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Race of Champions

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Race of Champions
Fahrzeugtyp verschiedene
Land oder Region international
Erste Saison 1988
Offizielle Website raceofchampions.com

Das Race of Champions ist eine Autosportveranstaltung, die vom schwedischen Präsidenten der Firma IMP (International Media Production), Fredrik Johnsson und seiner Partnerin, der ehemaligen französischen Rallye-Werksfahrerin Michèle Mouton (bis 2006 auch privat ein Paar) ins Leben gerufen wurde und seit 1988 am Ende eines jeden Jahres als Einladungsturnier durchgeführt wird. Rundstrecken- (Formel 1, DTM unter anderem) und Rallye-Piloten verschiedener Nationen treten gegeneinander an und ermitteln in Fahrer-gegen-Fahrer-Rennen per Knock-out-System die Sieger der Einzel- und Länderwertung.

Bisherige Ergebnisse

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Jahr Veranstaltungsort Champion of Champions Nations Cup Rally Masters Classic Masters
Nation 1Team
1988Montlhéry Juha Kankkunen
1989Nürburgring Stig Blomqvist
1990Barcelona Stig BlomqvistKenneth Eriksson
1991Madrid Juha KankkunenJosep Maria Bardolet
1992Gran Canaria Andrea AghiniFlavio Alonso
1993Gran Canaria Didier AuriolStig Blomqvist
1994Gran Canaria Didier AuriolTimo SalonenJean-Louis Schlesser
1995Gran Canaria François DelecourColin McRaeMarc Duez
1996Gran Canaria Didier AuriolFlavio Alonso
1997Gran Canaria Carlos SainzWalter RöhrlJarmo Kytölehto
1998Gran Canaria Colin McRaeAlister McRaeMiki Biasion
1999Gran Canaria Didier Auriol FinnlandTommi Mäkinen
JJ Lehto
Kari Tiainen
2000Gran Canaria Tommi Mäkinen FrankreichRégis Laconi
Yvan Muller
Gilles Panizzi
Armin Schwarz
2001Gran Canaria Harri Rovanperä SpanienJesús Puras
Rubén Xaus
Fernando Alonso
2002Gran Canaria Marcus Grönholm Vereinigte StaatenJimmie Johnson
Jeff Gordon
Colin Edwards
2003Gran Canaria Sébastien LoebSpanien  All-StarsFonsi Nieto
Cristiano da Matta
Gilles Panizzi
2004Stade de France Paris Heikki Kovalainen FrankreichJean Alesi
Sébastien Loeb
2005Stade de France Paris Sébastien LoebSchwedenDänemark SkandinavienTom Kristensen
Mattias Ekström
2006Stade de France Paris Mattias Ekström FinnlandHeikki Kovalainen
Marcus Grönholm
2007Wembley-Stadion London Mattias Ekström DeutschlandMichael Schumacher
Sebastian Vettel
2008Wembley-Stadion London Sébastien Loeb DeutschlandMichael Schumacher
Sebastian Vettel
2009Nationalstadion Peking Mattias Ekström DeutschlandMichael Schumacher
Sebastian Vettel
2010ESPRIT arena Düsseldorf Filipe Albuquerque DeutschlandMichael Schumacher
Sebastian Vettel
2011ESPRIT arena Düsseldorf Sébastien Ogier DeutschlandMichael Schumacher
Sebastian Vettel
2012Rajamangala-Nationalstadion Bangkok Romain Grosjean DeutschlandMichael Schumacher
Sebastian Vettel
2013Rajamangala-Nationalstadion Bangkokwegen politischer Unruhen abgesagt[1]
2014Bushy Park Circuit, Barbados David CoulthardDänemark Team NordicTom Kristensen
Petter Solberg
2015Olympiastadion London Sebastian VettelEngland EnglandAndy Priaulx
Jason Plato
2017Marlins Park Miami Juan Pablo MontoyaDeutschland DeutschlandSebastian Vettel
Pascal Wehrlein[Anm. 1]
2018König-Fahd-Stadion Riad David CoulthardDeutschland DeutschlandTimo Bernhard
René Rast
2019Foro Sol, Mexiko-Stadt Benito GuerraDänemarkSchweden Team NordicTom Kristensen
Johan Kristoffersson
2020Virtual ROC Timmy HansenFrankreich  All-StarsRomain Grosjean
James Baldwin
2022Piteå, Schweden Sébastien Loeb NorwegenPetter Solberg
Oliver Solberg
2023Piteå, Schweden Mattias Ekström NorwegenPetter Solberg
Oliver Solberg
2025Sydney, Australien Sébastien LoebFrankreich FrankreichSébastien Loeb
Victor Martins
  1. musste wegen seines Unfalls vom Vortag seine Teilnahme absagen. Race of Champions: Pascal Wehrlein sagt Nations-Cup ab. Motorsport-Total.com, abgerufen am 22. Januar 2017.

Race of Champions 2004

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Streckenführung im Pariser Stade de France, 2004 und 2005

2004 fand die Veranstaltung am 4. Dezember im Pariser Stade de France statt. Die Einzelwertung (Race of Champions) gewann Heikki Kovalainen (Finnland) vor Sébastien Loeb (Frankreich). Im Halbfinale schieden bereits Michael Schumacher und Marcus Grönholm aus. Bei der Nationenwertung (Nations Cup) siegte das französische Team (Jean Alesi und Sébastien Loeb) vor dem finnischen Team (Heikki Kovalainen und Marcus Grönholm).[2]

In der Kategorie World Champions Challenge setzte sich Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher (Deutschland) gegen Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb mit 2:1 durch.

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
 BrasilienFelipe MassaTony Kanaan
 DeutschlandMichael SchumacherArmin Schwarz
 FinnlandHeikki KovalainenMarcus Grönholm
 FrankreichJean AlesiSébastien Loeb
 GroßbritannienDavid CoulthardColin McRae
 SchwedenKenny BräckMattias Ekström
Frankreich Playstation FranceSébastien BourdaisStéphane Sarrazin
 Vereinigte StaatenCasey MearsJimmie Johnson

Race of Champions 2005

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Am 3. Dezember 2005 gewann im Stade de France (Paris) Sébastien Loeb (Frankreich) vor Tom Kristensen (Dänemark) die Einzelwertung. Im Halbfinale schieden bereits Marcus Grönholm (Finnland) und Heikki Kovalainen (Finnland) aus. Im Teamwettbewerb setzte sich Skandinavien mit Mattias Ekström (Schweden) und Tom Kristensen gegen Team Frankreich mit Sébastien Bourdais und Stéphane Peterhansel durch und gewannen die Nationenwertung.[3]

Gefahren wurde in diesem Jahr mit dem RoC-Buggy, Porsche 911 GT3, Renault Mégane Trophy und dem Citroën Xsara WRC.

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
 BeneluxChristijan AlbersFrançois Duval
 BrasilienFelipe MassaNelson Piquet jun.
 DeutschlandBernd SchneiderArmin Schwarz
 FinnlandHeikki KovalainenMarcus Grönholm
 FrankreichJean AlesiSébastien Loeb
 GroßbritannienDavid CoulthardColin McRae
Schweden Dänemark SkandinavienTom KristensenMattias Ekström
Frankreich Playstation FranceSébastien BourdaisStéphane Peterhansel
 Vereinigte StaatenJeff GordonTravis Pastrana
RoC WildcardsDan WheldonDaniel Sordo

Race of Champions 2006

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Verlängerte Streckenführung im Pariser Stade de France, 2006

Die Veranstaltung fand am 15. Dezember 2006 im Stade de France in Paris statt. Es gewann Mattias Ekström (Schweden) vor Sébastien Loeb (Frankreich) die Einzelwertung. Im Halbfinale schieden bereits Colin McRae (Großbritannien) und Sébastien Bourdais (Frankreich) aus. Das Team Finnland mit Heikki Kovalainen und Marcus Grönholm gewann die Nationenwertung und setzte sich im Finale gegen Travis Pastrana (Vereinigte Staaten) durch, der als einziger Fahrer für das Team Vereinigte Staaten antrat.[4]

* = Ursprünglich war Jenson Button als Rennfahrer vorgesehen, konnte aber wegen zweier gebrochener Rippen nicht teilnehmen.
** = Sowohl Jimmie Johnson als auch Ersatzfahrer Scott Speed waren erkrankt. Ein neuer Fahrer konnte nicht mehr gefunden werden.

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
 DeutschlandBernd SchneiderArmin Schwarz
 EnglandJames Thompson*Andy Priaulx
 FinnlandHeikki KovalainenMarcus Grönholm
 Frankreich 1Sébastien BourdaisSébastien Loeb
 Frankreich 2Yvan MullerStéphane Peterhansel
 SchottlandDavid CoulthardColin McRae
Schweden Dänemark SkandinavienTom KristensenMattias Ekström
 SpanienNani RomaDaniel Sordo
 Vereinigte Staatenkein Starter**Travis Pastrana

Race of Champions 2007

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Die Rennstrecke 2007

Die Veranstaltung fand am 16. Dezember im Wembley-Stadion in London statt. Der Schwede Mattias Ekström gewann zum zweiten Mal in Folge den Titel Champion of Champions. Im Finale setzte er sich gegen Michael Schumacher durch. Im Halbfinale schieden Andy Priaulx (Großbritannien) und Sébastien Bourdais (Frankreich) aus. Das deutsche Team mit Sebastian Vettel und Michael Schumacher besiegte im Finale des Nations Cups die beiden finnischen Fahrer Heikki Kovalainen und Marcus Grönholm mit 2:1. Schumacher war dabei an Kovalainen gescheitert, nachdem ihm der Motor des Fiat Grande Punto beim Start abgestorben war.[5]

Gefahren wurde in diesem Jahr mit dem RoC-Buggy, Aston Martin V8 Vantage N24, Ford Focus RS WRC 2007, dem Solution F Touring Cup Car (ein französischer Silhouetten-Tourenwagen, basierend auf dem Opel Astra H) und dem Fiat Grande Punto S2000 Abarth.

Zur Erinnerung an den einige Wochen zuvor durch einen Hubschrauberabsturz tödlich verunglückten Ex-Rallye-Fahrer Colin McRae wurde dessen Weltmeisterauto, ein Subaru Impreza, in der Mitte der Strecke aufgestellt, mit einer schottischen Fahne am Fenster. Er hatte ursprünglich als Teamkollege von David Coulthard am Wettbewerb teilnehmen sollen und wurde nach seinem Tod durch seinen jüngeren Bruder Alister McRae ersetzt.

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
 DeutschlandMichael SchumacherSebastian Vettel
 EnglandJenson ButtonAndy Priaulx
 FinnlandHeikki KovalainenMarcus Grönholm
 FrankreichSébastien BourdaisYvan Muller
 NorwegenHenning SolbergPetter Solberg
 SchottlandDavid CoulthardAlister McRae
Schweden Dänemark SkandinavienTom KristensenMattias Ekström
 Vereinigte StaatenJimmie JohnsonTravis Pastrana

Race of Champions 2008

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Streckenführung im Wembley-Stadion, 2007 und 2008

Die Veranstaltung fand am 14. Dezember im Wembley-Stadion in London statt. Gesamtsieger wurde zum dritten Mal Sébastien Loeb (Frankreich). Im Finale konnte er sich gegen David Coulthard (Großbritannien) durchsetzten. Andy Priaulx (Großbritannien) und Carl Edwards (Vereinigte Staaten) schieden bereits im Halbfinale aus. Die Deutschen Sebastian Vettel und Michael Schumacher gewannen zum zweiten Mal in Folge den Nations Cup. Sie siegten im Finale gegen das Team Skandinavien (Tom Kristensen und Mattias Ekström).[6]

Erstmals wurde auch im KTM X-Bow gefahren.

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
 DeutschlandMichael SchumacherSebastian Vettel
Vereinigtes Königreich Autosport GBJenson ButtonAndy Priaulx
Spanien Australien AllstarJaime AlguersuariTroy Bayliss
 FrankreichYvan MullerSébastien Loeb
Schweden Dänemark SkandinavienTom KristensenMattias Ekström
 Vereinigte StaatenCarl EdwardsTanner Foust
Vereinigtes Königreich F1 Racing GBDavid CoulthardJason Plato
 IrlandAdam CarrollGareth MacHale

Race of Champions 2009

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Streckenführung im Nationalstadion Peking, 2009

Die Veranstaltung fand vom 3. bis zum 4. November im Nationalstadion in Peking statt. Das ROC-Finale gewann Mattias Ekström (Schweden) gegen Michael Schumacher. Im Halbfinale konnten die beiden sich gegen Jenson Button (Großbritannien) und Sebastian Vettel durchsetzen. Sebastian Vettel und Michael Schumacher schafften im Nations Cup den Hattrick und gewannen im Finale gegen Team Großbritannien (Jenson Button und Andy Priaulx).[7]

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
 DeutschlandMichael SchumacherSebastian Vettel
Vereinigtes Königreich Autosport GBJenson ButtonAndy Priaulx
Vereinigtes Königreich AllstarDavid CoulthardGiniel de Villiers
 FrankreichYvan MullerGuerlain Chicherit
Schweden Dänemark SkandinavienTom KristensenMattias Ekström
 Vereinigte StaatenTravis PastranaTanner Foust
 MonacoClivio PiccioneEmanuele Pirro
 Volksrepublik ChinaHan HanHo-Pin Tung
 FinnlandMarcus GrönholmMikko Hirvonen
 AustralienMick DoohanChad Reed

Race of Champions 2010

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RoC 2010 in der ESPRIT arena nach einem rollenden Burn-out (Donut) von Sebastian Vettel

Die Veranstaltung fand als 23. Race of Champions in der ESPRIT arena am 27. und 28. November 2010 in Düsseldorf statt. In der Einzelwertung setzte sich Filipe Albuquerque gegen Sébastien Loeb durch. Im Halbfinale schieden Andy Priaulx (Großbritannien) und Sebastian Vettel aus. Die Teamwertung ging erneut an das Team Deutschland mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel, die gegen Team Großbritannien (Andy Priaulx und Jason Plato) gewannen.[8]

Gefahren wurde mit dem Audi R8 LMS, dem Porsche 911 GT3 Cup, dem VW Scirocco, dem „ROC Auto“ (in stärkerer Ausführung auch als Zweisitzer), dem KTM X-Bow, dem FJ-Racecar, dem Solution F Prototype und dem RX 150-Buggy.

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
 DeutschlandMichael SchumacherSebastian Vettel
 GroßbritannienAndy PriaulxJason Plato
 FrankreichAlain ProstSébastien Loeb
Australien Vereinigte Staaten All StarsMick DoohanTanner Foust
 Vereinigte StaatenTravis PastranaCarl Edwards
Dänemark NordicTom KristensenHeikki Kovalainen
 PortugalAlvaro ParenteFilipe Albuquerque
 BeneluxBertrand BaguetteJeroen Bleekemolen

Race of Champions 2011

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Streckenführung RoC 2010 und 2011 in der ESPRIT arena in Düsseldorf

Die Veranstaltung fand als 24. Race of Champions in der ESPRIT arena am 3. und 4. Dezember 2011 in Düsseldorf statt. Die Teamwertung ging zum 5. Mal an das Team Deutschland mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel. In der Einzelwertung setzte sich Sébastien Ogier gegen Tom Kristensen durch. Der Veranstalter gab während der Veranstaltung bekannt, dass das Race of Champions 2012 nicht in Deutschland stattfinden wird.[9][10]

Gefahren wurde mit VW Scirocco, „ROC Auto“, KTM X-Bow, RX 150-Buggy, Škoda Fabia SUPER2000 und Audi R8 LMS.

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
 DeutschlandMichael SchumacherSebastian Vettel
Dänemark NordicTom KristensenJuho Hänninen
 GroßbritannienAndy PriaulxJenson Button
 FrankreichRomain GrosjeanSébastien Ogier
Portugal All StarsDavid CoulthardFilipe Albuquerque
 Vereinigte StaatenTravis PastranaBrian Deegan
Russland SlavicWitali PetrowJan Kopecký
Deutschland SAT1 DeutschlandTimo GlockTimo Scheider

Race of Champions 2012

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Im Jahr 2012 fand das Race of Champions im Rajamangala-Nationalstadion in Bangkok am 15. und 16. Dezember statt. Da es sich bei diesem Stadion um ein Leichtathletik-Stadion handelt, bietet es durch die Laufbahn mehr Platz als in den Vorjahren, was sich in der gesteigerten Länge der Rennstrecke bemerkbar machte. Die Teamwertung ging zum 6. Mal an das Team Deutschland mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel.[11] Die Einzelwertung konnte Romain Grosjean für sich entscheiden.

Gefahren wurde mit Audi R8 LMS, VW Scirocco, Lamborghini Gallardo Super Trofeo, Toyota GT86, „ROC Auto“, KTM X-Bow und dem „Euro Racecar“.

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
 DeutschlandMichael SchumacherSebastian Vettel
 ThailandCharoensukhawatana NattavudeTin Sritrai
 AustralienMick DoohanJamie Whincup
 IndienNarain KarthikeyanKarun Chandhok
 FrankreichSébastien OgierRomain Grosjean
 GroßbritannienDavid CoulthardAndy Priaulx
Vereinigte Staaten AmericasRyan Hunter-ReayBenito Guerra
Dänemark Spanien All StarsTom KristensenJorge Lorenzo

Race of Champions 2013

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Auch im Jahr 2013 sollte das Race of Champions im Rajamangala-Nationalstadion in Bangkok stattfinden. Auf Grund der politischen Krise in Thailand wurde die Veranstaltung jedoch abgesagt.

Race of Champions 2014

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Im Jahr 2014 fand das Race of Champions am 13. und 14. Dezember im Bushy Park in Barbados statt.

Race of Champions 2015

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Im Jahr 2015 fand das Race of Champions am 20. und 21. November im Olympiastadion in London statt.

Race of Champions 2017

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Streckenführung RoC 2017 im Marlins Park Miami

2017 fand das Race of Champions am 21. und 22. Januar im Marlins Park von Miami statt. Es war die 28. Veranstaltung der Reihe und das erste Mal, dass sie in den Vereinigten Staaten stattfand. Die Teamwertung ging zum siebenten Mal an das Team Deutschland mit Sebastian Vettel, der eigentlich zusammen mit Pascal Wehrlein antreten sollte.[12] Wehrlein hatte am Samstag jedoch einen Unfall und nahm auf Anraten der Ärzte nicht mehr an den Rennen des Sonntags teil.[13] Die Einzelwertung konnte der Kolumbianer Juan Pablo Montoya für sich entscheiden, weil er den Dänen Tom Kristensen in beiden Endläufen schlagen konnte.[14]

Gefahren wurde mit Vuhl 05 RoC Edition, Polaris Slingshot SLR, KTM X-Bow Comp R, RX Lites, Radical SR3 RSX, Ariel Atom Cup, Whelen NASCAR, Mercedes-AMG GT S, „Rage Comet“, RX150, Audi R8 LMS, Lamborghini Gallardo Super Trofeo, Porsche 911 GT3 Cup, Toyota GT86 und dem VW Scirocco.

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
 DeutschlandSebastian VettelPascal Wehrlein
 KolumbienGabby ChavesJuan Pablo Montoya
 BrasilienTony KanaanFelipe Massa
ROC Factor Latin AmericaHélio CastronevesGabriel Glusman
Dänemark NordicTom KristensenPetter Solberg
ROC Factor CanadaJames HinchcliffeStefan Rzadzinski
 GroßbritannienJenson ButtonDavid Coulthard
Vereinigte Staaten Team USA IndyCarRyan Hunter-ReayAlexander Rossi
Vereinigte Staaten Team USA NASCARKurt BuschKyle Busch
Vereinigte Staaten Team USA Rally XTravis PastranaScott Speed

Race of Champions 2018

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ROC Riyadh 2018 (Streckenlayout)
ROC Riyadh 2018 (Streckenlayout)

2018 fand das Race of Champions am 2. und 3. Februar 2018 im König-Fahd-Stadion in Riad (Saudi-Arabien) statt.[15]

Gruppe A
Deutschland Deutschland René Rast Deutschland Timo Bernhard
Lateinamerika Juan Pablo Montoya Hélio Castroneves
Mexiko Memo Rojas Abraham Calderón
USA Vereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten Josef Newgarden
Gruppe B
Nordländer Dänemark Tom Kristensen Petter Solberg
Großbritannien Vereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes Königreich Lando Norris
Schweden Schweden Johan Kristoffersson Schweden Joel Eriksson
SIM Racing All Stars Niederlande Rudy van Buren Italien Enzo Bonito (eROC-Gewinner)
Gruppe C
Saudi-Arabien Yazeed Al-Rajhi Ahmed Bin Khanen (Gewinner des ROC Factor Saudi Arabia)
Vereinigte Arabische Emirate Khaled Al Qubaisi Khalid Al-Qassimi
Libanon Karl Massaad Mansour Chebli

Gefahren wurde mit: Vuhl 05 RoC Edition, KTM X-Bow Comp R, Whelen NASCAR, RoC Car (Buggy), Ariel Atom Cup, Xtreme Pickup, Polaris Slingshot SLR, RX Supercar Lite, Radical SR3 RSX, KTM X-Bow, Mercedes-AMG GT S, Rage Comet, RX 150, Audi R LMS, Stadium Super Truck, Gallardo Super Trofeo, Porsche 911 GT3 Cup, Toyota GT86, VW Scirocco Cup.

Race of Champions 2019

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ROC Mexiko 2019 (Streckenlayout)

Im Jahr 2019 fand das Race of Champions am 19. und 20. Januar im Baseballstadion Foro Sol (Mexiko-Stadt) statt.[16]

Gruppe A
Germany Deutschland Sebastian Vettel Deutschland Mick Schumacher
Mexico Esteban Gutiérrez Patricio O’Ward
Infinitum Mexico Memo Rojas Benito Guerra
France Frankreich Pierre Gasly Frankreich Loïc Duval
Gruppe B
Brasil Hélio Castroneves Lucas di Grassi
Telcel Mexico Daniel Suárez Sieger der mexikanischen Vorrunde
SIM Racing All Stars Italien Enzo Bonito eROC-Sieger
Gruppe C
Nordic Dänemark Tom Kristensen Schweden Johan Kristoffersson
Great Britain Vereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes Königreich Andy Priaulx
USA Vereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten Josef Newgarden

Gefahren wurden beim Race of Champions erneut die unterschiedlichsten Autos. Neben den spektakulären Stadium Supertrucks mit rund 650 PS, die nach dem Hauptwettbewerb auch noch eigene Rennen austrugen, gab es wie gewohnt die beliebten RoC-Autos. Der ROC-Buggy war genauso am Start wie der KTM X-Bow, der Ariel Atom und der Vuhl 05. Dazu kam mit dem RX Supercar Lite auch noch ein WRX-Bolide zum Einsatz.

Auto 0–100 km/h PS Motor Gewicht
VUHL 05 ROC Edition 3 Sek. 360 2.3 l 4-Zylinder 695 kg
Stadium Super Truck 4.4 Sek. 650 V8 1315 kg
RX Supercar Lite 3.15 Sek. 335 2.4 l 4-Zylinder 1050 kg
ROC-Buggy 2.9 Sek. 175 1.1 l 4-Zylinder 475 kg
KTM X-Bow Comp R 3.9 Sek. 300 2 l 4-Zylinder 790 kg
Ariel Atom Cup 2.9 Sek. 245 2 l 4-Zylinder 550 kg

Race of Champions 2020

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Das Race of Champions 2020 war das erste komplett virtuelle Event seit Beginn der Serie. Die Veranstaltung, folgte einem ähnlichen Format wie das echte Race of Champions. Einige der größten Namen aus der Formel 1, IndyCar, Le Mans, der World Rally, RallyX, der Formel E, der W-Serie und anderen wichtigen Motorsportdisziplinen traten in identischen Autos gegeneinander an.[17]

Sie standen sich virtuellen Versionen einiger der bekanntesten Veranstaltungsorte der Rennserie gegenüber, wie den gemischten Schotter- und Asphaltstraßen der ursprünglichen Gran Canaria-Strecke sowie den Streckenverläufen von Riad und dem Londoner Wembley-Stadion.

Race Of Champions Virtual 2020

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Gruppe AGruppe BGruppe CGruppe D
Stoffel VandoornePortugal António Félix da Costa Petter SolbergFrankreich Romain Grosjean
Bruno SpenglerVereinigte Staaten Colton HertaVereinigtes Königreich Andy Priaulx Benito Guerra
Italien Raffaele Marciello Rubén García jr.Schweden Johan KristofferssonDeutschland René Rast
Louis DeletrazNiederlande Beitske VisserPortugal Filipe AlbuquerqueSchweden Timmy Hansen

Race of Champions 2022

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Das Race of Champions 2022 fand am 5. und 6. Februar 2022 im schwedischen Pite Havsbad von Piteå erstmals auf einer Eis- und Schneepiste statt.[18]

Einen Tag vor Rennbeginn wurde der angekündigte Valtteri Bottas im finnischen Team durch Emma Kimiläinen ersetzt.[19]

Team Fahrer
 Norwegen Petter Solberg[20] Schweden Oliver Solberg[20]
Dänemark Schweden Nordic Dänemark Tom Kristensen[20] Schweden Johan Kristoffersson[20]
 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Travis Pastrana[21] Vereinigte Staaten Jimmie Johnson[22]
 Schweden Schweden Mattias Ekström[23] Schweden Timmy Hansen[23]
 Frankreich Frankreich Sébastien Loeb[24] Frankreich Didier Auriol
 Finnland Emma Kimiläinen[19] Mika Häkkinen[25]
 Deutschland Deutschland Sebastian Vettel[26] Deutschland Mick Schumacher[26]
Latin America Benito Guerra[27] Hélio Castroneves[27]

Quelle raceofchampions.com:[28]

Race of Champions 2023

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Das Race of Champions 2023 war die 32. Austragung und fand am 28. und 29. Januar 2023 zum zweiten Mal im schwedischen Pite Havsbad bei Piteå statt, rund 100 Kilometer südlich des Polarkreises auf einer Schnee- und Eispiste auf der zugefrorenen Ostsee.[29] Gefahren wurde auf der ROC-typischen Parallelstrecke mit Überführungsbrücke.[29]

Zehn Zweier-Teams traten im Nations Cup an, ergänzt um ein eROC-Team aus den Siegern des virtuellen Wettbewerbs.

Team Fahrer[30]
 Frankreich Frankreich Sébastien Loeb Frankreich Adrien Tambay
 Deutschland Deutschland Sebastian Vettel Deutschland Mick Schumacher
 Finnland Mika Häkkinen Valtteri Bottas
 Norwegen Oliver Solberg Petter Solberg
 Schweden Schweden Johan Kristoffersson Schweden Mattias Ekström
Dänemark Schweden Nordic Dänemark Tom Kristensen Schweden Felix Rosenqvist
 Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Jamie Chadwick Vereinigtes Königreich David Coulthard
 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Tanner Foust Vereinigte Staaten Travis Pastrana
All Stars Felipe Drugovich Thierry Neuville
eROC Vereinigtes Königreich Lucas Blakeley[31] Niederlande Jarno Opmeer[31]

Die Einzelwertung (Champion of Champions) gewann der Schwede Mattias Ekström, der im Finale Mick Schumacher mit zwei zu null Läufen besiegte. Für Ekström war es nach 2006, 2007 und 2009 der vierte ROC-Einzeltitel, womit er zu Didier Auriol und Sébastien Loeb als Rekordhalter aufschloss.[32] Auf dem Weg ins Finale schlug Ekström im Viertelfinale seinen Landsmann Johan Kristoffersson und im Halbfinale Thierry Neuville; Schumacher hatte sich im Halbfinale seines Tableau-Astes gegen seinen Teamkollegen Sebastian Vettel durchgesetzt. Titelverteidiger Loeb schied bereits in der ersten Runde gegen Neuville aus.[33]

Den Nations Cup gewann zum zweiten Mal in Folge das Team Norwegen mit Petter und Oliver Solberg, das im Finale Team All-Stars (Felipe Drugovich und Thierry Neuville) schlug.[32] Den parallel ausgetragenen virtuellen Wettbewerb (eROC) gewann Lucas Blakeley vor Jarno Opmeer.[31]

Race of Champions 2025

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Nachdem 2024 eine weitere geplante Austragung des Race of Champions im schwedischen Pite Havsbad wegen ungeklärter Streckenbedingungen nicht möglich war, fand das Race of Champions 2025 am 7. und 8. März im Accor Stadium im Olympiapark von Sydney statt. Es war die 33. Austragung und zugleich die erste in Australien sowie auf der Südhalbkugel.[34]

Gefahren wurde auf einer rund einen Kilometer langen Parallelstrecke im Stadion mit sechs verschiedenen Fahrzeugtypen: zwei Rallycross-Boliden (FC2 und Supercar Lite), dem KTM X-Bow Comp R, dem Wüstenbuggy Polaris RZR Pro R sowie den baugleichen Cup-Fahrzeugen Subaru BRZ tS und Toyota GR86.[35]

Kurzfristig kam es zu mehreren Fahrerwechseln: Der viermalige ROC-Sieger Mattias Ekström sagte krankheitsbedingt ab und wurde durch den australischen Supercars-Fahrer Chaz Mostert ersetzt; das ursprüngliche Team Schweden wurde daraufhin in „Team All-Stars“ umbenannt.[36] Der zunächst gemeldete Jamie Whincup zog wegen des herannahenden Zyklons Alfred in Südost-Queensland zurück und wurde durch Brodie Kostecki ersetzt.[37] Anstelle des am Handgelenk verletzten Max McRae startete dessen Vater Alister McRae an der Seite von David Coulthard.[36]

Team Fahrer[38]
Schweden Australien All-Stars Schweden Johan Kristoffersson Australien Chaz Mostert[36]
 Australien (Supercars) Australien Brodie Kostecki[37] Australien Will Brown
 Australien (Off-Road) Australien Molly Taylor Australien Toby Price
 Finnland Valtteri Bottas Heikki Kovalainen
 Frankreich Frankreich Sébastien Loeb Frankreich Victor Martins
 Deutschland Deutschland Sebastian Vettel Deutschland Mick Schumacher
 Neuseeland Hayden Paddon Louis Sharp
 Norwegen Oliver Solberg[A 1] Petter Solberg
 Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes Königreich Alister McRae[36]
 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Travis Pastrana Vereinigte Staaten Kurt Busch
  1. Oliver Solberg ist Schwede; er trat im Nations Cup unter norwegischer Flagge, in der Einzelwertung unter schwedischer Flagge an.

Die Einzelwertung (Champion of Champions) gewann Sébastien Loeb, der im Finale den Australier Chaz Mostert mit zwei Siegen besiegte. Für Loeb war es nach 2003, 2005, 2008 und 2022 der fünfte Einzeltitel; damit löste er Didier Auriol und Mattias Ekström (je vier Titel) als alleinigen Rekordhalter ab.[39] Die beiden deutschen Fahrer Sebastian Vettel und Mick Schumacher schieden früh aus: Vettel unterlag zweimal Mostert, Schumacher verlor gegen Will Brown.[39]

Den Nations Cup gewann ebenfalls das Team Frankreich (Loeb und Victor Martins), das im Finale Team Australia (Supercars) mit Brodie Kostecki und Will Brown schlug.[34] Auf dem Weg ins Finale hatte das australische Duo im Halbfinale das deutsche Team besiegt, während Team All-Stars (Kristoffersson/Mostert) zuvor die Titelverteidiger aus Norwegen (Petter und Oliver Solberg) ausgeschaltet hatte.[40]

Einzelnachweise

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  1. Politische Unruhen: Race of Champions 2013 abgesagt. Motorsport-Total.com, abgerufen am 1. Dezember 2013.
  2. Race of Champion: Paris 2004. ROC, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juli 2010; abgerufen am 15. Dezember 2010 (englisch).
  3. Race of Champion: Paris 2005. ROC, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. November 2011; abgerufen am 15. Dezember 2010 (englisch).
  4. Race of Champion: Paris 2006. ROC, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. Mai 2011; abgerufen am 15. Dezember 2010 (englisch).
  5. Race of Champion: Wembley Stadium London 2007. ROC, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. Oktober 2011; abgerufen am 7. November 2010 (englisch).
  6. Race of Champion: Wembley Stadium London 2008. ROC, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. Mai 2011; abgerufen am 7. November 2010 (englisch).
  7. Race of Champion: Beijing 2009. ROC, abgerufen am 7. November 2010 (englisch).
  8. Race of Champion: Düsseldorf 2010. ROC, abgerufen am 1. Februar 2012 (englisch).
  9. Schumacher und Vettel wiederholten Nations-Cup-Sieg (Memento vom 21. Mai 2012 im Internet Archive), ROC, abgerufen am 5. Dezember 2011.
  10. Schumacher und Vettel gehen leer aus, rp-online.de vom 4. Dezember 2011, abgerufen am 5. Dezember 2011.
  11. Archivierte Kopie (Memento vom 18. Dezember 2012 im Internet Archive)
  12. Sebastian Vettel wins ROC Nations Cup for Team Germany in Miami. ROC, abgerufen am 31. Januar 2017 (englisch).
  13. Statement on Pascal Wehrlein. ROC, abgerufen am 31. Januar 2017 (englisch).
  14. Juan Pablo Montoya crowned Champion of Champions. ROC, abgerufen am 31. Januar 2017 (englisch).
  15. Race of Champions 2018: Coulthard gewinnt bei deutschem Debakel. In: motorsport-magazin.com. 3. Februar 2018, abgerufen am 21. März 2021.
  16. Race of Champions 2019 mit Vettel und Schumacher: Alle Infos. In: motorsport-magazin.com. 18. Januar 2019, abgerufen am 21. März 2021.
  17. World Rallycross Champion Timmy Hansen wins first ever Virtual Race Of Champions. In: raceofchampions.com. 28. Juni 2020, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 13. Januar 2021; abgerufen am 21. März 2021 (englisch).
  18. Häkkinen und Bottas werden Teamkollegen. In: sport.de. 20. Oktober 2021, abgerufen am 21. Oktober 2021.
  19. 1 2 Will Wood: Bottas pulls out of Race of Champions, replaced by Kimilainen. 4. Februar 2022, abgerufen am 7. Mai 2026 (britisches Englisch).
  20. 1 2 3 4 Race Of Champions: Nordic stars first drivers confirmed for ROC by Arctic circle in Sweden. 10. Februar 2021, abgerufen am 14. Januar 2022 (englisch).
  21. Race Of Champions: Extreme Sports legend Travis Pastrana confirmed for ROC's first World Final on Snow & Ice. 30. März 2021, abgerufen am 14. Januar 2022 (englisch).
  22. Race Of Champions: 7x NASCAR Champion, Jimmie Johnson, Returns to ROC and Teams Up with Fellow Travis Pastrana. 17. November 2021, abgerufen am 14. Januar 2022 (englisch).
  23. 1 2 Race Of Champions: 2019 World Rallycross Champion, Timmy Hansen teams up with Mattias Ekström at upcoming ROC Sweden. 14. Januar 2022, abgerufen am 14. Januar 2022 (englisch).
  24. Race Of Champions: 9-time World Rally Champion & Current Extreme E Front-Runner, Sébastien Loeb, joins for ROC 2022. 18. August 2021, abgerufen am 14. Januar 2022 (englisch).
  25. Race Of Champions: 2-time Formula 1 World Champion, Mika Hakkinen, Joins Race Of Champions 2022. 20. Oktober 2021, abgerufen am 14. Januar 2022 (englisch).
  26. 1 2 Race Of Champions: Sebastian Vettel and Mick Schumacher, Return to 2022 Race Of Champions. 24. November 2021, abgerufen am 14. Januar 2022 (englisch).
  27. 1 2 Race Of Champions: 4-Time Indy 500 Champion, Hélio Castroneves & Reigning ROC Champion, Benito Guerra, Return to ROC. 22. Dezember 2021, abgerufen am 14. Januar 2022 (englisch).
  28. The grid is set for the inaugural Virtual Race Of Champions. In: raceofchampions.com. 26. Juni 2020, abgerufen am 16. Mai 2022 (englisch).
  29. 1 2 Race Of Champions: Race Of Champions returns to Sweden’s snow and ice in 2023. 14. September 2022, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
  30. Race Of Champions: Drivers 2023 – Sweden. Race Of Champions, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
  31. 1 2 3 2023 Race of Champions: Lucas Blakeley wins eROC, runs it back with Opmeer in Nations Cup. In: The Checkered Flag. 27. Januar 2023, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
  32. 1 2 Race Of Champions: Mattias Ekström beats Mick Schumacher to be crowned ROC Champion of Champions. 29. Januar 2023, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
  33. Justin Nguyen: 2023 Race of Champions: Mattias Ekstrom joins all-time win leaders. In: The Checkered Flag. 29. Januar 2023, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
  34. 1 2 Race Of Champions: France beats Australia in thrilling ROC Sydney Nations Cup Final. 7. März 2025, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
  35. Race Of Champions: Official draw confirmed for ROC Sydney 2025. 4. März 2025, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
  36. 1 2 3 4 Marcus Simmons: Ekstrom, McRae withdraw from ROC. In: RACER. 3. März 2025, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
  37. 1 2 Race Of Champions: Brodie Kostecki to replace Jamie Whincup at 2025 Race Of Champions. 5. März 2025, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
  38. Simon Chapman: Who is in the Race of Champions? Full driver line-up revealed. In: Speedcafe.com. 26. Februar 2025, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
  39. 1 2 Race of Champions 2025: Loeb holt Double, Schumacher und Vettel früh raus. In: de.motorsport.com. 8. März 2025, abgerufen am 26. Mai 2026.
  40. Brown, Kostecki steer Australia to ROC final. In: supercars.com. 7. März 2025, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
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