Route 66
| Karte | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Gesamtlänge: | 2.451 mi / 3.945 km | |
| Eröffnung: | 1926 | |
| Bundesstaaten: | Illinois Missouri Kansas Oklahoma Texas New Mexico Arizona Kalifornien | |
| Anfangspunkt: | Chicago (Illinois) | |
| Endpunkt: | Santa Monica (Kalifornien) | |
| Ortschaft | Bundesstaat | Entfernung (in mi/km) |
|---|---|---|
| Chicago | 0/0 | |
| Springfield (Illinois) | 202/325 | |
| St. Louis | 96/154 | |
| Springfield (Missouri) | 220/354 | |
| Joplin (Missouri) | 71/114 | |
| Galena (Kansas) | 8/13 | |
| Tulsa | 109/175 | |
| Oklahoma City | 106/171 | |
| Amarillo (Texas) | 260/418 | |
| Vega (Texas) | 22/35 | |
| Adrian (Texas) | 41/66 | |
| Tucumcari | 77/124 | |
| Santa Rosa (New Mexico)[5] | 60/96 | |
| Albuquerque | 118/190 | |
| Gallup (New Mexico) | 138/222 | |
| Winslow (Arizona) | 128/206 | |
| Winona (Arizona) | 43/69 | |
| Flagstaff | 19/31 | |
| Williams (Arizona) | 33/53 | |
| Seligman (Arizona) | 43/69 | |
| Kingman (Arizona) | 76/122 | |
| Oatman | 37/59 | |
| Amboy (Kalifornien) | 138/222 | |
| Barstow (Kalifornien) | 90/144 | |
| San Bernardino (Kalifornien) | 75/121 | |
| Los Angeles, Sunset Boulevard | 73/117 | |
| Santa Monica | 12/19 | |
| Route 66 | gesamt | 2278/3665 |
Die addierte Gesamtlänge ist nicht mit der offiziellen Länge der Route 66 identisch, weil die ursprüngliche Route 66 heute nicht überall befahrbar ist. Ersatzstrecken sind die Interstate Highways 55, 44 und 40, mit denen sie teilweise übereinstimmt oder an denen sie parallel oft in Sichtweite vorbeiführt. Höchster Punkt ist 2285 m (bei Santa Fé), tiefster 28 m. Die echte historische Strecke ist 2449 mi (3940 km) lang, seit 1937 beträgt die Streckenlänge 2278 mi (3665 km). Die Route 66 beginnt und endet in zwei Millionenstädten (Chicago und Los Angeles) und berührt zwei Hauptstädte, Springfield (Missouri) und Oklahoma City. Adrian (Texas) ist nach 1139 mi (1833 km) der Mittelpunkt der Route 66, der früher weiter westlich bei 1224 mi (1969 km) etwa in Höhe von Tucumcari lag.
Zwar folgten die meisten Straßen im flachen Mittelwesten der USA schachbrettartig grob den Haupthimmelsrichtungen, die Route 66 jedoch verläuft diagonal und gehört damit zu den vielen Ausnahmen, in denen Straßen parallel zu den bestehenden Eisenbahnverbindungen gebaut wurden, wie auch US 54, IL 48, US 150, US 45. Insgesamt führte die Route 66 durch acht US-Bundesstaaten.
| Staat | Meilen | Kilometer |
|---|---|---|
| Illinois | 301 | 484 |
| Missouri | 317 | 510 |
| Kansas | 13 | 21 |
| Oklahoma | 432 | 695 |
| Texas | 186 | 299 |
| New Mexico | 487 | 784 |
| Arizona | 401 | 645 |
| Kalifornien | 314 | 505 |
| Gesamt | 2.451 | 3.943 |
Verlauf im Einzelnen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Illinois, Missouri und Kansas
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Chicago ist der Beginn der Route 66 mit einem Schild am Adams Boulevard markiert. Dieses hat nur touristische Bedeutung, denn die Straße begann einen Block südlich vom Schild am Jackson Boulevard, der als Einbahnstraße in Richtung Osten ausgeschildert ist.[6] Das Schild ist besonders hoch aufgehängt, um zu vermeiden, dass es von Souvenirjägern entfernt wird.
Ausgehend von Chicago (Adams Street/Michigan Avenue) nahm die Route 66 ihren Weg diagonal in grob südwestlicher Richtung. Sie verläuft in Illinois[7] zunächst durch Städte wie Joliet, Bloomington, Lincoln, Springfield und Litchfield. Dieser Abschnitt gehört zu der Interstate 55 sowie zu den Illinois State Routes 4, 53 und 203. In Springfield, der Hauptstadt des Staates Illinois, führt sie als „Route 66“ am Kapitol vorbei.
Bei St. Louis überquerte die Route ehemals den Mississippi River auf der 1927 erbauten Chain of Rocks Bridge im Norden und verlief quer durch St. Louis (Lindbergh Boulevard und Watson Road), um anschließend durch die Bundesstaaten Missouri und Oklahoma zu führen, wobei sie in der Nähe von Joplin ein kleines Stück bei Galena durch die äußerste südöstliche Ecke von Kansas führte.
Oklahoma, Texas und New Mexico
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Weiter verläuft die Route durch Oklahoma. Sie führt vorbei an dem berühmten blauen Wal von Catoosa über Tulsa, durch Arcadia zur Hauptstadt Oklahoma City. Die nächste größere Stadt in westlicher Richtung ist Amarillo in Nord-Texas im Texas Panhandle („Pfannengriff“). Kurz hinter Amarillo passiert die Straße ein weltbekanntes Kunstwerk, die Cadillac Ranch. In Adrian befindet sich der geografische Mittelpunkt der alten Streckenführung. Bei Glenrio überschreitet die Route dann nicht nur die Grenze nach New Mexico, sondern wechselt zum ersten Mal auch in eine andere Zeitzone, von der „Central Time“ (UTC-6) zur „Mountain Time“ (UTC-7), um dann schließlich in New Mexico über Albuquerque nach Gallup zu führen.
Arizona und Kalifornien
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In Lupton liegt an der Route 66 die bekannte Yellowhorse Indian Trading Post. Der Reisende überquert hier die Grenze nach Arizona und kommt schließlich nach wenigen Kilometern nach Holbrook. Wenig später folgt das beschauliche Winslow. Im Anschluss erscheint das Ortsschild von Flagstaff, dem Tor zum Grand Canyon, auf 2000 Metern Höhe gelegen.
In Arizona existiert zwischen Seligman und Kingman ein weiterer, gut erhaltener Streckenabschnitt. Seligman wird als „Geburtsort der historischen Route 66“ bezeichnet und Kingman nennt sich die „Route-66-Hauptstadt“.[8] Vorbei an Ed’s Camp über den verschlungenen Sitgreaves Pass gelangt man in die alte Goldgräberstadt Oatman und schließlich zum Colorado River bei Topock. Den Fluss querte die Route 66 von 1947 bis zur Fertigstellung der Interstate 40 im Jahr 1966 über die Red Rock Bridge.
Der weitere Verlauf der Route 66 führt von Needles, wo die Straße die Grenze nach Kalifornien und zur „Pacific Time“ (UTC-8) überquert, durch die Mojave-Wüste weiter nach Amboy – vorbei unter anderem am legendären Bagdad Cafe – nach Barstow und von dort in südwestlicher Richtung nach San Bernardino, einer Stadt im Einzugsgebiet von Los Angeles. Die Route endet schließlich bei Los Angeles am Pier von Santa Monica.
Veränderungen im Verlauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwischen Springfield und East St. Louis wurde die Route 66 im Jahr 1930 von der heutigen IL 4 in östliche Richtung zur heutigen I-55 verschoben. Auch der Verlauf durch Downtown St. Louis wurde zwei Jahre später verändert. Die US 66 verlief anfangs von El Reno nach Bridgeport nördlich über Calumet und dann westlich durch Geary, bis es 1933 eine direkte Verbindung zwischen El Reno und Bridgeport über eine Brücke eines Zuflusses des Canadian River gab. Im Bundesstaat New Mexico wurde durch einen teilweise neuen Verlauf der Route 66 eine Verkürzung von mehr als vier Stunden erreicht. Ursprünglich führte die Straße von Santa Rosa über Las Vegas, Santa Fe und Albuquerque nach Los Lunas, bis es eine direkte Verbindung gab. Durch Veränderungen des Verlaufs im Jahre 1937 gibt es in Albuquerque/New Mexico eine Besonderheit: An der Kreuzung Central Avenue und 4th Street kreuzt sich die Route 66 selbst, so dass an der Ecke Route 66/Route 66 steht.
Wirtschaftliche Bedeutung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als die Route 66 Abschnitt für Abschnitt durch Interstate Highways ersetzt wurde, war das teilweise mit einem wirtschaftlichen Niedergang vieler an der Mother Road gelegenen Orte verbunden. Dank der Route 66 hatten viele kleinere Orte nahe der Route die Möglichkeit, Handel zu treiben und dadurch eine eigene Wirtschaft aufzubauen. Die Straße verband die ansonsten abgelegenen Orte, in denen sich immer mehr Pendler niederließen. Die größeren Orte bekamen eine eigene Anbindung an die Route, so zum Beispiel Springfield, San Bernardino und Oklahoma City. Entlang der Route entstanden mit der Zeit viele Motels, Tankstellen und Geschäfte, deren Angebot sich auf Grund des starken Konkurrenzkampfes stetig – gelegentlich auch in auffällig-bizarren Architekturen – weiter entwickelte.[9] Die Geschäfte und Museen leben nun von einem intensiven Route-66-Tourismus, den sie mit entsprechendem Merchandising ausnutzen.
Wahrzeichen, Sehenswürdigkeiten und Bauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wie kaum eine andere Straße der USA wird die Route 66 durch zahlreiche bekannte Roadside Attractions symbolisiert. Meist handelt es sich um zu Werbezwecken errichtete Gebäude, Figuren oder Schrifttafeln, die weithin sichtbar sind und durch ihre Gestaltung die Vorbeifahrenden zum Anhalten animieren sollen. Manche Wahrzeichen sind Bauwerke wie Brücken, Hotels oder Tankstellen, die sich Reisende aufgrund ihrer auffälligen Architektur einprägen.[10]
Illinois, Missouri und Kansas
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eine der ersten Attraktionen, die einem auf dem Weg von Chicago nach Los Angeles noch immer begegnet, ist der Gemini Giant in Wilmington (Illinois), eine überlebensgroße Fiberglas-Werbefigur („Muffler Man“[11][12]) die oft den sagenhaften Holzfäller Paul Bunyan darstellen, hier jedoch ausstaffiert als Astronaut des Gemini-Raumfahrtprogramm, mit Helm, und mit Rakete anstatt Axt. In Mount Olive hat sich die alte Tankstelle Soulsby’s Service Station erhalten, die an die Blütezeit der Route 66 erinnert, und in Lebanon (Missouri) steht das bekannte Munger-Moss Motel, dessen große Leuchtreklame weithin sichtbar ist.
Auch auf dem kurzen Stück, das die Route 66 durch Kansas führt, finden sich zwei bekannte Wahrzeichen. Kurz vor Riverton steht die alte Rainbow Bridge aus dem Jahre 1923, die einzige erhaltene Betonbogen-Brücke auf der Route 66, die ein historisches Wahrzeichen von Kansas ist. In Galena steht die alte restaurierte Tankstelle 4 Women on the Route, vor der ein altes rostiges Abschleppfahrzeug geparkt ist, das für den Film Cars als Anregung für die Figur des Hook (im Original: Mater) gedient hat.
- Der Gemini Giant, eine „Muffler Man“-Statue in Wilmington
- Soulsby’s Service Station in Mount Olive
- Neonschild des Munger-Moss Motels
- Die Rainbow Bridge in Kansas
- Tankstelle in Galena mit dem Truck Hook
Oklahoma, Texas und New Mexico
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kurz vor Tulsa, in Catoosa, befindet sich am Rande der Straße ein stillgelegter Freizeitpark, in dem einst ein riesiger blauer Wal die Besucher anlockte, der noch zu sehen ist. In dem kleinen Ort Arcadia steht die Round Barn, eine restaurierte historische Rundscheune.
Das U-Drop-Inn in Shamrock ist ein Gebäude im Stil des Art déco, das einst als Tankstelle und Diner Café diente und durch den Film Cars berühmt wurde wie auch der alte Brownlee Diner in Glenrio. In Shamrock hat sich auch die alte Magnolia Station erhalten – eine Tankstelle, die mittlerweile restauriert wurde. Kurz hinter Amarillo befindet sich die Cadillac Ranch – ein Kunstwerk mit zehn schräg in der Erde versenkten Cadillacs.
In New Mexico führt die Route 66 vorbei an einer alten verlassenen Trading Post der „Whiting Brothers“ in dem winzigen Ort San Fidel. Am Ortseingang von Tucumcari steht das Blue Swallow Motel, dessen oft fotografierte Leuchtreklame eine blaue Schwalbe zeigt.
- Blauer Wal in Catoosa
- Die Round Barn in Arcadia
- Ehemaliges U-Drop-Inn in Shamrock
- Magnolia Gas station in Shamrock
- Das verlassene Brownlee Diner in Glenrio
- Cadillac Ranch nahe Amarillo
- Alte Whiting Brothers Trading Post in San Fidel
- Das Blue Swallow Motel in Tucumcari
Arizona und Kalifornien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Holbrook befindet sich das Wigwam Motel im Stil alter Indianer-Zelte. Unweit der Stadt schlug vor 50.000 Jahren ein Meteorit ein, dessen Krater 1871 entdeckt wurde. Die Spuren sind im Meteor Crater noch deutlich zu sehen.[13] Wenig später folgt Winslow, das durch den Song Take it Easy der Country-Rocker Eagles bekannt wurde.
Zwischen Needles und Barstow kommt man auf das längste noch erhaltene Stück der alten Route 66 in Kalifornien. Es wird auch National Trails Highway genannt, weil es ein ehemaliges Teilstück der Old National Trails Road ist, einer noch älteren Verbindung nach Westen als die Route 66. Man kommt bei Chambless an dem verlassenen Roadrunners Retreat Restaurant vorbei, ehe man in Amboy auf das aus zahlreichen Werbefilmen bekannte Werbeschild von Roy’s Café stößt. Auf diesem Abschnitt liegt auch der Ort Bagdad, der nur noch aus einem Ortsschild und ein paar Fundamenten besteht. Das aus dem Film Out of Rosenheim bekannte Bagdad Cafe steht ein ganzes Stück weiter in Newberry Springs in der westlichen Mojave-Wüste vor Barstow. Auf der Strecke von Barstow nach Victorville liegt Elmer’s Bottle Tree Ranch am Straßenrand; in Victorvilles Altstadt befindet sich das 1995 eröffnete California Route 66 Museum.
Die Route 66 führt quer durch Los Angeles Richtung Pazifik über den Sunset Boulevard und endet schließlich in Santa Monica am Pier des Yachthafens, dessen Schild ebenfalls aus zahlreichen Hollywood-Filmen bekannt ist.
- Main Street in Barstow
- Wigwam Motel in Holbrook
- Verlassenes Roadrunners Retreat Restaurant
- Roy’s Café in Amboy
- Das berühmte Bagdad Cafe aus dem Film Out of Rosenheim
- Symbol für das westliche Ende der Route 66: der Santa Monica Pier
Heutige Nutzung
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Nachdem die letzten Teilstücke der alten Route 66 vom Durchgangsverkehr abgeschnitten waren, gründeten einige Anwohner um den engagierten Friseur Angel Delgadillo aus Seligman im Jahre 1987 die Route 66 Association, die sich darum bemüht, Touristen auf die ehemalige Hauptstraße Amerikas zu locken und ihre vergessenen Orte wieder in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Mittlerweile hat die Organisation Zweigstellen in den Bundesstaaten Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien.[14]
Eine Vielzahl von Büchern, Internetseiten, Film- und Reiseberichten über die Route 66 und ihren Mythos sind seitdem erschienen. Die Route 66 gilt vielen als Symbol für Freiheit, Ungebundenheit, Abenteuer und Aufbruchstimmung, sie steht nostalgisch-sentimental für die „gute alte Zeit“. In einigen Orten längs ihres früheren Streckenverlaufs gibt es Souvenirläden, kleine Museen oder Diner-Cafés und weitere noch originale Gebäude, wie ehemalige Restaurants, Tankstellen und Motels aus der Blütezeit der Straße, die aber teilweise leer stehen und an einigen Orten dem Verfall preisgegeben sind.
Seit September 2005 sind Teilstücke der Route 66 in Illinois, New Mexico und Arizona unter der Bezeichnung Historic Route 66 als National Scenic Byway ausgewiesen. Insgesamt sind 85 Prozent der Route 66 noch befahrbar, in Texas sogar 91 Prozent. Der größte Teil der etwa 3400 Kilometer langen noch befahrbaren Strecke ist aber einsam und verlassen und wird hauptsächlich von der einheimischen Bevölkerung genutzt. Lediglich die Teilstücke in der Nähe von touristischen Attraktionen sind stärker befahren.
Im Sommer 2001 und 2003 war die historische Route 66 Austragungsstrecke der American Solar Challenge, eines zehntägigen Solarmobil-Rennens, an dem jeweils über 40 internationale Teams teilnahmen.
Der Animationsfilm Cars aus dem Jahr 2006 nimmt an vielen Stellen Bezug auf die Route 66 und zeigt Gebäude entlang der Strecke, so das U-Drop-Inn Café in Shamrock (Texas) oder den verlassenen Brownlee Diner in Glenrio. Die zwischen 1960 und 1963 in den USA ausgestrahlte Fernsehserie Route 66 dagegen wurde überwiegend nicht an Original-Locations gedreht.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Harley-Davidson Incorporated, Best Western International Inc. (Hrsg.): Historic Route 66. America’s Mother Road. In: Harley-Davidson Great Roads. [Landkarte], Mad Maps, [Milwaukee?] 2007, ISBN 978-1-933911-10-6; (Ride 1: Illinois; Ride 2: Missouri, Kansas & Oklahoma; Ride 3: Oklahoma; Ride 4: Texas & New Mexico; Ride 5: Arizona & California. Übersichtskarte etwa 1:4.000.000) (englisch).
- Holger Hoetzel: Route 66 – Straße der Sehnsucht. 6. Aufl., (Erstausgabe 1992), Ullstein, Frankfurt am Main / Berlin 1996, ISBN 3-550-06558-2.
- Tom Snyder: Route 66 Traveler’s Guide and Roadside Companion. St. Martin’s Griffin, New York 2000, ISBN 978-0-312-64425-3 (englisch).
- Michael Wallis: Route 66: The Mother Road. St. Martin’s Griffin, New York 2008, ISBN 978-0-312-28161-8 (englisch).
- Jens Wiegand: Route 66 – Neue Wege auf altem Asphalt. In: Routenreiseführer. 1. Aufl., Conbook Verlag, Kaarst 2009, ISBN 978-3-934918-28-3.
- Dres Balmer: Route 66. Mit dem Fahrrad von Chicago nach Los Angeles. 1. Aufl., Rotpunktverlag, Zürich 2012, ISBN 978-3-85869-478-2.
- Conrad Stein: USA: Route 66 (Der Weg ist das Ziel). 4. Aufl., Conrad Stein Verlag, Welver 2012, ISBN 978-3-86686-356-9.
- Christian Heeb, Margit Brinke, Peter Kränzle: Route 66 – Von Chicago nach Los Angeles. Bruckmann, 2010, ISBN 978-3-7654-5398-4.
- Roland Siegloff, Thierry Monasse: Im Namen der Route 66 – Drei Reisen in Europa. Böhland & Schremmer, Berlin 2003, ISBN 978-3-943622-04-1.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Markku Henriksson: Route 66. Eintrag bei Encyclopedia of the Great Plains.
- Straße der Hoffnung – Straße der Träume. Eine lange Nacht auf der Route 66 – Deutschlandfunk
- Der Hackberry General Store – legendäres Route 66-Museum in Arizona
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ John Bentley, Great American Automobiles: A Dramatic Account of Their Achievements in Competition, 1957, S. 232
- ↑ Susan Croce Kelly, Father of Route 66: The Story of Cy Avery, 2014, S. 28 f. (books.google.de).
- ↑ Susan Croce Kelly, Father of Route 66: The Story of Cy Avery, 2014, S. 1
- ↑ Seit 30 Jahren: No more kicks on Route 66. In: diepresse.com. Abgerufen am 23. Dezember 2022.
- ↑ ab Santa Rosa gab es bis 1937 einen nördlich nach Santa Fé verlaufenden und von dort nach Albuquerque führenden Abzweig der Route 66
- ↑ Historic Route 66 – westbound from Chicago to Gardner Illinois (englisch). Abgerufen am 23. Dezember 2016.
- ↑ Offizielle Website der Historic Route 66 in Illinois (englisch), abgerufen am 23. Dezember 2016.
- ↑ Flitterwochen mit Clark Gable und Easy Rider in: FAZ vom 16. Februar 2012, S. R6/R7.
- ↑ Roadside Architecture. In: Route 66: The main stream of America. Online auf xroads.virginia.edu (englisch), abgerufen am 23. Dezember 2016.
- ↑ Roadside Attractions. Online auf Historic-Route66.de (deutsch), abgerufen am 23. Dezember 2016.
- ↑ USA Giants, Muffler Men
- ↑ Route 66-Klub, Die Geschichte der Muffler Men
- ↑ Meteor Crater (Barringer Crater). Online auf germany66.org (deutsch), abgerufen am 23. Dezember 2016.
- ↑ Website California Historic Route 66 Association. Route66ca.org, abgerufen am 14. Januar 2017.








