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Artikel des Tages
Ein Fieberkrampf, früher auch Kinderkrampf genannt, ist ein in der frühen Kindheit in Verbindung mit einer fieberhaften Erkrankung auftretender epileptischer Anfall. Er stellt als typischer Gelegenheitsanfall die häufigste Form eines epileptischen Anfalls im Kindesalter dar. Fieberkrämpfe sind nicht lebensbedrohlich, werden aber von unerfahrenen Angehörigen oft so wahrgenommen. Zur Akuttherapie eines solchen Krampfanfalls können krampflösende Medikamente verabreicht werden. Eine Langzeitprophylaxe ist nicht effektiv. Da Fieber eine Voraussetzung für das Auftreten von Fieberkrämpfen ist, sollte man glauben, dass fiebersenkende Maßnahmen einen vorbeugenden Effekt hätten – dafür liefern klinische Studien keinen Beweis. Fiebersenkende Medikamente (Antipyretika) sollten konsequenterweise nicht zur Verhinderung von neuerlichen Anfällen, sondern allenfalls zur Linderung fieberbedingter, allgemeiner Beschwerden wie Abgeschlagenheit, beschleunigter Puls und beschleunigte Atmung verordnet werden. Eine andere Möglichkeit, das Wiederauftreten von Fieberkrämpfen zu vermeiden, stellt die orale Gabe des krampfunterdrückenden Medikaments Diazepam dar. Seine Wirksamkeit für die Prophylaxe von Fieberkrampf-Rückfällen ist umstritten. Es gibt eine allgemeine Übereinstimmung, dass es wahrscheinlich effektiv ist. Bei Beginn einer Fieberepisode wird Diazepam für die Dauer von maximal zwei Tagen verabreicht. Die Nebenwirkungen können kaum merklich, aber auch sehr ausgeprägt sein: Müdigkeit, Benommenheit, Gleichgewichtsstörungen, auch Verwirrtheit und leichte Erregbarkeit sind möglich. – Zum Artikel …
Was geschah am 4. April?
- 1460 – Die von Papst Pius II. gestiftete Universität Basel wird feierlich eröffnet.
- 1785 – Bettina von Arnim (Bild), eine Schriftstellerin der deutschen Romantik, kommt in Frankfurt am Main zur Welt.
- 1875 – Bedřich Smetanas sinfonische Dichtung Die Moldau, der zweite Teil des musikalischen Zyklus Mein Vaterland, wird in Prag uraufgeführt.
- 1925 – Die Schutzstaffel (SS) wird als Adolf Hitlers persönliche „Leib- und Prügelgarde“ in München gegründet.
- 1995 – Die indische Sozialaktivistin und Schriftstellerin Hansa Mehta, die an der Formulierung der Verfassung Indiens und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mitgewirkt hat, stirbt.
In den Nachrichten
- Der französischen Autorin Marion Brunet (Bild) ist mit dem Astrid-Lindgren-Gedächtnis-Preis die weltweit höchstdotierte Auszeichnung für Kinder- und Jugendliteratur zuerkannt worden.
- Der demokratische Senator Cory Booker hat mit einer über 25-stündigen Rede gegen die Politik der Trump-Regierung protestiert.
- Stephan Weil hat angekündigt, seine Ämter als SPD-Landesparteivorsitzender und Ministerpräsident von Niedersachsen im Mai 2025 abzugeben.
Kürzlich Verstorbene
- Jiří Kochta (78), tschechoslowakischer Eishockeyspieler und -trainer († 3. April)
- Khamtay Siphandone (101), laotischer Politiker († 2. April)
- Johnny Tillotson (86), US-amerikanischer Country- und Pop-Sänger († 1. April)
- Roselore Sonntag (91), deutsche Turnerin und Turntrainerin († 30. März)
- Christa L. Deeleman-Reinhold (94), niederländische Zoologin († 26. März)
Schon gewusst?
- Der Insel-Flughund wickelt sich an kalten Tagen in seine Flügel ein.
- Vor der Enshittification war alles besser.
- Der 1865 gegründete Leipziger Frauenbildungsverein bereitete Frauen und Mädchen auf ein selbstbestimmtes Leben vor.
- Annamaria Iagnocco weiß, was bei Rheuma zu tun ist.