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Tiff Needell

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Tiff Needell
Tiff Needell 2009
Nation: Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Automobil-Weltmeisterschaft
Erster Start: Großer Preis von Belgien 1980
Letzter Start: Großer Preis von Belgien 1980
Konstrukteure
1980 Unipart Racing Team
Statistik
WM-Bilanz: keine WM-Platzierung
Starts Siege Poles SR
1
WM-Punkte:
Podestplätze:
Führungsrunden:

Timothy Richard „Tiff“ Needell (* 29. Oktober 1951 in Havant) ist ein ehemaliger englischer Automobilrennfahrer und Fernsehmoderator.

Motorsportkarriere

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Tiff Needell begann seine Motorsportkarriere in der Formel Ford und sicherte sich 1975 in der britischen 1600-cm³-Meisterschaft den Titel. 1976 musste er sich in der Meisterschaft der 2000-cm³-Fahrzeuge mit dem zweiten Gesamtrang zufriedengeben. Nach einem Jahr in der Formel 3 und ersten Formel-1-Versuchen in der Aurora-Serie bestritt Needell 1980 seinen einzigen Weltmeisterschaftslauf. Beim Großen Preis von Belgien in Zolder fuhr er einen Werks-Ensign N180, schied aber mit Motorschaden aus.

Nach einem Abstecher in die Japanische Formel-2-Meisterschaft wurde er in den 1980er- und 1990er-Jahren zu einem der Spitzenfahrer in der Gruppe C. Needell fuhr bei allen großen Sportwagenrennen wie den 24 Stunden von Le Mans, den 24 Stunden von Daytona und den 12 Stunden von Sebring.

Fernsehkarriere

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Nach dem Ende seiner Rennsportaktivitäten arbeitete Needell als Motorsportjournalist. Diesen Beruf übt er heute noch aus.

Needell ist hier besonders als einer der Moderatoren des BBC-Automagazins Top Gear bekannt, das er als Co-Moderator ab 1987 begleitete. Nach dem Absetzen der Sendung 2001 (2002 wurde Top Gear mit einem neuen Moderatoren-Team neuaufgesetzt) engagierte sich Needell bis 2019[1] bei einer neuen Sendung namens Fifth Gear, die als Konkurrenz zur heutigen Top Gear Sendung rangiert.

Die Highlights Needells in den Sendungen sind u. a. das Fahren der Supersportwagen McLaren F1, Mercedes SLR, Ferrari Enzo und Bugatti Veyron.

Le-Mans-Ergebnisse

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Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1981 Vereinigtes Königreich Ian Bracey Ibec P6 Vereinigtes Königreich Tony Trimmer Ausfall Zylinder überhitzt
1982 Vereinigtes Königreich Nimrod Racing Automobiles Nimrod NRA/C2 Vereinigtes Königreich Bob Evans Vereinigtes Königreich Geoff Lees Ausfall Motorschaden
1983 Vereinigtes Königreich Emka Productions Ltd. EMKA C83/1 Vereinigtes Königreich Steve O’Rourke Vereinigtes Königreich Nick Faure Rang 17
1984 Deutschland Porsche Kremer Racing Porsche 956 Vereinigte Staaten David Sutherland Australien Rusty French Rang 9
1985 Vereinigtes Königreich Emka Productions Ltd. EMKA C84/1 Vereinigtes Königreich Steve O’Rourke Vereinigtes Königreich Nick Faure Rang 11
1987 Japan Toyota Team Tom’s Toyota 87C-L Japan Masanori Sekiya Japan Kaoru Hoshino Ausfall Zylinder überhitzt
1988 Vereinigtes Königreich Tom’s Team Toyota Toyota 88C Japan Hitoshi Ogawa Vereinigtes Königreich Paolo Barilla Rang 24
1989 Vereinigtes Königreich Richard Lloyd Racing Porsche 962C GTI Vereinigtes Königreich James Weaver Vereinigtes Königreich Derek Bell Ausfall Wagenbrand
1990 Vereinigtes Königreich Alpa Racing Team Porsche 962C Vereinigtes Königreich Anthony Reid Vereinigtes Königreich David Sears Rang 3
1991 Deutschland Porsche Kremer Racing Porsche 962CK Gregor Foitek Tomas Lopez Ausfall Unfall
1992 Vereinigtes Königreich ADA Engineering Porsche 962C GTI Vereinigtes Königreich Justin Bell Vereinigtes Königreich Derek Bell Rang 12
1995 Vereinigtes Königreich PC Automotive Jaguar Jaguar XJ220 Vereinigtes Königreich James Weaver Vereinigtes Königreich Richard Piper Ausfall Defekt
1996 Vereinigtes Königreich Newcastle United Lister Lister Storm GTL Vereinigtes Königreich Anthony Reid Vereinigtes Königreich Geoff Lees Rang 19
1997 Vereinigtes Königreich Newcastle United Lister Lister Storm GTL George Fouché Vereinigtes Königreich Geoff Lees Ausfall Unfall

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft

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Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
1981 Ian Bracey Ibec P6  DAY  SEB  MUG  MON  RIV  SIL  NÜR  LEM  PER  DAY  WAT  SPA  MOS  ROA  BRH
DNF DNF
1982 Nimrod Racing Nimrod NRA/C2  MON  SIL  NÜR  LEM  SPA  MUG  FUJ  BRH
DNF DNF
1983 Canon Racing
Emka Productions
Dome Motorsport
Porsche 956
EMKA C83/1
Dome RC83
 MON  SIL  NÜR  LEM  SPA  FUJ  KYA
6 DNF 17 DNF
1984 Kremer Racing
Team Ikuzawa
Porsche 956
Tom’s 84C
 MON  SIL  LEM  NÜR  BRH  MOS  SPA  IMO  FUJ  KYA  SAN
9 DNF
1985 Emka Productions
Cheetah Automobiles
Team Ikuzawa
EMKA C84/1
Cheetah G604
Tom’s 85C
 MUG  MON  SIL  LEM  HOK  MOS  SPA  BRH  FUJ  SEL
DNF 11 DNF DNF DNF 10
1986 Kremer Racing
Cosmic Racing
Porsche 962
March 84G
 MON  SIL  LEM  NÜN  BRH  JER  NÜR  SPA  FUJ
3 9 9 18 18
1987 Team Tom’s
Ada Engineering
Toyota 87C-L
ADA 02
 JAR  JER  MON  SIL  LEM  NÜN  BRH  NÜR  SPA  FUJ
DNF DNF
1988 Lloyd Racing
Team Tom’s
Memorex Racing
Porsche 962
Toyota 88C
 JER  JAR  MON  SIL  LEM  BRÜ  BRH  NÜR  SPA  FUJ  SAN
DNF 24 DNF
1989 Lloyd Racing Porsche 962  SUZ  DIJ  JAR  BRH  NÜR  DON  SPA  MEX
19 5 DNF 15 11 DNF 4
1990 Equipe Almeras
Joest Racing
Porsche 962  SUZ  MON  SIL  SPA  DIJ  NÜR  DON  MOT  MEX
8 8 DNF DNF
1991 Konrad Motorsport
Kremer Racing
Porsche 962  SUZ  MON  SIL  LEM  NÜR  MAG  MEX  AUT
DNF DNF
1992 ADA Engineering Porsche 962  MON  SIL  LEM  DON  SUZ  MAG
12
  • Steve Small: Grand Prix Who’s Who. 3rd Edition. Travel Publishing, Reading 2000, ISBN 1-902007-46-8.
Commons: Tiff Needell – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. https://twitter.com/tiff_tv/status/1171067840700571648