Seattle Storm
| Seattle Storm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Gründung | 1999 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geschichte | Seattle Storm seit 2000 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stadion | Climate Pledge Arena | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Standort | Seattle, Washington | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vereinsfarben | dunkelgrün, gelb, hellgrün | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Liga | WNBA | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Conference | Western Conference | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Cheftrainer | Noelle Quinn | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| General Manager | Alisha Valavanis | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Besitzer | Force 10 Hoops, LLC | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Meisterschaften | 2004, 2010, 2018, 2020 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Conferencetitel | 2004, 2010, 2018* (* nach regulärer Saison) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Saison | Heim- spiele | Zuschauer- zahl | Zuschauer- schnitt | WNBA Schnitt |
|---|---|---|---|---|
| 2000 | 16 | 142.594 | 8.912 | 9.074 |
| 2001 | 16 | 95.257 | 5.954 | 9.075 |
| 2002 | 16 | 111.774 | 6.986 | 9.228 |
| 2003 | 17 | 120.857 | 7.109 | 8.800 |
| 2004 | 17 | 135.320 | 7.960 | 8.613 |
| 2005 | 17 | 150.760 | 8.868 | 8.172 |
| 2006 | 17 | 145.142 | 8.538 | 7.490 |
| 2007 | 17 | 135.396 | 7.964 | 7.750 |
| 2008 | 17 | 140.503 | 8.265 | 7.948 |
| 2009 | 17 | 133.858 | 7.874 | 8.039 |
| 2010 | 17 | 141.472 | 8.322 | 7.834 |
| 2011 | 17 | 147.196 | 8.649 | 7.955 |
| 2012 | 17 | 127.266 | 7.489 | 7.457 |
| 2013 | 17 | 118.671 | 6.981 | 7.531 |
| 2014 | 17 | 114.181 | 6.717 | 7.578 |
| 2015 | 17 | 110.767 | 6.516 | 7.318 |
| 2016 | 17 | 122.912 | 7.230 | 7.655 |
| 2017 | 17 | 130.975 | 7.704 | 7.716 |
| 2018 | 17 | 137.846 | 8.109 | 6.769 |
| 2019 | 17 | 128.548 | 7.562 | 6.535 |
| 2020 | COVID-19-Pandemie | |||
| 2021 | 16 | 41.715 | 2.607 | 2.620 |
| 2022 | 18 | 191.367 | 10.631 | 5.646 |
| 2023 | 20 | 178.581 | 8.929 | 6.615 |
| 2024 | 20 | 223.684 | 11.184 | 9.807 |
| Gesamt | 411 | 3.226.642 | 7.794 | 7.634 (seit 2000) |
Seattle Storm trägt seine Heimspiele seit seiner Gründung in der KeyArena (heute: Climate Pledge Arena), einer 17.072 Zuschauer fassenden Halle, aus. Die Arena wurde 1962 im Rahmen der Weltausstellung Century 21 Exposition unter dem Namen Washington State Pavilion eröffnet. Nach der Weltausstellung wurde die Halle umgebaut und in Washington State Coliseum umbenannt. Zwischen 1994 und 1995 wurde die Arena komplett renoviert. Am 11. April 1995 wurde die KeyCorp Namenssponsor der Arena, welche den Namen der Halle auf KeyArena änderte. Die Storm teilten sich die Arena bis 2008 mit den Seattle SuperSonics.[66] Im Moment tragen neben dem Storm auch die Seattle University Redhawks sowie die Rat City Rollergirls ihre Heimspiele in der KeyArena aus.
Von 2019 bis 2021 trugen die Seattle Storm ihre Heimspiele vorübergehend im Alaska Airlines Arena at Hec Edmundson Pavilion aus, da die ehemalige KeyArena umfangreich renoviert wurde.[67] Als zweiter Spielort wurde die Angel of the Winds Arena in Everett genutzt.
Zuschauerzahlen
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In der ersten Saison besuchten durchschnittlich 8.912 Zuschauer die Heimspiele des Seattle Storm, dies ist auch nach der Saison 2015 weiterhin die Bestmarke des Teams. Aufgrund der mäßigen Erfolge in der ersten Saison fiel der Zuschauerschnitt in der darauffolgenden Saison auf ein Allzeittief von 5.954. Nachdem das Franchise 2001 Lauren Jackson und 2002 Sue Bird an der ersten Stelle im WNBA Draft auswählte stieg die Qualität der Mannschaft deutlich, was sich in weiterer Folge auch positiv auf die Zuschauerentwicklung auswirkte.[68]
Nachdem Seattle Storm 2004 die Meisterschaft gewann, überschritt man 2005 mit einem Zuschauerschnitt von 8.868 erstmals seit 2000 die Marke von 8.000. Insgesamt besuchten 2005 150.760 Zuschauer die 17 Heimspiele der Storm, was auch nach der Saison 2017 den Allzeitrekord für das Franchise darstellt. Dank des guten Kaders kam es in den folgenden Spielzeiten zu keinen größeren Schwankungen mehr. Zwischen 2006 und 2010 besuchten durchschnittlich ca. 8.000 Zuschauer die Heimspiele des Seattle Storm.[68] Nachdem nach der zweiten Meisterschaft im Jahr 2010 die sportlichen Leistungen nachließen, sank auch der Zuschauerzuspruch wieder ab und erreichte im Jahr 2015 den zweitschlechtesten Wert der Storm-Geschichte. In den folgenden Saisons steigerte sich der Zuschauerschnitt wieder und übertraf in der Meisterschaftssaison 2018 nach sechs Jahren wieder den Liga-Schnitt.
Eine Eintrittskarte kostet in der Saison 2017 zwischen 19 und 59 US-Dollar.[69]
Erfolge und Ehrungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sportliche Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Titel | Saison |
| WNBA-Meisterschaft | 2004, 2010 und 2018 |
| Western-Conference-Titel | 2004, 2010 und 2018* (* nach regulärer Saison) |
Den ersten großen Erfolg in der noch jungen Franchise-Geschichte feierte Seattle Storm in der Saison 2004, als er zum ersten Mal die Meisterschaft gewann. Dabei besiegte die Mannschaft in der Finalserie die Connecticut Sun im entscheidenden dritten Spiel. Der nächste große Erfolg folgte 2010, als der Klub den Grunddurchgang erstmals als beste Mannschaft mit 28 Siegen in 34 Spielen beendete. Daraufhin gewann das Team in den Playoffs jedes Spiel und sicherte sich so zum zweiten Mal die Meisterschaft. Im Jahr 2018 konnte das Team die WNBA-Meisterschaft zum dritten Mal gewinnen. Damit zählt Seattle Storm nach den Minnesota Lynx zu den aktiven Franchises mit den meisten Meistertiteln.
Individuelle Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]All-Star Game MVP: Die Auszeichnung für die herausragendste Spielerin im All-Star Game erhielt als bisher einzige Spielerin des Storm Swin Cash.
Coach of the Year Award: Brian Agler erhielt 2010 als erster Coach des Seattle Storm die Auszeichnung als bester Trainer des Jahres.
Defensive Player of the Year Award: Die Auszeichnung für die herausragendste defensive Spielerin der regulären Saison erhielt 2007 Lauren Jackson. 2019 erhielt Natasha Howard die Auszeichnung.
Finals MVP Award: 2004 gewann das Franchise erstmals die Meisterschaft. In den Finals wurde für manche überraschend die junge Betty Lennox zum Finals MVP gewählt. Beim Gewinn der Meisterschaft 2010 wurde Lauren Jackson zur wertvollsten Spielerin der Finalserie ernannt. Breanna Stewart wurde zum Finals MVP ernannt, als der Storm ihren dritten Titel in der Saison 2018 gewann.
- 2004 – Betty Lennox
- 2010 – Lauren Jackson
- 2018 – Breanna Stewart
- 2020 – Breanna Stewart
Most Valuable Player Award: Lauren Jackson war 2003 die erste Nicht-Amerikanerin die diesen Award gewinnen konnte. 2007 und 2010 konnte sie diese Auszeichnung ein weiteres Mal gewinnen. Breanna Stewart wurde 2018 die zweite Storm Spielerin, die als beste Spielerin der WNBA geehrt wurde.
- 2003 – Lauren Jackson
- 2007 – Lauren Jackson
- 2010 – Lauren Jackson
- 2018 – Breanna Stewart
Kim Perrot Sportsmanship Award: Sue Bird gewann als bisher einzige Spielerin des Storm den Kim Perrot Sportsmanship Award, die jene Spielerinnen auszeichnet, die während der Saison aufgrund ihres hohen sportlichen Standards und vorbildliches Benehmens auffielen. Sie wurde 2017 zum zweiten Mal und 2018 zum dritten Mal ausgezeichnet.
Peak Performer: Nachdem Lauren Jackson bereits zweimal Top-Scorer der Liga war, erhielt sie 2007 für den besten Punkte- und Reboundsschnitt der gesamten Liga gleich zwei Auszeichnungen in dieser Kategorie. 2009 gewann Point Guard Sue Bird ihren ersten von mittlerweile zwei Awards, als sie den höchsten Assistsschnitt der Liga erzielte.
- 2003 – Lauren Jackson (Punkte)
- 2004 – Lauren Jackson (Punkte)
- 2007 – Lauren Jackson (Punkte)
- 2007 – Lauren Jackson (Rebounds)
- 2009 – Sue Bird (Assists)
- 2016 – Sue Bird (Assists)
- 2022 – Breanna Stewart (Punkte)
- 2023 – Jewell Loyd (Punkte)
Rookie of the Year Award: Bisher ging die Auszeichnung des besten Neulings nur zweimal nach Seattle, obwohl das Team bereits viermal den Top-Draft-Pick hatte. Zweimal konnten Spielerinnen, die als Nummer 1 gedraftet wurden, die Erwartungen des Drafts voll erfüllen und wurden in ihrer ersten Saison als Rookie of the Year geehrt.
Most Improved Player Award: Natasha Howard wurde 2018 als erste Spielerin der Storm zur am meisten verbesserten Spielerin der WNBA gewählt.
WNBA All-Decade Team: Anlässlich des zehnten Geburtstages der WNBA im Jahr 2006 wählten Fans, Medienvertreter, aktuelle Spielerinnen und Trainer die zehn Spielerinnen, die den stärksten Einfluss auf den Erfolg der WNBA hatten. Mit Sue Bird und Lauren Jackson wurden gleich zwei Storm-Spielerinnen ausgewählt.
WNBA's Top 15 Players of All Time:
Zum 15-jährigen Jubiläum der Liga wurde eine entsprechende Liste der 15 bedeutendsten WNBA-Spielerinnen erstellt. Diese enthielt neben allen Spielerinnen des All-Decade Teams fünf weitere Spielerinnen. Insgesamt waren fünf dieser fünfzehn Spielerinnen in diesen fünfzehn Saisons für Seattle aktiv.
WNBA Top 20@20:
Zum 20-jährigen Jubiläum der Liga wurde eine Liste der 20 bedeutendsten WNBA-Spielerinnen erstellt. Insgesamt waren sieben dieser zwanzig Spielerinnen in Seattle in diesen zwanzig Saisons für Seattle aktiv.
All-WNBA Team-, All-Defensive Team- und All-Rookie Team-Berufungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Auszeichnung | Name | Saison (Anzahl) |
| All-WNBA First Team | Sue Bird | 2002, 2003, 2004, 2005, 2016 (5) |
| Lauren Jackson | 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2009, 2010 (7) | |
| Breanna Stewart | 2018, 2020, 2021, 2022 (4) | |
| Natasha Howard | 2019 (1) | |
| All-WNBA Second Team | Sue Bird | 2008, 2010, 2011 (3) |
| Lauren Jackson | 2005 (1) | |
| Jewell Loyd | 2016 (1) | |
| Breanna Stewart | 2016 (1) | |
| WNBA All-Defensive First Team | Lauren Jackson | 2007, 2009 (2) |
| Tanisha Wright | 2009, 2010, 2011, 2013, 2014 (5) | |
| Natasha Howard | 2018, 2019 (2) | |
| Alysha Clark | 2020 (1) | |
| Breanna Stewart | 2022 (1) | |
| WNBA All-Defensive Second Team | Lauren Jackson | 2005, 2008, 2010 (3) |
| Swin Cash | 2011 (1) | |
| Breanna Stewart | 2016, 2020, 2021 (3) | |
| Alysha Clark | 2019 (1) | |
| Ezi Magbegor | 2022, 2023 (2) | |
| Gabby Williams | 2022 (1) | |
| WNBA All-Rookie Team | Jewell Loyd | 2015 (1) |
| Ramu Tokashiki | 2015 (1) | |
| Breanna Stewart | 2016 (1) | |
| Jordan Horston | 2023 (1) |
Seit der Gründung des Basketballfranchises schafften es fünf Spielerinnen des Franchise in eines der All-WNBA Teams und sechs ins All-Defensive Team.
Die WNBA stellt nach jeder Saison ein Team, das All-WNBA First Team, mit den besten Spielerinnen der WNBA-Saison zusammen. Zudem wird noch ein All-WNBA Second Team gewählt. Als erste Spielerin schaffte es Sue Bird im Anschluss an die Saison 2002 in das All-WNBA First Team. In der darauffolgenden Saison wurde mit Lauren Jackson eine weitere Storm-Spielerin in das All-WNBA First Team gewählt. Insgesamt wurde Lauren Jackson siebenmal und Sue Bird viermal in das All-WNBA First Team gewählt.
Seit der Saison 2005 stellt die WNBA zudem das WNBA All-Defensive First Team, mit den besten Verteidigerinnen der WNBA-Saison, auf. Auch hier gibt es wie beim All-WNBA Team ein WNBA All-Defensive Second Team. Lauren Jackson schaffte es 2005 als erste Storm-Spielerin in das WNBA All-Defensive Second Team. 2007 wurde sie das erste Mal in das WNBA All-Defensive First Team gewählt. Eine weitere Berufung in das First-Team folge im Jahr 2009. Neben Jackson schaffte es mit Tanisha Wright eine weitere Storm-Spielerin in das First Team gewählt zu werden. Bisher war sie insgesamt fünfmal (2009, 2010, 2011, 2013, und 2014) Teil des First Teams. Darüber hinaus wurde 2011 Swin Cash, in ihrer letzten Saison für die Storm, in das WNBA All-Defensive Second Team gewählt.
Seit der Saison 2005 stellt die WNBA außerdem das WNBA All-Rookie Team, mit den besten Neulingen der WNBA-Saison, auf. Nach der Saison 2015 wurden mit Jewell Loyd und Ramu Tokashiki erstmals zwei Storm-Spielerinnen in das WNBA-All-Rookie Team gewählt.
WNBA All-Star-Game-Nominierungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Saison (Anzahl) | davon in Startformation |
| Lauren Jackson | 2001, 2002, 2003, 2005, 2006, 2007, 2009 (7) | 5 |
| Sue Bird | 2002, 2003, 2005, 2006, 2007*, 2009, 2011, 2014, 2015, 2017, | 12 |
| Swin Cash | 2009, 2011 (2) | 2 |
| Tina Thompson | 2013 (1) | 0 |
| Breanna Stewart | 2017, 2018, 2021, 2022 (4) | 3 |
| Jewell Loyd | 2018, 2019, 2021, 2022 (4) | 2 |
| Natasha Howard | 2019 (1) | 0 |
* Absage wegen Verletzung
Insgesamt wurden bisher mit Lauren Jackson, Sue Bird, Swin Cash, Tina Thompson, Breanna Stewart, Jewell Loyd und Natasha Howard sieben Spielerinnen von Seattle Storm durch die Fans aufgrund ihrer Beliebtheit ins WNBA All-Star Game gewählt bzw. aufgrund ihrer Leistungen durch die Trainer nominiert. 2004, 2008, 2012 und 2016 fand aufgrund der Olympischen Sommerspiele bzw. 2010 wegen der Basketball-Weltmeisterschaft kein WNBA All-Star Game statt.
Als erste Spielerin des Franchise wurde Lauren Jackson für das WNBA All-Star Game 2001 nominiert. Beim darauffolgenden WNBA All-Star Game 2002 wurde Sue Bird als erste Storm-Spielerin von den Fans in die Startformation gewählt. Beim WNBA All-Star Game 2003 standen mit Jackson und Bird zum ersten Mal zwei Spielerinnen des Franchise in der Startformation. Diese Marke wurde beim WNBA All-Star Game 2009 übertroffen, als mit Bird, Jackson und Swin Cash gleich drei Storm-Spielerinnen in die Startformation gewählt wurden.
Cash wurde beim WNBA All-Star Game 2009 als bisher einzige Spielerin des Franchise zur wertvollsten Spielerin des All-Star Games gewählt. Beim WNBA All-Star Game 2011 wurde sie zum zweiten Mal in Folge zur besten Spielerin gewählt.
Saisonübersicht
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Abkürzungen: Sp. = Spiele, S = Siege, N = Niederlagen
| Saison | Sp. | S | N | Siege in % | Platz | Playoffs |
| 2000 | 32 | 6 | 26 | 18,8 | 8., Western Conference | nicht qualifiziert |
| 2001 | 32 | 10 | 22 | 31,3 | 8., Western Conference | nicht qualifiziert |
| 2002 | 32 | 17 | 15 | 53,1 | 4., Western Conference | Niederlage in den Conference Semifinals, 0:2 (Los Angeles Sparks) |
| 2003 | 34 | 18 | 16 | 52,9 | 5., Western Conference | nicht qualifiziert |
| 2004 | 34 | 20 | 14 | 58,8 | 2., Western Conference | Sieg in den Conference Semifinals, 2:0 (Minnesota Lynx) Sieg in den Conference Finals, 2:1 (Sacramento Monarchs) WNBA-Meister, 2:1 (Connecticut Sun) |
| 2005 | 34 | 20 | 14 | 58,8 | 2., Western Conference | Niederlage in den Conference Semifinals, 1:2 (Houston Comets) |
| 2006 | 34 | 18 | 16 | 52,9 | 4., Western Conference | Niederlage in den Conference Semifinals, 1:2 (Los Angeles Sparks) |
| 2007 | 34 | 17 | 17 | 50,0 | 4., Western Conference | Niederlage in den Conference Semifinals, 0:2 (Phoenix Mercury) |
| 2008 | 34 | 22 | 12 | 64,7 | 2., Western Conference | Niederlage in den Conference Semifinals, 1:2 (Los Angeles Sparks) |
| 2009 | 34 | 20 | 14 | 52,9 | 2., Western Conference | Niederlage in den Conference Semifinals, 1:2 (Los Angeles Sparks) |
| 2010 | 34 | 28 | 6 | 82,4 | 1., Western Conference | Sieg in den Conference Semifinals, 2:0 (Los Angeles Sparks) Sieg in den Conference Finals, 2:0 (Phoenix Mercury) WNBA-Meister, 3:0 (Atlanta Dream) |
| 2011 | 34 | 21 | 13 | 61,8 | 2., Western Conference | Niederlage in den Conference Semifinals, 1:2 (Phoenix Mercury) |
| 2012 | 34 | 16 | 18 | 47,1 | 4., Western Conference | Niederlage in den Conference Semifinals, 1:2 (Minnesota Lynx) |
| 2013 | 34 | 17 | 17 | 50,0 | 4., Western Conference | Niederlage in den Conference Semifinals, 0:2 (Minnesota Lynx) |
| 2014 | 34 | 12 | 22 | 35,3 | 5., Western Conference | nicht qualifiziert |
| 2015 | 34 | 10 | 24 | 29,4 | 5., Western Conference | nicht qualifiziert |
| 2016 | 34 | 16 | 18 | 47,1 | 3., Western Conference | Niederlage in der 1. Runde, 0:1 (Atlanta Dream) |
| 2017 | 34 | 15 | 19 | 44,1 | 5., Western Conference | Niederlage in der 1. Runde, 0:1 (Phoenix Mercury) |
| 2018 | 34 | 26 | 8 | 76,5 | 1., Western Conference | Sieg in den WNBA Semifinals, 3:2 (Phoenix Mercury) WNBA-Meister, 3:0 (Washington Mystics) |
| 2019 | 34 | 18 | 16 | 52,9 | 3., Western Conference | Sieg in der 1. Runde, 1:0 (Minnesota Lynx) Niederlage in der 2. Runde, 0:1 (Los Angeles Sparks) |
| 2020 | 22 | 18 | 4 | 81,8 | 2., Western Conference | Sieg in den WNBA Semifinals, 3:0 (Minnesota Lynx) WNBA-Meister, 3:0 (Las Vegas Aces) |
| 2021 | 32 | 21 | 11 | 65,6 | 3., Western Conference | Niederlage in der 2. Runde, 0:1 (Phoenix Mercury) |
| 2022 | 36 | 22 | 14 | 61,1 | 2., Western Conference | Sieg in der 1. Runde, 2:0 (Washington Mystics) Niederlage in den WNBA Semifinals, 1:3 (Las Vegas Aces) |
| 2023 | 40 | 9 | 31 | 22,5 | 6., Western Conference | nicht qualifiziert |
| 2024 | 40 | 25 | 15 | 62,5 | 3., Western Conference | Niederlage in der 2. Runde, 0:2 (Las Vegas Aces) |
| Gesamt | 844 | 444 | 400 | 52,6 | 19 Playoff-Teilnahmen in 25 Saisons 27 Serien: 12 Siege, 15 Niederlagen 66 Spiele: 35 Siege, 31 Niederlagen (53,0 %) |
Rekorde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Folgenden werden ausgewählte Rekorde von Spielerinnen des Franchises sowohl über die gesamte Karriere als auch in einem einzelnen Spiel aufgeführt.
Karriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Anzahl | |
| Meiste Spiele | Sue Bird | 508 (in 16 Spielzeiten) |
| Meiste Minuten | Sue Bird | 16.173 (in 16 Spielzeiten) |
| Meiste Punkte | Sue Bird | 6.154 |
| Meiste Rebounds | Lauren Jackson | 2.447 |
| Meiste Assists | Sue Bird | 2.831 |
| Meiste Steals | Sue Bird | 652 |
| Meiste geblockte Würfe | Lauren Jackson | 586 |
Stand nach Ende der regulären Saison 2018
Spiel
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Anzahl | Saison | |
| Meiste Minuten | Lauren Jackson | 55:00 (4 OT) | 2001 |
| Meiste Punkte | Lauren Jackson | 47 (1 OT) | 2007 |
| Meiste Rebounds | Lauren Jackson | 20 | 2003 |
| Meiste Assists | Sue Bird | 14 | 2006 |
| Meiste Steals | Sue Bird | 7 | 2006 |
| Meiste geblockte Würfe | Lauren Jackson | 8 | 2002 |
Stand nach Ende der regulären Saison 2016
Besitzer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Eigentümer | Vorsitzende | Zeitraum |
| The Ackerley Group | Barry Ackerley | 1999 bis 2001 |
| The Basketball Club of Seattle, LLC | Howard Schultz | 2001 bis 2006 |
| The Professional Basketball Club, LLC | Clay Bennett | 2006 bis 2008 |
| Force 10 Hoops, LLC | Dawn Trudeau | seit 2008 |

Der erste Besitzer des Seattle Storm war The Ackerley Group, die zu diesem Zeitpunkt auch die Besitzer der Seattle SuperSonics war. Die Unternehmensgruppe, angeführt von Barry Ackerley, nutzte die Bewerbung für ein WNBA-Franchise, um einen neuen Mietvertrag mit der Stadt Seattle für die KeyArena abzuschließen.[70] Nach nur einer Saison in der WNBA wechselte das Franchise erstmals den Besitzer. Anfang 2001 kaufte The Basketball Club of Seattle, LLC, eine Investmentgruppe rund um Howard Schultz, das Franchise gemeinsam mit den Seattle SuperSonics für 200 Millionen Dollar. The Basketball Club of Seattle, LLC bestand aus insgesamt zehn Investoren, wobei Schultz Mehrheitseigentümer war und den Posten des Vorsitzenden übernahm.[71][72]
Aufgrund von Verlusten in Millionenhöhe, einer unattraktiven und renovierungsbedürftigen Spielstätte sowie einem zu teueren Mietvertrag entschieden sich die Eigentümer 2006 die beiden Basketballfranchises für 350 Millionen Dollar an The Professional Basketball Club LLC, einer Eigentümergruppe aus Oklahoma City, zu verkaufen. Clay Bennett, Vorsitzender der Eigentümergruppe, forderte nach dem Kauf des Franchise eine Unterstützung von der Stadt Seattle für den Bau einer neuen Arena, sonst werde er die beiden Basketball-Franchises umsiedeln.[73] Da sich die Stadt und Bennett nicht einigten, gab er im November 2007 bekannt, dass die Seattle SuperSonics nach Oklahoma City übersiedeln werden. Über den Verbleib des Storm in Seattle äußerte er sich vorerst nur so weit, dass das Franchise zumindest die Saison 2008 noch in Seattle verbringen würde.[74]
Noch vor Beginn der Saison 2008 erwarb die Force 10 Hoops LLC, eine Eigentümergruppe rund um drei lokale Geschäftsfrauen, die Rechte an dem Seattle Storm für zehn Millionen Dollar und sicherte somit den Verbleib des Franchise in Seattle.[75] Am 28. Februar 2008 stimmte die WNBA dem Verkauf zu, wodurch Seattle Storm das sechste unabhängige Franchise der Liga wurde.[76] Die drei Hauptakteure der Eigentümergruppe sind Dawn Trudeau, derzeitige Vorsitzende der Organisation, Lisa Brummel und Ginny Gilder.[77]
Trainer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Saison | Reguläre Saison | Playoffs | ||||
| GC | W | L | GC | W | L | ||
| Lin Dunn | 2000 bis 2002 | 96 | 33 | 63 | 2 | 0 | 2 |
| Anne Donovan | 2003 bis 2007 | 170 | 93 | 77 | 18 | 8 | 10 |
| Brian Agler | 2008 bis 2014 | 136 | 91 | 45 | 16 | 10 | 6 |
| Jenny Boucek | 2015 bis 2017 | 94 | 36 | 58 | 1 | 0 | 1 |
| Gary Kloppenburg (Interimstrainer) | 2017 | 8 | 5 | 3 | 1 | 0 | 1 |
| Dan Hughes | 2018 bis 2019 | 68 | 44 | 24 | 10 | 7 | 3 |
| Gary Kloppenburg a | 2020 | 22 | 18 | 4 | 7 | 6 | 0 |
| Dan Hughes | 2021 | 6 | 5 | 1 | 0 | 0 | 0 |
| Noelle Quinn | seit 2021 | 142 | 74 | 68 | 9 | 3 | 6 |
Abkürzungen: GC = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen
Seattle Storm begann seine Premierensaison mit Lin Dunn auf der Trainerbank.[5] Das Franchise war zu dieser Zeit eines von wenigen, die den Posten des Cheftrainers mit einer Frau besetzten. Obwohl sich die Mannschaft unter ihrer Führung von Saison zu Saison verbesserte, verließ sie das Team nach der Saison 2002.[9] Unter ihrer Leitung wurden die beiden Franchise-Spielerinnen Lauren Jackson (2001)[12] und Sue Bird (2002)[16] im WNBA Draft ausgewählt. Zudem führte Dunn 2002 das Franchise erstmals in ihrer Geschichte in die Playoffs.
Nach dem Abgang von Dunn übernahm zur Saison 2003 mit dem Hall-of-Fame-Mitglied Anne Donovan erneut eine Frau den Posten des Cheftrainers.[9] In der Saison 2004 gewann sie als erste weibliche Cheftrainerin in der Geschichte der WNBA eine Meisterschaft.[26] Trotz guter Leistungen in den darauffolgenden Saisons, blieb dies der einzige Meisterschaftsgewinn unter ihr. Nach der Saison 2007 löste sie ihren noch laufenden Vertrag auf.[43]
Am 8. Januar 2008 folgte die Verpflichtung von Brian Agler als erster männlicher Cheftrainer des Franchise.[47] Unter der Führung von Agler beendeten das Franchise 2010 die reguläre Saison erstmals als beste Mannschaft der Liga, mit 28 Siegen in 34 Spielen. Für diese herausragende Leistung wurde er als erster Trainer des Franchise zum besten Trainer des Jahres gewählt. In den Playoffs verlor Seattle kein einziges Spiel, wodurch Agler die Mannschaft zum ersten Titel seit 2004 führen konnte (dem zweiten überhaupt).[55] Am 18. November 2011 wurde sein Vertrag bis 2015 verlängert.[78]
Spielerinnen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kader der Saison 2023
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stand: 21. Mai 2023[79]
| Nr. | Land | Name | Position | Geburtsdatum | Erfahrung in WNBA |
College |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | Kia Nurse | Guard | 22.02.1996 | 4 Saisons | University of Connecticut | |
| 3 | Kaila Charles | Guard | 23.03.1998 | 3 Saisons | University of Maryland | |
| 6 | Kate Melbourne | Guard | 18.08.2002 | Rookie | – | |
| 11 | Arella Guirantes | Guard | 15.10.1997 | 1 Saison | Rutgers University | |
| 12 | Dulcy Fankam Mendjiadeu | Center | 26.07.1999 | Rookie | University of South Florida | |
| 13 | Ezi Magbegor | Center | 13.08.1999 | 3 Saisons | – | |
| 18 | Ivana Dojkić | Guard | 24.12.1997 | Rookie | – | |
| 21 | Mercedes Russell | Center | 27.07.1995 | 5 Saisons | University of Tennessee | |
| 22 | Yvonne Turner | Guard | 13.10.1987 | 4 Saisons | University of Nebraska | |
| 23 | Jordan Horston | G/F | 21.05.2001 | Rookie | University of Tennessee | |
| 24 | Jewell Loyd | Guard | 05.10.1993 | 8 Saisons | University of Notre Dame | |
| 32 | Sami Whitcomb | Guard | 20.07.1988 | 6 Saisons | University of Washington |
WNBA-Meistermannschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten](Teilnahme an mindestens einem Playoff-Spiel)
| WNBA Meister 2004 |
Guards: Betty Lennox (Finals MVP), Sue Bird, Tully Bevilaqua, Michelle Greco Guard-Forwards: Sheri Sam Forwards: Alicia Thompson, Adia Barnes Forward-Center: Lauren Jackson, Kamila Vodichkova Center: Janell Burse, Simone Edwards Cheftrainer: Anne Donovan |
| WNBA Meister 2010 |
Guards: Sue Bird, Alison Lacey, Tanisha Wright Guard-Forwards: Swetlana Abrossimowa Forwards: Swin Cash, Camille Little, Jana Veselá, Le'coe Willingham Forward-Centers: Lauren Jackson (Finals MVP) Center: Ashley Robinson Cheftrainer: Brian Agler General Manager: Karen Bryant |
| WNBA Meister 2018 |
Guards: Sue Bird, Jordin Canada, Jewell Loyd, Noelle Quinn, Mercedes Russell Guard-Forwards: Sami Whitcomb Forwards: Alysha Clark, Natasha Howard, Kaleena Mosqueda-Lewis, Breanna Stewart (Finals MVP) Forward-Centers: Crystal Langhorne Center: Courtney Paris Cheftrainer: Dan Hughes General Manager: Alisha Valavanis |
Erstrunden-Wahlrechte beim WNBA Draft
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Seit der Gründung des Teams vor der Saison 2000 hatte der Klub in 24 Saisons 21 Draftrechte in der ersten Runde des WNBA Drafts. Viermal hatten die Storm aufgrund von Trades keinen Draft-Pick in der ersten Runde (2004, 2008, 2017 und 2022).[80] Im WNBA Draft 2015 konnten zum bisher einzigen Mal zwei Spielerinnen in der ersten Runde des Drafts ausgewählt werden.[81]
Das Team aus Washington konnte bisher viermal die erste Spielerin im Draft auswählen. Dies ist die höchste Zahl für ein Team in der WNBA. Jewell Loyd und Breanna Stewart konnten zwei Top-Draftpicks die in sie gesteckten Erwartungen erfüllen und wurden nach ihren ersten Saisons in den Jahren 2015 und 2016 in der WNBA jeweils zum besten Neuling des Jahres gewählt. Die beiden anderen Top-Draft-Picks konnten diese Ehrung nicht erringen. Überraschenderweise waren dies die beiden langjährigen Stars der Storm, Lauren Jackson und Sue Bird, die diese Ehrung nicht erhielten.
In der Saison 2017 standen mit Jewell Loyd, Kaleena Mosqueda-Lewis und Breanna Stewart noch drei von dem Team in der ersten Runde des Drafts ausgewählten Spielerinnen im Kader des Klubs.
Nicht mehr vergebene Trikotnummern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Nicht mehr vergebene Trikotnummern | ||||
|---|---|---|---|---|
| Nr. | Name | Land | Position | Spielzeit |
| 15 | Lauren Jackson | Power Forward/Center | 2001–2012 | |
| 10 | Sue Bird | Point Guard | 2002–2022 | |
Mitglieder der Women’s Basketball Hall of Fame
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Storms-Spieler und -Trainer in der Hall of Fame | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Spieler | |||||
| Nr. | Name | Land | Position | Spielzeit | Aufnahme |
| 2 | Swin Cash | Forward | 2008–2011 | 2021 | |
| 15 | Lauren Jackson | Power Forward/Center | 2001–2012 | 2021 | |
| Trainer | |||||
| Name | Land | Position | Zeitraum | Aufnahme | |
| Anne Donovan | Head Coach | 2003–2006 | 1999 1 | ||
Anmerkungen
Bekannte ehemalige Spielerinnen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten](Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)
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Diverses
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Teamname und Logo
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Am 6. Januar 2000 präsentierte das Franchise den Teamnamen Storm der Öffentlichkeit. Der Name des Franchise bezieht sich auf das regnerische Wetter von Seattle.
Das Logo des Seattle Storm, das am 19. Januar 2000 präsentiert wurde, beinhaltet einige typische Elemente von Seattle, so ist beispielsweise das Space Needle ein Teil des Logos. Weitere Elemente des Logos sind eine Wolke und der Buchstabe S im Wort Storm ist als Blitz dargestellt, was sich ebenfalls auf das Wetter in Seattle bezieht.
Im Januar 2016 veröffentlichte das Team eine überarbeitete Version des Logos in der auf die Farben rot und bronze verzichtet wurde. Außerdem wurde das Gelb heller gestaltet. Unter anderem als Aufdruck für die Jerseys wurde eine vereinfachte Version des neuen Logos entwickelt, welche den Buchstabe S aus dem Hauptlogo auf einem dunkelgrünen Oval zeigte.[82] Dieses alternative Logo wurde unregelmäßig bis 2020 verwendet.
Im März 2021 wurden ein komplett neues Logo und neue Teamfarben vorgestellt. Das neue Logo zeigt nun die Space Needle in minimalisierter Form, welche mit den typischen Linien eines Basketballs verbunden ist und einen kleinen Blitz beinhaltet. Unterhalb des Turms steht in schlankerer, moderner Schriftart der Teamname und das neue Farbschema aus Dunkelgrün, Gelb und Hellgrün wird verwendet. Das Logo hat eine spitze Form, die an den Mount Rainier erinnern soll.[83]
Maskottchen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Doppler, eine weinrote Kreatur mit einem Anemometer auf seinen Kopf, ist seit 2000 das Maskottchen des Teams. Das Maskottchen wurde am 1. Juni 2000 beim ersten Heimspiel der Storm der Öffentlichkeit vorgestellt. Doppler tritt nicht nur bei den Heimspielen der Storm auf, sondern auch im Laufe des Jahres bei Veranstaltungen jeglicher Art (Geburtstagsfeiern, Schulen, Paraden etc.).
Sponsoring
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Am 1. Juni 2009 gaben Donna Orender, damalige Präsidentin der WNBA, und David Stern, Präsident der NBA, bekannt, dass die Phoenix Mercury einen mehrjährigen Sponsorvertrag mit LifeLock abgeschlossen haben. Damit befand sich erstmals ein Sponsor auf einem Trikot und dem Basketballfeld einer WNBA-Mannschaft. Auch die Los Angeles Sparks spielten in der Saison 2009 erstmals mit einem Hauptsponsor auf dem Trikot.
Am 21. April 2010 verkündete die Klubführung, dass sie einen längerfristigen Sponsorvertrag mit Microsoft abgeschlossen hat. Diese Vereinbarung sichert laut Karen Bryant, damalige CEO und General Manager der Storm, dem Franchise Einnahmen von über einer Million Dollar. Im Gegenzug befindet sich seit 2010 mit Bing, einer Websuchmaschine von Microsoft, erstmals ein Sponsor auf den Trikots des Klubs. Das Logo ersetzt dabei den Platz des Team-Logos, welches sich jetzt neben dem Logo des Ausrüsters befindet und auch ungefähr dessen Größe besitzt. Das Logo der Websuchmaschine wird jedoch nicht nur auf den Trikots der Mannschaft verwendet, sondern taucht auch auf der Trainingsbekleidung der Spielerinnen, sowie auf Werbebanden in der KeyArena, als auch bei karitativen Veranstaltung des Franchise auf.[53][54]
Medienpräsenz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Fernsehpartner des Seattle Storm ist King TV, der die Spiele des Franchise über die lokalen Sender KONG TV oder Universal Sports ausstrahlt. Zudem sind alle Spiele der Storm über den Radiosender KPTK AM 1090, Teil des CBS-Konzerns, zu empfangen.[84]
Darüber hinaus werden ausgewählte Spiele der WNBA über die Sender ABC, ESPN, ESPN2 und NBA TV landesweit ausgestrahlt.[85] Für die Zuschauer bietet sich zudem die Möglichkeit mittels WNBA LiveAccess, einer Online-Plattform von WNBA.com, alle Saisonspiele über das Internet zu verfolgen.
In der Saison 2012 werden insgesamt fünf Spiele des Seattle Storm über ESPN2 landesweit ausgestrahlt.[85]
Rivalitäten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Franchise pflegt Rivalitäten zu den Phoenix Mercury[86] und den Los Angeles Sparks.[87] Beide Rivalitäten entstanden durch mehrfache Begegnungen in den Playoffs, so traf der Klub nach der regulären Saison bisher insgesamt fünf Mal auf die Sparks, wobei sie davon nur eine Begegnung gewinnen konnten. Zudem traf er zwischen 2007 und 2011 in den Playoffs drei Mal auf die Mercury, die davon zwei Serien für sich entschieden.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website der Seattle Storm (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Laura Vecsey und Steven Goldsmith: CITY OFFERS INCENTIVES FOR WNBA FRANCHISE DEAL WOULD MINIMIZE EXPENSES FOR ACKERLEY. Seattle Post-Intelligencer, 12. Mai 1999, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ J. Martin Mcomber: City’s Offer To Help Lure Wnba Doesn't Satisfy Sonic Owners. The Seattle Times, 12. Mai 1999, abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch).
- ↑ 2012 Media Guide. (PDF; 6,4 MB) Seattle Storm, S. 11, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 5. September 2012; abgerufen am 16. Juni 2012 (englisch).
- ↑ Terry Wood: New Team Must Get Fan Base Of 5,500. The Seattle Times, 8. Juni 1999, abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 3 The Calm Before the Storm. Seattle Storm, abgerufen am 1. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Jayda Evans: Wnba Team Agrees To City’s Rent Terms, Awaits League’s OK. The Seattle Times, 13. Oktober 1999, abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch).
- ↑ 2000: The Inaugural Season. Seattle Storm, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 21. November 2011; abgerufen am 2. Mai 2012 (englisch).
- ↑ 2000 Standings. WNBA, abgerufen am 2. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 3 4 5 6 Storm History. Seattle Storm, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 5. Juni 2011; abgerufen am 4. Mai 2012 (englisch).
- ↑ The Ackerley Group Closes $200 Million Sale of Seattle Supersonics. PRNewswire, 2. April 2001, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 6. Dezember 2009; abgerufen am 7. Mai 2012 (englisch).
- ↑ KOMO Staff & News Services: Seattle Storm Picks Lauren Jackson In WNBA Draft. KOMO News, 20. April 2001, abgerufen am 3. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 3 2001: A New Hope. Seattle Storm, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 21. November 2011; abgerufen am 3. Mai 2012 (englisch).
- ↑ 2001 Standings. WNBA, abgerufen am 3. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 WNBA History Timeline. WNBA, 3. Mai 2012, abgerufen am 6. April 2018 (englisch).
- ↑ Bird Flies West for Summer. WNBA, abgerufen am 4. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 3 4 2002: The Storm Make the Playoffs! Seattle Storm, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 13. Oktober 2012; abgerufen am 4. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 2002 Standings. WNBA, abgerufen am 4. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 3 2003: Injuries Sack Storm’s Playoff Bid. Seattle Storm, abgerufen am 4. Mai 2012 (englisch).
- ↑ 2003 Standings. WNBA, abgerufen am 5. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Storm Selects Lennox in Dispersal Draft. Seattle Storm, abgerufen am 5. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Storm Acquire Sheri Sam and Janell Burse. Seattle Storm, abgerufen am 5. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Storm Fills Two Needs With Trade. Seattle Storm, abgerufen am 5. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Storm Tracker (May 17-23). Seattle Storm, abgerufen am 5. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Ann Meyers: 2004 Western Conference Preview. WNBA, abgerufen am 5. Mai 2012 (englisch).
- ↑ 2004 Standings. WNBA, abgerufen am 5. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 3 Keven Pelton: 2004: Path To A Championship. Seattle Storm, 20. Oktober 2004, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 25. November 2010; abgerufen am 5. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Matt Wurst: Betty Brings It Home. WNBA, abgerufen am 5. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Mercury Sign Forward Kamila Vodichkova to Offer Sheet. Phoenix Mercury, 25. Februar 2005, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Kevin Pelton: Bevilaqua Signs With Fever. Seattle Storm, 23. Februar 2005, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Kevin Pelton: Storm Loses Sam to Sting. Seattle Storm, 14. Februar 2005, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Storm Re-Signs 2004 Finals MVP Lennox. Seattle Storm, 2. März 2005, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Storm Re-Signs Jackson. Seattle Storm, 23. Februar 2005, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 Kevin Pelton: 2005: Strong Season Ends Abruptly. Seattle Storm, 13. September 2005, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 25. November 2010; abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Kevin Pelton: Storm Goes For Defense in Draft. Seattle Storm, 16. April 2005, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ 2005 Standings. WNBA, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Storm Re-Signs Donovan. Seattle Storm, 27. August 2005, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Bird, Jackson Named All-WNBA First Team. Seattle Storm, 18. September 2005, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Storm History. Seattle Storm, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. Mai 2012; abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ WNBA Announces All-Decade Team. WNBA, 13. Juni 2006, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ 2006 Standings. WNBA, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Angela Galloway und Phuong Cat Le: Sonics sold to ownership group from Oklahoma City. Seattle Post-Intelligencer, 17. Juli 2006, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Season Recap. WNBA, 31. März 2008, abgerufen am 9. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 Anne Donovan Resigns as Storm Head Coach. Seattle Storm, 30. November 2007, abgerufen am 9. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 Kevin Pelton: 2008: Resilient Storm Sets Records. Seattle Storm, 23. Oktober 2008, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 25. November 2010; abgerufen am 9. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Associated Press: After Settlement, SuperSonics Will Relocate to Oklahoma City. The New York Sun, 3. Juli 2008, abgerufen am 9. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Local Ownership Group Secures Option to Purchase Seattle Storm. Seattle Storm, 8. Januar 2008, abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 Jayda Evans: Storm will hire Agler as coach. The Seattle Times, 8. Januar 2008, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
- ↑ Storm Trades for WNBA All-Star Swin Cash. Seattle Storm, 19. Februar 2008, abgerufen am 9. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Anne Storm Signs WNBA Great Sheryl Swoopes. Seattle Storm, 3. März 2008, abgerufen am 9. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Storm Signs Former WNBA MVP Yolanda Griffith. Seattle Storm, 8. April 2008, abgerufen am 9. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 Kevin Pelton: 2009: Storm Stopped by Sparks Again. Seattle Storm, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 25. November 2010; abgerufen am 9. Mai 2012 (englisch).
- ↑ 2009 Standings. WNBA, abgerufen am 9. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 Kevin Pelton: Partnership with Bing is Major Milestone for Storm. Seattle Storm, 21. April 2010, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 Jayda Evans: Storm announces Bing logo on jerseys, Microsoft partnership. The Seattle Times, 21. April 2010, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 Kevin Pelton: 2010: Record-Setting Storm Run. Seattle Storm, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 23. Mai 2013; abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Mechelle Voepel: Katie Smith rejoins coach Brian Agler. ESPN.com, 29. April 2011, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Jayda Evans: Storm re-signs Camille Little. The Seattle Times, 2. Februar 2011, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Jayda Evans: All-Star Swin Cash re-signs with Storm. The Seattle Times, 1. März 2011, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Defending champ Storm beat Mercury in Game 1 of West semis. USA Today, 16. September 2011, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Dupree leads Mercury past Storm into West finals. mynorthwest.com, 19. September 2011, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 3 Kevin Pelton: 2012 Recap: Shot to Knock Off the Champs. Seattle Storm, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 25. November 2012; abgerufen am 18. Dezember 2012 (englisch).
- ↑ Kevin Pelton: Trade is First Step Toward Remaking Roster. Seattle Storm, 2. Januar 2012, abgerufen am 18. Dezember 2012 (englisch).
- ↑ Storm Signs Veteran Center Ann Wauters. Seattle Storm, 6. Februar 2012, abgerufen am 18. Dezember 2012 (englisch).
- ↑ Storm Signs Veteran All-Star Tina Thompson. Seattle Storm, 27. Februar 2012, abgerufen am 18. Dezember 2012 (englisch).
- ↑ Nick Eaton: Seattle Storm pick versatile guard in WNBA draft. seattlepi.com, 16. April 2012, abgerufen am 18. Dezember 2012 (englisch).
- ↑ KeyArena History. KeyArena at Seattle Center, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 8. März 2011; abgerufen am 18. Februar 2011 (englisch).
- ↑ Percy Allen: Storm will play at UW’s Alaska Airlines Arena in 2019 while KeyArena is under construction. In: seattletimes.com. The Seattle Times, 15. August 2018, abgerufen am 24. September 2018 (englisch).
- 1 2 2017 Seattle Storm Media Guide. (PDF; 31 MB) Seattle Storm, 2017, S. 103, abgerufen am 9. April 2018 (englisch).
- ↑ 2017 Seattle Storm Media Guide. (PDF; 31 MB) Seattle Storm, 2017, S. 3, abgerufen am 9. April 2018 (englisch).
- ↑ siehe dazu Kapitel 1.1. Gründung und Start in der WNBA (1999 bis 2000)
- ↑ Nunyo Demasio: Sonics sale a 'dream' deal for Schultz. The Seattle Times, 12. Januar 2001, abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Jayda Evans: Wnba Team Agrees To City’s Rent Terms, Awaits League’s OK. The Seattle Times, 13. Oktober 1999, abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Angela Galloway und Phuong Cat Le: Sonics sold to ownership group from Oklahoma City. Seattle Post-Intelligencer, 17. Juli 2006, abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Greg Johns: Bennett says Sonics going to Oklahoma. Seattle Post-Intelligencer, 17. Juli 2006, abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Local Ownership Group Secures Option to Purchase Seattle Storm. Seattle Storm, 8. Januar 2008, abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch).
- ↑ WNBA Approves Sale of Seattle Storm to Local Owners. Seattle Storm, 28. Februar 2008, abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Force 10 Hoops LLC. Seattle Storm, abgerufen am 8. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Seattle Storm Signs Brian Agler to Extension. Seattle Storm, 18. November 2011, abgerufen am 12. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Seattle Storm Roster. WNBA, abgerufen am 21. Mai 2023 (englisch).
- ↑ San Antonio Silver Stars Draft History. WNBA, abgerufen am 15. Juli 2012 (englisch).
- ↑ All-Time WNBA Draft Picks. WNBA, abgerufen am 30. November 2016 (englisch).
- ↑ Seattle Storm change colors. 10. Januar 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 10. Januar 2016; abgerufen am 21. Mai 2023.
- ↑ Seattle Storm launches new brand identity and redesigned logo. Abgerufen am 21. Mai 2023 (englisch).
- ↑ Broadcast Team. Seattle Storm, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. Mai 2012; abgerufen am 12. Mai 2012 (englisch).
- 1 2 WNBA Unveils 2012 Game Schedule as part of WNBA Tip-Off presented by Boost Mobile. WNBA, 19. Januar 2012, abgerufen am 12. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Percy Allen: Storm, Mercury resume one-sided rivalry in WNBA playoffs. The Seattle Times, 14. September 2011, abgerufen am 12. Mai 2012 (englisch).
- ↑ Nate Parham: Seattle Storm Vs. Los Angeles Sparks On ESPN2: The First Of A Back-To-Back With Playoff Implications. SB Nation, 28. August 2011, abgerufen am 12. Mai 2012 (englisch).

