OMV
| OMV Aktiengesellschaft | |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | AT0000743059 |
| Gründung | 9. August 1943[1][2] |
| Sitz | Wien, |
| Leitung | Emma Delaney[3] |
| Mitarbeiterzahl | 23.557 (2024)[4] |
| Umsatz | 33,98 Mrd. Euro (2024)[4] |
| Branche | Öl, Gas, Petrochemie, Recycling |
| Website | omv.com |
| Stand: 31. Dezember 2024 | |
| 31,5 % | ÖBAG – Österreichische Beteiligungs AG |
| 24,9 % | MPPH/Abu Dhabi |
| 25,7 % | Institutionelle Investoren |
| 13,8 % | Privatanleger und diverse |
| 4,0 % | Unidentifizierter Streubesitz |
| 0,2 % | Eigene Aktien und LTIP-Aktien |
Der Syndikatsvertrag zwischen MPPH (Mubadala Petroleum and Petrochemicals Holding Company L.L.C) und ÖBAG (Österreichische Beteiligungs AG) sieht ein gemeinsames Verhalten sowie bestimmte Übertragungsbeschränkungen bezüglich der gehaltenen Aktien vor.
Am 31. Jänner 2024 unterzeichnete die OMV eine Vereinbarung über die Veräußerung ihrer 50-%-Beteiligung an der malaysischen SapuraOMV Upstream Sdn. Bhd. an TotalEnergies. Das Closing der Transaktion wird gegen Ende ersten Halbjahres 2024 erwartet.
Im Februar 2024 übernahm Abu Dhabi National Oil Company den 24,9%igen Anteil von Mubadala Petroleum and Petrochemicals Holding Company.[49]
Geschäftsbereiche
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Chemicals
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Geschäftsbereich „Chemicals“ bietet OMV kreislauforientierte Polyolefinlösungen und Basischemikalien sowie Kunststoffrecycling an.[50] Die Versorgung seiner Kunden organisiert das Unternehmen – Stand 2022 – hier im Wesentlichen über Borealis und über seine beiden Joint Ventures – Borouge mit ADNOC in den VAE und Singapur sowie über Baystar mit TotalEnergies in den USA.[51]
Fuels & Feedstock
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der OMV-Geschäftsbereich „Fuels & Feedstock“ produziert und vermarktet Kraftstoffe sowie Rohstoffe für die chemische Industrie, betreibt drei Raffinerien in Europa und hält eine Beteiligung von 15 % an einem Raffinerie-Joint-Venture in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die OMV betreibt rund 1.700 Tankstellen in acht europäischen Ländern. Der strategische Fokus dieses Geschäftsbereichs liegt laut Unternehmen auf der Entwicklung und Produktion von nachhaltigeren Kraftstoffen, grüneren chemischen Ausgangsstoffen sowie CO2-ärmeren Mobilitätslösungen.[52]
Energy
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit dem Geschäftsbereich „Energy“ exploriert, erschließt und produziert OMV Exploration & Production Öl und Gas in den vier Kernregionen Mittel- und Osteuropa, Afrika, Nordsee sowie Asien-Pazifik und vermarktet Erdgas in acht europäischen Ländern. Zu den Aktivitäten gehören auch das Low Carbon Business sowie das gesamte Gasgeschäft. Strategische Schwerpunkte des Energy-Segments sind laut Unternehmen die Steigerung des Anteils von Erdgas gegenüber Rohöl und die Verringerung der CO2-Intensität im gesamten Portfolio.[53]
Beteiligungen (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die OMV ist unter anderem an folgenden Unternehmen bzw. Projekten beteiligt (Stand: 2022):[54]
- Zu 75 % an dem österreichischen Kunststoffhersteller Borealis AG, zweitgrößter EU-Hersteller von Polyolefinen, unter den Petrochemie-Weltmarkt-Führern;
- mit 51 % an der OMV Petrom SA, größtes integriertes Energieunternehmen in Südosteuropa,
- zu 50 % an der Sapura OMV,
- mit 15 % an der ADNOC Refining & ADNOC Global Trading („Abu Dhabi National Oil Company“)
- seit Dezember 2018 mit 5 % an der Ghasha-Konzession, dem weltweit größten Offshore-Projekt zur Sauergas-Förderung im Persischen Golf westlich von Abu Dhabi vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE)
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Iran-Geschäft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im September 2007[55] hatte die OMV mit der National Iranian Oil Company einen Vorvertrag unterzeichnet, der nach iranischen Medienangaben über 25 Jahre ein Geschäftsvolumen von 22 Milliarden Euro umfassen sollte. Während die österreichische Regierung die Vertragsverhandlungen wegen der größeren Unabhängigkeit von russischen Lieferungen begrüßte,[56] stieß das Vorhaben bei der US-Regierung[57] und bei Organisationen wie dem Jüdischen Weltkongress auf massive Kritik. Die OMV wurde zum Verzicht auf das Geschäft aufgefordert.[58] Das Geschäft kam aufgrund internationaler Sanktionen gegen den Iran nicht zustande.[59]
Ölbohrungen in Neuseeland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Sommer 2019 plante die OMV, vor der Küste Neuseelands nach Öl zu bohren. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisierte diese Bestrebungen wegen der schützenswerten Delphin- und Blauwalpopulationen. Alle anderen großen Ölkonzerne hätten sich bereits aus Neuseeland zurückgezogen.[60] Das österreichische Klimavolksbegehren betonte zudem die klimaschädlichen Auswirkungen von Ölförderungen und kritisierte die Bohrpläne ebenfalls scharf.[61] Der im November 2019 angekündigte Verkauf des Ölfeldes reichte Greenpeace nicht, da weiterhin Öl- und Gasbohrungen geplant seien und die OMV dort immer noch im Besitz von zwei Gasfeldern sei.[62]
Spitzel-Vorwürfe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im April 2021 berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass Vorstandsvorsitzender Rainer Seele wegen schwerer Vorwürfe auf eine Vertragsverlängerung 2022 verzichtet.[63] Der OMV wurde vorgeworfen, Klimaaktivisten mithilfe von internationalen Spionagedienstleistern systematisch überwachen zu lassen.[64] Hinzu kamen Vorwürfe, einen überhöhten Preis bei der Borealis-Übernahme gezahlt und den Aufsichtsrat ungenügend informiert zu haben.[64] Die OMV bestritt dies und ging juristisch gegen die Berichte der Süddeutsche Zeitung vor.[64]
Greenwashing-Vorwürfe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Konzern sah sich im Jahr 2023 mit Vorwürfen des Greenwashings konfrontiert. Greenpeace kritisierte, der Konzern sei bei seinem angekündigten Umbau in Richtung Nachhaltigkeit deutlich zu langsam.[65][66] Investigativ-Journalisten bemängelten CO2-Kompensationsprojekte in Südamerika, für die OMV zahle.[67]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Österreichische Mineralölverwaltung: Erdöl Verarbeitung. Internationale Wirtschaftswerbung Koska, Wien 1961.
- Österreichische Mineralölverwaltung: Erdöl Gewinnung. Internationale Wirtschaftswerbung Koska, Wien 1962.
- Friedrich Bachmayer, Friedrich Brix, Ortwin Schultz (Hrsg.): Erdöl und Erdgas in Österreich (= Veröffentlichungen aus dem Naturhistorischen Museum in Wien (Neue Folge). Band 19). Naturhistorisches Museum Wien ; Berger & Söhne, Wien 1980, ISBN 3-85028-071-3.
- F. Feichtinger, H. Spörker (Hrsg.): ÖMV-OMV: die Geschichte eines österreichischen Unternehmens. Berger, Horn 1996, ISBN 978-3-85028-295-6.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 OMV Aktiengesellschaft, FN 93363z. In: firmenabc.at, abgerufen am 28. März 2026: Beginndatum der Rechtsform: 9. August 1943.
- 1 2 3 4 5 OMV Aktiengesellschaft, FN 93363z. Firmenbuchauszug mit historischen Daten zum Stichtag 28. März 2026, abgerufen von justizonline.gv.at:
- Ersterfassung gem. Art. XXIII Abs. 4 FBG am 28. April 1994: „früher Handelsgericht Wien HRB 29493“, Ersteintragung am 10. März 1944, Firma ÖMV Aktiengesellschaft; Satzung vom 9. August 1943.
- Antrag auf Änderung eingelangt am 23. Juni 1995, eingetragen am 30. Juni 1995, Firma OMV Aktiengesellschaft.
- 1 2 Erstmals Frau an Spitze : Delaney ist neue OMV-Chefin. In: ORF.at. 1. September 2026, abgerufen am 1. September 2026.
- 1 2 3 Geschäftsbericht 2024. In: omv.com. Abgerufen am 10. Juni 2025.
- ↑ Forbes Global 2000. In: forbes.com. Abgerufen am 6. Juni 2024.
- ↑ Statista: Die zehn größten österreichischen Unternehmen nach Nettoumsatz im Jahr 2022. 3. Januar 2024, abgerufen am 6. Juni 2024.
- ↑ Mehr als 60 Jahre OMV In: omv.com. Abgerufen am 22. August 2023.
- ↑ Die Meilensteine der OMV Erfolgsgeschichte. Abgerufen am 4. Juli 2016.
- ↑ 60 Jahre und kein bisschen leise: OMVs bewegte Geschichte. blog.omv.com, abgerufen am 4. Juli 2016.
- ↑ Ina Markova, Stefan Wedrac: „Hamburg des Ostens?“ Der Ausbau des Wiener Hafens in der NS-Zeit. Böhlau, 2023, S. 119 f.
- ↑ Raffinerie Schwechat: 60 Jahre und noch lange nicht pensionsreif Abgerufen am 20. Mai 2020.
- ↑ Jubiläum: 50 Jahre Gasliefervertrag Abgerufen am 20. Mai 2020.
- ↑ Die OMV Aktie: 30 Börsenjahre – 2.000 Prozent Rendite. Abgerufen am 20. Mai 2020.
- ↑ 30 Jahre OMV Tankstellen Abgerufen am 20. Mai 2020.
- ↑ Günther Strobl: OMV tankt nun auch in der Türkei auf. In: Der Standard, 14. März 2006.
- ↑ Vergil Siegl: OMV/Verbund: Neue Szenen keiner Ehe. In: Format, Nr. 22/2006 (2. Juni 2006).
- ↑ UPDATE 1-Russia's Surgut buys 21 pct MOL stake from OMV. In: Reuters. 30. März 2009 (reuters.com [abgerufen am 1. März 2023]).
- ↑ OMV schluckt für eine Milliarde türkischen Partner. In: Der Standard, 23. Oktober 2010.
- ↑ OMV Presseaussendung, ExxonMobil / OMV Petrom: Tiefwasser Gasfund vor der Rumänischen Schwarzmeerküste. Abgerufen am 7. April 2017.
- ↑ OMV Presseaussendung, OMV schließt Akquisition mit Statoil ab. Abgerufen am 7. April 2017.
- ↑ OMV Presseaussendung, OMV: Downstream Umstrukturierung auf Kurs. Abgerufen am 7. April 2017.
- ↑ OMV Presseaussendung, OMV verkauft die 100%ige Tochtergesellschaft OMV Petrol Ofisi an die Vitol Gruppe. Abgerufen am 7. April 2017.
- ↑ Nord Stream 2 entmystifizieren: OMV’s Gründe, sich am Projekt zu beteiligen. Abgerufen am 7. Juli 2019.
- 1 2 OMV verfolgt keine Investitionen in Russland mehr. 5. März 2022, abgerufen am 22. April 2022.
- ↑ Die OMV schreibt Russland ab. In: Die Presse, 7. März 2022.
- ↑ OMV und Sapura Energy schließen Vereinbarung zur Bildung einer strategischen Partnerschaft ab. Abgerufen am 7. Juli 2019.
- ↑ OMV veräußert Beteiligung der SapuraOMV an TotalEnergies. In: europe oil telegram, Heft 7/2024, S. 21.
- ↑ ADNOC unterzeichnet bahnbrechende strategische Partnerschaftsabkommen mit Eni und OMV in den Bereichen Raffination und Handel. Abgerufen am 7. Juli 2019.
- ↑ OMV stockt Borealis-Anteile auf. Abgerufen am 7. Juli 2019.
- ↑ OMV verkauft Tankstellennetz in Deutschland. In: Wiener Zeitung. 14. Dezember 2020, abgerufen am 14. Dezember 2020.
- ↑ OMV plant Ausstieg aus dem Geschäft mit Öl. In: Die Presse, 14. November 2020.
- ↑ OMV und VERBUND intensivieren ihre strategische Energie-Kooperation. Abgerufen am 13. Juli 2020.
- ↑ Verbund kauft 51% an Gas Connect. In: Tiroler Tageszeitung, 24. September 2020.
- ↑ OMV und MOL Group einigen sich über den Kauf von OMV Slowenien durch MOL Group. 8. Juni 2021, abgerufen am 22. April 2022.
- ↑ OMV-Chef äußert sich zu Spionagefal. In: orf.at. 22. September 2025, abgerufen am 22. September 2025.
- ↑ Mutmaßliche Betriebsspionage bei OMV. In: orf.at. 20. September 2025, abgerufen am 21. September 2025.
- ↑ OMV-Chef äußert sich zu Spionagefal. In: orf.at. 22. September 2025, abgerufen am 22. September 2025.
- 1 2 Stern übernimmt am 1. September das Ruder bei OMV. In: ORF.at. 31. August 2021, abgerufen am 1. September 2021.
- ↑ Deutscher Topmanager Rainer Seele wird neuer OMV-Chef. Artikel vom 27. März 2017, abgerufen am 20. Dezember 2017.
- ↑ „Alfred Stern neuer Vorstandschef der OMV“ in orf.at, abgerufen am 1. Juni 2021.
- ↑ Günther Strobl: OMV-Chef Stern tritt nach Ablauf seines Mandats im Sommer 2026 ab. In: DerStandard.at. 20. Mai 2025, abgerufen am 20. Mai 2025.
- ↑ Kurier: Peter Löscher wird OMV-Aufsichtsratschef. Artikel vom 7. April 2016, abgerufen am 26. September 2017.
- ↑ Der OMV Aufsichtsrat. Abgerufen am 26. September 2017.
- ↑ Wolfgang Berndt ist neuer OMV-Aufsichtsratschef. Artikel vom 15. Mai 2019, abgerufen am 15. Mai 2019.
- 1 2 Hanna Kordik: Neuer Aufsichtsratschef für die OMV. In: Die Presse. 17. September 2020, abgerufen am 18. September 2020.
- ↑ Hauptversammlung: Mark Garrett in den OMV-Vorstand gewählt. In: Wiener Zeitung. 29. September 2020, abgerufen am 4. November 2020.
- ↑ OMV-Aufsichtsratschef Mark Garrett geht. In: Die Presse. 14. April 2023, abgerufen am 7. November 2023.
- ↑ OMV Aufsichtsrat. In: omv.com. Abgerufen am 7. November 2023.
- ↑ Aktionärswechsel bei OMV: Staatsfonds Mubadala übertrug Anteile an ADNOC. In: derstandard.at. 29. Februar 2024, abgerufen am 1. März 2024.
- ↑ IHS Markit 2022, S. 42, abgerufen am 22. August 2023.
- ↑ OMV Factbook 2022., S. 6, abgerufen am 22. August 2023.
- ↑ OMV Factbook 2022., S. 58–65, abgerufen am 22. August 2023.
- ↑ OMV Factbook 2022., S. 69–81, abgerufen am 22. August 2023.
- ↑ OMV Geschäftsbericht 2022, Direkte und indirekte Beteiligungen der OMV Aktiengesellschaft Abgerufen am 22. August 2022.
- ↑ Telepolis: Schweizer Energiekonzern unterzeichnet Milliardengeschäft mit Iran, 17. März 2008.
- ↑ Wirtschaftsblatt: Gusenbauer und Schüssel für OMV/Iran-Projekt ( vom 10. Juni 2015 im Internet Archive), 25. April 2007.
- ↑ Reuters: U.S. to discuss OMV's Iran gas deal with Austria, 23. April 2007.
- ↑ OMV: Erst das Fressen, dann die Moral. In: Die Presse. 14. Mai 2008.
- ↑ Günther Strobl: Gaslieferant Katar lässt Muskeln spielen. In: Der Standard, 21. Dezember 2022.
- ↑ Greenpeace gegen OMV in Neuseeland: „Finger weg von Walen!“ In: www.diepresse.com. Abgerufen am 23. November 2019.
- ↑ Klimavolksbegehren verurteilt Neuseeland-Bohrungen der OMV. In: ots.at. Abgerufen am 23. November 2019.
- ↑ OMV zieht sich aus Ölförderung in Neuseeland zurück. In: kurier.at. Abgerufen am 23. November 2019.
- ↑ Cathrin Kahlweit: OMV-Chef kündigt Rückzug an. In: Süddeutsche Zeitung. 27. April 2021, abgerufen am 5. Oktober 2022.
- 1 2 3 Cathrin Kahlweit: OMV-Chef kündigt Rückzug an. In: Süddeutsche Zeitung. 27. April 2021, abgerufen am 5. Oktober 2022.
- ↑ Leere Versprechen? Kunststoffzukunft der OMV bislang kaum grün. In: Der Standard. 23. August 2023, abgerufen am 10. April 2024 (österreichisches Deutsch).
- ↑ Matthias Auer: OMV: Greenwashing wie die Großen. In: Die Presse. 22. August 2023, abgerufen am 10. April 2024.
- ↑ DOSSIER · Die Grünwaschanlage der OMV. In: dossier.at. 15. November 2023, abgerufen am 10. April 2024.
Koordinaten: 48° 12′ 49,2″ N, 16° 24′ 50,7″ O


