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Erste internationale Erfahrungen sammelte Saly Sarr im Jahr 2019, als sie bei den Jugendafrikameisterschaften in Abidjan mit übersprungenen 1,69 m die Silbermedaille im Hochsprung gewann und im Dreisprung mit 11,57 m den fünften Platz belegte. Zudem siegte sie dort im Siebenkampf mit 4005 Punkten. 2021 gelangte sie bei den U20-Weltmeisterschaften in Nairobi mit 12,93 m auf Rang acht im Dreisprung und im Jahr darauf gewann sie bei den Afrikameisterschaften in Port Louis mit 13,42 m die Silbermedaille hinter ihrer Landsfrau Sangoné Kandji. Anschließend gelangte sie bei den Islamic Solidarity Games in Konya mit 13,60 m auf den achten Platz. 2023 siegte sie mit 14,00 m bei den Spielen der Frankophonie in Kinshasa und im Jahr darauf gewann sie bei den Afrikaspielen in Accra mit 13,60 m die Bronzemedaille hinter der Nigerianerin Ruth Usoro und Winny Bii aus Kenia. Im Mai siegte sie mit 14,08 m beim Seiko Golden Grand Prix und im Juni siegte sie mit 14,06 m bei den Afrikameisterschaften in Douala. Anschließend verpasste sie bei den Olympischen Sommerspielen in Paris mit 13,96 m den Finaleinzug.
2025 belegte sie bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 14,55 m im Finale den sechsten Platz im Dreisprung und anschließend siegte sie mit 14,52 m bei den Islamic Solidarity Games in Riad. Im Jahr darauf gewann sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Toruń mit einer Weite von 14,70 m die Bronzemedaille hinter der Kubanerin Leyanis Pérez und Yulimar Rojas aus Venezuela. Im Mai verteidigte sie bei den Afrikameisterschaften in Accra mit windunterstützten 14,79 m ihren Titel.
- Hochsprung: 1,69 m, 17. April 2019 in Abidjan
- Weitsprung: 5,71 m (+1,3 m/s), 1. Juli 2022 in Remiremont
- Dreisprung: 14,70 m, 21. März 2026 in Toruń