Thyssenkrupp
| thyssenkrupp AG | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ISIN | DE0007500001 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gründung | 1999 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sitz | Essen (Hauptverwaltung) und Duisburg, Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Leitung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitarbeiterzahl | 93.375[2] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Umsatz | 37,686 Mrd. Euro (2024/25)[2] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Branche | Metall- und Rüstungsindustrie, Anlagenbau, Werk- und Rohstoffhandel, Technologie | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Website | www.thyssenkrupp.com | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stand: 30. September 2025 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Thyssenkrupp | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Automotive Technology | Decarbon Technologies | Materials Services | Steel Europe (80 %) | Marine Systems | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geschäfts- jahr |
Mit- arbeiter |
Umsatz in Mio. € |
Ergebnis nach Steuern in Mio. € |
Bilanzsumme in Mio. € |
|---|---|---|---|---|
| 2012/2013 | 156.856 | 38.559 | −1.589 | 35.304 |
| 2013/2014 | 160.745 | 41.304 | 9 | 36.045 |
| 2014/2015 | 154.906 | 42.778 | 229 | 35.694 |
| 2015/2016 | 156.487 | 39.263 | 261 | 35.072 |
| 2016/2017 | 158.739 | 41.447 | 271 | 35.048 |
| 2017/2018 | 161.096 | 42.745 | −250 | 33.868 |
| 2018/2019 | 162.372 | 41.996 | −304 | 39.489 |
| 2019/2020 | 103.598 | 28.899 | −5.549 | 38.614 |
| 2020/2021 | 101.000 | 34.015 | −109 | 39.580 |
| 2021/2022 | 96.494 | 41.140 | 1.127 | 40.123 |
| 2022/2023 | 99.981 | 37.536 | −2.072 | 35.356 |
| 2023/2024 | 98.120 | 35.041 | −1.507 | 31.060 |
| 2024/2025 | 93.375 | 32.837 | 465 | 30.200 |
In den Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2019/2020 ist erstmals die zum 31. Juli 2020 veräußerte Aufzugsparte (Umsatz 2018/2019: rund 8 Mrd. EUR, rund 53.000 Mitarbeiter am 30. September 2019) nicht mehr enthalten.
An der seit Oktober 2025 börsennotierten TKMS GmbH & Co. KGaA wird über die neu gegründete persönlich haftende Gesellschafterin TKMS Management AG eine Beteiligung von 51 % gehalten und die Geschäftsführung ausgeübt.[56]
Aktionärsstruktur und Börse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Anteil | Anteilseigner (Stand: 20. November 2018)[57][58] |
|---|---|
| 20,93 % | Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung (AKBH) |
| 7,9 % | Cevian Capital |
| 5,05 % | Harris Associates |
| 3,14 % | Republik Singapur |
Das Grundkapital der Gesellschaft ist aufgeteilt in rund 623 Millionen Stückaktien.[59] Die Anteile der Krupp-Stiftung werden als Festbesitz angesehen, die übrigen rund 79 % gelten als Streubesitz.[60] Aktionäre mit meldepflichtigen Anteilen siehe Tabelle:
Mit der Kapitalerhöhung vom 3. Dezember 2013 reduzierte sich der Anteil der Krupp-Stiftung auf unter 25 %, womit die Sperrminorität entfiel, mit der sie unter anderem feindliche Übernahmeversuche verhindern konnte.[61] Neu eingetreten ist der skandinavische Investor Cevian Capital, der mehr als die Hälfte der neu ausgegebenen Aktien erwarb und zweitgrößter Anteilseigner nach der Krupp-Stiftung wurde.[62] Im November 2021 trennte sich Cevian Capital jedoch von rund der Hälfte seiner bisher gehaltenen Anteile an thyssenkrupp. Der Anteil Cevians schrumpfte von 15,08 % auf nur noch etwa 7,9 %.[63]
Beteiligung an Kartellen
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Das Unternehmen war mehrfach an Kartellen beteiligt.
In den 1970er Jahren waren Thyssen und Krupp am Edelstahlkartell beteiligt.[64]
Gegen fünf große Hersteller von Aufzügen, unter anderem ThyssenKrupp Elevator, verhängte die EU-Kommission 2007 eine Strafe in Höhe von 992 Millionen Euro. Die Unternehmen hatten Preisabsprachen getroffen und damit gegen das Kartellrecht verstoßen. ThyssenKrupp Elevator musste 479,7 Millionen Euro, Otis 225 Millionen, Kone 142 Millionen, Schindler 143,7 Millionen und eine Mitsubishi-Tochter 1,8 Millionen Euro bezahlen. Dies war die bis dahin höchste Strafe, die die EU-Kommission verhängte (Liftkartell).[65] Die Strafe gegen ThyssenKrupp wurde später auf 319,78 Mio. € reduziert.
Anfang Juli 2012 verhängte das Bundeskartellamt gegen Thyssenkrupp wegen der Beteiligung am Kartell „Schienenfreunde“ ein Bußgeld von 103 Millionen Euro.[66]
Ende Februar 2013 durchsuchten Ermittler des Bundeskartellamts Büros und Privaträume von Thyssenkrupp-Mitarbeitern wegen vermuteter Preisabsprachen für Autostahl.[67] Die Ermittlungen wurden durch eine anonyme Anzeige ausgelöst.[68]
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vermeidung der EEG-Umlage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Thyssenkrupp führte über Jahre Umlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht ab. Thyssenkrupp griff dabei auf ein sogenanntes Scheibenpachtmodell zurück, das eine Gesetzeslücke ausnutzt, um die EEG-Umlage zu umgehen.[69]
Russland-Sanktionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2022: Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine befand sich die Thyssenkrupp AG entsprechend der Art ihres Engagements in Russland in der Gruppe F der Yale-Liste von Wirtschaftsunternehmen, Liste für Deutschland: Gruppe F: Defying Demands for Exit or Reduction of Activities. Companies that are just continuing business-as-usual in Russia. (Widerstand gegen Forderungen nach einem Ausstieg oder der Reduzierung von Aktivitäten. „Die Geschäfte in Russland gehen ihren normalen Gang“.)[70] Im Juli 2023 befand sich Thyssen in Gruppe C: Companies that are scaling back some significant business operations but continuing some others... (Unternehmen, die einige wichtige Geschäftsbereiche zurückfahren, andere aber weiterführen...).[71]
Brand in Thyssenkrupp-Werk in Turin 2007
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sieben Menschen starben 2007 beim Brand in einem Thyssenkrupp-Werk in Turin. Das Feuer und eine Explosion richteten in dem Werk am 6. Dezember 2007 großen Schaden an, die sieben Opfer starben an schweren Verbrennungen. Die Anklage warf dem Unternehmen bewusste Fahrlässigkeit und fehlende Investitionen in den Brandschutz vor. Ein in Italien 2016 verurteilter deutscher Manager muss deshalb für fünf Jahre in Haft. Das Bundesverfassungsgericht nahm seine Beschwerde 2023 nicht an.[72] An der persönlichen Verantwortlichkeit des Managers für den Brand besteht laut Verfassungsgericht kein Zweifel.[73]
Bestechung und Interessenkonflikte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]ThyssenKrupp steht im Verdacht, bei Geschäften in Israel, der Türkei, Südafrika und auch in Pakistan, wo der Deal jedoch nicht zustande kam, in Korruption verwickelt zu sein. In Griechenland wurde der Verteidigungsminister Akis Tsochatzopoulos zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil er Bestechungsgelder von einem Konsortium angenommen hatte, dem auch ThyssenKrupp angehörte.[74][75][76]
Andauernde Geschäftsbeziehungen im Israel-Gaza-Konflikt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mitte 2025 stieß der norwegische Pensionsfonds Kommunal Landspensjonkasse (KLP) seine Anteile an Thyssenkrupp ab. Grund sei eine „Mitschuld“ des Konzerns an Menschenrechtsverstößen im Krieg in Israel und Gaza seit 2023 und der Siedlungspolitik im Westjordanland durch andauernde Geschäftsbeziehungen mit Israel.[77]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Geschichte des Konzerns
- Lothar Gall (Hrsg.): Krupp im 20. Jahrhundert: die Geschichte des Unternehmens vom Ersten Weltkrieg bis zur Gründung der Stiftung. Siedler, Berlin 2002, ISBN 3-88680-742-8.
- Gert von Klass: Die Drei Ringe. Lebensgeschichte eines Industrieunternehmens. Rainer Wunderlich Verlag Hermann Leins, Tübingen / Stuttgart 1953 (Nachkriegsdarstellung der Fa. Krupp).
- Karl Lauschke: Die Hoesch-Arbeiter und ihr Werk. Sozialgeschichte der Dortmunder Westfalenhütte während der Jahre des Wiederaufbaus 1945–1966. Klartext Verlag, Essen 2000, ISBN 3-88474-746-0 (= Veröffentlichungen des Instituts für soziale Bewegungen, vormals: Institut zur Erforschung der europäischen Arbeiterbewegung, Schriftenreihe A, Band 11; zugleich: Untersuchungen zur Wirtschafts-, Sozial- und Technikgeschichte, Band 17)
- Gustav Luntowski: Hitler und die Herren an der Ruhr: Wirtschaftsmacht und Staatsmacht im Dritten Reich. Peter Lang, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-631-36825-9.
- Horst Mönnich: Aufbruch ins Revier. Aufbruch nach Europa. Hoesch 1871–1971. F. Bruckmann, München 1971, ISBN 3-7654-1441-7 (Jubiläumsband der Hoesch Aktiengesellschaft, Dortmund).
- Helmut Uebbing: Wege und Wegmarken. 100 Jahre Thyssen. Siedler, Berlin 1991, ISBN 3-88680-417-8, hrsg. von der Thyssen Aktiengesellschaft, vormals August Thyssen-Hütte, Duisburg.
- Thomas Urban: Zwangsarbeit bei Thyssen. „Stahlverein“ und „Baron-Konzern“ im Zweiten Weltkrieg. 2., durchgesehene Auflage. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2021, ISBN 978-3-506-76044-9.
- Horst Wildemann: Unternehmensfusion, Die Krupp-Hoesch-Thyssen – Fallstudie Strategie, Portfolio und Perspektiven. München 2000, ISBN 978-3-931511-61-6.
- Tobias Witschke: Gefahr für den Wettbewerb. Die Fusionskontrolle der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl und die „Rekonzentration“ der Ruhrstahlindustrie 1950–1963 (= Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte; Beiheft 10) Akademie Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-05-004232-9, 383 S.
Dokumentarfilm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ARD: Thyssen Krupp – Niedergang des einstigen Vorzeigekonzerns. 2020
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Thyssen Krupp Pressemitteilung vom 16. Mai 2023: Aufsichtsrat der thyssenkrupp AG bestätigt Miguel Ángel López Borrego als neuen Vorstandsvorsitzenden, abgerufen am 8. Juni 2023
- 1 2 Geschäftsberichte 2024/25. thyssenkrupp, abgerufen am 15. Januar 2025.
- 1 2 Benedikt Müller: Thyssenkrupp fliegt aus dem Dax. In: SZ.de. Süddeutsche Zeitung, 4. September 2019, abgerufen am 9. September 2019.
- ↑ Vor zehn Jahren – ThyssenKrupp-Fusion schmiedete Stahlgiganten. Hamburger Abendblatt, 15. März 2009, abgerufen am 15. Oktober 2015.
- ↑ ThyssenKrupp – Ein Konzern nach der Fusion. Technische Universität Berlin, 2. November 2000, abgerufen am 15. Oktober 2015.
- ↑ Reichstagsdebatte vom 25. Februar 1932: Joseph Goebbels (NSDAP) klagt über hohe Verluste beim Verkauf der Parteizeitung aufgrund von Publikationsverboten durch die Notverordnungen der Regierung, worauf die Fraktion der Sozialdemokraten ruft: „Thyssen bezahlt es!“
- ↑ Thomas Urban: Zwangsarbeit bei Thyssen – Eine Einführung. In: Zwangsarbeit bei Thyssen. Brill Schöningh, 2014, ISBN 978-3-657-76044-2, S. 9–45, doi:10.30965/9783657766291_003 (Online [abgerufen am 18. Mai 2025]).
- ↑ Jan-Otmar Hesse: Vom Röhren-Manager zum Verteidigungs-Staatssekretär und zurück: Der mehrfache Seitenwechsel von Ernst Wolf Mommsen. In: Zeitschrift für Unternehmensgeschichte. Band 68, Nr. 2, 19. September 2023, S. 227–254, doi:10.1515/zug-2023-0016., hier S. 233.
- ↑ „Dieser Deal war zu viel“ ( vom 4. Mai 2007 im Internet Archive) wdr.de. Abgerufen am 11. März 2011.
- ↑ Peter Schmöle 65 Jahre. In: stahl und eisen 135, Heft 11/2015, S. 14–16.
- ↑ Wildemann, s. Lit.
- ↑ Thyssen Krupp: Schweizer kaufen Werner & Pfleiderer. In: Die Welt. 14. Oktober 2000, abgerufen am 31. Mai 2024.
- 1 2 3 Marian Blasberg, Martin Kotynek: Die versenkten Milliarden. In: Zeit Online, 5. Juli 2012, Zugriff am 10. August 2012.
- ↑ Peter Mühlbauer: Defizitär wie Kruppstahl. In: heise.de. 29. November 2012, abgerufen am 29. November 2012.
- ↑ Christian Russau: Weiter Kritik aus Brasilien an ThyssenKrupp. In: amerika21. 30. Januar 2010, abgerufen am 30. Dezember 2010.
- ↑ Christian Russau: Brasilien: Staatsanwalt untersucht Vorgehen von Thyssen Krupp. In: amerika21. 22. Juni 2010, abgerufen am 30. Dezember 2010.
- ↑ ThyssenKrupp muss für neue Stahlwerke mehr zahlen. Die Welt, 15. August 2008, abgerufen am 15. Oktober 2015.
- ↑ ThyssenKrupp schreibt weiter Verluste. Kölnische Rundschau, 20. Januar 2012, abgerufen am 27. April 2017.
- ↑ Martin Murphy, Wolfgang Reuter: Interview mit Ekkehard Schulz. Handelsblatt, 20. Januar 2012, abgerufen am 15. Oktober 2015.
- ↑ Weiterer Meilenstein bei Strategischer Weiterentwicklung erreicht: thyssenkrupp verkauft brasilianisches Stahlwerk CSA an Ternium. Abgerufen am 1. April 2017.
- ↑ New owners of ThyssenKrupp stainless steel division plan visit in June In: Press-Register, 31. Mai 2012. Abgerufen am 15. Juni 2013 (englisch).
- ↑ Michael Finch II: Sale of ThyssenKrupp Steel USA clears all regulatory approval In: Press-Register, 26. Februar 2014 (englisch).
- ↑ ArcelorMittal AM/NS Calvert Webpage. Archiviert vom am 28. Juli 2021; abgerufen am 25. Juni 2014 (englisch).
- ↑ Aufsichtsrat beschließt strategische Weiterentwicklung von ThyssenKrupp. In: thyssenkrupp-italy.com. ThyssenKrupp, 13. Mai 2011, archiviert vom am 17. September 2012.
- ↑ Verkauf der Metal Forming Gruppe an die spanische Gestamp Automoción abgeschlossen. In: thyssenkrupp.com. ThyssenKrupp, 11. Juli 2011, abgerufen am 15. Oktober 2015.
- ↑ ThyssenKrupp verkauft Dienstleistungstochter Xervon an Remondis. In: reuters.com. Reuters, 23. August 2011, archiviert vom am 29. März 2013.
- ↑ ThyssenKrupp treibt Abspaltung der Edelstahlsparte voran. In: reuters.com. Reuters, 30. September 2011, archiviert vom am 22. Januar 2016.
- ↑ ThyssenKrupp bestätigt geplanten Zusammenschluss von Inoxum mit Outokumpu. In: thyssenkrupp.com. ThyssenKrupp, 31. Januar 2012, abgerufen am 15. Oktober 2015.
- ↑ ThyssenKrupp Marine Systems verkauft zivilen Schiffbau an Star Capital Partners. In: thyssenkrupp.com. ThyssenKrupp, 12. Dezember 2011, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 19. Januar 2016.
- ↑ ThyssenKrupp verkauft Tailored Blanks an Wuhan Iron and Steel Corporation. In: thyssenkrupp.com. ThyssenKrupp, 28. September 2012, abgerufen am 15. Oktober 2015.
- ↑ Karl-Heinz Büschemann, Klaus Ott: Verräterische Luxusreisen. In: Süddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 30. November 2012, abgerufen am 14. Dezember 2012.
- ↑ Klaus Ott: ThyssenKrupp rasiert Vorstand. In: Süddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 5. Dezember 2012, abgerufen am 14. Dezember 2012.
- ↑ Dr. Cromme legt sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der ThyssenKrupp AG nieder. In: thyssenkrupp.com. ThyssenKrupp, 8. Februar 2013, abgerufen am 15. Oktober 2015.
- ↑ Alfons Frese: Thyssen-Krupp will raus aus den USA. Tagesspiegel, 21. November 2013, abgerufen am 15. Oktober 2015.
- ↑ Beginnt jetzt die Deindustrialisierung? ThyssenKrupp bietet Stahlwerk zum Verkauf. Agentur für Erneuerbare Energien, 27. November 2013, abgerufen am 15. Oktober 2015.
- ↑ ArcelorMittal acquires ThyssenKrupp Steel USA. In: ArcelorMittal. 29. November 2013, abgerufen am 15. Oktober 2015 (englisch).
- ↑ siehe Caspar Busse Größenwahn kostet acht Milliarden Euro, Süddeutsche Zeitung vom 23. Februar 2017, Seite 15, online, abgerufen am 4. Dezember 2017
- ↑ ThyssenKrupp verkauft VDM-Gruppe. In: thyssenkrupp.com. ThyssenKrupp, 17. April 2015, abgerufen am 8. Oktober 2015.
- ↑ Dr. Niclas Müller wird Vorsitzender der Geschäftsführung bei VDM Metals. VDM Metals, 3. August 2015, abgerufen am 4. Januar 2017.
- ↑ engineering. tomorrow. together. thyssenkrupp AG. In: thyssenkrupp.com. Abgerufen am 1. April 2016.
- ↑ thyssenkrupp: Geschäftsbericht 2015/2016. (PDF; 6 MB) Archiviert vom am 17. August 2017.
- ↑ Thyssenkrupp entdeckt sein Herz für Heimwerker. In: rp-online.de. 25. April 2016, abgerufen am 27. März 2018.
- ↑ Werkstoffhandel will mit Onlinegeschäft wachsen. In: handelsblatt.com. 15. Dezember 2015, abgerufen am 27. März 2018.
- ↑ Gemeinsamer Stahl: Thyssen und Tata sind kurz davor. In: FAZ.net, 26. März 2018, abgerufen am 26. März 2018.
- ↑ Tata Steel und thyssenkrupp unterschreiben bindenden Vertrag zur Schaffung eines neuen europäischen Stahl Champions
- 1 2 Carsten Dierig: ThyssenKrupp sagt Aufspaltung ab – 6000 Stellen werden gestrichen. 10. Mai 2019 (Online [abgerufen am 10. Mai 2019]).
- ↑ Fusionskontrolle: Kommission untersagt geplanten Zusammenschluss zwischen Tata Steel und ThyssenKrupp. (PDF) In: europa.eu. 11. Juni 2019, abgerufen am 11. Juni 2019.
- ↑ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/thyssenkrupp-aufspaltung-101.html
- ↑ thyssenkrupp verkauft Aufzuggeschäft für 17,2 Mrd € an Bieterkonsortium um Advent, Cinven und RAG-Stiftung. In: thyssenkrupp.com. Abgerufen am 28. Februar 2020.
- ↑ thyssenkrupp verkauft Mining-Geschäft an FLSmidth und treibt Transformation der Gruppe weiter voran. In: thyssenkrupp.com. 29. Juli 2021, abgerufen am 26. August 2021.
- ↑ Spezialtiefbau: FMC übernimmt Thyssenkrupp-Sparte mit Wiese Lukas. In: thyssenkrupp.com. 26. August 2021, abgerufen am 26. August 2021.
- ↑ Aufsichtsrat von Thyssenkrupp genehmigt Anteilsverkauf an tschechischen Unternehmer Křetínský. In: Radio Prague International. 24. Mai 2024, abgerufen am 29. Mai 2024.
- ↑ Thyssenkrupp und EPG lösen Stahl-Vereinbarung auf - Konzentration auf Jindal. In: VermögensZentrum Schweiz. 2. Oktober 2025, abgerufen am 8. Oktober 2025.
- ↑ https://reports.thyssenkrupp.com/de
- ↑ thyssenkrupp Umsatz, Kennzahlen, Bilanz/GuV. In: finanzen.net. Abgerufen am 15. Januar 2025.
- ↑ https://firmeneintrag.creditreform.de/45143/5110499167/TKMS_MANAGEMENT_AG
- ↑ Geschäftsbericht 2017/18, abgerufen am 20. Dezember 2018
- ↑ BaFin - Bedeutende Stimmrechtsanteile nach § 33, § 38 und § 39 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG). Abgerufen am 20. Dezember 2018.
- ↑ Aktie & ADR. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
- ↑ Aktionärsstruktur. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
- ↑ Bonitätsnote Thyssen-Krupps auf Ramschniveau. Handelsblatt, 5. Dezember 2013, abgerufen am 7. Dezember 2013.
- ↑ Finanzinvestor Cevian will bei ThyssenKrupp mitreden. In: Rheinische Post. 5. Dezember 2013, abgerufen am 7. Dezember 2013.
- ↑ Wirtschaftswoche: Finanzinvestor: Cevian trennt sich von Teilen seines Thyssen-Krupp-Pakets – Aktie sackt ab. Abgerufen am 6. Februar 2022.
- ↑ Reinfall am Katertag. In: spiegel.de. Der Spiegel, 19. Januar 1976, abgerufen am 15. Oktober 2015.
- ↑ Urteil des Gerichts der Europäischen Union in den Rechtssachen T-138/07 Schindler Holding u. a. Europäische Union, 13. Juli 2011, abgerufen am 15. Oktober 2015.
- ↑ Martin Murphy: Schienenfreunde müssen Zahlen. In: Handelsblatt. Nr. 129, 8. Juli 2012, ISSN 0017-7296, S. 26.
- ↑ Martin Murphy: Krupp steckt in der Kartellfalle. In: Handelsblatt. Nr. 69, 10. April 2013, ISSN 0017-7296, S. 18.
- ↑ Martin Murphy: In der Kartellfalle. In: Handelsblatt. Nr. 44, 4. März 2013, ISSN 0017-7296, S. 16 f.
- ↑ Frank Dohmen: Bayer, Evonik und Daimler: Die Milliarden-Abzocke beim Strom (S+). In: Der Spiegel. 29. Oktober 2021, ISSN 2195-1349 (Online [abgerufen am 1. November 2021]).
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- ↑ Over 1,000 Companies Have Curtailed Operations in Russia—But Some Remain | Yale School of Management. Yale School of Management, 7. Juli 2023, abgerufen am 7. Juli 2023 (englisch).
- ↑ Bundesverfassungsgericht – 2 BvR 852/20 (PDF)
- ↑ ThyssenKrupp: Brand in Turiner Werk – Deutscher Manager scheitert mit Beschwerde. In: Der Spiegel. 13. Juli 2023, ISSN 2195-1349 (Online [abgerufen am 22. Juli 2023]).
- ↑ Israeli prosecutors announce charges over submarine deal with Germany. In: Reuters. 5. Dezember 2019 (englisch, Online [abgerufen am 13. Juli 2025]).
- ↑ E.A.Hatzisavvas: Bribery scandal on Greek Submarines Project - greekcorruption.dk. Archiviert vom am 1. Dezember 2024 (britisches Englisch).
- ↑ אסף אוני: פרשת הצוללות: כך פיתחה טיסנקרופ תלות בישראל ובמצרים. In: Globes. 29. März 2019 (hebräisch, Online [abgerufen am 13. Juli 2025]).
- ↑ Thyssenkrupp: Norwegens Pensionsfonds schmeißt Aktien wegen Geschäften mit Israel raus. In: manager magazin. 30. Juni 2025, abgerufen am 4. Juli 2025.
- Börsennotiertes Unternehmen
- Unternehmen im MDAX
- Produzierendes Unternehmen (Essen)
- Produzierendes Unternehmen (Duisburg)
- Automobilzulieferer
- Rüstungshersteller (Deutschland)
- Montanunternehmen (Deutschland)
- Maschinen- und Gerätehersteller
- Militärfahrzeughersteller
- Produzierendes Unternehmen (Lasertechnik)
- Markenname
- ThyssenKrupp
- Krupp
- Unternehmensgründung 1999
- Stahlhersteller
- Unternehmen im DAX (ehemalig)
- Rolltreppenhersteller
- Stahlindustrie (Deutschland)










