Steinfeld (Altmark)
Steinfeld (Altmark) Stadt Bismark (Altmark) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Koordinaten: | 52° 37′ N, 11° 42′ O | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Höhe: | 46 m ü. NHN | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fläche: | 11,13 km²[1] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einwohner: | 225 (31. Dez. 2023)[2] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bevölkerungsdichte: | 20 Einwohner/km² | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Postleitzahl: | 39628 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vorwahl: | 039324 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lage von Steinfeld (Altmark) in Sachsen-Anhalt
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Dorfkirche Steinfeld | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Quelle, wenn nicht angegeben bis 1993:[1]
Ortsteil
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Religion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die evangelische Kirchengemeinde Steinfeld, die früher zur Pfarrei Kläden gehörte,[33] wird heute betreut vom Pfarrbereich Möringen-Uenglingen im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.[34]
Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Steinfeld stammen aus dem Jahre 1718.[35]
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[36]
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ortsbürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Steinfeld ist seit Juli 2015 Kordula Stephan.[37]
Letzter Bürgermeister der Gemeinde war der parteilose Jochen Schulz, der 2008 mit 96,36 Prozent der Wählerstimmen gewählt worden war.
Ortschaftsrat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 ergab das folgende Ergebnis (in Klammern die Ergebnisse von 2019):[38][39]
- 4 Sitze Wählergemeinschaft Hauptgemeinde Steinfeld (5 Sitze)
- 1 Sitz AfD
Es wurde eine Frau gewählt. Von 245 Wahlberechtigten hatten 174 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 71,02 Prozent.[38]
Bei den Gemeindewahlen 2005 und 2009 hatte die CDU in Steinfeld mit 32,1 bzw. 33,6 Prozent die meisten Stimmen erhalten.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
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- Die evangelische Dorfkirche Steinfeld ist ein flach gedeckter Feldsteinbau aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Der gotische Flügelaltar ist um 1440 entstanden.[40]
- Die Kirche steht auf einem Hügel auf dem Ortsfriedhof, der burgartig von einer alten Findlingsmauer umgeben ist.[18]
- Das größte Großsteingrab in der Altmark (ca. 5000 Jahre alt) steht am Feldweg Richtung Darnewitz.
- Der im September stattfindende Bauernmarkt lädt seit 1994 Besucher ein, die an der Kultur und Themen rund ums Landleben interessiert sind.[19][14]
- Seit 2008 findet der Klingsteinlauf für Groß und Klein am letzten Sonnabend im Mai statt.[19][14]
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Südlich des Ortes besteht eine Legehennenanlage mit heute mindestens 40.000 Hennenplätzen. Sie ist aus der „Zwischengenossenschaftlichen Einrichtung Eierproduktion Steinfeld“ hervorgegangen. Anfang der 1970er-Jahre war die Halle I mit ca. 5000 Hühnern erbaut worden.
Im Süden und Südosten des Ortes wird Kies und Sand abgebaut.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Durch den Ort führt die Landesstraße 15, die die Verbindung zu Bismark und Stendal herstellt. Steinfeld liegt an der Bahnstrecke Stendal–Uelzen. Der Haltepunkt Steinfeld (b Stendal) (zuvor Schönfeld (b Stendal)) ist von der Ortsmitte 1,7 km entfernt. Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.
Sagen aus Steinfeld
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Riesensteine
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1843 überlieferte Adalbert Kuhn Sagen über die Riesensteine in der Altmark. In der Gegend von Steinfeld und Schinne fielen Steine nieder, als sich die Riesen aus den beiden Orten in einem Krieg zu Tode warfen.[41]
Wie das Dorf Steinfeld seinen Namen bekam
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Lehrer Paul Pfeil erzählte 1908 diese Sage. Die zwei Riesen Steinfeld und Schönfeld wollten backen. Steinfeld verschlief die Zeit, da wurde Schönfeld zornig und schimpfte ihn aus. Im Streit fingen sie an sich mit großen Steinen zu bewerfen. Schönfeld traf mit einem Stein den Steinfeld, so dass er tot hinfiel. An der Stelle, wo der Riese fiel, steht heute das Dorf Steinfeld.[42]
Das Hünengrab bei Steinfeld
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Sage wurde überliefert vom altmärkischen Sagensammler Paul Niehus 1887 im „Altmärkischen Hausfreund“,[43][44] von Alfred Pohlmann 1901[45] und 1908 im „Altmärkischen Sagenschatz“.[46] Auf welche der Gräber der Großsteingräber bei Steinfeld (Bismark) und der Großsteingräber bei Kläden sich die Sage bezieht, lässt sich nicht feststellen.
In Steinfeld und Kläden lebten früher zwei Riesen. Sie vertrugen sich gut und buken zusammen ihr Brot in einem Backofen in Kläden. Wenn der Klädener Riese den Ofen geheizt hatte, schlug er mit seinem Teigmesser (Teighacke) gegen den Ofen, das Zeichen für den Steinfelder, seinen Teig zu bringen. Eines Tages musste der Klädener seinen Backtrog reinigen, eine Fliege störte ihn dabei, er erlegte diese mit so einem Schlag, dass der Steinfelder dachte, er könnte seinen Teig bringen. Als er in Kläden ankam, entbrannte ein Streit, da der Ofen noch nicht geheizt war. „Und von diesem Kampfe her sind die Steine des Hünengrabes bei Steinfeld liegen geblieben.“[46]
Hanns H. F. Schmidt fasste die Sagen unter dem Titel „Riesiger Steit“ zusammen.[47]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 2128–2132, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
- Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, OCLC 614308966, S. 107 (Reprint 2018, SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege).
- J[ohann] A[ugust] F[riedrich] Hermes: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. Hrsg.: J[ohann] A[ugust] F[riedrich] Hermes, M[ichael] J[ulius] Weigelt. Zweiter, oder topographischer Teil. Selbstverlag und W. Heinrichshofen in Kommission, Magdeburg 1842, OCLC 1071081004, S. 304, 93. Steinfeld (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Steinfeld (Altmark) und Schönfeld. In: stadt-bismark.de. 20. Februar 2020.
- Steinfeld (Altmark) im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 6 Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 2128–2132, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
- 1 2 3 Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20.
- 1 2 Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), §15 Ortschaftsverfassung. (PDF) 31. Oktober 2018, abgerufen am 30. Oktober 2021.
- ↑ Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
- ↑ Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 5. Berlin 1845, S. 30 (Digitalisat).
- ↑ Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 113, Nr. 543 (Online).
- ↑ Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 50 (Digitalisat).
- ↑ Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 22. Berlin 1862, S. 367 (Digitalisat).
- ↑ Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 5. Berlin 1845, S. 54 (Digitalisat).
- ↑ Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 6. Berlin 1846, S. 466 (Digitalisat).
- ↑ Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 303–304 (uni-potsdam.de ( vom 26. Mai 2018 im Internet Archive)).
- ↑ Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 16. Berlin 1859, S. 75 (Digitalisat).
- ↑ Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 265 (Digitalisat).
- 1 2 3 4 5 Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 239–244.
- ↑ Berent Schwineköper: Handbuch der historischen Stätten. Provinz Sachsen-Anhalt. Hrsg.: Berent Schwineköper (= Kröners Taschenausgabe. Band 314). 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Band 11. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-31402-9, S. 447, Steinfeld (Kr. Stendal).
- 1 2 Hartmut Bock, Barbara Fritsch, Lothar Mittag: Großsteingräber der Altmark. Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle (Saale) 2006, ISBN 3-8062-2091-3, S. 148–151.
- ↑ Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 1. Berlin 1751, 1. Band, 2. Teil, II. Kapitel, Spalte 349–350 (Digitalisat).
- 1 2 3 Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 179–182.
- 1 2 3 Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Steinfeld (Altmark) und Schönfeld. (PDF) In: stadt-bismark.de. 30. April 2019, abgerufen am 30. Oktober 2021.
- ↑ Paul Kupka: Vorgeschichtliche Altertümer aus der Altmark. Steinzeitgefäß aus Steinfeld. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band V.). 1925, ZDB-ID 212026-4, S. 5–6.
- ↑ Joachim Herrmann und Peter Donat (Hrsg.): Bezirke Rostock (Westteil), Schwerin und Magdeburg. Textteil. (= Corpus archäologischer Quellen zur Frühgeschichte auf dem Gebiet der DDR. Lieferung 1). Berlin 1973, DNB 740209957, S. 187, 20/20 Steinfeld.
- ↑ nach Ernst Haetge: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Osterburg. Osterburg 1937, DNB 576599174.
- ↑ Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF).
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 344 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder).
- ↑ Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Landkreis Stendal (Hrsg.): Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]).
- ↑ StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010
- 1 2 3 Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, OCLC 614308966, S. 107 (Reprint 2018, SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]).
- 1 2 Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken)
- ↑ Steinfeld (Altmark) und Schönfeld. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), 20. Februar 2020, abgerufen am 30. Oktober 2021.
- ↑ Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18.
- ↑ Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20.
- ↑ Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 11 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
- ↑ Pfarrbereich Möringen-Uenglingen. In: ekmd.de. Abgerufen am 5. August 2024.
- ↑ Ernst Machholz: Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen. In: Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 30. Heft, 1925, ZDB-ID 504809-6, S. 16 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
- ↑ Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 31. Oktober 2021.
- ↑ Axel Junker: Bürgermeister im Amt bestätigt. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 18. Juli 2024, DNB 1002381223, S. 18.
- 1 2 Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Ortschaftsratswahl Steinfeld, 9. Juni 2024. (PDF) In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), 13. Juni 2024, abgerufen am 5. August 2024.
- ↑ Wahl Ortschaftsrat Steinfeld 2019. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), abgerufen am 5. August 2024.
- ↑ Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel-Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 461.
- ↑ Adalbert Kuhn: Märkische Sagen und Märchen nebst einem Anhange von Gebräuchen und Aberglauben. Berlin 1843, S. 25 (Digitalisat).
- ↑ Lehrer Pfeil: Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 148, Wie das Dorf Steinfeld seinen Namen erhielt (Digitalisat).
- ↑ P[aul] N[iehus]: Altmärkische Sagen. Das Hünengrab bei Steinfeld. In: Verein für Innere Mission in der Altmark (Hrsg.): Altmärkischer Hausfreund. Band 6, 1884, ZDB-ID 974239-6, S. 57–58.
- ↑ Zum Autor Paul Niehus siehe Bibliographie Altmärkischer Hausfreund. In: genealogy.net. Abgerufen am 23. Dezember 2022.
- ↑ Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 84–85, Das Hünengrab bei Steinfeld (Digitalisat).
- 1 2 Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 145–146, Das Hünengrab bei Steinfeld (Digitalisat).
- ↑ Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 2 von K wie Kleinau bis Z wie Zichtau. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-42-0, S. 214–215.



