Sopron
| Sopron (Ödenburg) | ||||
|---|---|---|---|---|
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| Basisdaten | ||||
| Staat: | ||||
| Region: | Westtransdanubien | |||
| Komitat: | Győr-Moson-Sopron | |||
| Kleingebiet bis 31.12.2012: | Sopron-Fertőd | |||
| Kreis: | Sopron | |||
| Koordinaten: | 47° 41′ N, 16° 36′ O | |||
| Fläche: | 169,06 km² | |||
| Einwohner: | 60.820 (1. Jan. 2025) | |||
| Bevölkerungsdichte: | 360 Einwohner je km² | |||
| Telefonvorwahl: | (+36) 99 | |||
| Postleitzahl: | 9400 | |||
| KSH-kód: | 08518 | |||
| Struktur und Verwaltung (Stand: 2024) | ||||
| Gemeindeart: | Stadt | |||
| Bürgermeister: | Ciprián Farkas[1] (Fidesz-KDNP) | |||
| Postanschrift: | Fő tér 1 9400 Sopron | |||
| Website: | ||||
| (Quelle: II. Detailed data of localities In: Detailed Gazetteer of Hungary. Hungarian Central Statistical Office) | ||||
Stornohaus, Feuerturm und Rathaus | ||||
| Jahr | Anzahl | Bemerkungen |
|---|---|---|
| 1833 | 11.216 | „Die hiesigen Einwohner, in 2251 Häusern wohnhaft, […] sind Deutsche“[34] |
| 1857 | 18.211 | 16.861 Deutsche (93 %)[23] |
| 1880 | 23.222 | 16.425 Deutsche (70 %)[35] |
| 1910 | 33.932 | 17.318 Deutsche (51 %)[35] |
| 1920 | 35.248 | 16.911 Deutsche (48 %)[35] |
| 1941 | 42.255 | 12.633 Deutsche (30 %) |
| 1949 | 32.726 | 1.179 Deutsche (3,6 %) |
| 2001 | 56.175 | 1.963 Deutsche (3,5 %)[25] |
| 2011 | 60.548 | 3.448 Deutsche (5,7 %)[26] |
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Profanbauten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Wahrzeichen der Stadt ist der mittelalterliche Feuerturm (Tűztorony), der auf römischen Mauerresten errichtet wurde. Er diente ab dem 13. Jahrhundert als nördlicher Torzugang innerhalb der Stadtmauer. Sein Balkon und sein Uhrenturm stammen aus der Renaissance und seine Kuppel aus dem Barock.[36]
Weitere Profanbauten sind verschiedene mittelalterliche und barocke Patrizierhäuser am Fő tér (Hauptplatz der Altstadt), das Rathaus, das städtische Konferenz- und Kulturzentrum Franz Liszt, das im Jugendstil gehaltene Petőfi-Theater oder der Postpalast. Die Rákóczistraße zeigt monumentale Bauten im Stil des Historismus und Eklektizismus, darunter das ehemalige K. u. k. Officierstöchter-Erziehungs-Institut, das Doppelhaus Rákóczi Straße 37–39 und das Museum Rákóczi Straße 53.[37]
Gambrinus-Haus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Anfang des 15. Jahrhunderts erbaute Haus wurde Sopron 1422 von König Sigismund von Luxemburg geschenkt. Es wurde im frühen 17. Jahrhundert umgebaut. Der Stadtschreiber János Gugelweit schrieb im 15. Jahrhundert hier die sogenannten Soproner Blumen, deren Manuskript heute im Stadtarchiv aufbewahrt wird. Die Umrahmung des Eingangs aus dem Jahr 1620 ist aufwendig verziert. Überreste eines gewölbten Tores sind heute noch zu erkennen. Früher war hier das Restaurant Gambrinus.
- Profanbauten
- Feuerturm
- Fabricius-, Generals- und Stornohaus am Fő tér
- Palais Esterházy
- Teil der Stadtmauer
- Gambrinus-Haus
- Moderne Bauten
- Modernes Wohngebäude in der Frankenburgstraße
- Polyclinic, 1941
- Deákplatz (Bauhausstil)
- Deákplatz
- Universitätsbibliothek
- Markt
- Wohnhaus in der Innenstadt, 1991
- Frankenburgstraße, 1999
Sakralbauten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bedeutende Sakralbauten sind:
- Geißkirche
- Ursulinenkirche
- Kirche St. Georg
- Kirche St. Judas Thaddäus
- St. Michaelskirche mit Jakobskapelle
Andere Sakralbauten sind die Orthodoxe Synagoge, Alte Synagoge und die Evangelische Kirche.
- Ursulinenkirche mit Klostergebäuden
- Dreifaltigkeitssäule
Andere Bauten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Stadtteil Balf gibt es schwefelwasserstoffhaltige Heilquellen, die schon den Römern ein Begriff waren. Deshalb entstand hier ein Heilbad, welches Bewegungs-, Wannen-, Kohlensäure- und Unterwassertraktionsbäder sowie Unterwasserstrahlmassage, Heilgymnastik, Elektrotherapie und Kneipp-Behandlungen anbietet. Behandelt werden können hier orthopädische und neurologische Krankheitserscheinungen.
In Sopron befindet sich ein in den Geowissenschaften bekanntes Forschungsinstitut der ungarischen Wissenschaftsakademie, das GGRI (Geodetic and Geophysical Research Institute).
Im Stadtteil Felsőlőverek steht auf einem Hügel die auch als „Narrenburg“ bekannte Taródi-Burg, eine künstliche, mittelalterlich wirkende Burganlage, die ab den 1950er-Jahren von einem einzelnen Mann aufgebaut wurde.
Museen und Kunstsammlungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Unter den Soproner Museen ist die Sammlung des Aquarellisten József Soproni Horváth (1891–1961) zu nennen. In der Balfi u. 11 befindet sich die Privatsammlung Zettl-Langer, die die künstlerische und Sammeltätigkeit des Likörfabrikanten Gustav Zettl (1852–1917) dokumentiert. Sie ist seit 1955 öffentlich zugänglich und bietet ein nahezu unversehrtes Beispiel des Lebensstils des Soproner Bürgertums um 1890.
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im frühen Mittelalter war der Raum Sopron ein Zentrum der Eisenverhüttung. Heute sind die wichtigsten Wirtschaftszweige der Region Tourismus, Forst- und Holzwirtschaft und Weinbau. Zwei Industrie- und Innovationsparks haben sich in Sopron angesiedelt.
Verkehr
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Sopron ist straßenseitig erreichbar durch die ungarische Fernstraße 84 aus den Richtungen Szombathely (Südosten) und Eisenstadt (Nordwesten). Nach dem Grenzübergang Klingenbach mündet diese Straße in Österreich in die Ödenburger Straße B 16 bzw. in die Südost Autobahn A 3 in Richtung Wien. In Richtung Győr (Osten) verläuft die Fernstraße 85, welche erst wenige Kilometer östlich der Stadt, bei Nagycenk beginnt. Aus Süden erreicht die österreichische Deutschkreutzer Straße B 62 nahe Deutschkreutz die ungarische Fernstraße 861, die ebenfalls in die Fernstraße 84 bei Kophaza einmündet. Geplant ist, das ungarische Autobahnnetz durch den Neubau der Autobahn M85 nahe Sopron an die österreichische Autobahn A 3 anzuschließen.
Fünf Bahnstrecken erreichen den Bahnhof Sopron, der auch Hauptbetriebsstelle der Raaberbahn (RÖEE; ungar. GySEV) ist:
- von Nordwesten: Bahnstrecke Győr–Sopron–Ebenfurth (RÖEE, eingleisig, elektrifiziert 25 kV / 50 Hz)
- von Westen: Bahnstrecke Wiener Neustadt–Mattersburg–Sopron („Mattersburger Bahn“, ÖBB, eingleisig, nicht elektrifiziert)
- nach Süden: Bahnstrecke Sopron–Deutschkreutz–Oberpullendorf („Burgenlandbahn“, ÖBB, eingleisig, bis Deutschkreutz elektrifiziert 25 kV / 50 Hz)
- nach Südosten: Bahnstrecke Sopron–Bűk–Szombathely (RÖEE, eingleisig, elektrifiziert 25 kV / 50 Hz)
- nach Osten: Bahnstrecke Sopron–Csorna–Győr (RÖEE, eingleisig, elektrifiziert 25 kV / 50 Hz)
Damit bildet die Strecke der ÖBB-Burgenlandbahn durch das ungarische Staatsgebiet eine Korridorstrecke.
- nach Norden: 1918 bestand der (unverwirklicht gebliebene) Plan, von der lokalen Station der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn eine über Mörbisch am See nach Rust führende normalspurige Eisenbahn zu errichten.[38]
Der nächste Flugplatz befindet sich in Fertőszentmiklós. Die nächstliegenden Verkehrsflughäfen sind Wien und Bratislava.
Partnerstädte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sopron unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:[39]
Bad Wimpfen, Deutschland (1990, seit 1951 Vertriebenenpatenschaft)
Bozen, Südtirol, Italien (12. Juli 1990)
Eilat, Israel
Eisenstadt (Kismarton), Österreich (2002)
Kazuno, Japan (2002)
Kempten (Allgäu), Deutschland (1987)
Mediaș (Medgyes), Rumänien (1994)
Rorschach, Schweiz (1991)
Seinäjoki, Finnland (1986)
Banská Štiavnica (Selmecbánya), Slowakei (2008)
Sparta, Griechenland (2008)
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Söhne und Töchter der Stadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sonstige mit der Stadt verbundene Personen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Andreas Rauch (1592–1656), Organist und Komponist, tätig an der Michaelskirche.
- Franz Storno (1821–1907), Maler, Architekt, Restaurator und Kunstsammler, lebte ab 1845 in Ödenburg.[40]
- Hedwig Mechle-Grosmann (1857–1928), lebte in Ödenburg.
- Mathias Unger (1789–1862), Spielkartenmaler, wurde in Ödenburg getauft.
- Johann Neubauer (1880–1970), Mundartdichter, war 20 Jahre Lehrer in Ödenburg.
- Elza Brandeisz (1907–2018), Tanzlehrerin und Gerechte unter den Völkern, lebte und starb in Sopron.
Trivia
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der im Jahre 2004 entdeckte Hauptgürtelasteroid (157141) Sopron wurde nach der Stadt benannt.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Themenheft Sopron (= Geographisches Jahrbuch Burgenland 2009). Hrsg. von Vereinigung Burgenländischer Geographen in Kooperation mit der Universität Westungarn (Sopron), Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Institut für Internationale und Regionale Ökonomie, ZDB-ID 552562-7, Neutal 2009 (ph-noe.ac.at [PDF; 38,1 MB]; Besiedlung – mit Karten –, Handel, Wirtschaft, stadtgeographische Probleme, Raumordnung).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sopron. Offizielle Webseite. (ungarisch, deutsch, englisch).
- Soproni Múzeum. Museen in Sopron. (ungarisch, deutsch, englisch).
- Sopron. In: A Pallas Nagy Lexikona. (ungarisch).
- Geschichte der Stadt Sopron/Ödenburg und ihrer Umgebung. In: oedenburgerland.de
- Sopron – térkép. (JPG; 549 kB) Historischer Stadtplan von Sopron, 19. Jahrhundert. In: A Pallas Nagy Lexikona. (ungarisch).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Helyi önkormányzati választások 2024. június 9. - Sopron. Nemzeti Választási Iroda, 2. August 2024, abgerufen am 7. April 2026 (ungarisch, englisch).
- 1 2 Reformationsstadt Sopron. Ungarn. Im Schatten Wiens. Stadtporträt des Projekts Reformationsstädte Europas. In: reformation-cities.org/cities, abgerufen am 9. März 2017. Zur Bedeutung Soprons in der Reformationsgeschichte und zur Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde siehe auch das Stadtporträt ( vom 29. Juli 2016 im Internet Archive) des Projekts Europäischer Stationenweg. In: r2017.org/europaeischer-stationenweg, abgerufen am 19. Juli 2016.
- ↑ Claudii Ptolemei Geographia I–III. 3 Bände. Hrsg. von Karl Friedrich August Nobbe. Leipzig 1843–45, Reprographischer Nachdruck, Georg Olms Verlag, Hildesheim 1966, OCLC 952935308, Band 1, S. 129, Scan in der Google-Buchsuche; Band 2, S. 203, Scan in der Google-Buchsuche (griechische Textausgabe).
- ↑ Alfred Stückelberger, Gerd Graßhoff (Hrsg.): Ptolemaios. Handbuch der Geographie. Schwabe Verlag, Basel 2006, ISBN 3-7965-2148-7, S. 244 f.
- ↑ Elemér Moór: Westungarn im Mittelalter im Spiegel der Ortsnamen (= Acta litterarum ac scientiarum Regiae Universitatis Hungariae Francisco-Josephinae. Sectio philologica. T. 10). Hrsg. von der Sodalitas amicorum Reg. Univ. Hung. Francisco-Josephinae. Szeged Städt. Druckerei und Buchverlags-A.G., Szeged 1936, ISSN 0563-0649, DNB 364999330, S. 74–77, hier S. 75 (u-szeged.hu [PDF; 11,2 MB] – Der Aufsatz wurde bereits 1933 fertiggestellt.).
- ↑ Elemér Moór: Westungarn im Mittelalter im Spiegel der Ortsnamen (= Acta litterarum ac scientiarum Regiae Universitatis Hungariae Francisco-Josephinae. Sectio philologica. T. 10). Hrsg. von der Sodalitas amicorum Reg. Univ. Hung. Francisco-Josephinae. Szeged Städt. Druckerei und Buchverlags-A.G., Szeged 1936, ISSN 0563-0649, DNB 364999330, S. 74–77, hier S. 76 (u-szeged.hu [PDF; 11,2 MB] – Der Aufsatz wurde bereits 1933 fertiggestellt.).
- ↑ Geographisches Jahrbuch Burgenland. 2009. Vereinigung Burgenländischer Geographen, Neutal 2009, DNB 013046950, S. 112–118.
- ↑ Die alte Synagoge Soproni Muzeum, abgerufen am 16. Juni 2022
- ↑ Miklós Molnár: A concise history of Hungary. Cambridge University Press, Cambridge 2001, ISBN 0-521-66142-0 (Scan – Internet Archive. Eine prägnante Geschichte Ungarns).
- ↑ Die alte Synagoge Soproni Muzeum, abgerufen am 16. Juni 2022
- ↑ Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa: Ödenburg/Sopron. Abgerufen am 24. November 2023.
Krönungsdenkmal. In: visitsopron.com. Abgerufen am 24. November 2023.
Krönungshügel mit dem Amphitheater. In: visitsopron.com. Abgerufen am 24. November 2023. - ↑ A Soprontól, Kőszeg, Szombathely, Sz. Gróth és a Balaton mel… [S 68 - Vegyes nyomtatott térképek. - No. 13.]/Kepek. In: maps.hungaricana.hu, (ungarisch) abgerufen am 15. Juni 2022.
- ↑ Soproni villamosok. In: villamosok.hu, abgerufen am 15. Juni 2022.
- 1 2 Történelmi háttér - A népszavazás Sopronban. In: Hűség napja. Abgerufen am 16. Juni 2022 (ungarisch).
- 1 2 Hiller István, Németh Alajos: A háború és a felszabadulás krónikája (Sopron, 1944–1945) / Chronik des Krieges und der Befreiung (Sopron, 1944–1945). (PDF; 8,1 MB) In: oszk.hu, 25. Oktober 2009, abgerufen am 15. Juni 2022 (ungarisch; Bearbeitungsdatum: 14. Januar 2011).
- ↑ Tóth Imre: Geschichte der Stadt Sopron. ( vom 19. August 2016 im Internet Archive) In: sopron.hu, abgerufen am 9. März 2017.
- ↑ Laut Eszter Kalmár: Die Vertreibung der Ungarndeutschen aus Sopron. Masterarbeit. Universität Wien, 2014, S. 114, doi:10.25365/thesis.32473, wurden über 14.000 Deutschstämmige aus der Region Sopron vertrieben.
- ↑ Pál Lővei: Ferenc Dávid (1940–2019) in memoriam. In: Acta Historiae Artium. Vol. 60, Issue 1, Dezember 2019, S. 5–24, doi:10.1556/170.2019.60.1.1 (researchgate.net mit Link zum PDF; 11,3 MB).
- ↑ Sopron. Geschichte. In: EsterhazyWiki. Familie Esterházy de Galantha, 12. Mai 2012, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 27. Juni 2022; abgerufen am 15. Juli 2022.
- ↑ Kulturverein für Ödenburg und Umgebung (Hrsg.): 50 Jahre Treue zu Ödenburg. Selbstverlag des Hrsg., Bad Wimpfen 1996.
- ↑ Robert Grünbaum, Vicco von Bülow: Eine kurze Chronik der Ereignisse und ihrer Vorgeschichte. ( vom 19. August 2016 im Internet Archive) In: 20 Jahre friedliche Revolution. Materialien für Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen (= EDK-Texte). Hrsg. vom Kirchenamt der EKD, Hannover 2009, abgerufen am 19. Juli 2016.
- ↑ ICOMOS-díjat kapott a Várkerület és a Várfal sétány. Das Burgviertel und die Burgmauerpromenade wurden mit ICOMOS ausgezeichnet. In: infosopron.hu, abgerufen am 15. Juni 2022 (ungarisch).
- 1 2 Ernő Deák: Änderungen in der ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung im heutigen Burgenland. In: Ungarn-Jahrbuch. Band 25 (2000/2001), S. 79–96, hier: S. 87 (oszk.hu [PDF; 1,7 MB; abgerufen am 5. September 2016]).
- ↑ Sopron 1910 census. ( vom 29. März 2008 im Internet Archive) In: talmamedia.com, abgerufen am 19. Juli 2016 (englisch).
- 1 2 2001 census – Nationalitäten. In: nepszamlalas2001.hu, abgerufen am 15. Juli 2017 (ungarisch).
- 1 2 Népszámlálás 2011. In: ksh.hu, abgerufen am 15. Juli 2017 (PDF; 1,9 MB), S. 194, 189 (ungarisch).
- ↑ 2001 census – Religionen (ungarisch).
- ↑ Historical population of Győr-Moson-Sopron. ( vom 16. Juli 2006 im Internet Archive) (Hungarian Central Statistical Office).
- ↑ Sopron (offizielle Website der Stadt): Soproni Német Nemzetiségi Önkormányzat. In: sopron.hu, abgerufen am 28. September 2014 (ungarisch; Deutsche Selbstverwaltung zu Ödenburg).
Sopron – Die Stadt der Treue und der Freiheit. In: sopron.hu, abgerufen am 19. Juli 2016. - ↑ Annemarie Prinz: Bild mit doppelter Ortstafel Ungarisch/Deutsch. In: schnappen.at, abgerufen am 19. Juli 2016.
- ↑ Deutschen Nationalitätenschule Ödenburg (Soproni Német Nemzetiségi Általános Iskola): Über unsere Schule. In: sopron.hu, abgerufen am 28. September 2014.
- ↑ Universität Freiburg: Westungarische Universität Sopron. In: uni-freiburg.de, abgerufen am 28. September 2014.
- ↑ Westungarische Universität: Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Bachelor Studiengang Betriebswirtschaftslehre und Management. Anlass für das Grundstudium Betriebswirtschaftslehre und Management in deutscher Sprache. In: ktk.nyme.hu, abgerufen am 28. September 2014.
- ↑ J. C. von Thiele: Das Königreich Ungarn. Ein topographisch-historisch-statistisches Rundgemälde, das Ganze dieses Landes in mehr denn 12400 Artikeln umfassend. 6. Band. Thiele’sche Erben, Kaschau 1833, OCLC 923629635, S. 3.
- 1 2 3 Arnold Suppan: „Germans“ in the Habsburg Empire. Language, Imperial Ideology, National Identity, and Assimilation. In: Charles W. Ingrao, Franz A. J. Szabo u. a.: The Germans and the East (= Central European studies). Purdue University Press, West Lafayette, Ind. 2008, ISBN 978-1-55753-443-9, S. 182.
- ↑ Feuerturm. In: visitsopron.com, Soproni Városmarketing Nonprofit Kft., abgerufen am 20. April 2026.
- ↑ Sopron. Az Újteleki Külváros képei. In: index.sopron.hu, abgerufen am 19. Juli 2016 (ungarisch; Index kulturhistorischer Gebäude).
- ↑ Eisenbahn-Baunachrichten. (…) Bahnbau in Sopron (Oedenburg). In: Der Bauinteressent, Heft 12/1918, Nr. 28/1918 (XXXV. Jg.), S. 221 (online bei ANNO).
- ↑ Testvérvárosaink. In: sopron.hu. Abgerufen am 16. Juni 2022 (ungarisch).
- ↑ E. Buzási: Storno, Ferenc d. Ä. (1821–1907), Maler, Architekt, Restaurator und Kunstsammler. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 13, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2010, ISBN 978-3-7001-6963-5, S. 330 f. (Direktlinks auf S. 330, S. 331).




