Sečovce
| Sečovce | ||||
|---|---|---|---|---|
| Wappen | Karte | |||
| Basisdaten | ||||
| Staat: | ||||
| Kraj: | Košický kraj | |||
| Okres: | Trebišov | |||
| Region: | Dolný Zemplín | |||
| Fläche: | 32,65 km²[1] | |||
| Einwohner: | 8509 (31. Dez. 2025)[2] | |||
| Bevölkerungsdichte: | 260,55 Einwohner je km² | |||
| Höhe: | 149 m n.m. | |||
| Postleitzahl: | 078 01 | |||
| Telefonvorwahl: | 0 56 | |||
| Geographische Lage: | 48° 42′ N, 21° 39′ O | |||
| Kfz-Kennzeichen (vergeben bis 31.12.2022): |
TV | |||
| Kód obce: | 528722 | |||
| Struktur | ||||
| Gemeindeart: | Stadt | |||
| Gliederung Stadtgebiet: | 2 Stadtteile | |||
| Verwaltung (Stand: Oktober 2022) | ||||
| Bürgermeister: | Dominik Frajkor | |||
| Adresse: | Mestský úrad Sečovce Námestie Sv. Cyrila a Metoda 43/27 078 01 Sečovce | |||
| Webpräsenz: | www.secovce.sk | |||
| Jahr | 1995 | 2005 | 2015 | 2025 |
|---|---|---|---|---|
| Anzahl der Personen | 7430 | 7945 | 8399 | 8509 |
| Unterschied | +6,93 % | +5,71 % | +1,30 % |
| Jahr | 2024 | 2025 |
|---|---|---|
| Anzahl der Personen | 8538 | 8509 |
| Unterschied | −0,33 % |
Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Sečovce 8236 Einwohner, davon 6223 Slowaken, 1308 Roma, 38 Tschechen, 19 Magyaren, 14 Ukrainer, 11 Russinen, 11 Mährer und ein Jude. Neun Einwohner gaben eine andere Ethnie an und 613 Einwohner machten keine Angabe zur Ethnie.
3521 Einwohner bekannten sich zur römisch-katholischen Kirche, 1797 Einwohner zur griechisch-katholischen Kirche, 161 Einwohner zur Evangelischen Kirche A. B., 126 Einwohner zur reformierten Kirche, 32 Einwohner zur orthodoxen Kirche, 32 Einwohner zu den Zeugen Jehovas, 20 Einwohner zur apostolischen Kirche und 18 Einwohner zu den christlichen Gemeinden. 32 Einwohner bekannten sich zu einer anderen Konfession, 1506 Einwohner waren konfessionslos und bei 986 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.[6]
Bauwerke und Denkmäler
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- römisch-katholische Kirche Mariä Heimsuchung aus dem Jahr 1494, der ursprünglich gotische Sakralbau wurde mehrmals umgebaut (z. B. 1672 und 1730) und barockisiert, nach einem Umbau im Jahr 1871 erhielt die Kirche Seitenschiffe. Nachdem sie im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt worden war, erhielt sie 1954 im Rahmen der Sanierung einen 56 m hohen Turm.
- Pietà in der römisch-katholischen Kirche aus dem frühen 18. Jahrhundert
- griechisch-katholische Kirche, ein Neubau an der Stelle der alten Kirche aus dem Jahr 1757, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.
- alter jüdischer Friedhof, der heute als einziges Denkmal an die ehemals bedeutende jüdische Gemeinde erinnert, nachdem die 1873 erbaute Synagoge im Jahr 1976 abgerissen wurde
- Denkmal an die Rote Armee aus dem Jahr 1945, an der Stelle der zerstörten reformierten (calvinistischen) Kirche errichtet
- Denkmal an der Choleraaufstand von 1831 aus den Jahren 1848–1849, 1971 erneuert
Infrastruktur und Verkehr
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Durch Sečovce passiert die internationale Cesta I. triedy 19 („Straße 1. Ordnung“, E 50, E 58) von Košice nach Michalovce und zur ukrainischen Grenze bei Vyšné Nemecké/Uschhorod. Im Nachbarort Hriadky kreuzt sie sich mit der Cesta I. triedy 79 von Vranov nad Topľou nach Trebišov, Slovenské Nové Mesto und Kráľovský Chlmec. Kleinere Straßen 3. Ordnung führen nach Kravany, Nový Ruskov und Trebišov, Plechotice und Zbehňov. Nördlich der Stadt soll die Autobahn D1 führen, ein konkreter Zeitplan zum Bau liegt jedoch nicht vor.
Die Stadt hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Trebišov–Vranov nad Topľou, seit 2003 wird sie nicht mehr im regelmäßigen Personenverkehr bedient, ebenso wie die Haltestelle Dvorianky nahe Albínov. Der nächste Bahnhof mit Personenverkehr ist seither in Trebišov an der Bahnstrecke Michaľany–Łupków. Der Busbahnhof der Stadt befindet sich südlich des Stadtzentrums, Bushaltestellen gibt es in Albínov und Kochanovce.
Söhne und Töchter der Stadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Andreas Fáy (1786–1864), ungarischer Schriftsteller, Anwalt, Geschäftsmann und Politiker
- Adolf Schwarz (1836–1910), österreichisch-ungarischer Schachmeister
- Emery Roth (1871–1948), amerikanischer Architekt jüdischer Abstammung
- Gejza Šimanský (1924–2007), tschechoslowakischer Fußballspieler (Stürmer) und -trainer
- František Patočka (1927–2002), slowakischer Bildhauer
- Ingrid Timková (* 1967), slowakische Schauspielerin und Regisseurin
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Hustota obyvateľstva - obce [om7014rr_obc=AREAS_SK, v_om7014rr_ukaz=Rozloha (Štvorcový meter)]. Statistical Office of the Slovak Republic, 31. März 2026, abgerufen am 31. März 2026 (slowakisch).
- ↑ Počet obyvateľov podľa pohlavia - obce (ročne) [om7101rr_obce=AREAS_SK]. Statistical Office of the Slovak Republic, 31. März 2026, abgerufen am 31. März 2026 (slowakisch).
- ↑ Slovníkový portál Jazykovedného ústavu Ľ. Štúra SAV. Abgerufen am 7. September 2021 (slowakisch).
- ↑ Z histórie In: secovce.sk, abgerufen am 9. September 2021 (slowakisch)
- 1 2 Počet obyvateľov podľa pohlavia - obce (ročne) [om7101rr_obce=AREAS_SK]. Statistical Office of the Slovak Republic, 31. März 2026, abgerufen am 31. März 2026 (slowakisch).
- ↑ Ergebnisse der Volkszählung 2011. Abgerufen am 8. September 2021 (slowakisch).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Eintrag auf e-obce.sk (slowakisch)



