Pashanim
Pashanim (* 30. November 2000 in Berlin; bürgerlich Can David Bayram) ist ein deutscher Rapper mit kurdischen Wurzeln.
Sein Durchbruch gelang ihm 2020 mit den Songs Shababs botten und Airwaves.
Leben und Karriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Can David Bayram wurde am 30. November 2000 in Berlin geboren[1] und ist im Ortsteil Kreuzberg aufgewachsen. Seine Mutter ist Deutsche, sein Vater kommt aus der Türkei und ist kurdischer Abstammung. Er begann als Kind mit dem Rappen.[2] Im Jahr 2017 gründete Can alias Pashanim mit Symba, Leon Glitsch (genannt AbuGlitsch) und RB 030 das Künstlerkollektiv Playboys Mafia.[3] 2018 veröffentlichte er erste Tracks auf SoundCloud.[2] Er war auch auf Tracks gemeinsam mit den Rappern Monk von BHZ und Chapo102 von den 102 Boyz vertreten.[4] Pashanim gibt nur selten Interviews.[5]
Nebenbei war er auch als Kameramann an diversen Musikvideos anderer Künstler beteiligt, darunter Juju (Live Bitch), Nura (Chaya RMX) und Casper (Lass sie gehen).[2]
Mit den Singles Hauseingang und Shababs botten stieg er 2020 in die Charts ein.[6] Shababs botten wurde besonders als Hintergrundmusik auf der Videoplattform TikTok bekannt.[2] Die Single erhielt in Deutschland eine Gold-Auszeichnung für 200.000 Einheiten; Hauseingang wurde später für 400.000 Einheiten mit Platin ausgezeichnet.[7][8] Im Mai 2020 erreichte die Single Airwaves Platz zwei der deutschen Singlecharts und brachte Pashanim den endgültigen kommerziellen Durchbruch.[9] Der Journalist Aljoscha Huber beschrieb das Lied rückblickend als Soundtrack des ersten Sommers der COVID-19-Pandemie.[5] Im Februar 2025 zeichnete der Bundesverband Musikindustrie Airwaves für 900.000 Einheiten mit Dreifach-Gold aus.[10] Am 28. Dezember 2020 veröffentlichte Pashanim seine drei Titel umfassende EP junge ceos 2, seine erste Soloveröffentlichung nach über sieben Monaten.[11]
Im Juni 2021 brachte er die Single Sommergewitter heraus, mit der er erstmals Platz eins der deutschen Charts erreichte. Im Juni 2026 erhielt sie in Deutschland eine Doppelplatin-Auszeichnung für 1,2 Millionen Einheiten.[12] In Österreich war das Lied bereits 2025 mit Vierfach-Platin ausgezeichnet worden.[13] Im Oktober 2021 folgte Paris Freestyle (Skrilla Remix), das Platz drei der deutschen Singlecharts erreichte und später in Deutschland mit Gold ausgezeichnet wurde.[6][14] Im November 2021 spielten Pashanim und Symba in der ausverkauften Berliner Columbiahalle ihren ersten größeren gemeinsamen Auftritt.[15] Im Dezember erschien die gemeinsame Single Allein allein mit Ufo361. Pashanim erklärte 2022, dass er weitgehend selbst über den Zeitpunkt seiner Veröffentlichungen entscheide und neue Musik häufig erst kurz zuvor über Instagram ankündige. Längere Pausen führte er darauf zurück, dass er mit seinen Aufnahmen zufrieden sein wolle, bevor er sie veröffentliche.[5]
Im Juli 2022 veröffentlichte Pashanim Kleiner Prinz, das Platz vier der deutschen Singlecharts erreichte.[16] Im September folgte das neun Songs umfassende Mixtape Himmel über Berlin. Der Titel spielt auf den Film Der Himmel über Berlin von Wim Wenders an.[5] Kleiner Prinz und das auf dem Mixtape enthaltene Doppel G wurden 2025 in Deutschland jeweils mit Gold ausgezeichnet; Doppel G erhielt zudem in Österreich Platin.[17][18][19] Im März 2026 erhielt das Mixtape in Deutschland eine Gold-Auszeichnung für 100.000 Einheiten.[20]
Anfang 2023 erreichte Pashanim mit AK Ausserkontrolle und dem gemeinsamen Lied 6561 Platz vier der deutschen Singlecharts.[21] Im Mai erschien Bagchaser Can, das 2025 in Deutschland mit Gold ausgezeichnet wurde.[22] Im August veröffentlichte er Ms. Jackson.[23] Das Lied wurde 2026 vom Bundesverband Musikindustrie mit Dreifach-Gold ausgezeichnet.[24] Am 21. Dezember 2023 folgte mit Tage vor 2000 seine zweite EP mit fünf Songs.[25]
Nach den Single-Auskopplungen Mittelmeer und Florenz erschien am 13. Juni 2024 sein Debütalbum 2000.[26][27] Mittelmeer erreichte Platz eins der deutschen Singlecharts; das Album stand in Deutschland und der Schweiz an der Spitze der Albumcharts.[6] Das Album erhielt 2025 eine Gold-Auszeichnung für 75.000 Einheiten, Mittelmeer 2026 eine Platin-Auszeichnung für 600.000 Einheiten.[28][29] Im September 2024 erschien Aç bleiben mit RB030 und Selim61; die Single erreichte Platz neun der deutschen Charts. Für RB030, der zuvor vor allem als Fotograf und Videograf für Pashanim und Symba gearbeitet hatte, war es das offizielle Rap-Debüt.[30][31] Im Dezember veröffentlichten die drei den ADS Sampler vol. 1, auf dem RB030 unter anderem mit Pashanim den Titel Berliner Bär rappt.[32]
Am 30. April 2025 veröffentlichte Pashanim die EP Grünewürfelflow,[33] die Platz zwei der deutschen Albumcharts erreichte und 2026 für 75.000 Einheiten in Deutschland mit Gold ausgezeichnet wurde.[34][12] Die darauf enthaltene Zusammenarbeit mit Ceren, Shabab(e)s im VIP, wurde sein dritter Nummer-eins-Hit in Deutschland und hielt sich dort vier Wochen an der Chartspitze. Das Lied erreichte auch in Österreich Platz eins und erhielt in Deutschland Gold.[35][6][24] Im Mai 2025 spielte er im Rahmen seiner Costello Tour Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.[36] Im September erschien die Single erstersommerohnedich. Im zugehörigen Musikvideo kündigte er die EP junge ceos 1 an.[37] Im September 2025 trat er bei der Berliner Kundgebung All Eyes on Gaza auf und äußerte sich dort zur Lage der Palästinenser.[38] Die EP erschien am 20. November 2025, umfasst sechs Titel und erreichte Platz fünf der deutschen Albumcharts.[39][40] Im Jahresrückblick von Spotify war Pashanim 2025 der am zweithäufigsten gestreamte Künstler in Deutschland.[41]
Im Mai 2026 veröffentlichte er mit AK Ausserkontrolle und Selim61 Prada Sport. Das Lied erreichte Platz drei der deutschen Singlecharts.[42] Im Juni 2026 war er am Berliner Benefizkonzert Berlin für Rojava beteiligt, dessen Erlös der humanitären Versorgung in Nordostsyrien dienen sollte.[43]
Am 23. Juli 2026 erschien sein zweites Studioalbum Lounge Musik. Es umfasst 17 Titel und erreichte Platz eins der Albumcharts in Deutschland, Österreich und der Schweiz.[44][45] Zur Veröffentlichung des Albums moderierte Pashanim im Juli 2026 eine Sendung beim Berliner Radiosender Kiss FM. An der Sendung waren auch AbuGlitsch, RB030 und der Synchronsprecher Dietmar Wunder beteiligt.[46] Im August 2026 stand er als Headliner auf der Hip-Hop-Bühne des ersten TFeld-Festivals auf dem Berliner Tempelhofer Feld.[47]
Musikstil, Texte und visuelle Arbeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Pashanims Musik verbindet Straßenrap mit melodischen und elektronischen Elementen. Rezensenten beschrieben Einflüsse unter anderem aus House und Drum and Bass; wiederkehrend sind kurze Songs und die Produktion von Stickle.[48][49] In seinen Texten verbindet er Beobachtungen aus Kreuzberg mit Marken, Sprachbildern und Begriffen aus dem Türkischen und Arabischen. Auf 2000 treten neben Verweisen auf Jugendkultur der 1990er- und 2000er-Jahre auch familiäre Beziehungen, Migrationserfahrungen und Alltagsrassismus hervor.[50][51] Auf Lounge Musik nimmt er mehrfach auf Palästina und den Nahostkonflikt Bezug.[52]
Pashanim führte bei mehreren eigenen Musikvideos Regie, darunter Shababs botten, Hauseingang und Airwaves.[53] Zu seiner visuellen Arbeit gehören auch selbst geschnittene Videos. RB030, der auch gemeinsam mit Pashanim rappt, wirkte als Fotograf und Videograf an dessen visueller Gestaltung mit.[54] Pashanim war außerdem am Musikvideo zu Cerens Lied Güneş/Sonne beteiligt.[55] Der im Video zu Hauseingang gezeigte Eingang in Kreuzberg wurde zu einem häufig besuchten Fotomotiv für Fans. Nach wiederholten Beschädigungen ließ die Hausverwaltung ihn 2026 einzäunen.[56]
Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Besprechungen des Albums 2000 hoben Pashanims bildhafte Schilderungen und den nostalgischen Klang hervor. Aljoscha Huber sah darin eine Erweiterung seiner bisherigen, vor allem auf Singles ausgerichteten Arbeit, merkte aber an, dass dem Album nicht immer ein durchgehender Zusammenhang gelinge. Johann Voigt würdigte in der taz die musikalische Gesamtästhetik, empfand die 14 Stücke als Album jedoch als recht gleichförmig.[57][58] Yannik Gölz kritisierte bei laut.de bereits Grünewürfelflow 2025 als stilistisch wenig neu; an Lounge Musik bemängelte er 2026 erneut eine geringe Weiterentwicklung und das Fehlen eines besonders hervorstechenden Stücks.[59][60] Lennart Wilsch kritisierte in der Jüdischen Allgemeinen die Darstellung des Nahostkonflikts auf dem Album als einseitig, insbesondere eine Anspielung auf die OPEC-Geiselnahme von 1975 im Lied Kalter Krieg.[61]
Diskografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Studioalben
| Jahr | Titel Musiklabel |
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen (Jahr, Titel, Musiklabel, Platzierungen, Wochen, Auszeichnungen, Anmerkungen) |
Anmerkungen | ||
|---|---|---|---|---|---|
| 2024 | 2000 Urban Records (UMG) |
DE1 (… Wo.)DE |
AT3 (52 Wo.)AT |
CH1 (56 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2024 Verkäufe: + 75.000 |
| 2026 | Lounge Musik Urban Records (UMG) |
DE1 (… Wo.)DE |
AT1 (… Wo.)AT |
CH1 (… Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 23. Juli 2026 |
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Simon Barth, Johannes Barth: »Wir lungern auf Straße, aber wir sind keine Gangster«. Die singularistischen Straßen-Lifestyles von BHZ und Pashanim. In: Marc Dietrich, Martin Seeliger (Hrsg.): Deutscher Gangsta-Rap III. Soziale Konflikte und kulturelle Repräsentationen (= Cultural Studies. Band 56). Transcript, Bielefeld 2022, S. 201–223, doi:10.1515/9783839460559-009.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Pashanim bei SoundCloud
- Pashanim bei YouTube
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Pashanim. Universal Music France, abgerufen am 27. September 2026 (französisch).
- 1 2 3 4 PULS Musikanalyse: Pashanim: Wie er Straßenrap und Arthouse verbindet II PULS Musik Analyse. 16. Januar 2020, abgerufen am 4. August 2024.
- ↑ Die wichtigsten Newcomer 2020 bei backspin.de
- ↑ David Molke: Playboysmafia: Pashanim & Symba stehen kurz vorm ganz großen Durchbruch. Abgerufen am 4. August 2024 (deutsch).
- 1 2 3 4 Aljoscha Huber: Kurze Lieder über das Leben in Kreuzberg 61. In: Tagesspiegel. 10. Oktober 2022, abgerufen am 13. Mai 2026.
- 1 2 3 4 Chartquellen: DE AT CH
- ↑ Gold-/Platin- und Diamond-Auszeichnungen in Deutschland: Monatsreport August 2021. (PDF) Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Gold-/Platin- und Diamond-Auszeichnungen in Deutschland: Monatsreport Februar 2023. (PDF) Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Pashanim: Raus aus dem Untergrund, rein in die Top 3 | 16BARS. In: 16BARS.DE. 22. Mai 2020, abgerufen am 7. Juni 2020.
- ↑ Gold-/Platin- und Diamond-Auszeichnungen in Deutschland: Monatsreport Februar 2025. (PDF) Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Jonas Hellberg: Pashanim veröffentlicht überraschend EP „junge ceos 2“. rap.de, 28. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
- 1 2 Gold-/Platin- und Diamond-Auszeichnungen in Deutschland: Monatsreport Juni 2026. (PDF) Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Pashanim – Sommergewitter – Single – 4-fach Platin. IFPI Austria, 24. Juni 2025, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Gold-/Platin- und Diamond-Auszeichnungen in Deutschland: Monatsreport Mai 2022. (PDF) Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Micha Wagner: Endlich in echt: So war’s bei Pashanim und Symba in Berlin. In: DIFFUS. 8. November 2021, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Top 100 Single-Charts vom 15. Juli 2022. In: Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Gold-/Platin- und Diamond-Auszeichnungen in Deutschland: Monatsreport Mai 2025. (PDF) Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Gold-/Platin- und Diamond-Auszeichnungen in Deutschland: Monatsreport Februar 2025. (PDF) Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Pashanim – Doppel G – Single – Platin. IFPI Austria, 24. Juni 2025, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Gold-/Platin- und Diamond-Auszeichnungen in Deutschland: Monatsreport März 2026. (PDF) Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ 6561 – AK Ausserkontrolle & Pashanim. In: Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Gold-/Platin- und Diamond-Auszeichnungen in Deutschland: Monatsreport Februar 2025. (PDF) Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Spotify – Ms. Jackson. Abgerufen am 24. Juli 2026.
- 1 2 Gold-/Platin-Datenbank: Pashanim. Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Spotify – Tage vor 2000. Abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ Rosa de Rudder: Album der Woche: Pashanim – 2000. 14. Juni 2024, abgerufen am 14. Juni 2024 (deutsch).
- ↑ Pashanim announces debut album following number one single „Mittelmeer“. BMG Rights Management, 3. Juni 2024, abgerufen am 27. September 2026 (englisch).
- ↑ Gold-/Platin- und Diamond-Auszeichnungen in Deutschland: Monatsreport Juni 2025. (PDF) Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Gold-/Platin- und Diamond-Auszeichnungen in Deutschland: Monatsreport Januar 2026. (PDF) Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Pashanim, RB030 & Selim61 in den Singlecharts. In: Chartsurfer. Abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Michael Ebenger: Pashanim, RB030 & Selim61 – aç bleiben. In: Hiphop.de. 20. September 2024, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Greta Ridder: „ADS Sampler vol.1“: Pashanim richtet das Spotlight auf Kreuzberg. In: DIFFUS. 15. Dezember 2024, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Jannes Weicht: Pashanim feiert mit „grünewürfelflow“ Überraschungscomeback auf EP-Länge. 30. April 2025, abgerufen am 2. Mai 2025.
- ↑ dpa: Chart-Erfolg für Pink Floyd mit „Pompeii“-Neuauflage. In: Die Zeit. 9. Mai 2025, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Alice von Lenthe: Porträt der HipHop-Sängerin Ceren: Sie vergisst nie, woher sie kommt. In: die tageszeitung. 27. August 2025, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Katrin Jokic: Welche Altersbeschränkungen gelten beim Pashanim-Konzert? In: Stuttgarter Zeitung. 9. Mai 2025, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Michael Ebenger: Pashanim – erster sommer ohne dich [Video]. In: Hiphop.de. 12. September 2025, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Francesca Valentin: Von Rap bis Protest: „All Eyes on Gaza“ in Berlin. In: Musikexpress. 29. September 2025, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ junge ceos 1 – EP. In: Apple Music. 20. November 2025, abgerufen am 27. September 2026 (englisch).
- ↑ Junge CEOs 1 – Pashanim. In: Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Spotify „2025 Wrapped“: Das sind die Top-Künstler*innen, -Songs, -Alben, -Podcasts und -Hörbücher des Jahres in Deutschland und der Welt. Spotify, 3. Dezember 2025, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Pashanim, AK Ausserkontrolle & Selim61 in den Singlecharts. In: Chartsurfer. Abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Sieba Abadi: „Berlin für Rojava“ bringt kurdische Diaspora und Deutschrap zusammen. In: rbb24. 2. Juni 2026, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Spotify – Album Lounge Musik. Abgerufen am 24. Juli 2026.
- ↑ Pashanim – Lounge Musik. In: hitparade.ch. Abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Pashanim spricht mit niemandem außer James Bond: Rapper schmeißt Radioshow. In: Der Spiegel. 28. Juli 2026, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Sieba Abadi: Tfeld-Festival: Mehr Lokalpatriotismus geht nicht. In: tagesschau.de. 23. August 2026, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Johann Voigt: Neues Album „2000“ von Pashanim: Botten hat nix mit Sneakern zu tun. In: die tageszeitung. 14. Juni 2024, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Yannik Gölz: Pashanim – Himmel über Berlin. In: laut.de. September 2022, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Johann Voigt: Neues Album „2000“ von Pashanim: Botten hat nix mit Sneakern zu tun. In: die tageszeitung. 14. Juni 2024, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Aljoscha Huber: Debütalbum von Pashanim: Mediterrane Gefühle made in Kreuzberg. In: Tagesspiegel. 15. Juni 2024, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Lennart Wilsch: Rapper Pashanim: „Free Palestine“ als Verkaufsschlager. In: Jüdische Allgemeine. 12. August 2026, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Pashanim dominates German charts with new EP and single. BMG Rights Management, 13. Mai 2025, abgerufen am 27. September 2026 (englisch).
- ↑ Greta Ridder: „ADS Sampler vol.1“: Pashanim richtet das Spotlight auf Kreuzberg. In: DIFFUS. 15. Dezember 2024, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Alice von Lenthe: Porträt der HipHop-Sängerin Ceren: Sie vergisst nie, woher sie kommt. In: die tageszeitung. 27. August 2025, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Tobias Langley-Hunt: Nach Jahren des Vandalismus: Ein Zaun trennt Pashanim-Fans nun vom „Hauseingang“ in Kreuzberg. In: Tagesspiegel. 7. August 2026, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Aljoscha Huber: Debütalbum von Pashanim: Mediterrane Gefühle made in Kreuzberg. In: Tagesspiegel. 15. Juni 2024, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Johann Voigt: Neues Album „2000“ von Pashanim: Botten hat nix mit Sneakern zu tun. In: die tageszeitung. 14. Juni 2024, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Yannik Gölz: Pashanim – Grünewürfelflow. In: laut.de. April 2025, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Yannik Gölz: Pashanim – Lounge Musik. In: laut.de. Juli 2026, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Lennart Wilsch: Rapper Pashanim: „Free Palestine“ als Verkaufsschlager. In: Jüdische Allgemeine. 12. August 2026, abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ HHRedaktion: Hiphop.de Awards 2020: Alle Gewinner*innen auf einen Blick. In: Hiphop.de. 31. Januar 2021, abgerufen am 9. Februar 2021.
- ↑ Clark Senger: Alle Gewinner*innen der Hiphop.de Awards 2021 powered by DefShop. In: Hiphop.de. 31. Januar 2022, abgerufen am 31. Januar 2022.
- 1 2 Till Hesterbrink: Das sind die Gewinner der Hiphop.de Awards 2024. In: hiphop.de. 21. Januar 2025, abgerufen am 25. Januar 2025 (deutsch).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pashanim |
| ALTERNATIVNAMEN | Bayram, Can David (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Rapper |
| GEBURTSDATUM | 30. November 2000 |
| GEBURTSORT | Berlin, Deutschland |