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Real Sociedad San Sebastián

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Real Sociedad
Vereinswappen von Real Sociedad
Basisdaten
Name Real Sociedad de Fútbol
Sitz San Sebastián, Spanien
Gründung 7. September 1909
Farben weiß, blau
Präsident Jokin Aperribay
Website realsociedad.eus
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Vereinigte StaatenVereinigte StaatenItalienItalien Pellegrino Matarazzo
Spielstätte Estadio Anoeta
Plätze 39.500
Liga Primera División
2025/26 10. Platz
Heim
Auswärts
Ausweich

Die Real Sociedad de Fútbol („Königliche Fußballgesellschaft“), Kurzform Real Sociedad oder auch La Real, auf Baskisch meist Reala oder Erreala, ist ein spanischer Fußballverein aus San Sebastián. Der Klub spielt in Trikots mit den Farben weiß-blau (baskisch txuri-urdin) und trägt seine Heimspiele im 39.500 Zuschauer fassenden Stadion Estadio Anoeta aus.

Pokalsiegermannschaft von 1909
Wappen von Club Ciclista

Anfang des 20. Jahrhunderts brachten aus Großbritannien zurückkehrende Arbeiter und Studenten den Fußballsport nach San Sebastián. 1904 gründeten sie den Sportverein San Sebastian Recreation Club und nahmen 1905 am spanischen Pokalwettbewerb teil. Im Mai 1905 wurde die Fußballabteilung unter dem Namen San Sebastian Football Club ein eigenständiger Teil des Vereins. Komplikationen bei der Anmeldung zum Pokalwettbewerb 1909 führten dazu, dass die Mannschaft unter dem Namen Club Ciclista de San Sebastian am Wettbewerb teilnahm. Im Finale schlug man Español de Madrid mit 3:1 und konnte damit den Gewinn der Copa del Rey feiern.

Am 7. September 1909 erfolgte die Gründung des jetzigen Vereins als Sociedad de Fútbol. Der Titel Real (königlich) wurde dem Fußballverein am 11. Februar 1910 von Alfonso XIII. verliehen, da sich damals die Sommerresidenz des spanischen Königs in San Sebastián befand.

1928 war Real Sociedad eines der Gründungsmitglieder der Primera División, der ersten gesamtspanischen Fußballliga. Die erste Saison beendete man auf dem 4. Platz.

1931 mussten nach Ausrufung der Zweiten Republik alle Namensbestandteile entfernt werden, die an die Monarchie erinnerten, und so wurde der Vereinsname in Donostia Club de Futbol geändert. Nachdem die antirepublikanische Seite unter Francisco Franco im Spanischen Bürgerkrieg gesiegt hatte, wurde der Verein 1939 in Real Sociedad zurückbenannt.

Die 1930er Jahre waren eine wirtschaftlich wie auch sportlich schwere Zeit für den Klub. 1935 musste man erstmals in die zweite Liga absteigen, und bis Ende der 1940er-Jahre lösten sich Abstiege und Wiederaufstiege regelmäßig ab. Danach stabilisierte sich der Verein und konnte 1951 das Pokalfinale erreichen, das man allerdings gegen den FC Barcelona verlor.

1974 spielte der Klub erstmals im UEFA-Pokal, doch seine erfolgreichste Zeit sollte Real Sociedad in den 1980er-Jahren haben. In der Saison 1979/80 verlor der Verein nur ein Ligaspiel und erreichte den 2. Platz. 1980/81 und 1981/82 gewann Real Sociedad den spanischen Meistertitel, 1982 die erstmals ausgetragene Supercopa de España und 1987 zum zweiten Mal nach 1909 die Copa del Rey.

Die Saison 2002/03 gilt als größter Erfolg in der jüngeren Vereinsgeschichte. Ihre Stürmer, der Türke Nihat Kahveci (23 Tore) und der Serbe Darko Kovačević (20 Tore), bildeten ein torgefährliches Duo. Im Kampf um die Meisterschaft musste sich Real Sociedad nur knapp geschlagen geben und wurde spanischer Vizemeister. Real Sociedad fehlten nur zwei Punkte, um an Real Madrid vorbeizuziehen. Der Verein qualifizierte sich somit für die UEFA Champions League 2003/04. Dort zog die Mannschaft ins Achtelfinale ein, in dem der Verein gegen Olympique Lyon mit einem 0:1 in Hin- und Rückspiel ausschied.

Nach dem Abgang ihrer Torjäger spielte Real Sociedad in der höchsten spanischen Liga allerdings keine führende Rolle mehr und fand sich im Abstiegskampf wieder. So geschah es, dass San Sebastián nach einem 3:3 im letzten Spiel gegen CF Valencia in der Saison 2006/07 absteigen musste und zur neuen Saison das erste Mal nach vierzig Jahren wieder zweitklassig spielte. In der Saison 2007/08 konnte der Wiederaufstieg nicht geschafft werden. Im Juli 2008 konnte der Verein die Spielergehälter nicht mehr zahlen und meldete Konkurs an.

Der Aufstieg in die erste Liga (Primera Division) wurde im Jahre 2010 nach drei Jahren Verweilens in der zweiten Liga (Segunda División) gemeistert. Seit dem 29. August 2010 spielt „Erreala“ wieder erstklassig.

Deportivo La Coruña vs. Real Sociedad.

Der größte Erfolg gelang den „Txuri-Urdin“ seitdem in der Spielzeit 2012/13, als man am letzten Spieltag durch einen 1:0-Auswärtssieg gegen Deportivo La Coruña den vierten Platz in der Primera División errang und sich somit für die Playoffs der UEFA Champions League 2013/14 qualifizierte. Trainer Phillipe Montanier kehrte nach der Saison in seine Heimat zu Stade Rennes zurück. San Sebastián konnte sich mit einem doppelten 2:0-Erfolg gegen Olympique Lyon zwar für die Champions League qualifizieren, schied dann aber in Gruppe A gegen Manchester United, Bayer Leverkusen und Schachtar Donezk als Gruppenletzter aus. Den einzigen Punkt holte man hierbei mit einem 0:0 gegen den englischen Rekordmeister. Die Saison 2013/14 beendete La Real auf Platz 7, verspielte aber die Qualifikation zur UEFA Europa League 2014/15 gegen den FK Krasnodar (1:0 h; 0:3 a).

In der Saison 2016/17 bejubelte Real Sociedad einen sechsten Platz und kehrte damit in den Europacup zurück. In der UEFA Europa League 2017/18 wurde man mit Zenit St. Petersburg, Rosenborg Trondheim und dem FK Vardar Skopje der Gruppe L zugelost. Mit zwölf Punkten wurde man Zweiter und zog so erstmals seit 14 Jahren in eine K.O.-Runde im Europacup ein. Jedoch scheiterte man im Sechzehntelfinale nach einem 2:2-Remis und einer 1:2-Niederlage knapp am FC Red Bull Salzburg.

Die Hochphase des Klubs begann mit der Saison 2019/20. Nach einem überraschenden 4:3-Auswärtssieg gegen Real Madrid erreichte Real Sociedad das Halbfinale der Copa del Rey. Dort stellte man sich dem CD Mirandés und zog nach zwei Siegen (2:1 h; 1:0 a) erstmals seit 32 Jahren ins Finale des Wettbewerbs ein. Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde das Endspiel auf das Folgejahr verschoben. Schließlich konnte sich La Real mit 1:0 gegen Athletic Bilbao durchsetzen und gewann so den dritten Pokal der Vereinsgeschichte.

Nach der Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Juni 2020 brauchte Real Sociedad sechs Ligaspiele, um erstmals wieder zu gewinnen. Zuvor gab es vier Niederlagen am Stück, die ebenso daran beteiligt waren, dass San Sebastián am Ende nur Sechster wurde. Die Qualifikation zur UEFA Europa League 2020/21 war dennoch gesichert. In Gruppe F musste man sich dem SSC Neapel, AZ Alkmaar und dem HNK Rijeka stellen. La Real beendete die Gruppenphase mit neun Punkten als Zweiter und bekam im Sechzehntelfinale Manchester United als Gegner. Das Heimspiel verlor man mit 0:4, weshalb das anschließende 0:0 im Old Trafford nichts brachte. In der Liga blieb der baskische Klub aber weiterhin auf Hochtouren und beendete die Saison 2020/21 auf dem fünften Platz.

Für die Saison 2021/22 stand erneut die Europa League am Spielplan. Dabei traf man in Gruppe B auf die AS Monaco, den PSV Eindhoven und den SK Sturm Graz. Wie im Vorjahr erreichte Real Sociedad mit neun Punkten den zweiten Gruppenplatz, diesmal lautete der Gegner im Sechzehntelfinale RasenBallsport Leipzig. Nach einem 2:2 in Leipzig scheiterte man vor heimischem Publikum mit 1:3. Die Saison endete für La Real erneut auf Platz 6.

In der UEFA Europa League 2022/23 wurde man erneut mit Manchester United in Verbindung gebracht. Diesmal traf man sich in Gruppe E und auch der FC Sheriff Tiraspol und Omonia Nikosia mischten mit. Sowohl Real Sociedad als auch die Red Devils erreichten je 15 Punkte, doch die Spanier wurden aufgrund der besseren Tordifferenz Gruppensieger. Damit übersprang man das Sechzehntelfinale und traf im Achtelfinale auf die AS Rom. Nach einer 0:2-Niederlage im Stadio Olimpico kam man zuhause nicht über ein 0:0 hinaus.

Real Sociedad zeigte sowohl auf nationalem als auch auf internationalem Niveau eine Leistungssteigerung. Nachdem man in der Europa League erstmals das Achtelfinale erreicht hatte, gelangte man in der Liga zum vierten Platz und qualifizierte sich für die UEFA Champions League 2023/24. Es war der erste Auftritt in der Königsklasse seit zehn Jahren. Diesmal musste man sich in der Gruppe D mit Inter Mailand, Benfica Lissabon und dem FC Red Bull Salzburg messen. Auch hier profitierte man gegenüber den punktgleichen Mailändern von der besseren Tordifferenz und wurde mit 12 Punkten Gruppensieger. Im Achtelfinale musste man sich jedoch Paris Saint-Germain mit zwei Niederlagen von 0:2 und 1:2 geschlagen geben. Real Sociedad beendete die Saison 2023/24 auf Platz 6 und wird damit in der UEFA Europa League 2024/25 auflaufen. Dort wurde die Ligaphase auf Rang 13 beendet, das Playoff zum Achtelfinale gegen den FC Midtjylland gewann der Verein mit einem Gesamtscore von 7:3 deutlich. Im Achtelfinale trafen die Spanier auf Manchester United und schieden nach einem 1:1 im Hinspiel und einer 1:4-Niederlage in England aus dem Bewerb aus[1].

Wie bei seinem baskischen Rivalen Athletic Bilbao spielten für Real Sociedad lange Zeit nur baskische Spieler. Man gab diese Politik jedoch 1989 mit der Verpflichtung des Iren John Aldridge auf, allerdings galt das lange nicht im Bezug auf Spanier aus anderen Regionen, die weiterhin nicht für den Verein spielen durften. Dies wird aber seit geraumer Zeit nicht mehr praktiziert, und so war beispielsweise der aus Asturien stammende Boris über lange Zeit Teil des Kaders. In der Saison 2006/07 spielten mit Juanito, Daniel Cifuentes, Gerardo García León, Álvaro Novo und Diego Rivas fünf Spanier, die nicht aus dem Baskenland stammten, im Team.

Bei den Ermittlungen rund um den Dopingskandal Fuentes kam heraus, dass Real Sociedad bis zu 327.000 Euro pro Saison an den Mediziner gezahlt hatte. Es wurden auch die Abkürzungen „RSOC“ und „ASTI“, vermutlich Kurzform für Astiazarán, Präsident des Klubs von 2001 bis 2005, in den Fuentes-Unterlagen gefunden.[2][3][4]

Europapokalbilanz

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Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1974/75UEFA-Pokal 1. Runde Tschechoslowakei Baník Ostrava0:50:1 (H)0:4 (A)
1975/76UEFA-Pokal 1. Runde Schweiz Grasshopper Club Zürich(a)4:4(a)3:3 (A)1:1 (H)
2. Runde England FC Liverpool1:91:3 (H)0:6 (A)
1979/80UEFA-Pokal 1. Runde Italien Inter Mailand2:30:3 (A)2:0 (H)
1980/81UEFA-Pokal 1. Runde Ungarn Újpest Budapest2:11:1 (A)1:0 (H)
2. Runde Tschechoslowakei FC Zbrojovka Brünn3:21:1 (A)2:1 (H)
3. Runde Belgien Sporting Lokeren2:30:1 (A)2:2 (H)
1981/82Europapokal der Landesmeister 1. Runde Bulgarien ZSKA Sofia0:10:1 (A)0:0 (H)
1982/83Europapokal der Landesmeister 1. Runde Island Víkingur Reykjavík4:21:0 (A)3:2 (H)
2. Runde Schottland Glasgow Rangers3:22:0 (H)1:2 (A)
Viertelfinale Portugal Sporting Lissabon2:10:1 (A)2:0 (H)
Halbfinale Deutschland Hamburger SV2:31:1 (H)1:2 (A)
1987/88Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Polen Śląsk Wrocław2:00:0 (H)2:0 (A)
2. Runde Sowjetunion FK Dinamo Minsk(a)1:1(a)1:1 (H)0:0 (A)
1988/89UEFA-Pokal 1. Runde Tschechoslowakei FK Dukla Prag(a)4:4(a)2:1 (H)2:3 (A)
2. Runde Portugal Sporting Lissabon2:12:1 (A)0:0 (H)
3. Runde Deutschland 1. FC Köln3:21:0 (H)2:2 (A)
Viertelfinale Deutschland VfB Stuttgart1:1
(2:4 i. E.)
0:1 (A)1:0 n. V. (H)
1990/91UEFA-Pokal 1. Runde Schweiz FC Lausanne-Sport(a)3:3(a)2:3 (A)1:0 (H)
2. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik FK Partizan Belgrad1:1
(3:4 i. E.)
1:0 (H)0:1 n. V. (A)
1992/93UEFA-Pokal 1. Runde Portugal Vitória Guimarães2:30:3 (A)2:0 (H)
1998/99UEFA-Pokal 1. Runde Tschechien Sparta Prag5:24:2 (A)1:0 (H)
2. Runde Russland FK Dynamo Moskau6:23:2 (A)3:0 (H)
3. Runde Spanien Atlético Madrid3:52:1 (H)1:4 n. V. (A)
2003/04UEFA Champions League Gruppenphase Griechenland Olympiakos Piräus3:21:0 (H)2:2 (A)
Turkei Galatasaray Istanbul3:22:1 (A)1:1 (H)
Italien Juventus Turin2:42:4 (A)0:0 (H)
Achtelfinale Frankreich Olympique Lyon0:20:1 (H)0:1 (A)
2013/14UEFA Champions League Play-offs Frankreich Olympique Lyon4:02:0 (A)2:0 (H)
Gruppenphase Ukraine Schachtar Donezk0:60:2 (H)0:4 (A)
Deutschland Bayer 04 Leverkusen1:31:2 (A)0:1 (H)
England Manchester United0:10:1 (A)0:0 (H)
2014/15UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde Schottland FC Aberdeen5:22:0 (H)3:2 (A)
Play-offs Russland FK Krasnodar1:31:0 (H)0:3 (A)
2017/18UEFA Europa League Gruppenphase Norwegen Rosenborg Trondheim5:04:0 (H)1:0 (A)
Russland Zenit St. Petersburg2:61:3 (A)1:3 (H)
Nordmazedonien FK Vardar Skopje9:06:0 (A)3:0 (H)
Sechzehntelfinale Osterreich FC Red Bull Salzburg3:42:2 (H)1:2 (A)
2020/21UEFA Europa League Gruppenphase Kroatien HNK Rijeka3:21:0 (A)2:2 (H)
Italien SSC Neapel1:20:1 (H)1:1 (A)
Niederlande AZ Alkmaar1:01:0 (H)0:0 (A)
Sechzehntelfinale England Manchester United0:40:4 (H)0:0 (A)
2021/22UEFA Europa League Gruppenphase Niederlande PSV Eindhoven5:22:2 (A)3:0 (H)
Frankreich AS Monaco2:31:1 (H)1:2 (A)
Osterreich SK Sturm Graz2:11:0 (A)1:1 (H)
Zwischenrunde Deutschland RB Leipzig3:52:2 (A)1:3 (H)
2022/23UEFA Europa League Gruppenphase England Manchester United1:11:0 (A)0:1 (H)
Zypern Republik Omonia Nikosia4:12:1 (H)2:0 (A)
Moldau Republik Sheriff Tiraspol5:02:0 (A)3:0 (H)
Achtelfinale Italien AS Rom0:20:2 (A)0:0 (H)
2023/24UEFA Champions League Gruppenphase Italien Inter Mailand1:11:1 (H)0:0 (A)
Osterreich FC Red Bull Salzburg2:02:0 (A)0:0 (H)
Portugal Benfica Lissabon4:11:0 (A)3:1 (H)
Achtelfinale Frankreich Paris Saint-Germain1:40:2 (A)1:2 (H)
2024/25UEFA Europa League Ligaphase Frankreich OGC Nizza1:1(A)
Belgien RSC Anderlecht1:2(H)
Israel Maccabi Tel Aviv2:1(N) 1
Tschechien Viktoria Pilsen1:2(A)
Niederlande Ajax Amsterdam2:0(H)
Ukraine Dynamo Kiew3:0(H)
Italien Lazio Rom1:3(A)
Griechenland PAOK Thessaloniki2:0(H)
Play-offs Danemark FC Midtjylland7:32:1 (A)5:2 (H)
Achtelfinale England Manchester United2:51:1 (H)1:4 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

1 
Die Partie fand im Stadion Partizana in Belgrad statt.
Wettbewerb Spiele S U N T+ T-
UEFA Champions League / Europapokal der Landesmeister34119143235
Europapokal der Pokalsieger413031
UEFA Europa League / UEFA-Pokal82381826118106
Gesamt120503040153142

Stand: 13. März 2025

Ehemalige Spieler

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Top 10 nach Einsätzen und Toren

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(Stand: Saisonende 2016/17; angegeben sind alle Pflichtspiele und -tore)

Einsätze
1 Spanien Alberto Górriz1979–1993 599
2 Spanien Juan Antonio Larrañaga1980–1994 589
3 Spanien Jesús María Zamora1974–1989 588
4 Spanien Luis Arconada1974–1989 551
5 Spanien Miguel Fuentes1987–2001 495
6 Spanien Roberto López Ufarte1975–1987 474
7 Spanien Agustín Gajate1977–1992 469
8 Spanien Xabi Prieto*seit 2003 463
9 Spanien Ignacio Kortabarria1971–1985 442
10 Spanien Mikel Aranburu1996–2012 427
* = noch bei Real Sociedad aktiv
Tore
1 Spanien Jesús María Satrústegui1973–1986 162
2 Spanien Cholín1927–1940 136
3 Spanien Roberto López Ufarte1975–1987 129
4 Spanien Sebastián Ontoría1925–1940 114
5 Spanien Paco Bienzobas1926–1934, 1940–1942 109
6 Darko Kovačević1996–1999, 2002–2007 107
7 Spanien Pedro Uralde1979–1986 100
8 Spanien José Mari Bakero1980–1988 91
9 Spanien José Mari Pérez1930–1941 86
10 Spanien Epifanio Fernández1949–1955 85
* = noch bei Real Sociedad aktiv

Kader der Saison 2025/26

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Stand: 31. Januar 2026[5]

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
1SpanienÁlex Remiro24.03.199520192027
13SpanienUnai Marrero09.10.200120232027
Abwehr
2Jon Aramburu23.07.200220232030
3SpanienAihen Muñoz16.08.199720192027
5SpanienIgor Zubeldia30.03.199720172029
6SpanienAritz Elustondo28.03.199420162026
16Duje Ćaleta-Car17.09.199620252026
17SpanienSergio Gómez04.09.200020242030
20SpanienÁlvaro Odriozola14.12.199520232029
31SpanienJon Martín23.04.200620242031
33SpanienIñaki Rupérez07.01.200320232029
Mittelfeld
4SpanienJon Gorrotxategi02.02.200220242030
8SpanienBeñat Turrientes31.01.200220222030
12Yangel Herrera07.01.199820252030
18SpanienCarlos Soler02.01.199720252029
21RusslandArsen Sacharjan26.05.200320232029
23SpanienBrais Méndez07.01.199720222028
24Luka Sučić08.09.200220242029
Sturm
7SpanienAnder Barrenetxea27.12.200120192030
9Orri Óskarsson29.08.200420242030
10SpanienMikel Oyarzabal ein weißes C in blauem Kreis21.04.199720162028
11PortugalGonçalo Guedes29.11.199620252028
14JapanTakefusa Kubo04.06.200120222029
15Umar Sadiq02.02.199720222028
19SpanienJon Karrikaburu19.09.200220222027
22Wesley (auf Leihbasis von al-Nassr)05.03.200520252026

Reservemannschaft

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Die Reservemannschaft, Real Sociedad B, spielt in der dritten spanischen Liga, der Primera Federación.

Real Sociedad „B“
Vorlage:Infobox Fußballklub/Wartung/Kein Bild
Basisdaten
Name Real Sociedad de Fútbol S.A.D. „B“
Sitz San Sebastián, Spanien
Gründung 1955
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer SpanienSpanien Sergio Francisco
Spielstätte Instalaciones de Zubieta
Plätze 2500
Liga Primera Federación
2023/24 9. Platz
Heim
Auswärts
  • Real Sociedad de Fútbol Junior  – (1955–1957)
  • San Sebastián Club de Fútbol  – (1957–1991)
  • Real Sociedad de Fútbol „B“  – (1991–1992)
  • Real Sociedad de Fútbol, S.A.D. „B“  – (1992–)

Stand: 20. November 2024[6]

TrainerNationvonbis
Javier Expósito Spanien1. Juli 196230. Juni 1982
Periko Alonso Spanien1. Juli 198930. Juni 1992
Salva Iriarte Spanien20. Dezember 199630. Juni 1997
Gonzalo Arconada Spanien1. Juli 200130. Januar 2006
José Eizmendi Spanien1. Juli 200622. Januar 2008
José Eizmendi Spanien3. April 200830. Juni 2008
Imanol Idiákez Spanien1. Juli 200830. Juni 2010
Meho Kodro Bosnien und Herzegowina
 Spanien
1. Juli 201030. Juni 2013
Asier Santana Spanien1. Juli 20134. November 2014
Asier Santana Spanien10. November 201427. November 2014
Imanol Alguacil Spanien27. November 201418. März 2018
Aitor Zulaika Spanien19. März 201830. Juni 2018
Imanol Alguacil Spanien1. Juli 201823. Dezember 2020
Aitor Zulaika Spanien30. Dezember 201830. Juni 2019
Xabi Alonso Spanien1. Juli 201930. Juni 2022
Sergio Francisco Spanien1. Juli 2022heute

Das Frauenteam von Real Sociedad wurde 2004 gegründet, spielt seit 2006 erstklassig und gewann 2019 den spanischen Pokal.

Die Damenmannschaft spielt in der höchsten spanischen Hockey-Liga, der Division de Honor Femienina, wo sie die Saison 2006/2007 mit dem sechsten Platz abschloss. Im Spanischen Pokal erreichte das Team in der Saison das Halbfinale, das gegen Atlètic Terrassa 1:2 verloren ging. Die Spielerin María López de Eguilaz ist in den Kader der Spanischen Nationalmannschaft für die Feldhockey-Europameisterschaft der Damen 2007 in Manchester berufen worden.

  • Spanischer Feldhockey-Meister der Damen: 1986, 1993, 1994, 1997, 1998, 1999
  • Spanischer Feldhockey-Pokalsieger der Damen: 1987, 1994, 2002
Commons: Real Sociedad San Sebastián – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Bruno Fernandes schießt ManUnited ins Viertelfinale. Abgerufen am 14. März 2025 (österreichisches Deutsch).
  2. Barcelona und Real im Zwielicht. Süddeutsche Zeitung, Mai 2010, abgerufen am 13. August 2022.
  3. Was heißt "Rsoc"? Im Fuentes-Prozess kommt Fußball ins Gerede. In: Der Standard. Februar 2013, abgerufen am 13. August 2022 (österreichisches Deutsch).
  4. Los papeles de Eufemiano Fuentes demuestran que la Real Sociedad compró sustancias dopantes. In: Republica de las Ideas. 4. Februar 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 13. August 2022; abgerufen am 10. Oktober 2024 (spanisch).
  5. Portada Real Sociedad. Abgerufen am 18. April 2026 (spanisch).
  6. Trainerchronik Real Sociedad San Sebastián. In: transfermarkt.de (deutsch). Abgerufen am 20. November 2021.