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The Pretty Wild

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
The Pretty Wild
Allgemeine Informationen
Herkunft Las Vegas, Nevada, Vereinigte Staaten
Genre(s) Alternative Metal, Metalcore, Modern Metal
Aktive Jahre ab 2022
Auflösung
Website wearetheprettywild.com
Gründungsmitglieder
Gesang, Gitarre
Jill „Jyl“ Wylde
Gesang, Gitarre
Julia „Jules“ Wylde

The Pretty Wild (engl. „die ziemlich Wilden“ oder „die hübschen Wilden“) ist eine 2022 gegründete US-amerikanische Alternative-Metal-Band aus Las Vegas, Nevada. Die Band hat ein Studioalbum veröffentlicht und steht bei Sumerian Records unter Vertrag.

The Pretty Wild bestehen aus den Schwestern Jyl und Jules Wylde, die in Las Vegas, Nevada, leben.[1] Die Wylde-Schwestern stammen aus Indiana und erlebten den Tod ihrer Mutter, die an Krebs starb. In der Folge zogen die Schwestern nach Nevada, um bei ihrer Tante zu leben. Das Duo spielte Pop-Cover-Sets in Casinos, bevor es die Band formierte.[2]

The Pretty Wild wurde 2022 gegründet[1] und begann zunächst als Country-Rock-Gruppe.[3] The Band unterschrieb bei Sumerian Records.[1] Die Debüt-Single der Band trägt den Titel Xanax & Champagne.[1] Die Gruppe brachte in der Folge weitere Singles heraus. Schließlich veröffentlichte sie ihre Debüt-EP, Trigger Warning.[1] Im Jahr 2024 veröffentlichte The Pretty Wild den Song Sleepwalker, der auf TikTok einige virale Erfolge erzielte.[1] Anschließend brachte sie ein Cover von Metallicas The Unforgiven heraus, das zusammen mit Diamante und Kittie für den Queen of the Ring-Filmsoundtrack aufgenommen wurde.[4]

Im Februar 2025 veröffentlichte The Pretty Wild einen Song mit dem Titel Kundalini in Zusammenarbeit mit der Band Deadlands.[5] Im Oktober 2025 erschien eine Vorabsingle mit dem Titel Afterlife aus dem Debütalbum der Band, eine Zusammenarbeit mit der Band Magnolia Park.[6] Das Album in voller Länge, Zero.Point.Genesis, wurde im November 2025 veröffentlicht.[7]

The Pretty Wild schloss sich In This Moment als Support auf deren Hell Hath No Fury-Tour an, zusammen mit Wargasm und Kat Von D, mit denen sie auch auf Festivals wie Welcome to Rockville (wo sie ihr Live-Debüt gaben)[2] und Inkcarceration spielten.[1] Im Dezember 2025 wurden The Pretty Wild zusammen mit Ladrones und Ankor als Support für Bloodywoods System of a Brown Tour in den Vereinigten Staaten angekündigt.[8] 2026 tourte die Gruppe durch das Vereinigte Königreich und Europa als Vorgruppe von Sleep Theory,[9] einschließlich eines Auftritts beim Download Festival.[10] Auch für das Vainstream Rockfest 2026 ist die Band bestätigt.

Die Band spielt eine Mischung aus Alternative Metal mit Elementen des Metalcore und des Modern Metal. Auch Elemente von Nu Metal und Deathcore sind zu finden. Ihre Einflüsse reichen von Bad Omens über Sleep Token und Deftones bis hin zu Lorna Shore. Sie gaben sich auch das Etikett „Baddiecore“ (bad = übel, böse, wobei der Begriff „Baddie“ insbesondere auch zur Beschreibung selbstbewusster junger Frauen verwendet wird).[2][11]

Studioalben

  • Zero.Point.Genesis (2025)

EPs

  • Trigger Warning (2023)

Singles

  • Renascence (2024)
  • Black Ops (M@nia) (2024)
  • Sleepwalker (2024)
  • Button Eyes (Zero.Point.Genesis) (2025)[12]
  • Omens (Zero.Point.Genesis) (2025)
  • Living Ded (Zero.Point.Genesis) (2025)
  • Paradox (Zero.Point.Genesis) (2025)
  • Afterlife (mit Magnolia Park; Zero.Point.Genesis) (2025)

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 4 5 6 7 John Hill: How The Pretty Wild turned a viral "mosh cough" moment into a movement In: Revolver Magazine, 14. Oktober 2025 (englisch). 
  2. 1 2 3 Jen Thomas: "We expected a few hundred people to be there and it was several thousand. We were terrified!" Deftones, Sleep Token, Bad Omens...The Pretty Wild? Meet the viral metal duo officially embracing that controversial 'baddiecore' tag In: Louder, 21. Januar 2026 (englisch). 
  3. Jack Butler-Terry: '90s It Girl Meets Tim Burton: Baddiecore Duo The Pretty Wild Discuss Their First UK Tour In: Stereoboard, 4. Februar 2026 (englisch). 
  4. Gregory Adams: Hear Kittie, Diamante and The Pretty Wild cover Metallica’s “The Unforgiven” In: Revolver Magazine, 5. März 2025 (englisch). 
  5. Benedetta Baldin: Deadlands drop video for new collaborative single “Kundalini” with The Pretty Wild In: Chaoszine, 10. Februar 2025 (englisch). 
  6. Emily Garner: “A pop-metal requiem”: The Pretty Wild unleash new single with Magnolia Park In: Kerrang!, 16. Oktober 2025 (englisch). 
  7. Emily Wilkes: Album review: The Pretty Wild – zero.point.genesis In: Kerrang!, 21. November 2025 (englisch). 
  8. Greg Kennelty: Bloodywood Announces U.S. Tour With The Pretty Wild, Ladrones & Ankor In: Metal Injection, 9. Dezember 2025 (englisch). 
  9. Emily Garner: Sleep Theory announce first-ever UK and European tour In: Kerrang!, 30. September 2025 (englisch). 
  10. Emily Swingle: “Some people might think it’s a weird fusion, but we don’t limit creativity”: Inside the powerful, playful world of The Pretty Wild In: Kerrang!, 11. Dezember 2025 (englisch). 
  11. Was ist ein Baddie? Bedeutung und Ursprung des Begriffs, focus.de
  12. Gregory Adams: The Pretty Wild announce debut LP with frantic song “Paradox” In: Revolver Magazine, 17. September 2025 (englisch).