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Trans-Am-Serie

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(Weitergeleitet von Trans-AM Series)
Trans-Am-Serie
Aktuelle Saison Trans-Am-Serie 2026
Fahrzeugtyp GT / Touring Cars
Land oder Region USA & Kanada
Aktueller Name Trans-Am-Serie
Bisherige Namen SCCA Trans-Am
Erste Saison 1966
Chassis Seriennah, modifiziert nach TA-Reglement
Motoren V8 / Serienmotoren modifiziert
Reifen ItalienItalien Pirelli
Offizielle Website Official Website

Die Trans-Am-Serie (offiziell Trans-Am Series presented by Pirelli) ist eine nordamerikanische Sportwagenrennserie. Sie wurde 1966 gegründet und wird vom Sports Car Club of America (SCCA) sanktioniert. Die Meisterschaft wird überwiegend in den USA ausgetragen und umfasst Rennen auf unterschiedlichen Streckentypen, darunter permanente Rennstrecken sowie Stadtkurse.[1]

Die Trans-Am-Serie ist in mehrere Klassen unterteilt. Zu den Silhouettefahrzeugklassen zählen TA, TA2 und der TA Cup (TAC). Ergänzt werden diese durch serienbasierte Klassen: GT (Grand Touring), SGT (Super Grand Touring) und XGT (Extreme Grand Touring).[2]

Die Trans-Am-Serie wurde 1966 vom damaligen Präsidenten des Sports Car Club of America (SCCA), John Bishop, ins Leben gerufen. Ursprünglich trug die Rennserie den Namen Trans-American Sedan Championship. Bereits 1967 wurde sie in Trans-American Championship umbenannt, eine Bezeichnung, die fortan verwendet wurde.[3]

Im Laufe ihrer Geschichte trat die Serie unter mehr als 20 unterschiedlichen Namen auf, teils sponsorbedingt, teils ohne Namenssponsoren.[4] Inhaltlich entwickelte sich die Meisterschaft von einer reinen Herstellerwertung für modifizierte Limousinen und Coupés hin zu einer kombinierten Fahrer- und Herstellermeisterschaft für GT-Rennfahrzeuge. Offizielle Fahrertitel werden seit der Saison 1972 vergeben.[5]

Nach der Saison 2006 wurde die Serie eingestellt und 2009 auf Basis von SCCA-GT1-Fahrzeugen wiederbelebt.[6]

Im Laufe der Jahre wurden Rennen auf unterschiedlichen Streckentypen ausgetragen, darunter permanente und temporäre Straßenkurse, Stadtkurse sowie Flugplatzstrecken. Neben Austragungsorten in den Vereinigten Staaten gastierte die Serie auch in Kanada, Mexiko sowie 2003 in San Juan (Puerto Rico). Seit 2015 wird die Trans-Am-Serie als nationale Rennserie ausschließlich innerhalb der kontinentalen Vereinigten Staaten ausgetragen, mit einem Schwerpunkt auf Strecken an der Ostküste, im Süden und im Mittleren Westen.

2017 wurde zusätzlich eine eigenständige Westküsten-Meisterschaft eingeführt. Der aktuelle Rennkalender umfasst drei Veranstaltungen, von denen zwei als gemeinsame Rennen mit der nationalen Meisterschaft ausgetragen werden. Dabei starten Fahrer beider Meisterschaften gemeinsam, erhalten jedoch nur Punkte für die jeweils gemeldete Wertung. Ergänzend vergibt die Serie den Northern Cup und den Southern Cup, die Teilnehmern, die nicht die komplette Saison bestreiten, bei ausgewählten Rennen Punkte ermöglichen.

Fahrzeugklassen

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Rohrrahmen / Silhouettenkarosserie

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Vinnie Allegrettas Chevrolet Corvette C7

Fahrzeuge der TA-Klasse sind leistungsstarke Grand-Touring-Rennwagen mit einem Rohrrahmenchassis und einer vollformatigen Silhouettenkarosserie eines Cadillac CTS-V, Chevrolet Camaro (Generation 6), Dodge Challenger (Generation 3) oder Ford Mustang (Generation 6). Die Karosserien werden von Advanced Composite Products oder Derhaag Motorsports gefertigt. Alle Karosserieformen sind vom ersten Produktionsjahr des jeweiligen Serienfahrzeugs bis fünf Jahre nach Produktionsende vollständig zugelassen. Nach Ablauf dieser Frist besteht eine teilweise Zulassung für weitere fünf Jahre, wobei maximal fünf Rennen pro Saison bestritten werden dürfen. Die Fahrzeuge dürfen einen einteiligen Heckflügel verwenden.

Ältere Karosserievarianten dürfen in der West Coast Championship, dem Northern Regional Cup sowie dem Southern Regional Cup noch bis zu zehn Jahre nach Ablauf der teilweisen Zulassung für die nationale Meisterschaft eingesetzt werden. Fahrzeuge mit einer von Trans-Am genehmigten Karosserie, deren alternative Herstellerkarosserien für die SCCA-Club-GT1-Klasse zugelassen sind, können im Einzelfall ebenfalls für diese Meisterschaften freigegeben werden.

Der Antrieb erfolgt durch OHV-V8-Saugmotoren mit Stoßstangensteuerung (zwei Ventile pro Zylinder), Einzelvergaser (Vierfachvergaser) und einem Hubraum von 366 Kubikzoll (5,99 Liter), die eine Leistung von über 850 PS erzeugen.[7][8] Das Mindestgrundgewicht beträgt 2.780 Pfund. Die aktuellen technischen Bestimmungen[9] erlauben die Verwendung von verbleitem Kraftstoff, während alle anderen Klassen – mit Ausnahme von XGT – unverbleites Benzin verwenden müssen. Automatikgetriebe sind nicht zulässig; manuelle Getriebe dürfen maximal fünf Vorwärtsgänge sowie einen funktionierenden Rückwärtsgang besitzen. Sequenzielle Getriebe sind erlaubt, ebenso kommerziell verfügbare No-Lift-Shift-Systeme (NLS) und automatische Zwischengasfunktionen. Traktionskontrolle sowie Antiblockiersysteme (ABS) sind verboten.

Cameron Lawrence bescherte Dodge 2014 den ersten Trans-Am-Meistertitel

Die TA2-Klasse schreibt ein Rohrrahmenchassis vor, das von Howe Racing Enterprises, Mike Cope Racing, M-1 Motorsports oder Meissen Enterprises gefertigt wird. Zugelassen sind Silhouettenkarosserien (Vollmaß-Replikate) eines Chevrolet Camaro (Generation 5 und 6), Ford Mustang (Generation 5 und 6), Dodge Challenger (Generation 3) oder eines Toyota Camry. Die Karosserien stammen entweder von Five Star Racing Race Car Bodies[10] (für Camaro und Mustang der sechsten Generation) oder von Howe Racing Enterprises (für alle übrigen Modelle). Das Mindestgewicht inklusive Fahrer und Fahrerausrüstung beträgt 2.830 Pfund.

Die Motoren ähneln denen der TA-Klasse, müssen jedoch von einem von Trans-Am-zertifizierten Motorenbauer stammen und verwenden Kraftstoffeinspritzung anstelle eines Vergasers. Zudem ist ein von Trans-Am genehmigter Luftmengenbegrenzer vorgeschrieben, wodurch die Leistung auf 490 PS und 447 lb-ft Drehmoment begrenzt wird. Die Motoren werden verplombt. Aktuelle Regeln schreiben vor, dass keine Luft gezielt zum Luftfilter oder dessen Gehäuse geleitet werden darf. Zugelassen sind ausschließlich manuelle H-Schaltgetriebe mit vier Vorwärtsgängen (vierte Stufe 1:1, kein Overdrive) sowie Rückwärtsgang. Sequenzielle Schaltungen und No-Lift-Shift-Systeme sind nicht erlaubt. Traktionskontrolle und ABS sind ebenfalls verboten.

Die Kosten für Stoßdämpfer, Bremssättel, Bremsbeläge und Räder sind reglementiert. Der Einsatz von Titan oder Kohlefaser ist untersagt, mit Ausnahme des Fahrersitzes und des einteiligen Heckflügels von Derhaag Motorsports, die aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff bestehen dürfen.

Die TA2-Klasse ist derzeit die teilnehmerstärkste Klasse der Trans-Am-Serie und wurde unter anderem nach Europa, Asien und Australien exportiert.

Die TA-Cup-Klasse wurde 2025 eingeführt und nutzt leistungsstarke Einheits-Rohrrahmenfahrzeuge mit Silhouettenkarosserien, die von Chris Evans Inc. (CEI) gefertigt werden.[11] Nach Einsätzen in der XGT-Klasse der Western Championship seit 2023 wurde eine eigene Klasse geschaffen, um eine klare sportliche Abgrenzung zwischen Einheitsfahrzeugen und serienbasierten Klassen zu ermöglichen.[12] Die Fahrzeuge verfügen über Hinterradantrieb, wiegen 1.315 kg und sind mit 18-Zoll-Pirelli-P-ZERO-Slickreifen ausgestattet.[13] Die Motorleistung beträgt rund 600 PS und basiert auf Motoren früherer NASCAR-Generationen.

Serienbasierte Klassen

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Die Xtreme-Grand-Touring-Klasse (XGT) wurde 2020 eingeführt und ist für ehemalige FIA-GT3-Fahrzeuge vorgesehen, deren Homologation gemäß den Regularien von SRO und FIA abgelaufen ist. Nach dem Einsatz eines nicht mehr homologierten Audi R8 in der SGT-Klasse während der Veranstaltung auf dem Indianapolis Motor Speedway 2019 führten Gespräche zwischen Serienverantwortlichen und Fahrzeugbesitzern zur Einführung der XGT-Klasse. Ab der Saison 2020 werden GT3-Fahrzeuge in ihrer originalen, zeitgenössischen Spezifikation zugelassen, insbesondere Modelle bis einschließlich Baujahr 2016.[14]

Fahrzeuge wie dieser Porsche 991.2 sind starke Konkurrenten in der SGT-Klasse

Die SGT-Klasse dient als Rennumfeld für „… Sportwagen, Grand-Touring-Fahrzeuge, Performance-Coupés und Performance-Limousinen, alle mit unterschiedlichen Motoren und Antriebsarten…“. Im Gegensatz zur GT-Klasse erlauben die aktuellen Regeln ein höheres Maß an Fahrzeugvorbereitung. Einige Motoren müssen mit Luftmengenbegrenzern ausgestattet sein, um die Leistung anzugleichen.[15]

Zugelassen sind zahlreiche in- und ausländische Marken, Modelle und Baujahre, von amerikanischen „Muscle Cars“ wie Chevrolet Corvettes und Camaros, Dodge Challengers und Vipers, Ford Mustangs bis hin zu Fahrzeugen europäischer Hersteller wie Aston Martin, Ferrari, Ginetta, Ligier, McLaren, Mercedes-AMG, Lamborghini, Maserati, Panoz und Porsche sowie asiatischen Modellen wie Honda NSX. Fahrzeuge bis zu 15 Jahren sind vollständig teilnahmeberechtigt, danach für weitere fünf Jahre teilweise (maximal sechs Rennen pro Jahr). Das Standard-Design muss erhalten bleiben, inklusive OEM-Grill und Emblem; Nachrüst-Heckflügel sind erlaubt. Rohrrahmen sind nicht zugelassen, Überrollkäfige sind obligatorisch; das Mindestgewicht kann je nach Fahrzeug variieren.

Der Meisterwagen von Brian Kleemans aus dem Jahr 2017: eine 2013er Ford Mustang Boss 302

Die GT-Klasse orientiert sich stärker an den klassischen Standards der „Glanzzeiten“ der Trans-Am-Serie und stellt die Einstiegsklasse der drei serienbasierten Klassen dar. Alle Fahrzeuge müssen serienbasiert sein, egal ob Massenproduktion, Limitierte Auflage oder Kit Car mit vergleichbarer Optik und Leistung wie die GT-Klasse, und für die Allgemeinheit verfügbar (einschließlich track specific-Modelle). Typische Fahrzeuge sind Ford Mustangs, Chevrolet Camaros, Dodge Vipers, Nissan 350Zs, Porsche Caymans oder Mercedes-AMGs.

Die Klasse richtet sich an nahezu serienmäßige, leistungsstarke Fahrzeuge der jüngeren Baujahre und dient als Einstieg für neue Fahrer in der Trans-Am-Serie. Wie in der SGT-Klasse gibt es eine 15-jährige volle Zulassung und eine fünfjährige teilweise Zulassung für berechtigte Marken und Modelle, wobei maximal sechs Rennen pro Jahr bestritten werden dürfen. OEM-Heckflügel sind zulässig. Einige Motoren müssen mit genehmigten Luftmengenbegrenzern ausgestattet werden, um die Leistung auszugleichen.[15] Das Mindestfahrzeuggewicht wird je nach optionalen Komponenten angepasst.

Hersteller / Fahrer Meister

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Nationale-Meisterschaft

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Jahr Meister – Hersteller[16] Meister Auto Team / Sponsor
1966 Over 2-liter – Vereinigte Staaten Ford Nicht verliehen[17]
Under 2-liter – Italien Alfa Romeo[17]
1967 Over 2-liter – Vereinigte Staaten Ford Nicht verliehen[18]
Under 2-liter – Deutschland Porsche[18]
1968 Over 2-liter – Vereinigte Staaten Chevrolet Nicht verliehen[19]
Under 2-liter – Deutschland Porsche[19]
1969 Over 2-liter – Vereinigte Staaten Chevrolet Nicht verliehen[20]
Under 2-liter – Deutschland Porsche[20]
1970 Over 2-liter – Vereinigte Staaten Ford Nicht verliehen[21]
Under 2-liter – Italien Alfa Romeo[21]
1971 Over 2.5-liter – Vereinigte Staaten American Motors Nicht verliehen[22]
Under 2.5-liter – Japan Datsun[22][23]
1972 Over 2.5-liter – Vereinigte Staaten American Motors Over 2.5-liter – Vereinigte Staaten George Follmer AMC Javelin Roy Woods Racing
Under 2.5-liter – Japan Datsun[24] Under 2.5-liter – Vereinigte Staaten John Morton Datsun 510 Brock Racing Enterprises
1973 Deutschland Porsche Vereinigte Staaten Peter Gregg Porsche 911 Brumos Porsche
1974 Deutschland Porsche Vereinigte Staaten Peter Gregg Porsche 911 Brumos Porsche
1975 Vereinigte Staaten Chevrolet Vereinigte Staaten John Greenwood Chevrolet Corvette John Greenwood Racing
1976 Cat. 1 – Vereinigte Staaten American Motors Cat. 1 – Vereinigte Staaten Jocko Maggiacomo AMC Javelin Jocko’s
Cat. 2 – Deutschland Porsche Cat. 2 – Vereinigte Staaten George Follmer Porsche 934 Vasek Polak Racing
1977 Cat. 1 – Deutschland Porsche Cat. 1 – Vereinigte Staaten Bob Tullius Jaguar XJS Group 44
Cat. 2 – Deutschland Porsche Cat. 2 – Ludwig Heimrath sr. Porsche 934 Ludwig Heimrath sr.
1978 Cat. 1 – Vereinigtes Königreich Jaguar Cat. 1 – Vereinigte Staaten Bob Tullius Jaguar XJS Group 44
Cat. 2 – Vereinigte Staaten Chevrolet Cat. 2 – Vereinigte Staaten Greg Pickett Chevrolet Corvette Pickett Racing
1979 Cat. 1 – Vereinigte Staaten Chevrolet Cat. 1 – Vereinigte Staaten Gene Bothello Chevrolet Corvette FEMSA/Kennedy
Cat. 2 – Deutschland Porsche Cat. 2 – Vereinigte Staaten John Paul sr. Porsche 935 John Paul sr.
1980 Deutschland Porsche Vereinigte Staaten John Bauer Porsche 911 Larry Green Racing
1981 Vereinigte Staaten Chevrolet Eppie Wietzes Chevrolet Corvette Swiss Chalet
1982 Vereinigte Staaten Pontiac Vereinigte Staaten Elliott Forbes-Robinson Pontiac Firebird Huffaker Engineering
1983 Vereinigte Staaten Chevrolet Vereinigtes Königreich David Hobbs Chevrolet Camaro DeAtley Motorsports
1984 Vereinigte Staaten Lincoln Mercury Vereinigte Staaten Tom Gloy Mercury Capri Lane Sports Racing
1985 Vereinigte Staaten Lincoln Mercury Vereinigte Staaten Wally Dallenbach jr. Mercury Capri Roush Racing
1986 Vereinigte Staaten Lincoln Mercury Vereinigte Staaten Wally Dallenbach jr. Mercury Capri Selix/Protofab Racing
1987 Vereinigte Staaten Lincoln Mercury Vereinigte Staaten Scott Pruett Merkur XR4Ti Roush Racing
1988 Deutschland Audi Vereinigte Staaten Hurley Haywood Audi 200 quattro Trans-Am Group 44
1989 Vereinigte Staaten Ford Vereinigte Staaten Dorsey Schroeder Ford Mustang Roush Racing
1990 Vereinigte Staaten Chevrolet Vereinigte Staaten Tommy Kendall Chevrolet Beretta Spice Engineering
1991 Vereinigte Staaten Chevrolet Vereinigte Staaten Scott Sharp Chevrolet Camaro American Equipment Racing
1992 Vereinigte Staaten Chevrolet Vereinigte Staaten Jack Baldwin Chevrolet Camaro American Equipment Racing
1993 Vereinigte Staaten Chevrolet Vereinigte Staaten Scott Sharp Chevrolet Camaro American Equipment Racing
1994 Vereinigte Staaten Ford Vereinigte Staaten Scott Pruett Chevrolet Camaro American Equipment Racing
1995 Vereinigte Staaten Ford Vereinigte Staaten Tommy Kendall Ford Mustang Roush Racing
1996 Vereinigte Staaten Ford Vereinigte Staaten Tommy Kendall Ford Mustang Roush Racing
1997 Vereinigte Staaten Ford Vereinigte Staaten Tommy Kendall Ford Mustang Roush Racing
1998 Vereinigte Staaten Chevrolet Vereinigte Staaten Paul Gentilozzi Chevrolet Corvette Rocketsports Racing
1999 Vereinigte Staaten Ford Vereinigte Staaten Paul Gentilozzi Ford Mustang Rocketsports Racing
2000 Vereinigte Staaten Ford Vereinigte Staaten Brian Simo Qvale Mangusta Huffaker/Qvale Motorsports
2001 Vereinigtes Königreich Jaguar Vereinigte Staaten Paul Gentilozzi Jaguar XKR Rocketsports Racing
2002 Vereinigte Staaten Ford Vereinigte Staaten Boris Said III Panoz Esperante ACS Express Racing
2003 Vereinigtes Königreich Jaguar Vereinigte Staaten Scott Pruett Jaguar XKR Rocketsports Racing
2004 Vereinigtes Königreich Jaguar Vereinigte Staaten Paul Gentilozzi Jaguar XKR Rocketsports Racing
2005 Vereinigtes Königreich Jaguar Deutschland Klaus Graf Jaguar XKR Rocketsports Racing
2006 Nicht verliehen Vereinigte Staaten Paul Gentilozzi Jaguar XKR Rocketsports Racing
2007 Nicht ausgetragen
2008
2009 Vereinigtes Königreich Jaguar Vereinigte Staaten Tomy Drissi Jaguar XKR Rocketsports Racing
2010 Vereinigte Staaten Chevrolet Vereinigte Staaten Tony Ave Chevrolet Corvette Lamers Racing
2011 Vereinigte Staaten Chevrolet TA1: Vereinigte Staaten Tony Ave Chevrolet Corvette Lamers Racing
TA2: Vereinigte Staaten Bob Stretch Chevrolet Camaro Fix Rim Mobile Wheel Repair
2012 Vereinigte Staaten Chevrolet TA: Vereinigte Staaten Simon Gregg Chevrolet Corvette Derhaag Motorsports
TA2: Vereinigte Staaten Bob Stretch Chevrolet Camaro Fix Rim Mobile Wheel Repair
Vereinigte Staaten Ford GGT: Vereinigte Staaten Chuck Cassaro Panoz Esperante GTS Cassaro Racing
2013 Vereinigte Staaten Chevrolet TA: Vereinigte Staaten Doug Peterson Chevrolet Corvette Tony Ave Racing
TA2: Vereinigte Staaten Cameron Lawrence Chevrolet Camaro Miller Racing
Vereinigte Staaten Ford TA3-American Muscle: Vereinigte Staaten Chuck Cassaro Ford Mustang Cassaro Racing
Deutschland Porsche TA3-International: Vereinigte Staaten David C. Seuss Porsche 996 GT3 Northern Light
2014 Vereinigte Staaten Chevrolet TA: Vereinigte Staaten Doug Peterson Chevrolet Corvette Tony Ave Racing
Vereinigte Staaten Dodge TA2: Vereinigte Staaten Cameron Lawrence Dodge Challenger Miller Racing
Vereinigte Staaten Chevrolet TA3-American Muscle: Vereinigte Staaten Ernie Francis Jr. Chevrolet Camaro Breathless Performance Racing
Vereinigte Staaten Chevrolet TA3-International: Vereinigte Staaten Jason Berkeley Chevrolet Corvette C6.R BMG Management
2015 Vereinigte Staaten Chevrolet TA: Vereinigte Staaten Amy Ruman Chevrolet Corvette Ruman Racing
Vereinigte Staaten Chevrolet TA2: Vereinigte Staaten Gar Robinson Chevrolet Camaro Robinson Racing
Vereinigte Staaten Chevrolet TA3-American Muscle: Vereinigte Staaten Ernie Francis Jr. Chevrolet Camaro Breathless Performance Racing
Vereinigte Staaten Dodge TA3-International: Vereinigte Staaten Lee Saunders Dodge Viper V10 PWR Racing
2016 Vereinigte Staaten Chevrolet TA: Vereinigte Staaten Amy Ruman Chevrolet Corvette Ruman Racing
Vereinigte Staaten Ford TA2: Vereinigte Staaten Tony Buffomante Ford Mustang Mike Cope Racing
Deutschland BMW TA3: Vereinigte Staaten Randy Mueller BMW M3 Epic Motorsports
Vereinigte Staaten Ford TA4: Vereinigte Staaten Ernie Francis Jr. Ford Mustang Breathless Performance Racing
Deutschland Porsche TA5: Vereinigte Staaten Tim Kezman Porsche 997 Fall-Line Motorsports
2017 Vereinigte Staaten Ford TA: Vereinigte Staaten Ernie Francis Jr. Ford Mustang Breathless Performance Racing
Vereinigte Staaten Chevrolet TA2: Vereinigte Staaten Gar Robinson Chevrolet Camaro Robinson Racing
Deutschland Porsche TA3: Vereinigte Staaten Mark Boden Porsche 991 GT3 Cup Fall-Line Motorsports
Vereinigte Staaten Ford TA4: Vereinigte Staaten Brian Kleeman Ford Mustang DWW Motorsports
2018 Vereinigte Staaten Ford TA: Vereinigte Staaten Ernie Francis Jr. Ford Mustang / Chevrolet Camaro Breathless Performance Racing
Vereinigte Staaten Chevrolet TA2: Rafa Matos Chevrolet Camaro Coleman Motorsports
Vereinigtes Königreich Ginetta TA3: Alline Cipriani Ginetta G55 Ginetta USA Racing
Vereinigtes Königreich Ginetta TA4: Vereinigte Staaten Warren Dexter Ginetta G55 Dexter Racing
2019 Vereinigte Staaten Ford TA: Vereinigte Staaten Ernie Francis Jr. Ford Mustang Breathless Performance Racing
Vereinigte Staaten Chevrolet TA2: Vereinigte Staaten Marc Miller Dodge Challenger Stevens-Miller Racing
Deutschland Porsche SGT: Vereinigte Staaten Mark Boden Porsche 991 GT3 Cup Fall-Line Motorsports
Vereinigtes Königreich Aston Martin GT: Vereinigte Staaten Steven Davison Aston Martin Vantage Automatic Racing
2020 Vereinigte Staaten Ford TA: Vereinigte Staaten Ernie Francis Jr. Ford Mustang Breathless Performance Racing
Vereinigte Staaten Chevrolet TA2: Vereinigte Staaten Mike Skeen Chevrolet Camaro / Ford Mustang Stevens-Miller Racing
Deutschland Audi XGT: Vereinigte Staaten Ken Thwaits Audi R8 GT3 Ultra Showtime Motorsports
Vereinigte Staaten Dodge SGT: Vereinigte Staaten Lee Saunders Dodge Viper V10 PWR Racing
Vereinigte Staaten Ford GT: Vereinigte Staaten Billy Griffin Ford Mustang Griffin Motorsports
2021 Vereinigte Staaten Ford TA: Vereinigte Staaten Chris Dyson Ford Mustang CD Racing / Plaid / ALTWELL CBD
Vereinigte Staaten Ford TA2: Rafa Matos Ford Mustang 3 Dimensional Services
Deutschland Porsche XGT: Vereinigte Staaten Erich Joiner Porsche 991 GT3 R Good Boy Bob Coffee
Vereinigte Staaten Chevrolet SGT: Vereinigte Staaten Justin Oakes Chevrolet Corvette Droneworks
Vereinigte Staaten Ford GT: Vereinigte Staaten Philip Di Pippo Ford Mustang Sasco Sports
2022 Vereinigte Staaten Ford TA: Vereinigte Staaten Chris Dyson Ford Mustang CD Racing / Gym Weed / Altwell
Vereinigte Staaten Ford TA2: Vereinigte Staaten Thomas Merrill Ford Mustang Mike Cope Racing
Deutschland Audi / Deutschland Porsche XGT: Vereinigte Staaten Danny Lowry Audi R8 LMS / Porsche 911 GT3 Cup Bridgehaul / Bennett / Pitboxes
Deutschland Porsche SGT: Vereinigte Staaten Milton Grant Porsche 911 (991.1) Sentry Self Storage / Springhill Suites
Vereinigte Staaten Ford GT: Vereinigte Staaten Billy Griffin Ford Mustang Griffin Auto Care / Sheehan Towing
2023 Vereinigte Staaten Ford TA: Vereinigte Staaten Chris Dyson Ford Mustang CD Racing / Gym Weed
Vereinigte Staaten Ford TA2: Vereinigte Staaten Brent Crews Ford Mustang Nitro Motorsports
Deutschland Mercedes-AMG XGT: Vereinigte Staaten Danny Lowry Mercedes-AMG GT3 Bridgehaul / Bennett Family of Co.
Vereinigte Staaten Ford / Vereinigte Staaten Dodge SGT: Vereinigte Staaten Lee Saunders Ford Mustang / Dodge Viper Landsearch LLC
Deutschland Audi GT: Vereinigte Staaten Michael Attaway Audi R8 Bennett / Bridgehaul / Pitboxes.com
2024 Vereinigte Staaten Ford TA: Vereinigte Staaten Paul Menard Ford Mustang Menards
Vereinigte Staaten Ford TA2: Rafa Matos Ford Mustang Nitro Motorsports
Deutschland Mercedes-AMG XGT: Vereinigte Staaten Danny Lowry Mercedes-AMG GT3 Bridgehaul / Bennett Family of Co.
Vereinigte Staaten Chevrolet SGT: Vereinigte Staaten Kaylee Bryson Chevrolet Corvette Logical Systems / Sam Pierce Chevrolet
Italien Maserati GT: Vereinigte Staaten Chris Coffey Maserati GranTurismo MC GT4 Norwood Auto Italia / Traffic Grafix
2025 Vereinigte Staaten Ford TA: Vereinigte Staaten Paul Menard Ford Mustang Pittsburgh Paints / Menards
Vereinigte Staaten Chevrolet TA2: Vereinigte Staaten Tristan McKee Chevrolet Camaro Spire Gainbridge SLR / M1
Vereinigte Staaten Chevrolet XGT: Vereinigte Staaten Kaylee Bryson Chevrolet Corvette Logical Systems Inc
Vereinigte Staaten Ford SGT: Vereinigte Staaten Joshua Carlson Ford Mustang Enseva / Diercks Ltd / TC Fab
Italien Maserati GT: Vereinigte Staaten Chris Coffey Maserati GranTurismo MC GT4 Norwood Auto Italia / Traffic Grafix
Vereinigte Staaten Ford GT1: Vereinigte Staaten Jon DeGaynor Ford Mustang Speed Dream’n Racing

Meisterschaften nach Hersteller

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Hersteller Meisterschaften
Ford51
Chevrolet44
Porsche16
Jaguar6
Dodge5
American Motors (AMC)3
Alfa Romeo2
Audi2
Datsun2
Factory Five2
Ginetta2
Maserati2
Aston Martin1
BMW1
Panoz1
Pontiac1
Qvale1
Mercedes-AMG1
Commons: Trans-Am-Serie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. About – Trans AM Series. In: gotransam.com. Abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  2. Trans AM Series Classes. In: gotransam.com. Abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  3. Keith Erickson: Historic Trans Am History. In: Historic Trans Am. 17. Mai 2017, archiviert vom Original am 5. Oktober 2011 (englisch).
  4. Keith Erickson: Trans Am Championship. In: TheThirdTurn.com. 17. Mai 2017 (englisch).
  5. Keith Erickson: Trans Am Championship. In: The Third Turn. Abgerufen am 18. August 2017 (englisch).
  6. Lerner Preston: Massive bhp and minimal downforce — the revival of Trans Am racing In: motorsportmagazine.com, 25. März 2021. Abgerufen am 23. April 2021 (englisch). 
  7. Keith Erickson: TA Class. In: GoTransAm.com. 17. Mai 2017 (englisch).
  8. Keith Erickson: 55-car Trans Am Series presented by Pirelli field descends on Road Atlanta. In: GoTransAm.com. Abgerufen am 11. Mai 2017 (englisch).
  9. Keith Erickson: 2017 Trans Am presented by Pirelli Rule Book. In: gotransam.cdn.racersites.com. Abgerufen am 2. Mai 2017 (englisch).
  10. Keith Erickson: Eligible bodies for TA2 class cars. In: Five Star Racing Race Car Bodies. 11. Juli 2017 (englisch).
  11. Trans Am Series introduces TA Cup class for 2025. In: RACER. 18. November 2024, archiviert vom Original am 18. November 2024 (englisch).
  12. Trans Am Series Introduces TA Cup Class for 2025. In: gotransam.com. 18. November 2024, archiviert vom Original am 18. November 2024 (englisch).
  13. Trans-Am Unveils New TA Cup Class. In: SPEED SPORT. 18. November 2024, archiviert vom Original am 28. Dezember 2024 (englisch).
  14. Trans Am Series Develops New Home for Former GT3 Cars. (englisch).
  15. 1 2 Keith Erickson: 2017 Trans Am by Pirelli Rule Book. (pdf) In: GoTransAm.cdn.Racersites. Abgerufen am 3. Mai 2017 (englisch).
  16. Trans-Am Drivers' and Manufacturers' Champions As archived at web.archive.org
  17. 1 2 1966 Trans-Am Box Scores. (pdf) Sports Car Club of America, archiviert vom Original am 17. Juli 2011; abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  18. 1 2 1967 Trans-Am Box Scores. (pdf) Sports Car Club of America, archiviert vom Original am 17. Juli 2011; abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  19. 1 2 1968 Trans-Am Box Scores. (pdf) Sports Car Club of America, archiviert vom Original am 17. Juli 2011; abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  20. 1 2 1969 Trans-Am Box Scores. (pdf) Sports Car Club of America, archiviert vom Original am 17. Juli 2011; abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  21. 1 2 1970 Trans-Am Box Scores. (pdf) Sports Car Club of America, archiviert vom Original am 17. Juli 2011; abgerufen am 2. Februar 2016 (englisch).
  22. 1 2 1971 Trans-Am Box Scores. (pdf) Sports Car Club of America, archiviert vom Original am 19. Juli 2011; abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  23. Frank de Jong: 1971 Trans-Am Championship Table. In: Touring Car Racing History. Archiviert vom Original am 24. Januar 2005; abgerufen am 2. Mai 2011 (englisch).
  24. 1972 Trans-Am Box Scores. (pdf) Sports Car Club of America, archiviert vom Original am 19. Juli 2011; abgerufen am 29. April 2011 (englisch).