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Satoshi Iwabuchi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Satoshi Iwabuchi Tennisspieler
Nation: Japan Japan
Geburtstag: 7. Oktober 1975
Größe: 175 cm
Gewicht: 73 kg
1. Profisaison: 1995
Rücktritt: Zeitpunkt unbekannt
Spielhand: Links
Preisgeld: 329.243 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 6:17
Höchste Platzierung: 223 (20. Oktober 2003)
Doppel
Karrierebilanz: 28:26
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 125 (11. September 2006)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:000000
Australian Open 1R (2006)
French Open
Wimbledon 1R (2000)
US Open
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Satoshi Iwabuchi (japanisch 岩渕 聡 Iwabuchi Satoshi; * 7. Oktober 1975 in Kanagawa) ist ein ehemaliger japanischer Tennisspieler.

Leben und Karriere

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Iwabuchi war während seiner Karriere vor allem auf der Challenger Tour erfolgreich. So gewann er insgesamt acht Titel, davon einen im Einzel sowie sieben weitere Doppel. Auf der World Tour feierte er mit seinem Sieg in der Doppelkonkurrenz beim Heimturnier in Tokio seinen größten Erfolg. Gemeinsam mit Takao Suzuki besiegte er im Finale Simon Aspelin und Todd Perry in zwei Sätzen. Bei Grand-Slam-Turnieren scheiterte er bei seinen einzigen Qualifikationsversuchen im Jahr 2007 bei den Australian Open und in Wimbledon. Bei beiden Turnieren stand er im Doppel jeweils einmal in der ersten Runde: 2000 in Wimbledon und 2006 in Melbourne.

Iwabuchi nahm an den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta sowie 2000 in Sydney teil. Beide Male trat er für die japanische Mannschaft in der Doppelkonkurrenz an. 1996 spielte er gemeinsam mit Takao Suzuki, mit dem er in der ersten Runde die Venezolaner Juan Carlos Bianchi und Nicolás Pereira knapp in drei Sätzen bezwang. Im Achtelfinale unterlagen sie jedoch ebenso knapp den Spaniern Sergi Bruguera und Tomás Carbonell. Bei den Spielen im Jahr 2000 war Thomas Shimada sein Partner. Bereits in der ersten Runde schieden sie gegen die Slowaken Dominik Hrbatý und Karol Kučera mit 3:6, 4:6 aus.

Von 1995 bis 2009 spielte Iwabuchi für die japanische Davis-Cup-Mannschaft. In 20 Begegnungen bestritt er 22 Partien. So gewann er im Einzel zwei seiner drei Partien, im Doppel stehen elf Siege gegenüber acht Niederlagen. Mit neun gemeinsamen Doppelsiegen ist er mit Takao Suzuki das erfolgreichste der japanischen Davis-Cup-Geschichte.

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500 (1)
ATP World Tour 250
ATP Challenger Tour (8)
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 10. März 2003  Burnie Hartplatz  Paul Baccanello 6:2, 6:3
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 8. August 2005  Tokio Hartplatz  Takao Suzuki  Simon Aspelin
 Todd Perry
5:43, 5:413
Challenger Tour
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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 8. April 1996  Nagoya Hartplatz  Takao Suzuki  Ben Ellwood
 Peter Tramacchi
7:6, 7:6
2. 10. August 1998  Belo Horizonte Hartplatz Japan Thomas Shimada  Jeff Coetzee
 Damien Roberts
6:7, 7:5, 7:5
3. 19. Juli 1999  Pozoblanco Hartplatz  Oleg Ogorodov  Noam Behr
 Eyal Erlich
6:3, 6:2
4. 1. November 1999  Yokohama Hartplatz Japan Thomas Shimada  Michael Joyce
 Kyle Spencer
6:2, 6:4
5. 6. Dezember 1999  Jaipur Rasen  Tomáš Anzari  Ivo Karlović
Juri Schtschukin
7:6, 4:6, 7:6
6. 28. Februar 2000  Mumbai Hartplatz Tomáš Anzari  Maxime Boyé
 Jonathan Erlich
7:69, 6:4
7. 14. August 2006  Samarqand Sand  Gōichi Motomura  Jun Woong-sun
 Frank Moser
2:6, 6:2, [10:5]