März 2004, gegen Kroatien Kroatien10102:2±0110 %
 Ersun Yanal28. Apr. 2004, gegen Belgien Belgien8. Juni 2005, gegen Kasachstan Kasachstan1584329:14+15281,8753,33 %Ersun Yanal
 Fatih Terim17. Aug. 2005, gegen Bulgarien Bulgarien14. Okt. 2009, gegen Armenien Armenien5826181490:66+24961,6644,83 %Fatih TerimEM 2008EM-Halbfinale
 Oğuz Çetin (interim)3. März 2010, gegen Honduras Honduras29. Mai 2010, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten43017:3+492,2575 %Oğuz Çetin
 Guus Hiddink11. Aug. 2010, gegen Rumänien Rumänien15. Nov. 2011, gegen Kroatien Kroatien1674518:15+3251,5643,75 %Guus Hiddink
 Abdullah Avcı29. Feb. 2012, gegen Slowakei Slowakei14. Aug. 2013, gegen Ghana Ghana1864826:26±0221,2227,78 %Abdullah Avcı
 Fatih Terim6. Sep. 2013, gegen Andorra Andorra11. Juni 2017, gegen Kosovo Kosovo43277968:37+31882,0462,79 %Fatih TerimEM 2016
 Mircea Lucescu1. Aug. 2017, gegen Ukraine Ukraine20. Nov. 2018, gegen Ukraine Ukraine1746717:25–8181,0623,53 %Mircea Lucescu
 Şenol Güneş22. März 2019, gegen Albanien Albanien7. Sep. 2021, gegen Niederlande Niederlande321510737:39–2551,7246,88 %Şenol GüneşEM 2021
 Stefan Kuntz8. Okt. 2021, gegen Norwegen Norwegen12. Sep. 2023, Japan Japan20123546:26+20391,9560 %Stefan Kuntz
 Vincenzo Montella12. Okt. 2023, gegen Kroatien Kroatien5. Okt. 2026, gegen Italien Italien402151466:58+8681,752,5 %Vincenzo MontellaEM 2024
WM 2026
 Sergen Yalçın00000:0±0000 %Sergen Yalçın
Stand: 5. Oktober 2026
1 
Spiele, die im Elfmeterschießen entschieden wurden, gehen als Unentschieden in die Statistik ein.
2 
Für die Punktberechnung gilt die 3-Punkte-Regel.

Die Ranglisten zeigen jeweils die Spieler mit den meisten Einsätzen und den meisten Toren der türkischen Nationalmannschaft. Bei gleicher Anzahl an Spielen sind die Spieler nach Nachnamen sortiert, bei gleicher Anzahl an Toren nach der höheren Torquote.

Einsätze
RangNameSpieleToreerstes Spielletztes Spiel
1. Rüştü Reçber120012. Okt. 1994, gegen Island Island26. Mai 2012, gegen Finnland Finnland
2. Hakan Şükür1125125. März 1992, gegen Luxemburg Luxemburg17. Okt. 2007, gegen Griechenland Griechenland
3. Hakan Çalhanoğlu108226. Sep. 2013, gegen Andorra Andorra25. Juni 2026, gegen Paraguay Paraguay
4. Bülent Korkmaz102317. Okt. 1990, gegen Irland Irland17. Aug. 2005, gegen Bulgarien Bulgarien
5. Emre Belözoğlu101923. Feb. 2000, gegen Norwegen Norwegen11. Okt. 2019, gegen Albanien Albanien
6. Arda Turan1001716. Aug. 2006, gegen Luxemburg Luxemburg14. Okt. 2017, gegen Island Island
7. Tugay Kerimoğlu94227. Mai 1990, gegen Irland Irland5. Juni 2007, gegen Brasilien Brasilien
8. Alpay Özalan90415. Feb. 1995, gegen Rumänien Rumänien16. Nov. 2005, gegen Schweiz Schweiz
9. Hamit Altıntop82818. Feb. 2004, gegen Danemark Dänemark12. Nov. 2014, gegen Brasilien Brasilien
10. Mehmet Topal8126. Feb. 2008, gegen Schweden Schweden20. Nov. 2018, gegen Ukraine Ukraine
Tore
RangNameToreSpieleerstes Torletztes Tor
1. Hakan Şükür511128. Apr. 1992, gegen Danemark Dänemark2. Juni 2007, gegen Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
2. Burak Yılmaz31773. Juni 2011, gegen Belgien Belgien24. März 2022, gegen Portugal Portugal
3. Hakan Çalhanoğlu2210831. März 2015, gegen Luxemburg Luxemburg15. Nov. 2025, gegen Bulgarien Bulgarien
Tuncay Şanlı228019. Juni 2003, gegen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten5. Sep. 2009, gegen Estland Estland
5. Lefter Küçükandonyadis †214623. Apr. 1948, gegen Erste Hellenische Republik Griechenland16. Mai 1962, gegen Israel Israel
Cenk Tosun215213. Nov. 2015, gegen Katar Katar26. Juni 2024, gegen Tschechien Tschechien
7. Metin Oktay †193618. Dez. 1955, gegen Portugal Portugal9. Mai 1965, gegen Bulgarien 1948 Bulgarien
Cemil Turan194413. Dez. 1970, gegen Albanien Albanien5. Apr. 1978, gegen Albanien Albanien
Nihat Kahveci19696. Okt. 2001, gegen Moldau Republik Moldau3. Sep. 2010, gegen Kasachstan Kasachstan
10. Arda Turan1710025. Mai 2008, gegen Uruguay Uruguay29. März 2016, gegen Osterreich Österreich
jüngste eingesetzte Spieler
RangNameGegnerdamaliges Alter
1. Hüsamettin Böke †7. Mai 1926, gegen Rumänien Konigreich Rumänien16 Jahre und 27 Tage
2. Mehmet Leblebi †25. Mai 1924, gegen Tschechoslowakei 1920 Tschechoslowakei16 Jahre, 4 Monate und 23 Tage
3. Gündüz Kılıç †12. Juli 1936, gegen Jugoslawien Konigreich 1918 Jugoslawien16 Jahre, 8 Monate und 13 Tage
4. Necdet Cici †4. Nov. 1932, gegen Bulgarien 1908 Bulgarien16 Jahre, 10 Monate und 3 Tage
5. Hayri Ragıp Candemir †16. Nov. 1924, gegen Sowjetunion 1923 Sowjetunion16 Jahre, 10 Monate und 15 Tage
6. Kemal Faruki †17. Juli 1927, gegen Bulgarien 1908 Bulgarien16 Jahre, 10 Monate und 20 Tage
7. Nuri Şahin8. Okt. 2005, gegen Deutschland Deutschland17 Jahre, 1 Monat und 3 Tage
8. Batuhan Karadeniz11. Okt. 2008, gegen Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina17 Jahre, 5 Monate und 17 Tage
9. Caner Erkin26. Mai 2006, gegen Ghana Ghana17 Jahre, 7 Monate und 22 Tage
10. Engin Verel8. Mai 1974, gegen Bulgarien 1971 Bulgarien17 Jahre, 7 Monate und 23 Tage
älteste eingesetzte Spieler
RangNameGegnerdamaliges Alter
1. Emre Belözoğlu11. Okt. 2019, gegen Albanien Albanien39 Jahre, 1 Monat und 4 Tage
2. Rüştü Reçber26. Mai 2012, gegen Finnland Finnland39 Jahre und 16 Tage
3. Engin İpekoğlu17. Nov. 1999, gegen Irland Irland38 Jahre, 5 Monate und 10 Tage
4. Lefter Küçükandonyadis †9. Okt. 1963, gegen Rumänien 1952 Rumänien37 Jahre, 9 Monate und 17 Tage
Tugay Kerimoğlu5. Juni 2007, gegen Brasilien Brasilien36 Jahre, 9 Monate und 12 Tage
6. Bülent Korkmaz17. Aug. 2005, gegen Bulgarien Bulgarien36 Jahre, 8 Monate und 24 Tage
7. Burak Yılmaz24. März 2022, gegen Portugal Portugal36 Jahre, 8 Monate und 9 Tage
8. Okan Buruk22. Mai 2010, gegen Tschechien Tschechien36 Jahre, 7 Monate und 3 Tage
9. Emre Aşık22. Mai 2010, gegen Tschechien Tschechien36 Jahre, 5 Monate und 9 Tage
10. Hakan Şükür17. Okt. 2007, gegen Griechenland Griechenland36 Jahre, 1 Monat und 15 Tage
* 
Fett markierte Spieler sind noch in der Nationalmannschaft aktiv. Kursiv markierte Spieler sind noch aktiv, jedoch nicht mehr in der Nationalmannschaft.

Stand: 5. Oktober 2026

Länderspielbilanzen

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Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind hier nur Länder aufgeführt, deren jeweilige Nationalmannschaft schon mindestens zehnmal gegen die Türkei gespielt hat.

LandSp.SUNToreDiff.Wichtige Begegnungen
 Albanien1262413:14−1EM-Qualifikation 1972, 1984, 2020; WM-Qualifikation 2006
 Belgien1235417:21−4WM-Qualifikation 1998, 2010; EM-Vorrunde 2000; EM-Qualifikation 2010, 2012; Nations League 2026/27
 Bulgarien25961044:45−1Balkan-Cup 1931, 1973, 1974, 1977; WM-Qualifikation 2026
 Dänemark102539:12−3EM-Vorrunde 1996; WM-Qualifikation 2006
 Deutschland22441419:54−35WM-Vorrunde 1954; EM-Qualifikation 1972, 1980, 1984, 2000, 2012; EM-Halbfinale 2008
 England110291:33−32WM-Qualifikation 1986, 1994; EM-Qualifikation 1988, 1992, 2004
 Finnland1554624:22+2WM-Qualifikation 1986, 2018; EM-Qualifikation 2000
 Griechenland1182120:7+13WM-Qualifikation 2006; EM-Qualifikation 2008
 Irland1436516:27−11EM-Qualifikation 1968, 1976, 1992, 2000
 Island1543818:26–8WM-Qualifikation 1982, 1990, 2018; EM-Qualifikation 1996, 2016, 2020; Nations League 2024/25
 Italien18051312:36−24Mediterranean Cup 1949, 1953, 1955; EM-Qualifikation 1964, EM-Vorrunde 2000, 2021; WM-Qualifikation 1974; Nations League 2026/27
 Jugoslawien1013614:26−12Balkan-Cup 1931; Olympia 1948; EM-Qualifikation 1988
 Kroatien1226410:15−5EM-Vorrunde 1996, EM-Viertelfinale 2008, EM-Relegation 2012, EM-Qualifikation 2024; WM-Qualifikation 2018,
 Lettland1045122:15+7EM-Qualifikation 2004, 2014, 2016, 2024; WM-Qualifikation 2022
 Moldau12102031:3+28EM-Qualifikation 2000, 2008, 2020; WM-Qualifikation 2002
 Niederlande1544715:23−8WM-Qualifikation 1994, 1998, 2014, 2022; EM-Viertelfinale 2024, EM-Qualifikation 2016
 Nordirland1252512:12±0WM-Qualifikation 1970, 1986; EM-Qualifikation 1984, 1988, 2000
 Norwegen1153315:16−1WM-Qualifikation 1962, 1994, 2022; EM-Qualifikation 2008
 Österreich1881925:24+1WM-Qualifikation 1978, 1990, 2002; EM-Qualifikation 1984, 2012; EM-Achtelfinale 2024
 Polen18331213:41−28EM-Qualifikation 1972, 1992; WM-Qualifikation 1994
 Portugal102089:22−10WM-Qualifikation 1966, 2022; EM-Vorrunde 1996, 2000, 2008, 2024
 Rumänien27671425:49−24EM-Qualifikation 1960; WM-Qualifikation 1966, 1986, 2014, 2026
 Schweden1254315:14+1EM-Qualifikation 1996, EM-Vorrunde 2000; WM-Qualifikation 2002, Nations League 2018/19
 Schweiz1683522:23–1WM-Qualifikation 1974, 2006; EM-Qualifikation 1976, 1996, EM-Vorrunde 2008, 2021
 Spanien131577:25−18WM-Qualifikation 1954, 2010, 2026; EM-Qualifikation 1968, EM-Vorrunde 2016
 Sowjetunion1530128:30−22WM-Qualifikation 1962, 1970, 1982, 1990; EM-Qualifikation 1976
 Tschechien1261517:22−5EM-Vorrunde 2008, 2016, 2024, EM-Qualifikation 2016
 Tschechoslowakei101275:24−19Olympia 1924; WM-Qualifikation 1966, 1982; EM-Qualifikation 1968
 Ungarn19621123:36−13EM-Qualifikation 1996, 2008; WM-Qualifikation 2014; Nations League 2020/21, Relegation 2024/25
 Wales1134410:13−3EM-Qualifikation 1980, 2024; WM-Qualifikation 1982, 1998; EM 2021-Vorrunde; Nations League 2024/25

Farblegende:

  • positive Bilanz (mehr Siege als Niederlagen)
  • ausgeglichene Bilanz
  • negative Bilanz (mehr Niederlagen als Siege)

Die türkische Nationalmannschaft in der FIFA-Weltrangliste

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Bei der Einführung der FIFA-Weltrangliste im August 1993 belegte die Türkei den 66. Platz. Zwei Monate später war man auf dem 67. Platz, es ist bis heute die schlechteste Platzierung der türkischen Mannschaft. Im November 1993 verbesserte man sich auf den 51. Platz. Im Juni 1995 belegte die Türkei Platz 25. Seit der Einführung war dies die beste Platzierung. Die Türkei konnte ihre Position nicht konstant halten und fiel im September 1998 auf Platz 62. Nach der Teilnahme an der Fußball-Europameisterschaft 2000 erreichte man im Juli 2000 den 29. Platz. Auf Grund des 3. Platzes bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 wurden die Türken in der Weltrangliste im September 2002 Siebter. Damit war man zum ersten Mal unter den zehn besten Fußballmannschaften der Welt vertreten. Die türkische Nationalmannschaft schaffte es, zwei Jahre lang unter den ersten zehn zu bleiben. Im September 2004 war sie auf Platz 13. Danach wechselte die Türkei ihre Position durchgehend auf den Plätzen zwischen 15 und 30. Einen Tiefpunkt erreichte man, als sich die Rot-Weißen nicht für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 qualifizieren konnten. Im Februar 2010 fiel man bis auf den 42. Platz.

  • Tarık Dede: 111 Gründe, die Milli Takım zu lieben. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2017, ISBN 978-3-86265-652-3, S. 328.
Commons: Türkische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 7. Oktober 2026, abgerufen am 8. Oktober 2026. (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind seit mehr als 48 Monaten inaktiv.)
  2. ↑ Spielbericht der Begegnung Türkei – Rumänien vom 26. Oktober 1923, tff.org, 25. April 2014.
  3. ↑ Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2010 (Memento vom 22. Juli 2014 im Internet Archive) (PDF; 195 kB).
  4. ↑ Skandal in Istanbul: Türken jagen Schweizer WM-Spieler. spiegel.de
  5. ↑ Türkei–Schweiz: Duell mit besonderer Bedeutung. (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive), fussball.com
  6. ↑ Mindestens ein blaues Auge. sueddeutsche.de
  7. ↑ Sebastian Hochrainer: WM 2026: Türkei fliegt nach Drama gegen Paraguay raus. In: sportschau.de. 20. Juni 2026, abgerufen am 20. Juni 2026.
  8. ↑ TFF ile Nike arasındaki ortaklık 2017'ye kadar uzatıldı, tff.org
  9. ↑ A Millî Takımımızın UEFA Uluslar A Ligi Maçları Aday Kadrosu Açıklandı. Abgerufen am 22. September 2026.
  10. ↑ 19. Sedat Simavi Ödülleri – 1995. … „Avrupa Şampiyonası Finallerine Kalması“ nedeniyle … Türkiye Gazeteciler Cemiyeti, 1995, abgerufen am 2. Mai 2019 (türkisch).
  11. ↑ 26. Sedat Simavi Ödülleri – 2002. … „Dünya Kupası Üçüncüsü“ olması nedeniyle … Türkiye Gazeteciler Cemiyeti, 2002, abgerufen am 2. Mai 2019 (türkisch).
  12. ↑ Belgien und Türkei gewinnen Titel – Ungarn schreibt Geschichte. … sicherte sich die Türkei den Titel des Aufsteigers des Jahres 2015 … In: FIFA.com. FIFA, 3. Dezember 2015, archiviert vom Original am 1. Mai 2019; abgerufen am 1. Mai 2019.