Sambesi
| Sambesi | |||
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| Daten | |||
| Lage | Südliches Afrika: | ||
| Flusssystem | Sambesi | ||
| Quelle | nahe Mwinilunga, Sambia 11° 22′ 3″ S, 24° 18′ 32″ O | ||
| Quellhöhe | 1500 m | ||
| Mündung | Straße von MosambikKoordinaten: 18° 50′ S, 36° 17′ O 18° 50′ S, 36° 17′ O | ||
| Mündungshöhe | 0 m | ||
| Höhenunterschied | 1386 m | ||
| Sohlgefälle | 0,54 ‰ | ||
| Länge | 2574 km | ||
| Einzugsgebiet | 1.333.000 km² | ||
| Abfluss[1] AEo: 1.333.000 km² an der Mündung |
MQ Mq |
4200 m³/s 3,2 l/(s km²) | |
| Abfluss am Pegel Muturara (vor dem Bau des Kariba Reservoir)[2] AEo: 1.035.900 km² Lage: 250 km oberhalb der Mündung |
MNQ 1930–1958 MQ 1930–1958 Mq 1930–1958 MHQ 1930–1958 HHQ |
620 m³/s 3319 m³/s 3,2 l/(s km²) 7450 m³/s 22.500 m³/s | |
| Abfluss am Pegel Muturara (nach dem Bau des Cahora Bassa Reservoir)[2] AEo: 1.035.900 km² Lage: 250 km oberhalb der Mündung |
MNQ 1976–1999 MQ 1976–1999 Mq 1976–1999 MHQ 1976–1999 |
1580 m³/s 2229 m³/s 2,2 l/(s km²) 3350 m³/s | |
| Linke Nebenflüsse | Kabompo, Luena (Sambia), Kafue, Chongwe, Luangwa, Luia, Revuboe, Shire | ||
| Rechte Nebenflüsse | Luena (Angola), Lungwebungu, Luanginga, Linyanti, Gwayi, Sengwa, Hunyani, Sanyati, Luenha, Muira, Pompue | ||
| Durchflossene Stauseen | Kariba-Talsperre, Cahora-Bassa-Talsperre | ||
| Großstädte | Mongu, Katima Mulilo, Livingstone, Tete, Sena, Marromeu | ||
| Schiffbarkeit | Ab der Cahora-Bassa-Talsperre | ||
![]() (Daten aus Wikidata und OSM)
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| Staaten | Einzugsgebiet der Landesfläche in [km²] | Prozent der Fläche des Einzugsgebiets | Prozent der Landesfläche |
|---|---|---|---|
| Angola | 235.423 | 17,4 | 18,9 |
| Namibia | 17.426 | 1,3 | 2,1 |
| Botswana | 12.401 | 0,9 | 2,1 |
| Simbabwe | 213.036 | 15.8 | 54,5 |
| Sambia | 574.875 | 42,5 | 76,4 |
| Tansania | 27.840 | 2,1 | 2,9 |
| Malawi | 108.360 | 8,0 | 91,5 |
| Mozambique | 162.004 | 12,0 | 20,2 |
| Gesamt | 1.351.365 | 100 |

Das Zentrum des Einzugsgebietes ist ein riesiges, von einer zerklüfteten Kante begrenztes Plateau, das im abgelegenen Inneren aus vielgestaltigen Steinbetten besteht und von den Felsen der Victoriafälle gesäumt wird. Bei Shupanga am unteren Sambesi finden sich in der Trockenzeit Schichten von grauem und gelbem Sandstein, dazwischen Streifen von Kalkstein. Diese sind bis hinter Tete zu finden, wo sie mit größeren Kohlevorkommen auch unterhalb der Victoriafälle einhergehen. Gold enthaltende Felsen kommen an verschiedenen Stellen vor.
Der südliche Teil des Einzugsgebiets liegt überwiegend in ariden Gebieten. Daher erhält der Sambesi sein meistes Wasser aus den nördlichen Zuflüssen. Dies ist besonders am Abflussverhalten des Cundo zu beobachten, dessen Einzugsgebiet von der Größe vergleichbar ist mit dem des Kafue, der aber nur ein Zehntel dessen Abflusses hat.
Zuflüsse
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Der Kabompo entspringt in dem Hochland, das die Wasserscheide zwischen dem Einzugsgebiet des Sambesi und des Kongo bildet. Er wird vom oberen Kabompo selbst und dem Westlichen Lunga gebildet. Er mündet nördlich der Stadt Lukulu, an der Grenze der Westprovinz zur Nordwestprovinz, in den Sambesi. Der Lungwebungu, ein großer Zufluss vom Westen, trifft direkt unterhalb vom Kabompo auf den Sambesi. Er hat in seinem Verlauf eine Breite von bis zu 200 Metern und fließt durch ein mit spärlichem Wald bewachsenes, aus weißem Sand bestehendes Tal, wo er zuweilen Gebiete von mehreren Kilometern Breite überflutet. Im folgt von Westen der kleinere Luanginga.

Der Cuando ist, bezogen auf sein Einzugsgebiet, der größte der westlichen Zuflüsse. Er entspringt in Angola und bildet in seinem Verlauf die Grenze zwischen Sambia und Angola, bevor er sich nach Süden und Osten durch den Caprivizipfel zum Sambesi wendet. Im östlichen Teil fließt er über eine Strecke von 110 Kilometer durch einen schilfigen Morast mit angeschwemmten Inseln, bevor er im Süden vom Magwekwana Zufluss erhält, von dem er bei einer Überschwemmung des Okavango überschüssiges Wasser erhält. Der Cuando mündet mit seinem Unterlauf, wo er den Namen Chobe trägt, bei Kazungula, das genau im Vierländereck von Botswana-Namibia-Sambia-Simbabwe liegt, in den Sambesi. Die Ruinen der Hauptstadt des historischen Kololo-Volkes befinden sich an seinem Unterlauf.
Der größte Zufluss des mittleren Sambesi ist der Kafue, der im nördlichen Sambia in einer dicht bewaldeten Gegend entspringt. Er vereinigt sich später mit dem Lunga. Der Itezhitezhi-Damm ist nach der Kafue-Talsperre eine wichtige Energiequelle für Zambia, der das Land praktisch energieautark macht. Das Gebiet des Flusses birgt eine große Vielfalt an Tieren, die in Sambias größtem Nationalpark, dem Kafue-Nationalpark geschützt sind. Am unteren Kafue finden sich mehrere Wasserfälle und Stromschnellen, die den Fluss auf kurzer Strecke über mehrere Hundert Meter abfallen lassen.

Der Oberlauf des Luangwa verläuft parallel zum Westufer des Malawisees. Mit zwei Nebenflüssen, dem Lunsemfwa und dem Lukasashi, umfasst sein Einzugsgebiet einen großen Teil des westlichen Plateaus von Sambia. Der Luangwa ist im Allgemeinen flach und recht breit, besitzt aber eine schnelle Fließgeschwindigkeit. Er bildet ein breites Tal, das von steilen Felsanstiegen begrenzt wird. Dieses ist ein bedeutendes Schutzgebiet für Wildtiere und enthält den nördlichen und den südlichen Luangwa-Nationalpark. Der Luangwa bildet mit seinem Unterlauf über 75 Kilometer die Grenze zu Mosambik, bevor er sich, von Osten kommend, mit dem Sambesi oberhalb von Zumbo vereinigt.
Der Shire ist neben dem Kafue und Cuando einer der drei Flüssen mit dem größten Einzugsgebiet. Seine nördlichsten Quellen liegen in Tansania. Er entwässert fast ganz Malawi und den Malawisee. Zusammen mit dem Ruhuhu, dem längsten Quellfluss des Shire, und der Fließstrecke, die sein Wasser für das Durchqueren des Malawisees benötigt, ist der Flusslauf insgesamt ca. 1.200 km lang. Er bildet in seinem Unterlauf einen Teil der Grenze zwischen Mosambik und Malawi.
Vom Süden erhält der Sambesi zahlreiche Zuflüsse, die aus dem nördlichen Simbabwe kommen. Neben zahlreichen kleinen Gewässern sind dies vor allem der Shangani, der Hunyani und der Sanyati. Der Luenha, der im Mashonaland entspringt, mündet unterhalb des Cahora Bassa-Dammes.
Hydrometrie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gesamt-Abfluss des Sambesi wird mit Werten zwischen 4.200 und 3.251 m³/s angegeben.[4]
Bedingt durch seine Länge und starke Nutzung zur Energiegewinnung ist eine umfangreiche Menge an Abflussdaten des Sambesi verfügbar. Anders als andere Flüsse nimmt teils der Abfluss über den Laufweg ab und wieder zu. Besonders die Verdunstung in den Stauseen und die Bewässerung mindern die Menge des Wassers, das schließlich den Indischen Ozean erreicht. Der letzte Pegel vor der Mündung ist in Muturara, etwa 250 km vor der Mündung und mit einem Einzugsgebiet von 1.035.900 km². Das folgende Diagramm stellt den durchschnittlichen Abfluss des Sambesi vor dem Bau des Kariba Reservoirs (1930–1958) und nach dem Bau des Cahora Bassa Reservoir (1976–1999) dar.[2]

Erkundung des Flusses
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Die Region um den Sambesi war mittelalterlichen Geographen als das Reich von Monomotapa bekannt und der Flussverlauf war wie die Lage des Ngamisees (im Okavangobecken gelegen) und des Malawisees recht genau in frühen Karten eingezeichnet. Diese wurden möglicherweise nach Kenntnissen der Araber angefertigt.
Der erste Europäer, der den oberen Sambesi besuchte, war David Livingstone auf seiner Erkundung des Betschuanalandes von 1851 bis 1853. Zwei oder drei Jahre später folgte er dem Sambesi abwärts bis zur Mündung, im Verlauf dieser Reise entdeckte er die Victoriafälle. Während 1858 bis 1860 reiste Livingstone in Begleitung von John Kirk von der Kongone-Mündung bis zu den Wasserfällen. Dabei folgte er auch dem Lauf des Shire und erreichte den Malawisee.
Während der nächsten 35 Jahre fanden nur wenige Erkundungen des Flusses statt, aber 1889 wurde der Chinde-Kanal nördlich der Hauptmündungen entdeckt. Zwei Expeditionen unter Major A. St Hill Gibbons von 1895 bis 1896 und 1898 bis 1900 führten die Erkundung fort, die Livingstone im oberen Bereich und im Hauptverlauf des Flusses begonnen hatte. Der portugiesische Entdecker Alexandre Alberto da Rocha de Serpa Pinto untersuchte einige der westlichen Zuflüsse und vermaß 1878 die Victoriafälle.
Wirtschaft
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Die Bevölkerung im Tal des Sambesi beträgt etwa 32 Millionen Menschen, von diesen leben 80 % von der Landwirtschaft. Die Überschwemmungsgebiete des oberen Flusses liefern fruchtbares Land, das gut für den Anbau geeignet ist.
Der Sambesi wird intensiv befischt, viele Leute nehmen dafür weite Strecken auf sich. Einige Städte, die an Straßen zum Sambesi liegen, erheben inoffizielle Fischsteuern von Fischenden aus anderen Landesteilen. Sportfischerei, vor allem zwischen Mongu und Livingstone, bei der exotische Fischarten gefangen werden können, und verschiedene Safari-Touren in die Nationalparks bilden die Grundlage für Tourismus. Die Victoriafälle werden jährlich von 1,5 Millionen Besuchern besichtigt, der Karibasee zieht weitere Touristen an.
Das Flusstal ist reich an Mineralvorkommen und fossilen Brennstoffen. Kohlebergwerke bilden in manchen Gegenden einen wichtigen Wirtschaftsfaktor. Die Staudämme im Flussverlauf sind wichtige Energiequellen und bieten vielen Menschen Arbeit.
Bedeutung als Verkehrsweg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Sambesi, der vielmals von Stromschnellen unterbrochen wird, hatte nie große Bedeutung als Verkehrsweg über lange Strecken. Viele kleine Orte entlang des Flusses sind jedoch nur mit Booten erreichbar und durch den oft schlechten Zustand der unbefestigten Straßen, die zudem noch zeitweise überschwemmt werden, ist über kürzere Distanzen der Schiffsverkehr eine geeignete Möglichkeit der Fortbewegung.
Übergänge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]An vielen Stellen transportieren Fähren Menschen und Fahrzeuge über den Fluss.
Im gesamten Verlauf wird der Sambesi nur von inzwischen fünfzehn Brücken überspannt, davon eine Fußgängerbrücke. Daneben kann der Fluss auf zwei Dämmen überquert werden:
- Die Kariba-Talsperre dient als grenzüberschreitende Querungsmöglichkeit von Simbabwe nach Sambia
- Die Cahora-Bassa-Talsperre in Mosambik kann von Fußgängern überquert werden.
Die Victoria Falls Bridge bei den Victoriafällen war die erste Sambesibrücke; sie wurde im April 1905 fertiggestellt. Sie sollte nach Plänen Cecil Rhodes’ Teil einer Eisenbahnstrecke von Kairo nach Kapstadt werden. Die Brücke überspannt 250 Meter, davon alleine der Hauptbogen 150 Meter. Sie liegt 125 Meter über dem Wasserspiegel des Flusses.
In Sambia existieren neben der Victoria Falls Bridge folgende Brücken:
- die Chinyingi Bridge, eine Fußgänger-Hängebrücke bei Chinyingi im westlichen Sambia, in den 1970er Jahren errichtet,
- die Otto-Beit-Brücke bei Chirundu in Sambia (1939; 2003 durch die Chirundu Bridge ergänzt),
- 2004 wurde die Katima-Mulilo-Brücke (Zambezi Bridge) zwischen Katima Mulilo (Namibia) und Sesheke (Sambia); Teil des Trans Caprivi Highways
- April 2016: die Lubosi Imwiko II Bridge zwischen Mongu und Kalabo (Westprovinz Sambias), eine ein Kilometer lange Stahlbeton-Konstruktion sowie eine 38 Kilometer langer Straßendamm mit weiteren kleinen Brücken über die Barotse-Flutebene, errichtet durch ein chinesisches Bauunternehmen ab 2011 mit Kosten von 1200 Milliarden Kwacha. (15° 13′ S, 22° 55′ O)[5][6]
- April 2016: die Sioma Bridge, wenige Kilometer unterhalb der Ngonyefälle (Westprovinz Sambias) 16° 40′ S, 23° 38′ O, eine 252 m lange Brücke (Kosten: 108 Millionen Kwacha) im Verlauf der Straßenverbindung zwischen Sesheke und Senanga.[7]
- 2020: die Kazungula-Brücke ist eine 923 Meter lange Brücke zwischen Botswana und Sambia
Folgende Brücken wurden in Mosambik errichtet:
- die Dona-Ana-Brücke, eine Eisenbahnbrücke zwischen Villa de Senna und Mutarara am Unterlauf (1934),
- die Ponte Samora Machel in Tete in Mosambik (1973 eröffnet)
- 2009: die Armando-Guebuza-Brücke (2376 m), die in Mosambik die Provinzen Sofala und Zambezia verbindet; ihr Bau kostete 80 Millionen Euro
- November 2014: Ponte de Kassuende bei Tete
Fotos der Brücken über den Sambesi
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hängebrücke bei Chinyingi ( vom 29. September 2007 im Webarchiv archive.today)
- Brücke bei Sesheke
- Victoria-Falls-Bridge
- Hängebrücke bei Tete
- Eisenbahnbrücke bei Vila Sena als Straße
Flussgeschichte
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Vor etwa 65 Millionen Jahren mündete der Sambesi nicht in die Straße von Mosambik. Er floss parallel zum Cuando und Okavango und mündete wie diese in den Limpopo. Dabei benutzte der Sambesi das Flussbett des Shashe, und der Cuando das des Motloutse. Zwar waren auch damals der Luangwa und der Kafue Nebenflüsse des Sambesi, aber der Kafue war durch den Chambeshi verlängert und er mündete über das Machili-Tal. Der Luangwa hatte zwar einen Verlauf wie heute, floss allerdings nicht an der heutigen Mündung nach Osten, sondern nach Westen, das heutige Flussbett des Sambesi hinauf, und mündete im Grenzgebiet zwischen Simbabwe und Botswana in den Paläo-Sambesi.[8]

Durch die Hebung der Ovambo-Kalahari-Simbabwe-Verwerfung (OKZ) entstand eine neue Wasserscheide, die den Sambesi vom Limpopo abschnitt. In der Folge bildete sich im Makgadikgadi-Becken ein See, dessen höchste Uferlinie bei 995 m lag, und der in seiner Ausdehnung mit dem heutigen Viktoriasee vergleichbar, beziehungsweise teils deutlich größer war.[9] Bisher wurden insgesamt 5 unterschiedliche Uferlinien gefunden. Gestaut wurde der See am heutigen Sambesi durch die Chobe- oder Mambova-Verwerfung. Im weiteren Ablauf änderte der Luangwa seinen Lauf nach Osten. Danach fiel der Chambeshi weg, der seither zum Kongo-Einzugsgebiet gehört. Dann verlagerte der Kafue seinen Verlauf über die Kafue-Auen in sein heutiges Bett. Und schließlich durchbrach der Sambesi die Verwerfungen oberhalb der Victoriafälle, sodass auch er nicht mehr ins Makgadikgadi-Becken floss. Als letzter wurde der Verlauf des Cuando durch eine Sanddüne zum Sambesi umgelenkt, obwohl er auch heute noch über den Savuti und den Magwekwana teils Kontakt zum Okavango hat.[9][10]
Namensbezüge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Filmkomödie „King Ralph“ (1991) kommt ein afrikanischer Phantasiestaat namens „Sambesi“ vor, dessen König Mulambon (Rudolph Walker) diplomatische Beziehungen zu Großbritannien aufbauen will.
Im Zoo Hannover gibt es einen afrikanisch inspirierten Teil namens „Sambesi“, den man auf einem ebenfalls „Sambesi“ genannten Wasserlauf mit Booten durchfahren kann.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Zambezi Source (Zambezi Source National Forest). whc.unesco.org
- Systemanalyse Sambesi. (PDF; 2,9 MB) Friedrich-Schiller-Universität Jena, vorgelegt am 18. April 2006, abgerufen am 28. Januar 2017.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Hydropower Production in Future Climate Scenarios;the Case for the Zambezi River (PDF; 4,0 MB)
- 1 2 3 Patterns of Hydrological Change in the Zambezi Delta, Mozambique. researchgate.net
- ↑ The Zambezi River basin. FAO.
- ↑ Hydraulic-hydrologic model for the Zambezi River using satellite data and artificial intelligence techniques. researchgate.net
- ↑ zedcorner.com ( vom 2. März 2018 im Internet Archive)
- ↑ facebook.com
- ↑ President launches k108m Sioma Bridge. Zambia Daily Mail, 29. April 2016.
- ↑ A proposed drainage evolution model for Central Africa – Did the Congo flow east? (PDF) the-eis.com
- 1 2 The evolution and ages of Makgadikgadi paleo-lakes: consilient evidence from Kalahari drainage evolution south-central Africa. researchonline.jcu.edu.au
- ↑ Andy E. Moore, Fenton P.D. (Woody) Cotterill, Mike P. L. Main, Hugh B. Williams: The Zambezi River. the-eis.com (PDF)
- Flusssystem Sambesi
- Fluss in Afrika
- Fluss in Sambia
- Fluss in Mosambik
- Fluss in Angola
- Fluss in Simbabwe
- Fluss in der Region Sambesi
- Grenzfluss
- Sambesi
- Grenze zwischen Namibia und Sambia
- Grenze zwischen Sambia und Simbabwe
- Gewässer in der Provinz Tete
- Gewässer in der Provinz Zambezia
- Gewässer in der Provinz Manica
- Gewässer in der Provinz Sofala
- Gewässer in der Südprovinz (Sambia)
- Gewässer in der Westprovinz (Sambia)
- Gewässer in der Nordwestprovinz (Sambia)
- Gewässer in der Provinz Lusaka
- Provinz Moxico Leste
- Gewässer in der Provinz Matabeleland North
- Gewässer in der Provinz Mashonaland West
- Gewässer in der Provinz Mashonaland Central
- Chobe District







