Saale
| Saale | ||
|
Saaletal bei Hof | ||
| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 56 | |
| Lage | In Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt | |
| Flusssystem | Elbe | |
| Abfluss über | Elbe → Nordsee | |
| Flussgebietseinheit | Elbe | |
| Quelle | Saalequelle bei Zell im Fichtelgebirge 50° 7′ 8″ N, 11° 49′ 42″ O | |
| Quellhöhe | 728 m ü. NN | |
| Mündung | Bei Barby in die ElbeKoordinaten: 51° 57′ 17″ N, 11° 54′ 50″ O 51° 57′ 17″ N, 11° 54′ 50″ O | |
| Mündungshöhe | 49,5 m ü. NN | |
| Höhenunterschied | 678,5 m | |
| Sohlgefälle | 1,6 ‰ | |
| Länge | 413 km[1] | |
| Einzugsgebiet | 24.167 km²[1] | |
| Abfluss am Pegel Calbe-Grizehne[2] AEo: 23.719 km² Lage: 17,4 km oberhalb der Mündung |
NNQ (24.06.1934) MNQ 1932–2015 MQ 1932–2015 Mq 1932–2015 MHQ 1932–2015 HHQ (06.06.2013) |
11,5 m³/s 43,6 m³/s 115 m³/s 4,8 l/(s km²) 387 m³/s 1030 m³/s |
| Abfluss an der Mündung[1] AEo: 24.167 km² |
MQ Mq |
117 m³/s 4,8 l/(s km²) |
| Linke Nebenflüsse | Schwarza, Ilm, Unstrut, Wipper, Bode | |
| Rechte Nebenflüsse | Weiße Elster | |
| Großstädte | Jena, Halle (Saale) | |
| Mittelstädte | Hof, Saalfeld, Rudolstadt, Naumburg, Weißenfels, Merseburg, Bernburg | |
| Häfen | Hafen Halle, Sophienhafen in Halle | |
| Schiffbarkeit | Von der Mündung bis Bad Dürrenberg; für Europaschiffe bis Trotha | |
|
Das Einzugsgebiet der Saale mit hervorgehobenen Wasserscheiden von Unstrut und Weißer Elster; zusätzlich ist die Bode hervorgehoben | ||
Die Saale oder Sächsische Saale, früher auch Thüringische Saale[3] oder (seltener) Vogtländische Saale,[4] ist ein Fluss in Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Sie ist ein orografisch linker und bei einer Länge von 413 km nach der Moldau der zweitlängste Nebenfluss der Elbe. Mit einem mittleren Abfluss von 117 m³/s nimmt sie in der Rangfolge der wasserreichsten Nebenflüsse knapp vor der Havel ebenfalls Platz zwei hinter der Moldau ein. Die Saale entwässert von der Quelle bis zur Mündung ein Gebiet von 24.167 km².
Seit 1990 sind die unteren 124 km der Saale eine Bundeswasserstraße, die von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Magdeburg) betreut wird.
Die größten Städte an der Saale sind Halle mit etwa 240.000 Einwohnern, Jena mit etwa 110.000 Einwohnern und Hof mit knapp 50.000 Einwohnern.
Name
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Saale entspringt im Fichtelgebirge in Oberfranken. Zur Unterscheidung von der ebenfalls in der Region Franken, genauer in Unterfranken entspringenden Saale (bezeichnet als Fränkische Saale) wird sie in Bayern offiziell Sächsische Saale genannt. Sie berührt zwar das ehemalige Königreich bzw. den Freistaat Sachsen nicht, durchfließt aber nach dem Verlassen von Oberfranken
- die Gebiete der ehemaligen Sächsischen bzw. Ernestinischen Herzogtümer im heutigen Thüringen,
- das Gebiet des ehemaligen Obersächsischen Reichskreises, der vom 16. Jahrhundert bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches 1806 existierte,
- Thüringen,
- und die ehemalige preußische Provinz Sachsen, deren Gebiet seit 1947 zum größten Teil zu Sachsen-Anhalt gehört.
Die Bezeichnungen Vogtländische Saale und Thüringische Saale sind weniger geläufig. Je weiter im Verlauf der Saale nach Norden, desto mehr wird der Fluss lediglich als Saale bezeichnet.
Die Saale wurde um ca. 973 vom Ibrahim ibn Yaqub, einem Reisenden jüdischen Glaubens aus dem Kalifat von Córdoba in Spanien, unter dem Namen S.lawa erwähnt.
Eine Erklärung des Flussnamens erwägt die Ufergehölze aus Weiden (Salix) als Herkunft.
Auffällig ist aber die in verschiedenen Regionen auftretende Verbindung der Wortstämme ‚saal‘ und ‚hall‘ mit Salzvorkommen und -gewinnung. Die Verbindung beider Wortstämme wird durch die keltischen Sprachen deutlich, so heißt Salz auf Walisisch ‚halen‘:[5]
- Bei Salzburg mündet die Saalach, an der Bad Reichenhall liegt, in die Salzach. Die Schifffahrt auf der Salzach[6] reichte früher bis Hallein, zum Abtransport des dort gewonnenen Salzes – auf kaiserliche Anordnung von 1333.
- Hall in Tirol hieß bei seiner Ersterwähnung 'Salina', und auch Schwäbisch Hall entstand an einer Salzquelle.
- An der Fränkischen Saale, erstmals im Jahr 777 unter den Namen Sala und Salu in einem Fuldaer Urkundenbuch erwähnt, liegen die Salzorte Bad Neustadt (um die karolingische Pfalz Salz[7]), der benachbarte heutige Ort Salz und Bad Kissingen.
- Der Leine-Nebenfluss Saale kommt aus Salzhemmendorf
- Ihr slawischer Name Solawa, der heute noch in der sorbischen Literatur Verwendung findet, enthält die slawische Variante des indoeuropäischen Wortes für Salz, vgl. Tschechisch ‚sůl‘ und Polnisch ‚sól‘.
So besehen ist Halle an der Saale nichts weiter als die Salzstadt am Salzfluss.
In Zusammensetzungen mit dem Flussnamen als Bestimmungswort fiel im klassischen Gebrauch das Endungs-e weg. Beispiele sind Saalfeld, Saalburg, Saalbahn, Saalgärten (Rudolstadt), Saalweg (Jena), Saalwiesen (Schwarzenbach/Saale) oder Saalkreis (bis 2007). In neuerer Zeit wird häufiger davon abgewichen, wohl auch, um Bezüge zum Substantiv Saal zu vermeiden. So heißt auch der Kragenkreis um Halle seit einigen Jahren Saalekreis.
Verlauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Quelle
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Die Saale entspringt im Fichtelgebirge zwischen Zell und Bad Weißenstadt am Nordwesthang des Großen Waldsteins. Sie liegt auf 707 m ü. NN. An dem mit rohen Granitblöcken verblendeten ehemaligen Mundloch eines Bergwerksstollens ist eine Syenitplatte angebracht mit der Inschrift: „Quelle der Saale, gefasst von den Städten Münchberg, Schwarzenbach, Hof, Weißenfels, Halle 1869“. Die Initiative zum Umbau des Mundloches zur offiziellen Saalequelle ging von der Stadt Münchberg aus und die in der Inschrift erwähnten Städte beteiligten sich an den Kosten. Das gesamte Areal ist heute ein geschütztes Naturdenkmal. Die Saalequelle ist Ausgangspunkt des 427 km langen Radwanderwegs Saale.
Oberlauf
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Zwischen Zell und Hof, auf der Münchberger Hochfläche, fließt die Saale relativ langsam dahin. Zwischen der Einmündung des Tannbachs und der Selbitz bildet sie die Grenze zwischen Bayern und Thüringen, ehemals Teil der innerdeutschen Grenze. Anschließend verläuft die Saale quer durch das Thüringer Schiefergebirge. Dort fließt sie durch fünf Kaskaden; die größten dortigen Stauseen sind der Hohenwarte-Stausee und der Bleiloch-Stausee.
Der Bereich der mittleren Saale beginnt bei Kaulsdorf-Weischwitz mit dem Austritt des Flusses aus dem Thüringer Schiefergebirge und dem Durchbruch durch die Randplatten des Thüringer Beckens. Der Fluss berührt dort unter anderem Saalfeld, Rudolstadt und Jena.
Bei Naumburg nimmt die Saale die Unstrut auf, die mit 192 km der zweitlängste Nebenfluss der Saale ist.
Unterlauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem Austritt aus dem Naturpark Saale-Unstrut-Triasland in Weißenfels beginnt der Unterlauf der Saale. Aber noch unterhalb von Halle wird das Saaletal von Anhöhen begleitet, die dem östlichen Harzvorland zugerechnet werden. Der Ochsenberg in Halle-Kröllwitz hat 119,2 m über NHN, Trotha Unterpegel in 200 m Entfernung 69,36 m über NHN.[8] Nördlich von Halle-Trotha werden in bis zu 2 km von der Saale 141 m bzw. 164 m (Lerchenhügel) über NHN erreicht. Die höchste zwischen dem unteren Saaletal und der Leipziger Tieflandsbucht gelegene Erhebung ist der Petersberg mit 250,4 m über NHN. Die Diemer Mark bei Rothenburg erreicht einen Kilometer westlich des Flusses 163,4 m über NHN, der Wasserspiegel der Saale liegt bei Rothenburg Unterpegel bei 61,4 m über NHN.[9] Am Nordrand von Bernburg erreicht das Gelände noch 100 m über NHN, gegenüber einem Saalespiegel von 56,7 m bei der Altstadt. Erst bei Nienburg fließt die Saale wirklich in einer Ebene.
Im Altpleistozän floss die Saale von Naumburg in Richtung Zwenkau, teilte sich bei Lützen in den Leipziger und den Schkeuditz-Lützener Saalearm und nahm südlich von Zwenkau die Weiße Elster auf.[10] Sie vereinigte sich nördlich von Leipzig mit der Mulde, erreichte aber schon zu Beginn der Elster-Kaltzeit im Mittelpleistozän den Leipziger Raum nicht mehr. Seitdem fließt sie über das heutige Weißenfels in nördliche Richtung, während ihr ehemaliges Flussbett von der Weißen Elster benutzt wird (Leipziger Saalearm).
Südlich von Halle liegt die ökologisch wertvolle Saale-Elster-Aue, im halleschen Stadtgebiet befinden sich mehrere Inseln und Felsen am Ufer (Klausberge, Kröllwitzer Felsen mit dem Saaledurchbruch) und der Giebichenstein mit der Burgruine. Unterhalb von Halle passiert die Saale die Steilufer der Brachwitzer Alpen, Wettin und die Rothenburger Sandsteinfelsen aus dem Oberkarbon[11] und Bernburg.
Wasserbau
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Stauseen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am Oberlauf der Saale liegen in dieser Reihenfolge folgende Stauseen:
Sie bilden die Saalekaskade, den zweitgrößten Verbund von Wasserkraftwerken in Deutschland.
Laufwasserkraftwerke
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Sowohl am Rasenmühlenwehr[12] als auch am Paradieswehr[13] in Jena befinden sich Wasserkraftanlagen. Sie wurden 1999/2000 an den bestehenden Wehren errichtet. Vorher befanden sich an den Wehren Schleusen für die Flößerei.
In Halle besteht beim Ortsteil Planena eine Wasserkraftanlage, zwei weitere sollen an den Wehren Pulverweiden und Trotha entstehen.
Weitere Laufwasserkraftwerke gibt es in Unterpreilipp,[14] Uhlstädt, Jena-Burgau,[14] Döbritschen und Camburg sowie in Walsburg, in der alten Pappenfabrik Ziegenrück und im Wasserkraftmuseum Ziegenrück.[15]
Nebenflüsse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Flusssystem der Saale zeichnet sich durch drei große Nebenflüsse aus, Unstrut, Weiße Elster und Bode. Deren Nebenflüsse sind oft bedeutender als die meisten direkten Nebenflüsse der Saale.
| Name | Lage | Länge in km | EZG in km² | MQ in l/s | Mündung | GKZ |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Sächsische Saale oberhalb des Haidbachs |
rechts | 8,5 | 16,7 | nordwestlich von Sparneck | 56-111 | |
| Haidbach | links | 6,7 | 21,1 | nordwestlich von Sparneck | 56-112 | |
| Pulschnitz | links | 11,4 | 28,1 | westlich von Weißdorf-Oppenroth | 56-114 | |
| Ulrichsbach | links | 6,9 | 17,3 | westlich von Weißdorf-Oppenroth | 56-116 | |
| Förmitz | rechts | 6,8 | 14,1 | 320 (14,5 km²) |
oberhalb Schwarzenbach-Förbau | 56-1176 |
| Lamitz | rechts | 22,5 | 68,9 | 242 (26,3 km²) |
Fattigau | 56-1192 |
| Schwesnitz | rechts | 25,2 | 102,6 | 673 (84 km²) |
Oberkotzau | 56-12 |
| Ölsnitz | links | 14,3 | 37,3 | 325 (36,2 km²) |
Hof | 56-132 |
| Südliche Regnitz | rechts | 33,8 | 114,8 | 877 (92,5 km²) |
Hof | 56-14 |
| Krebsbach | rechts | 6,4 | 11,2 | Hof-Nord | 56-1518 | |
| Nördliche Regnitz | rechts | 7,7 | 41,8 | Hof-Unterkotzau | 56-152 | |
| Göstrabach | links | 11,8 | 36,2 | oberhalb Köditz-Saalensteins | 56-154 | |
| Tannbach | rechts | 8,7 | 29,0 | oberhalb Hirschbergs | 56-156 | |
| Ehrlichbach (Wedenbach) |
rechts | > 10 | Hirschberg | 56-157? | ||
| Lehestenbach | rechts | > 10 | oberhalb Hirschberg-Sparnbergs | 56-158 | ||
| Selbitz | links | 36,8 | 245,6 | 3000 (213 km²) |
Blankenstein bei Bad Lobenstein | 56-16 |
| Lemnitz | links | 46,7 | unterhalb Harras | 56-172 | ||
| Friesau | links | > 10 | gegenüber Bad Lobenstein-Saaldorf | 56-173? | ||
| Pößnigsbach | rechts | > 10 | oberhalb Saalburgs (Bleilochtalsperre) | 56-173? | ||
| Triebisbach | rechts | > 10 | Saalburg (Bleilochtalsperre) | 56-173? | ||
| Wettera | rechts | 58,2 | Gräfenwarth (Bleilochtalsperre) | 56-174 | ||
| Retschbach | links | > 10 | östlich Remptendorfs (Bleilochtalsperre) | 56-176(?) | ||
| Wisenta | rechts | 55 | 175,7 | 1240 (158 km²) |
Walsburg bei Schleiz (Talsperre Walsburg) | 56-18 |
| Plothenbach | rechts | 39,5 | Ziegenrück | 56-192 | ||
| Debra | rechts | 31,7 | Ziegenrück | 56-194 | ||
| Otterbach | links | 54,2 | unterh. Ziegenrück | 56-196 | ||
| Schlingengrund | rechts | > 10 | nördlich von Altenbeuthen (Behinn Hohenwarte-Stausee) | 56-197? | ||
| Lothrabach | links | > 10 | oberhalb Hohenwartes (Hohenwarte-Stausee) | 56-197? | ||
| Loquitz | links | 33,7 | 364,3 | 3830 (362 km²) |
Kaulsdorf | 56-2 |
| Gißrabach | links | > 10 | Saalfelder Höhe-Reschwitz | 56-311? | ||
| Weira | rechts | 22,7 | Saalfeld/Saale | 56-312 | ||
| Schwarza | links | 53 | 507,0 | 4690 (341 km²) |
Rudolstadt-Schwarza | 56-32 |
| Schaalbach | links | > 10 | Rudolstadt | 56-331? | ||
| Remdaer Rinne | links | 85,4 | Rudolstadt | 56-332 | ||
| Haselbach | links | > 10 | Uhlstädt-Kirchhasel-Kirchhasel | 56-333? | ||
| Schadebach | rechts | 19,4 | Uhlstädt-Kirchhasel-Kolkwitz | 56-334 | ||
| Wiedabach | links | 29,6 | Uhlstädt-Kirchhasel-Zeutsch | 56-336 | ||
| Krebsbach | rechts | 17,0 | Uhlstädt-Kirchhasel-Niederkrossen | 56-338 | ||
| Hüttener Grund | rechts | > 10 | Uhlstädt-Kirchhasel-Niederkrossen | 56-339? | ||
| Orla | rechts | 35 | 258,2 | 1350 (255 km²) |
Freienorla | 56-34 |
| Dehnabach | links | > 10 | Großeutersdorf | 56-351? | ||
| Leubengrund | rechts | > 10 | Kleineutersdorf | 56-351? | ||
| Reinstädter Bach | links | 61,0 | Kahla | 56-352 | ||
| Pürschützer Tal | rechts | > 10 | Schöps-Jägersdorf | 56-353? | ||
| Forellenbach Bach aus Altendorf |
links | 30,1 | Schöps | 56-354 | ||
| Leutra | links | > 10 | Jena-Maua | 56-358(?) | ||
| Roda | rechts | 34 | 262,3 | 1180 (254 km²) |
Jena-Lobeda | 56-36 |
| Felsbach | links | < 10 | Jena-Burgau | 56-371? | ||
| Pennickenbach | rechts | < 10 | Jena-Wöllnitz | 56-371? | ||
| Ammerbach | links | > 10 | Jena-Süd | 56-371? | ||
| Leutra | links | 37,7 | Jena-West | 56-372 | ||
| Gembdenbach | rechts | > 10 | Jena-Wenigenjena | 56-373? | ||
| Steinbach | links | < 10 | Jena-Löbstedt | 56-373? | ||
| Gönnerbach | links | 10 | 19,7 | Neuengönna bei Jena | 56-374 | |
| Gleise | rechts | 19 | 66,4 | Golmsdorf bei Jena | 56-376 | |
| Tautenburger Tal[16] | rechts | 23,9 | Dorndorf-Steudnitz | 56-378 | ||
| Tümplingbach | rechts | > 10 | Camburg-Tümpling | 56-379? | ||
| Ilm | links | 129 | 1042,7 | 5890 (894 km²) |
Großheringen bei Naumburg | 56-38 |
| Unstrut | links | 192 | 6364,2 | 30300 (6218 km²) |
Naumburg | 56-4 |
| Wethau | rechts | 30 | 238,1 | 1010 (205 km²) |
Naumburg | 56-52 |
| Rippach | rechts | 27 | 171,6 | Dehlitz | 56-54 | |
| Ellerbach | rechts | 42,2 | Bad Dürrenberg | 56-55? | ||
| Geisel | links | 23,3 | 252,4 | 517 (208 km²) |
Merseburg | 56-56 |
| Luppe | rechts | 25 | 158,8 | 54 | Schkopau | 56-58 |
| Laucha[17] | links | 20,2 | 100,7 | Schkopau | 56-59? | |
| Weiße Elster | rechts | 257 | 5154,0 | 25100 (4939 km²) |
Halle | 56-6 |
| Roßgraben | links | 8,4 | Halle | 56-71? | ||
| Saugraben | links | 3,0 | Halle | 56-71? | ||
| Hechtgraben | links | 3,0 | Halle | 56-71? | ||
| Götsche | rechts | 15,3 | 49,1 | Halle | 56-71? | |
| Salza | links | 48,2 | 568,0 | 991 (547 km²) |
Salzmünde bei Halle | 56-72 |
| Schlenze | links | 15 | 111,9 | Friedeburg | 56-74(?) | |
| Schlackenbach | links | 33,2 | Alsleben | 56-75? | ||
| Bach aus Schackstedt | links | 20,3 | Friedeburg | 56-75? | ||
| Wipper | links | 85 | 650 | 2400 (544 km²) |
Bernburg | 56-76 |
| Fuhne | rechts | 59 | 673,0 | Bernburg | 56-78(?) | |
| Bode | links | 169 | 3229 | 12600 (3200 km²) |
Nienburg | 56-8 |
| Tränkegraben | rechts | 23,8 | Calbe-Trabitz | 56-9? | ||
| Taube | rechts | 35 | 414,7 | Barby | 56-9? |










