Banská Štiavnica
| Banská Štiavnica | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Wappen | Karte | |||||||
| Basisdaten | ||||||||
| Staat: | ||||||||
| Kraj: | Banskobystrický kraj | |||||||
| Okres: | Banská Štiavnica | |||||||
| Region: | Pohronie | |||||||
| Fläche: | 32,88 km²[1] | |||||||
| Einwohner: | 9208 (31. Dez. 2025)[2] | |||||||
| Bevölkerungsdichte: | 279,96 Einwohner je km² | |||||||
| Höhe: | 600 m n.m. | |||||||
| Postleitzahl: | 969 24 | |||||||
| Telefonvorwahl: | 0 45 | |||||||
| Geographische Lage: | 48° 28′ N, 18° 54′ O | |||||||
| Kfz-Kennzeichen (vergeben bis 31.12.2022): |
BS | |||||||
| Kód obce: | 516643 | |||||||
| Struktur | ||||||||
| Gemeindeart: | Stadt | |||||||
| Gliederung Stadtgebiet: | 5 Stadtteile | |||||||
| Verwaltung (Stand: Oktober 2022) | ||||||||
| Bürgermeister: | Nadežda Babiaková | |||||||
| Adresse: | Mestský úrad Banská Štiavnica Radničné námestie 1 969 24 Banská Štiavnica | |||||||
| Webpräsenz: | www.banskastiavnica.sk | |||||||
| Vyhne 8,5 km |
Sklené Teplice, Žiar nad Hronom 8 km, 15 km |
Banská Belá, Zvolen 3,5 km, 21,5 km | ||||||
| Hodruša-Hámre, Žarnovica 9,5 km, 14 km |
Banský Studenec 6 km | |||||||
| Štiavnické Bane, Levice 3 km, 34 km |
Ilija, Šahy 4,5 km, 43,5 km |
Svätý Anton, Krupina 5 km, 17,5 km | ||||||
| Ethnische Struktur | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | Slowaken | Deutsche | Ungarn | Sonstige | |||
| 1880 | 15.265 | 11.662 | 1.524 | 1.489 | 590 | |||
| 1910 | 15.185 | 8.341 | 457 | 6.340 | - | |||
| 2001 | 10.874 | 10.213 | - | 43 | - | |||
| 2011 | 10.409 | 9.006 | - | 35 | - | |||

Gemäß der Volkszählung 2011 wohnten in Banská Štiavnica 10.409 Einwohner, davon 9.006 Slowaken, 51 Roma, 42 Tschechen, 35 Magyaren, jeweils drei Ukrainer und Mährer, jeweils zwei Deutsche, Juden, Polen, Russen und Russinen und ein Serbe; sieben Einwohner waren anderer Ethnie. 1.251 Einwohner machten keine Angabe.[15] 5.728 Einwohner gehörten zur römisch-katholischen Kirche, 702 Einwohner zur evangelischen Kirche A. B., 45 Einwohner zur griechisch-katholischen Kirche, 30 Einwohner zu den Zeugen Jehovas, 27 Einwohner zu den Siebenten-Tags-Adventisten, 25 Einwohner zu den Baptisten, 21 Einwohner zur evangelisch-methodistischen Kirche, 18 Einwohner zur kongregationalistischen Kirche, 13 Einwohner zur reformierten Kirche und elf Einwohner zur altkatholischen Kirche. Alle weiteren Konfessionen hatten weniger als zehn Gläubige, zusätzlich gehörten 115 Einwohner einer anderen, in den Statistiken nicht aufgeführten Konfession. 2.016 Einwohner waren konfessionslos und bei 1.623 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.[16]
Auszug aus den Ergebnissen der Volkszählung 2001 (10.874 Einwohner):
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Nach Ethnie:
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Nach Konfession:
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| Jahr | 1995 | 2005 | 2015 | 2025 |
|---|---|---|---|---|
| Anzahl der Personen | 10.596 | 10.674 | 10.210 | 9208 |
| Unterschied | +0,73 % | −4,34 % | −9,81 % |
| Jahr | 2024 | 2025 |
|---|---|---|
| Anzahl der Personen | 9293 | 9208 |
| Unterschied | −0,91 % |
Sehenswürdigkeiten
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Als Zentrum der Stadt gilt der Platz Trojičné námestie (deutsch: Dreifaltigkeitsplatz) zusammen mit dem Platz Radničné námestie (deutsch: Rathausplatz). Auf dem Platz Trojičné námestie befindet sich eine barocke Marien- und Dreifaltigkeits-Pestsäule. Die zuerst nach der Pestepidemie 1710–1711 errichtete Pestsäule wurde durch diese 1759–1764 ersetzt. Das größte Gebäude des Platzes ist das Hallenbach-Haus, das ursprünglich ein Berggericht, später die Berg- und Forstakademie beherbergte.[18] Zwischen den zwei Plätzen befinden sich die spätgotische Kirche der Hl. Katharina von 1491, die einst als „Slowakische Kirche“ bekannt war, und das Rathaus, im 14. Jahrhundert erbaut und zum heutigen Aussehen 1787–88 umgebaut. Als Kuriosum gilt der Minutenzeiger der Uhr am Uhrturm als Stundenzeiger und umgedreht. Ein bedeutendes weltliches Gebäude im Zentrum ist der Kammerhof an der Kammerhofská ulica, der im 16. Jahrhundert durch Verbindung mehrerer Häuser entstand. Er war Sitz des Kammerhofs und des Kammergrafs, der für das Bergbaugebiet der heutigen Mittelslowakei zuständig war. Heute ist das Gebäude Hauptsitz des Slowakischen Bergbaumuseums (slowakisch: Slovenské banské múzeum). Die Kirche Mariä Himmelfahrt, die ursprünglich gegen 1230 entstand, wurde nach einem Brand im Jahr 1806 klassizistisch umgebaut und war als Deutsche Kirche bekannt. Die turmlose evangelische Kirche wurde in den Jahren 1796–98 nach den Vorschriften des Toleranzpatents von Joseph II. errichtet.
Über der Stadt erheben sich zwei Festungen, die einmal zusammen mit der städtischen Befestigung die Stadt schützten. Das Alte Schloss (slowakisch: Starý zámok) unmittelbar über dem Trojičné námestie war ursprünglich eine im 13. Jahrhundert errichtete dreischiffige romanische Basilika. Nachdem die Türken in den 1540er Jahren weite Teile des Königreichs Ungarn besetzt hatten, wurde die Kirche in eine Festung umgebaut. Diese wurde um die in den Jahren 1564–71 errichtete Festung auf einem gegenüberliegenden Hügel ergänzt, die als Neues Schloss (slowakisch: Nový zámok) bekannt ist. Dieses besteht aus einer sechsstöckigen Renaissancefestung mit vier Bastionen. Es beherbergt heute ein Museum der antitürkischen Kriege und bietet einen guten Ausblick auf die Stadt. Von der ehemaligen Befestigung ist nur das Tor Piargská brána, ein barockisiertes Renaissance-Tor aus dem Jahr 1554, erhalten geblieben.[19]
- Luftaufnahme Altes Schloss
- Luftaufnahme Altes Schloss
- Luftaufnahme Neues Schloss
Im Stollen Glanzenberg an der Straße Kammerhofská ist eine Ausstellung beherbergt. Zwei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt befindet sich das Bergbaumuseum im Freien (slowakisch Banské múzeum v prírode), wo Fahrten in ein mittelalterliches Bergwerk (Schaubergwerk Štôlna Bartolomej) stattfinden.[20] Noch in der Stadt befindet sich ein 1810 errichteter, 1838–61 erweiterter Botanischer Garten, eine ca. 4 ha große Grünfläche mit etwa 250 Pflanzenarten, darunter ein amerikanischer Sequoiabaum von 1877.[19][21] Östlich der Stadt befindet sich der Kalvarienberg, ein Komplex dreier Kirchen, neunzehn Kapellen und einer Figurengruppe am und unter dem Berg Ostrý vrch (deutsch: Scharffenberg), der im Zeitraum 1744–51 unter einem großen Beitrag von Jesuiten entstand.[22]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Banská Štiavnica ist an das Straßennetz gut angeschlossen: die Staatsstraße 51 (vormalige Landesstraße 525) verbindet die Stadt mit Hronská Dúbrava (Anschluss an die Schnellstraße R1, E 58 Richtung Zvolen) und Hontianske Nemce (Anschluss an die Staatsstraße 66, E 77 Richtung Budapest). Nach Westen besteht auch die Landesstraße 524 über Bátovce, mit Anschluss in die Stadt Levice und eine Kreisstraße nach Žarnovica, wo ebenfalls Anschluss an die R1 besteht.
Die Stadt ist Endpunkt der Bahnstrecke Hronská Dúbrava–Banská Štiavnica und es bestehen mehrere Nahverkehrsverbindungen zu den Bahnhöfen von Hronská Dúbrava und Zvolen.
Die Stadt betreibt ein kleines ÖPNV-Netz und es bestehen direkte Busverbindungen nach Bratislava, Nitra, Levice, Žiar nad Hronom, Zvolen und Banská Bystrica.[23]
Partnerstädte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Söhne und Töchter der Stadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Schemnitz geboren wurden:
- Christoph Kirmeser (* um 1550), Rektor der Stadt- und Pfarrschule in Neisse; Propst des Augustiner-Chorherrenstifts in Glatz und Verfasser einer Predigtsammlung
- David Samuel von Madai (1709–1780), Mediziner und Numismatiker
- Jozef Karol Hell (1713–1789), Bergbauingenieur, Erfinder einer Wasserpumpe
- Maximilian Hell (1720–1792), Astronom und Jesuit
- Anton Ernst von Mittrowsky (1735–1813), Adliger, Gutsbesitzer, k. k. Kämmerer und Generalmajor
- Joseph Franz von Jacquin (1766–1839), Chemiker und Botaniker
- Johann Joseph Rösler (1771–1813), Komponist
- Leopold von Geramb (1774–1845), österreichischer General der Kavallerie, Ritter des Maria-Theresia-Ordens und zweiter Inhaber des Husaren-Regiments Nr. 4.
- Anton von Puchner (1779–1852), General
- Placidus Feger (1804–1882), Benediktiner
- Albin Körösi (1860–1936), Romanist, Hispanist, Katalanist, Übersetzer und Literaturwissenschaftler
- Felizian Josef Moczik (1861–1917), Organist, Chorleiter und Maler
- Domokos Kosáry (1913–2007), Historiker
- Vladimír Bahna (1914–1977), Filmregisseur und Drehbuchautor
- Radko Stöckl (1924–1984), Pädagoge und Politiker (SPD), MdL
- Ľudovít Lačný (1926–2019), Schachkomponist
- Anton Hykisch (1932–2024), Autor und Politiker, Mitglied des Nationalrats
- Magda Vášáryová (* 1948), Schauspielerin und Politikerin, Mitglied des Nationalrats
- Adam Hudec (* 1949), Musiker und Komponist
- Miroslav Čiž (1954–2022), Politiker (SMER)
- Jaroslav Paška (1954–2021), Politiker, MdEP
- Ulrika Babiaková (1976–2002), Astronomin und Asteroidenentdeckerin
Trivia
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach der Geburtsstadt seiner Entdeckerin Ulrika Babiaková wurde der Hauptgürtelasteroid (22185) Štiavnica benannt.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Josef Labuda: Die Genese der Stadt Banská Štiavnica/Schemnitz und ihre späteren Kontakte mit Obersachsen. In: Yves Hoffmann, Uwe Richter (Hrsg.): Die Frühgeschichte Freibergs im überregionalen Vergleich. Städtische Frühgeschichte – Bergbau – früher Hausbau. Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale 2013, ISBN 978-3-95462-132-3, S. 337–344.
- Marko Vincenc Lipold: Der Bergbau von Schemnitz in Ungarn. In: Jahrbuch der k.k. Geologischen Reichsanstalt. Jg. 17, Wien 1867, S. 317–460, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10226096-4 (Gesamtband) (Seitenlink; digitale-sammlungen.de; PDF; 10,5 MB).
- Nicolaus Poda von Neuhaus: Kurzgefaßte Beschreibung der, bey dem Bergbau zu Schemnitz in Nieder-Hungarn errichteten Maschinen […]. Walther, Prag 1771, urn:nbn:de:bsz:14-db-id3257804473.
- Album von Schemnitz enthaltend fünfundzwanzig auf das academische Leben Bezug habende Ansichten aus Schemnitz und Umgebung […]. Hrsg. von August Joerges. A. Joerges, Schemnitz 1871 (22 S.; kniznica.info Digitalisat).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Kalvarienberg in Banská Štiavnica. In: sacrimonti.org (deutsch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Hustota obyvateľstva - obce [om7014rr_obc=AREAS_SK, v_om7014rr_ukaz=Rozloha (Štvorcový meter)]. Statistical Office of the Slovak Republic, 31. März 2026, abgerufen am 31. März 2026 (slowakisch).
- ↑ Počet obyvateľov podľa pohlavia - obce (ročne) [om7101rr_obce=AREAS_SK]. Statistical Office of the Slovak Republic, 31. März 2026, abgerufen am 31. März 2026 (slowakisch).
- ↑ Názvy obcí Slovenskej republiky (Vývin v rokoch 1773 – 1997). 49 Banská Štiavnica. In: Slovníkový portál Jazykovedného ústavu Ľ. Štúra SAV. 2015, abgerufen am 25. Oktober 2021 (slowakisch).
- ↑ Banská Štiavnica – Pravek. História. In: banskastiavnica.sk, abgerufen am 19. Juli 2024.
- 1 2 3 Banská Štiavnica – Stredovek. Història. In: banskastiavnica.sk, abgerufen am 17. Mai 2011.
- ↑ Minerály a horniny Slovenska: Banská Štiavnica – história. In: mineraly.sk, 29. Juli 2005, abgerufen am 17. Mai 2011.
- ↑ Banská Štiavnica – Svetové dedičstvo. In: banskastiavnica.sk, abgerufen am 17. Mai 2011.
- ↑ Banská Štiavnica – História baníctva od 17.storočia. ( vom 2. März 2022 im Internet Archive) In: banskastiavnica.sk, abgerufen am 17. Mai 2011 (mit historischen Zeichnungen der Pumpen. Text basierend auf dem Buch von M. Lichner u. a.: Banská Štiavnica – Svedectvo času [B. Š. – Zeugnis der Zeit]).
- ↑ In Banská Štiavnicas vor dem Krieg wohnhaft: 113 (abzgl. 12 Mehrfachnennungen und 8 Fehlzuordnungen [manuelle Auszählung]). In: Yad Vashem: Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer (Beta), abgerufen am 22. Oktober 2021.
- ↑ In Banská Štiavnicas ermordet: 13. In: Yad Vashem: Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer (Beta), abgerufen am 22. April 2017.
- ↑ Das Schicksalsjahr der Karpatendeutschen – Kulturstiftung. Abgerufen am 18. Mai 2022 (deutsch).
- ↑ Hilfsbund Karpatendeutscher Katholiken. In: karpatendeutsche.de. Abgerufen am 18. Mai 2022.
- ↑ Siehe das Stadtporträt Reformationsstadt Banská Štiavnica. Gold und Silber. In: reformation-cities.org/cities, abgerufen am 26. Juni 2018 (zur Reformationsgeschichte der Stadt).
- ↑ Martin Štefánik, Ján Lukačka et al.: Lexikon stredovekých miest na Slovensku. Historický ústav SAV, 2010, ISBN 978-80-89396-11-5, Banská Štiavnica, S. 54 (slowakisch, forumhistoriae.sk ( vom 2. März 2014 im Internet Archive) [PDF; 9,0 MB; abgerufen am 21. Oktober 2021]).
- ↑ Volkszählung 2011 nach Ethnie. (PDF; 4,6 MB) In: statistics.sk, abgerufen am 22. April 2017 (englisch).
- ↑ Volkszählung 2011 nach Konfession. ( vom 12. November 2013 im Internet Archive) (PDF; 6,6 MB) In: scitanie2011.sk, abgerufen am 22. April 2017 (englisch).
- 1 2 Počet obyvateľov podľa pohlavia - obce (ročne) [om7101rr_obce=AREAS_SK]. Statistical Office of the Slovak Republic, 31. März 2026, abgerufen am 31. März 2026 (slowakisch).
- ↑ Banská Štiavnica ( vom 20. Juli 2012 im Webarchiv archive.today). In: slovakia.travel, abgerufen am 21. April 2017 (deutsch).
- 1 2 Banská Štiavnica – Sights, natural and technical monuments. ( vom 3. März 2022 im Internet Archive) In: banskastiavnica.sk, abgerufen am 21. April 2017.
- ↑ Banské múzeum v prírode. In: muzeumbs.sk. Archiviert vom am 29. November 2017; abgerufen am 26. Juni 2018 (slowakisch, Seite des Betreibers).
- ↑ Förderung des Nachhaltigen Tourismus in Mittel- und Osteuropa: Tourismus in Banská Štiavnica (Slowakei). Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Laufzeit: 2000–2004 ( vom 25. Februar 2008 im Internet Archive). In: oete.de, Ö.T.E. Ökologischer Tourismus in Europa e. V., abgerufen am 19. Juli 2017 („Ziel ist es, in einer Region modellhaft den Naturschutz durch eine nachhaltige und ganzheitliche Tourismusentwicklung zu fördern.“ Auch zu: „Historischer und kultureller Hintergrund“, „Tourismusentwicklung und Naturschutzkonflikte“, Beschreibung der wichtigsten Gegenden).
- ↑ Kalvária v Banskej Štiavnici. In: kalvaria.org, abgerufen am 22. April 2017 (slowakisch).
- ↑ Transport. In: banskastiavnica.org, abgerufen am 19. Juli 2024.



