Theinfeld wurde 1194 erstmals erwähnt.
Seit 1317 gehörte es zur Grafschaft Henneberg, bis es 1354 dem Bistum Würzburg übereignet wurde.
1676 wurde Theinfeld an die Rosenbachs verkauft.
Von Kriegsschäden im Zweiten Weltkrieg blieb der Ort weitgehend verschont, von 51 Kriegsteilnehmern fielen jedoch 21. Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde in den Markt Maßbach eingegliedert.[5] Am 1.Mai 1978 wurde Theinfeld mit seinen damals knapp 200 Einwohnern wieder ausgegliedert und Thundorf in Unterfranken zugeordnet.[6]
Theinfeld verfügt über eine katholische, dem Heiligen Matthias gewidmete Kirche in der Dorfstraße. Evangelische Gemeindemitglieder werden von der evangelischen Kirchengemeinde in Thundorf betreut.
Neben der Freiwilligen Feuerwehr des Ortes sind vor allem die Trachtenkapelle, der Bauernverband, die Jagdgenossenschaft und die KJG St. Matthias zu nennen. Als Veranstaltungsorte dienen vor allem das Musikheim und die Gaststätte Frankenstube.