| Basisdaten | ||
|---|---|---|
| Hauptentwickler | Meta Platforms | |
| Entwickler | ||
| Erscheinungsjahr | 2010 | |
| Aktuelle Version | 395.1.0 (iOS) 28. Aug. 2025[1] | |
| Betriebssystem | Android, iOS, Microsoft Windows Phone, Microsoft Windows 10 Mobile, Windows 10, windows 11 | |
| Kategorie | Teilen von Fotos und Videos | |
| Lizenz | Freeware | |
| deutschsprachig | ja | |
| www.instagram.com | ||
| Rang | Account | Follower |
|---|---|---|
| 1. | 676 Mio. | |
| 2. | cristiano | 640 Mio. |
| 3. | leomessi | 504 Mio. |
| 4. | selenagomez | 424 Mio. |
| 5. | kyliejenner | 396 Mio. |
| 6. | therock | 395 Mio. |
| 7. | arianagrande | 376 Mio. |
| 8. | kimkardashian | 360 Mio. |
| 9. | beyonce | 315 Mio. |
| 10. | khloekardashian | 306 Mio. |
| 11. | nike | 303 Mio. |
| 12. | justinbieber | 295 Mio. |
| 13. | kendalljenner | 291 Mio. |
| 14. | taylorswift | 283 Mio. |
| 15. | natgeo | 281 Mio. |
Schnittstellen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Instagram kann über die zur Verfügung gestellte API auch von Drittanbietern für Web-, Desktop-, mobile und Tablet-Anwendungen sowie Dienste, die Nicht-Mitgliedern das Ansehen und Drucken von Instagram-Fotos ermöglichen, genutzt werden. Obwohl Twitter keinen direkten Zugriff mehr auf Instagram ermöglicht, können in Tweets eingebundene Fotos des Dienstes direkt innerhalb der Web-App angezeigt werden.
Seit der Akquisition durch Facebook wird die Integration von Open Graph weiter vorangetrieben. Seit Instagram 2.5 für iOS beziehungsweise 1.1.4 für Android ist es möglich, Aktivitäten des Dienstes automatisch in die Facebook-Chronik zu übernehmen.[72]
Ende des Jahres 2012 berichteten Nutzer von Problemen mit der Integration von Instagram in Twitter. Daraufhin bestätigten die Betreiber beider Dienste, dass Instagram die Schnittstelle Twitter Cards nicht mehr nutzt, um Bilder zukünftig verstärkt auf der eigenen Website darzustellen. Experten beurteilten diese Maßnahme als Zeichen für die zunehmende Konkurrenz zwischen Meta Platforms (vormals Facebook Inc.) und Twitter, Inc.[73]
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Instagram wird als eines der wichtigsten Produkte des Big-Tech-Konzerns Meta oft allgemein als Werkzeug des Überwachungskapitalismus kritisiert.
Mit der im Dezember 2012 eingeführten Datenschutzerklärung gestattete sich Instagram, Nutzerinhalte und Informationen beispielsweise aus Cookies, Gerätekennungen, Orts- oder Nutzungsdaten des Mutterunternehmens Facebook Inc. und deren Diensten zu teilen. Laut Informationen des Unternehmens sollte dies einer besseren Integration von Instagram und Facebook dienen. Kritisch gesehen wurde vor allem auch der Umstand, dass sich Instagram umfassende Nutzungs- und Verwertungsrechte an den hochgeladenen Bildern seiner Nutzer eingeräumt hat.[74] Aufgrund der anhaltenden öffentlichen Kritik setzte Instagram die betreffenden Passagen wenige Tage später wieder aus und somit die AGB weitgehend wieder auf den alten Stand zurück.[20]
Wie Instagram im März 2015 ankündigte,[75] änderte man bis Juni 2016 die Reihenfolge der Fotos, die in der Zeitleiste eines Benutzers sichtbar sind. Bis dahin erfolgte die Anzeige streng chronologisch. Nun bestimmt ein Algorithmus die Reihenfolge. Die Umstellung in der Reihenfolge der Beiträge wurde vielfach kritisiert. Viele Benutzer baten ihre Follower, Postbenachrichtigungen zu aktivieren, um sicherzustellen, dass sie Updates sehen.[76] Instagram reagierte mit einem Tweet an die Benutzer, veränderte jedoch nichts an dem Algorithmus.[77] Es gibt auch keine Möglichkeit, individuell zu einer chronologischen Anzeige der Beiträge zurückzuwechseln.[78]
2020 wurde bekannt, dass Instagram offenbar auch ein Marktplatz ist, auf dem sich Drogen-Dealer und -Konsumenten finden.[79]
Im November 2023 betrieben Instagram und Facebook weiterhin die Accounts der zuvor in Deutschland verbotenen antisemitischen und antiisraelischen Organisation Samidoun. Dies war zuvor von Bundesinnenministerin Nancy Faeser untersagt worden.[80][81] In Russland sind die Netzwerke von Instagram und Facebook seit 2022 blockiert.[82] 2024 sperrte die Erdoğan-Regierung in der Türkei den Zugang zu Instagram, weil die Plattform angeblich Beileidsbekundungen für den getöteten Hamas-Anführer Ismail Hanija unterbunden habe.[83]
Nach Ansicht der EU-Kommission gewährt der Mutterkonzern Meta Platforms Wissenschaftlern nicht genug Einblicke in die von Instagram erhobenen Daten und verstößt damit gegen das Gesetz über digitale Dienste. Ähnliche Vorwürfe werden gegen Facebook und TikTok erhoben. Ein solcher Rechtsverstoß kann mit hohen Geldstrafen belegt werden.[84] Die EU-Kommission wirft Meta Platforms im Zusammenhang mit Instagram und Facebook außerdem vor, dass Meldungen von illegalen Inhalten zu kompliziert sind und der Schutz von Minderjährigen, z. B. vor süchtig machenden Algorithmen, unzureichend ist.[85]
Aufgrund des Vorwurfs, Daten von Nutzern auch außerhalb Instagrams zu sammeln und damit Persönlichkeitsprofile zu erstellen, wurde im Jahr 2025 eine Sammelklage gegen den Mutterkonzern eingereicht.[86]
Im April 2026 geriet Instagram erneut wegen seiner Moderationspraxis in die Kritik.[87] Meta sperrte ohne Vorankündigung den Account des Berliner KitKat-Clubs mit rund 213.000 Followern; kurz darauf war das Profil wieder aufrufbar.[87] Betroffen waren außerdem zwei Profile des Berliner Nacht- und Swingerclubs Insomnia sowie Accounts von Partyveranstaltern.[87] Den Betreibern wurde kein konkreter Löschungsgrund mitgeteilt; verwiesen wurde lediglich allgemein auf Verstöße gegen die „Gemeinschaftsstandards“.[87] Für die betroffenen Clubs waren die Accounts zentrale Kanäle für Veranstaltungsankündigungen, Reichweite, Community-Pflege, Gästeinformationen und den Ticketverkauf.[87] Die Vorfälle wurden als Beispiel für Overblocking durch automatisierte Moderation kritisiert, da Meta sexuelle Darstellungen ausdrücklich untersagt, die Löschung von Inhalten aber durch KI-Systeme erfolgt, denen eine Tendenz zum übermäßigen Sperren zugeschrieben wird.[87] Der Vorgang fügte sich in ein seit Oktober 2025 beobachtetes Muster ein, bei dem Meta verstärkt gegen Inhalte zu queeren Themen und reproduktiver Gesundheit auf seinen Plattformen vorging.[87] Im Dezember 2025 waren bereits Dutzende Konten von Anbietern von Abtreibungsdienstleistungen, queeren Gruppen und Organisationen für reproduktive Gesundheit gelöscht oder eingeschränkt worden; außerdem betrafen die Maßnahmen etwa 15 Accounts von Clubs und Partyreihen, unter anderem in London und Amsterdam.[87]
Auswirkungen auf die Nutzer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Positive Folgen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Beziehung zwischen Instagram-Nutzungsintensität und Wohlbefinden variiert je nach Wohlfühlindikator. Eine Studie fand eine signifikant positive Beziehung zwischen Instagram-Mitgliedschaft und Extraversion, Lebenszufriedenheit und sozialer Unterstützung. Der Zusammenhang zwischen Instagram-Mitgliedschaft und Gewissenhaftigkeit war geringfügig signifikant negativ.[88]
Eine andere Studie fand heraus, dass Instagram-Nutzer weniger einsam waren als Nicht-Nutzer.[89]
Negative Folgen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Depression
- Eine Untersuchung fand Beweise dafür, dass Instagram-Nutzer ein höheres Maß an depressiven Symptomen zeigen.[90] Eine andere Studie weist darauf hin, dass nur Instagram-Browsing und nicht Instagram-Liking oder Posting gravierendere depressive Symptome vorhersagt.[91] Eine Untersuchung unter US-amerikanischen Frauen wies darüber hinaus Hinweise für einen Zusammenhang zwischen Instagram-Nutzung und depressiver Symptomatik auf, wenn vor dem Hochladen Bildbearbeitung unternommen wurde.[92]
- Angst
- Es wurden höhere Angstzustände bei Instagram-Nutzern im Vergleich zu Nicht-Nutzern gefunden,[90] allerdings gibt es auch Hinweise auf positive Auswirkungen der Instagram-Nutzung auf Angstsymptome.[89] Mehrere Studien wiesen auf geringe bis mäßige positive Beziehungen zwischen der auf Instagram verbrachten Zeit und hervorgerufener Merkmalsangst, körperlicher Erscheinungsangst, sozialer Angst und der Aufmerksamkeit auf Körperregionen mit hoher Unsicherheit.[93][94][95][96] Darüber hinaus würde ein Zusammenhang zwischen Angst und Online-Engagement bei InstaMums beobachtet, dessen Ausprägung durch soziale Vergleichsorientierung und Selbstwertgefühl beeinflusst wurde.[97]
- Stress
- Eine Studie zeigte, dass Nutzer, die das Gefühl haben, zu viel Zeit auf Instagram zu verbringen, ein höheres Maß an Sucht nach Instagram melden, was wiederum mit einem höheren selbstgemeldeten Stressniveau zusammenhing, das durch die App verursacht wurde.[98][99]
- Sucht
- In einer Studie, die sich auf die Beziehung zwischen verschiedenen psychologischen Bedürfnissen und der Sucht nach Instagram durch Studenten konzentrierte, fand man heraus, dass der Wunsch nach Anerkennung und Unterhaltung Prädiktoren für die Sucht der Studenten nach Instagram waren. Darüber hinaus lieferte die Studie Hinweise, dass sich die Abhängigkeit von Instagram negativ auf die akademische Leistung auswirkt.[100] Eine Untersuchung quantifizierte den Beitrag der Instagram-Nutzung türkischer Studenten zur Smartphone-Sucht und kam zu dem Schluss, dass die häufige Instagram-Nutzung mit der Smartphone-Sucht korreliert.[101]
- Zufriedenheit mit dem Aussehen
- Eine Studie zeigte eine geringe positive Beziehung zwischen der Anzahl der Follower und der Merkmalsangst.[95] Instagram-Nutzer berichten von einer höheren Körperüberwachung,[102] erscheinungsbildbezogenem Druck,[103] Esspathologie[104] und weniger Zufriedenheit mit dem Erscheinungsbild[104] als bei Nichtnutzern.[99] Mehrere Studien haben gezeigt, dass Benutzer, die mehr Selfies (vor dem Posten) machen und sich strategisch auf Instagram präsentieren, zum Beispiel durch Bearbeiten oder Manipulieren von Selfies, ein höheres Maß an Körperüberwachung, Körperunzufriedenheit und geringerem Körperwertgefühl melden.[92][99][105][106] Tiggemann et al. 2020 bestätigten dies auch durch experimentelle Studien und stellten fest, dass das Aufnehmen und Bearbeiten von Selfies zu einer höheren Gesichtsunzufriedenheit führte.[99][107]
- Körperbild
- Mehrere Studien bestätigten, dass die Instagram-Nutzung mit Körperüberwachung verbunden ist. Insbesondere das Folgen von auftrittsorientierten Instagrammern entsprach dem Wunsch, dünn auszusehen. Negative Kommentare zum Auftreten auf Instagram führen zu höherer Unzufriedenheit mit dem Körper.[102][108][109][110] Basierend auf der durchgesickerten internen Forschung von Facebook hat Instagram negative Auswirkungen auf das Körperbild von einem von drei Teenagern.[111] Durchgesickerte interne Dokumente deuten auch darauf hin, dass zwei Drittel der Teenager-Mädchen und 40 Prozent der Teenager-Jungen einen negativen sozialen Vergleich erfahren und dass Instagram dazu führt, dass sich 20 Prozent der Teenager schlechter über sich selbst fühlen. Laut der durchgesickerten Forschung hat Instagram einen höheren Einfluss auf den Vergleich des Aussehens als TikTok oder Snapchat.[112]
- Soziale Ausgrenzung
- In einer Studie aus dem Jahr 2021 wurde darauf hingewiesen, dass das Nicht-Taggen auf einem Instagram-Foto das Gefühl sozialer Ausgrenzung und Ächtung auslöst, insbesondere für diejenigen mit höheren Bedürfnissen, dazuzugehören.[113]
- Lebenszufriedenheit
- Eine Studie zeigte, dass Frauen, die sieben Tage lang eine Pause von Instagram einlegen mussten, von einer höheren Lebenszufriedenheit berichteten als Frauen, die ihr gewohnheitsmäßiges Muster der Instagram-Nutzung fortsetzten. Die Auswirkungen schienen spezifisch für Frauen zu sein, da keine signifikanten Unterschiede bei Männern beobachtet wurden.[114]
- Alkohol und Drogenkonsum
- Die Instagram-Nutzungsintensität zeigt eine geringe positive Korrelation mit dem Alkoholkonsum, wobei Rauschtrinker eine höhere Intensität der Instagram-Nutzung melden als Nicht-Rauschtrinker.[115] Eine frühere Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum während des Studiums. Sie fand eine geringe bis moderate positive Beziehung zwischen Instagram-Nutzung und Alkoholkonsum, in Form von erhöhter Trinkmotivation und vermehrten Trinkverhalten.[116]
- Angst, etwas zu verpassen
- Die Beziehung zwischen Instagram-Nutzung und der Angst, etwas zu verpassen (FoMO), wurde in mehreren Studien bestätigt.[93][117] Die Nutzungsintensität zeigt eine starke, während die Anzahl der Follower eine schwache Korrelation mit FoMO zeigt. Untersuchungen zeigen, dass Instagram-Browsing einen sozialen Vergleich vorhersagt, der FoMO generiert, und FoMO kann letztendlich zu Depressionen führen.[118]
- Essstörungen
- Ein Vergleich von Instagram-Nutzern mit Nicht-Nutzern zeigte, dass sich Jungen mit einem Instagram-Konto von Jungen ohne Konto in Bezug auf eine Überbewertung ihrer Figur und ihres Gewichts, das Auslassen von Mahlzeiten unterscheiden. Mädchen mit einem Instagram-Account unterschieden sich ebenfalls von Mädchen ohne Konto in Bezug auf das Auslassen von Mahlzeiten. Keine der anderen Assoziationen, die für Jungen gemeldet wurden, wurde jedoch für Mädchen beobachtet. Stattdessen unterschieden sich Mädchen mit einem Instagram-Konto von Mädchen ohne Konto dadurch, dass sie einen strengeren Trainingsplan verwendeten. Dies deutet auf eine mögliche unterschiedliche Wirkung der Instagram-Mitgliedschaft auf Körper- (Un-)Zufriedenheit und ungeordnetes Essen für Jungen und Mädchen hin.[99][119] In Bezug auf die Beziehung zwischen der auf Instagram verbrachten Zeit und dem Körperbild und/oder ungeordnetem Essen wurden mehrere körperbezogene Konstrukte konsequent mit Indikatoren für die Instagram-Nutzung verknüpft. Genauer gesagt identifizierten mehrere Studien eine geringe positive Beziehung zwischen der auf Instagram verbrachten Zeit und sowohl der Internalisierung von Schönheitsidealen oder Muskelidealen als auch der Selbstobjektivierung.[99][120][121][122] Es wurde auf einen positiven Zusammenhang zwischen der Intensität der Instagram-Nutzung und sowohl der Körperüberwachung als auch dem Ernährungsverhalten oder der gestörten Ernährung hingewiesen.[122][123]
- Sharenting-Risiken
- Sharenting (Kofferwort aus Sharing und Parenting)[124] bezeichnet die Praxis von Eltern, in großem Umfang Inhalte über ihre Kinder, einschließlich Bildern, online zu veröffentlichen. Instagram ist einer der beliebtesten Social-Media-Kanäle zum Teilen. Der Hashtag #letthembelittle enthält 8 Millionen Bilder zu Kindern auf Instagram. Eine Studie analysierte 300 zufällig ausgewählte, öffentlich zugängliche Bilder unter dem Hashtag und stellte fest, dass die entsprechenden Bilder tendenziell persönliche Informationen von Kindern enthalten, einschließlich Name, Alter und Standort.[125]
- Suizid und Selbstverletzung
- Eine Studie untersuchte die Beziehung zwischen Selbstverletzungsbeiträgen und tatsächlichen Selbstverletzungsverhalten offline und stellten fest, dass solche Inhalte negative emotionale Auswirkungen auf einige Benutzer hatten, und berichteten über vorläufige Beweise für potenzielle schädliche Auswirkungen in Bezug auf selbstschädigende Verhaltensweisen offline, obwohl kausale Auswirkungen nicht behauptet werden können. Gleichzeitig wurden einige Vorteile für diejenigen dargestellt, die sich online mit Selbstverletzungsinhalten beschäftigen.[126] Instagram hat Inhalte veröffentlicht, um Benutzern zu helfen, die Unterstützung benötigen.[127]
- Basierend auf der durchgesickerten internen Forschung von Facebook konnten 13 Prozent der britischen Teenager-Nutzer mit Suizidgedanken diese Gedanken auf die Instagram-Nutzung zurückführen. Unter suizidalen US-Teenagern ist diese Zahl mit 6 Prozent deutlich geringer.[111]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Katja Gunkel: Der Instagram-Effekt. Wie ikonische Kommunikation in den Social Media unsere visuelle Kultur prägt, transkript, Bielefeld 2018.
- Tama Leaver, Tim Highfield, Crystal Abidin: Instagram. Visual Social Media Cultures, Polity Press, Cambridge/Medford, MA 2020.
- Kristina Kobilke: Erfolgreich mit Instagram. Mehr Aufmerksamkeit mit Fotos & Videos. mitp, o. O. 2014, ISBN 978-3-8266-9616-9.
- Nena Schink: UNFOLLOW! Wie Instagram unser Leben zerstört. Eden Books, Hamburg 2020, ISBN 978-3-95910-262-9.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- instagram.com
- Instagram – Das toxische Netzwerk – Dokumentarfilm auf arte.tv (Webarchiv)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Vorschauseite für iOS. In: App Store (iOS). Abgerufen am 14. März 2024.
- ↑ Instagram 241.1.0.18.114. In: APKMirror. Abgerufen am 2. Juli 2022 (englisch).
Downloadseite für Android, auch für ältere Versionen. In: apkmirror.com. Abgerufen am 28. April 2022 (englisch).
Google Play App Instagram. In: Google Play Apps. Abgerufen am 28. April 2022. - ↑ Dan Frommer: Here’s How to Use Instagram. In: businessinsider.com. 1. November 2010, abgerufen am 13. September 2017 (englisch).
- ↑ Hilfebereich. Abgerufen am 6. November 2022.
- ↑ Umfrageergebnis der ARD/ZDF-Onlinestudie, abgerufen am 20. Januar 2023.
- ↑ Kevin Systrom: What is the history of Instagram. In: Quora. 7. Oktober 2010, abgerufen am 2. September 2011.
- ↑ 5 Of The Most Popular Instagram Accounts. Abgerufen am 8. Januar 2022 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Definition of Instagram. Abgerufen am 8. Januar 2022 (englisch).
- ↑ Take a Look Back at Instagram’s First Posts, Six Years Ago. 16. Juli 2016, abgerufen am 17. September 2020.
- ↑ What Powers Instagram: Hundreds of Instances, Dozens of Technologies. Abgerufen am 1. Mai 2012.
- ↑ Mike Krieger: Sharding @ Instagram. (PDF; 1,09 MB) Abgerufen am 1. Mai 2012.
- ↑ Facebook schluckt Fotodienst Instagram für eine Milliarde Dollar. In: Financial Times Deutschland. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. September 2009; abgerufen am 19. August 2012.
- ↑ Thomas Houston: Instagram for Android now available. In: The Verge. 3. April 2012, abgerufen am 3. April 2012.
- ↑ Stefan Winterbauer: Instagram & Co: die große Hype-Lotterie. In: Meedia. 10. April 2012, abgerufen am 28. Oktober 2015.
- ↑ Facebook investiert in Foto-Hype. In: Financial Times Deutschland. 10. April 2012, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 12. April 2012; abgerufen am 28. Oktober 2015.
- ↑ Pascal Paukner: Focus-Bericht über den Facebook-Instagram-Kauf. In: Focus. 10. April 2012, abgerufen am 25. Oktober 2015.
- ↑ Facebook schließt Instagram-Kauf ab. In: heise online. 7. September 2012, abgerufen am 19. Mai 2013.
- ↑ Falk Hedemann: Twitter auf Isolationskurs: Nach LinkedIn folgt jetzt Instagram. In: t3n Magazin. 27. Juli 2012, abgerufen am 19. August 2012.
- ↑ Luca Caracciolo, David Maciejewski: Instagram und Social Media Webprofile. In: TechnikLOAD. Yeebase media, 9. November 2012, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 15. November 2012; abgerufen am 11. November 2012.
- 1 2 Johannes Haupt: Instagram fühlt sich missverstanden, streicht umstrittene AGB-Passage. In: t3n Magazin. 19. Dezember 2012, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2012; abgerufen am 19. März 2021.
- ↑ Introducing Instagram for Windows Phone. Instagram, abgerufen am 15. Dezember 2013.
- ↑ Marco: Instagram für Windows 10 Mobile erhält nach Update mehrere Verbesserungen. In: WindowsUnited. 29. Juli 2016, abgerufen am 22. August 2016.
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- ↑ Ravie Lakshmanan: Instagram now forces people to sign in to view public profiles. In: The Next Web. 28. Oktober 2019, abgerufen am 27. März 2021 (englisch).
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- ↑ Introducing Instagram v2.0. In: Instagram-Blog. 20. September 2011, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 22. August 2012; abgerufen am 10. August 2017 (englisch).
- ↑ Lars Budde: Instagram 3.0: Großes Update führt Foto-Karten mit Geo-Tagging ein. In: t3n. 17. August 2012, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 10. August 2017; abgerufen am 10. August 2017.
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- ↑ Introducing Video on Instagram. In: Instagram-Blog. 20. Juni 2013, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. August 2017; abgerufen am 10. August 2017 (englisch).
- ↑ Introducing Instagram Direct. In: Instagram-Blog. 12. Dezember 2013, abgerufen am 10. August 2017 (englisch).
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- ↑ Presseseite der Homepage von Instagram (abgerufen am 15. Dezember 2013)
- ↑ instagram.com abgerufen am 18. August 2014.
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- 1 2 Stevie Cortez: Whom Is Instagram Activism Really Helping? In: The Observer. Abgerufen am 27. März 2022.
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- ↑ Illegaler Handel: Drogen über Instagram. Abgerufen am 29. November 2020.
- ↑ Phil Beng: Faeser verbietet Hamas und Netzwerk Samidoun. rbb24, 2. November 2023, Abruf am 7. November 2023
- ↑ Ingo Salmen und Anna Thewalt: „Wir sehen uns im Gerichtssaal“: Samidoun verspottet Faeser mit Baklava-Foto – zwei Tage nach Verbot. Der Tagesspiegel, 4. November 2003, Abruf am 7. November 2023
- ↑ Spiegel.de: Facebook und Instagram dürfen in Russland wieder genutzt werden
- ↑ https://www.t-online.de/digital/aktuelles/id_100460978/wegen-zensur-tuerkei-sperrt-zugang-zu-online-netzwerk-instagram.html
- ↑ Facebook, Instagram und Tiktok droht EU-Strafe. handelsblatt.com, 24. Oktober 2025, abgerufen am 26. Oktober 2025.
- ↑ EU ermittelt gegen Facebook, Instagram und TikTok. tagesschau.de, 24. Oktober 2025, abgerufen am 26. Oktober 2025.
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- 1 2 3 4 5 6 7 8 Erik Peter: Metas Zensurpolitik: Instagram cancelt Berliner Kitkat-Club. In: taz. 2. April 2026, abgerufen am 3. April 2026.
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