Freihöfer, der in Lichtenstein bei Reutlingen aufgewachsen ist, begann das Handballspielen im Alter von vier Jahren bei der die SG Ober-/Unterhausen.[2] Als C-Jugendlicher nahm er am Training der Männermannschaft des VfL Pfullingen teil und lief eine Saison für den Verein auf.[2] Später entschloss sich Freihöfer dazu, zur JSG Echaz-Erms zu wechseln und spielte dort als 15-jähriger in der A-Jugend-Bundesliga.[3] Im Jahr 2018 wechselte der Linksaußenspieler zu den Füchsen Berlin.[4] Mit der A-Jugend der Füchse Berlin gewann er 2020 und 2021 die deutsche A-Jugendmeisterschaft. In der Saison 2020/21 bestritt er für die Herrenmannschaft der Füchse Berlin neun Spiele in der Bundesliga, in denen er 15 Treffer erzielte.[5]
Freihöfer lief in der Saison 2021/22 für den Drittligisten1. VfL Potsdam auf und war per Zweitspielrecht für die Füchse Berlin spielberechtigt, für die er ein Bundesligaspiel bestritt.[6] Mit Potsdam stieg er 2022 in die 2. Bundesliga auf. Seitdem besitzt er einen Profivertrag bei den Füchsen Berlin.[5] Mit den Füchsen gewann er die EHF European League 2022/23. In der Saison 2024/25 gewann er mit den Füchsen den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Im April 2026 gewann er mit den Füchsen den DHB-Pokal 2025/26.