Mittersill
| Stadtgemeinde Mittersill | ||||
|---|---|---|---|---|
| Wappen | Österreichkarte | |||
| Basisdaten | ||||
| Staat: | ||||
| Land: | ||||
| Politischer Bezirk: | Zell am See | |||
| Kfz-Kennzeichen: | ZE | |||
| Fläche: | 131,98 km² | |||
| Koordinaten: | 47° 16′ N, 12° 28′ O | |||
| Höhe: | 790 m ü. A. | |||
| Einwohner: | 5.723 (1. Jän. 2025) | |||
| Bevölkerungsdichte: | 43 Einw. pro km² | |||
| Postleitzahlen: | 5730, 5731 | |||
| Vorwahl: | 06562 | |||
| Gemeindekennziffer: | 5 06 13 | |||
| NUTS-Region | AT322 | |||
| UN/LOCODE | AT MLS | |||
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Stadtplatz 1 5730 Mittersill | |||
| Website: | ||||
| Politik | ||||
| Bürgermeister: | Thomas Ellmauer (MIT) | |||
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2024) (25 Mitglieder) |
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| Lage von Mittersill im Bezirk Zell am See | ||||
Felberkirche und -turm; im Hintergrund: Pihapper (2513 m) | ||||
| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||||
Bramberg am Wildkogel 1 |
Jochberg (Bezirk Kitzbühel, Tirol) |
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| Hollersbach im Pinzgau | Stuhlfelden Uttendorf 2 | |||
| Matrei in Osttirol (Bezirk Lienz, Tirol) |
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| Mittersill: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2025 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1869 | 2.028 | |||
| 1880 | 2.096 | |||
| 1890 | 2.120 | |||
| 1900 | 2.218 | |||
| 1910 | 2.377 | |||
| 1923 | 2.211 | |||
| 1934 | 2.422 | |||
| 1939 | 2.610 | |||
| 1951 | 3.155 | |||
| 1961 | 3.502 | |||
| 1971 | 4.455 | |||
| 1981 | 5.027 | |||
| 1991 | 5.427 | |||
| 2001 | 5.584 | |||
| 2011 | 5.405 | |||
| 2021 | 5.708 | |||
| 2025 | 5.723 | |||
| Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021 | ||||
Die Bevölkerung hat bis zur Jahrtausendwende stetig zugenommen. Zwar gab es schon von 1991 bis 2001 eine negative Wanderungsbilanz, diese konnte aber durch eine stark positive Geburtenbilanz von +346 aufgehoben werden. In den folgenden zehn Jahren blieb die Geburtenbilanz mit +150 weiter positiv, die Abwanderung nahm jedoch stark zu.[19]
Politik
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Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeindevertretung hat insgesamt 25 Mitglieder. Nach den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilungen:
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wappen
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Blasonierung (Wappenbeschreibung):
- „Ein von Weiß und Rot geteilter Schild, in dessen oberer Hälfte eine schwarze Gämse aus der Teilungslinie wachsend hervorwächst.“
Kultur und Sehenswürdigkeiten
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- Katholische Pfarrkirche Mittersill hl. Leonhard
- Die St.-Anna-Kirche wurde im 18. Jahrhundert im tirolerischen Rokokostil erbaut. Sie wurde Mitte des 20. Jahrhunderts durch die evangelische Gemeinde gepachtet und dient dieser seither als Pfarrkirche. Jährlich am 26. Juli, dem Annentag, findet hier ein katholischer Gottesdienst statt.
- Das Heimatmuseum Mittersill befindet sich im 900 Jahre alten Felberturm im Ortsteil Felben. Die reichhaltigen Sammlungen behandeln die Geschichte von Ort und Region, ferner Geologie und Alpinismus
- „Nationalparkwelten“ (Informationszentrum des Nationalparks Hohe Tauern):[26] Die alpine Erlebniswelt, 266 Dreitausender, über 342 Gletscher und einen der mächtigsten Wasserfälle der Welt kann man seit dem Sommer 2007 unter Dach bewundern. Die neuen Nationalpark-Welten, das größte und modernste Nationalparkzentrum Europas, befindet sich in Mittersill. Acht Naturräume kann man durchwandern und dabei die außergewöhnliche Vielfalt des größten Schutzgebietes der Alpen (über 1800 km²) kennen und verstehen lernen.
- Filialkirche St. Nikolaus im Ortsteil Felben: spätgotische Filialkirche aus dem 15. Jahrhundert; Innenausgestaltung in prächtigem Frühbarock und Rokoko.
- Die denkmalgeschützte Angerkapelle mit ihrer Marienstatue, ebenfalls im Ortsteil Felben gelegen, ist ein lokales Wallfahrtsziel. Ehemals eine hölzerne Kapelle, wurde sie von der „wundersam“ vom Starrkrampf geheilten Anna Meilinger 1875 in ihrer heutigen Form neu errichtet.
- Historischer Ortskern
- Gedächtnis- und Grabstätte Anton von Weberns, der in Mittersill seinen tragischen Tod fand.
- Schloss Mittersill, unweit des Ortes an der Pass Thurn Straße gelegen. Es wird heute als 4-Sterne Hotel mit einem Restaurant im historisierenden Stil genutzt.
- Die Schößwendklamm ist ein außergewöhnliches Naturschauspiel und wurde wegen ihrer Eigenart und Schönheit 1983 gesetzlich zum Naturdenkmal erklärt. Die Klamm ist ein lohnendes Ausflugsziel im Felbertal. Sie ist durch Steganlagen gut zugänglich und bietet einen imposanten Eindruck. Durch ihre Lage unweit der Straße zum Hintersee kann sie von dieser aus leicht erreicht werden.
- Das Naturdenkmal Hintersee (1313 m) im Talschluss des Felbertals ist ein beliebtes Ausflugsziel und Ausgangspunkt für hochalpine Bergwanderungen. Der See hat sich 1495 durch einen gewaltigen Bergsturz gebildet. Von der „Gamsblick-Alm“ am hinteren Seeufer kann man mit bloßem Auge Gämsen in freier Wildbahn beobachten.
- Auf der Strecke der Pinzgauer Lokalbahn gibt es regelmäßig Fahrten mit der Dampflok Mh 3 und historischem Wagenmaterial nach Krimml mit Anschluss zu den Krimmler Wasserfällen.
- Annakirche
- Informationszentrum „Nationalparkwelten“
- Heimatmuseum Mittersill
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bergbau
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Mittersill wird Wolframerz in der Scheelitlagerstätte Felbertal abgebaut. Im Jahr 2016 förderten 61 Beschäftigte 515.000 Tonnen Erz, woraus 4.184 Tonnen Wolfram gewonnen wurden.[27] Die Produktion wurde 2023 auf 532.000 Tonnen mit 73 Beschäftigten gesteigert.[28]
Tourismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Winter- und Sommertourismus sind ein Wirtschaftsfaktor in der Gemeinde. In beiden Jahreszeiten gibt es ein großes Freizeit- und Sportangebot.
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- zwei Kindergärten für Kinder ab zwei Jahren bis zum Schuleintritt
- Volksschule Mittersill,[29] 1. bis 4. Schulstufe.
- Neue Mittelschule Mittersill,[30] 5. bis 8. Schulstufe (bis 2013/14: Hauptschule).
- Polytechnische Schule Mittersill,[31] 9. Schulstufe.
- BORG Mittersill (Bundesoberstufenrealgymnasium),[16] 9. bis 12. Schulstufe, Abschluss Vollmatura (allg. Hochschulreife).
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Straße: In Mittersill kreuzen sich zwei alte und bis heute wichtige Verkehrsrouten, die in Ost-West-Richtung durch das breite Salzachtal mit der Nord-Süd-Verbindung über den nahen Pass Thurn und den Felber Tauern. Die Ost-West-Verbindung ist durch die Mittersiller Straße B 168 in Richtung Osten und die Gerlos Straße B 165 in Richtung Westen erschlossen. Die Nord-Süd-Richtung ist durch die Pass Thurn Straße B 161 in Richtung Norden über den Pass Thurn und in Richtung Süden über die Felbertauernstraße B 108 erschlossen.
- Bahn: Die Pinzgauer Lokalbahn verkehrt in Ost-West-Richtung, von Zell am See (Anschluss an das ÖBB-Hauptbahnnetz) nach Vorderkrimml. Am Bahnhof Mittersill wurde ein Kundenzentrum der Pinzgauer Lokalbahn eingerichtet.
- Ein Personenzug am Bahnhof Mittersill
- Dampfzug mit Lok Mh. 3 im Bahnhof Mittersill
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Entspannung laden u. a. ein: das große Erlebnisfreibad, sechs Tennisplätze und einige Sporthallen, Bowling, 18-Loch-Golfplatz und Fitnessparcours. Ferner werden diverse Hobbykurse, Jagd und Schießsport, Drachenflug, Paragleiten und geführte Bergwanderungen angeboten, im Winter neben der Skischaukel und Kursen auch Rodeln etc., Pferdeschlitten- und Kutschenfahrten.
Hochwasser und Hochwasserschutz
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Die Salzach ist in den Monaten Juni bis September bei langen Regenfällen besonders anfällig für Hochwasser.
In den ersten Juliwochen 2005 sorgte eine Regenperiode für durchnässte Böden, und ein Höhentief, das sich nur langsam über die Alpen nach Osten bewegte, ließ ab 10. Juli talaufwärts von Mittersill innerhalb von drei Tagen 50 bis 160 Liter Regen pro Quadratmeter (= mm Niederschlag) niedergehen. Auch eine hohe Schneefallgrenze sorgte für großen Wasserzustrom. Der Pegel stieg binnen eines Tages von einem Mittel- zu einem Hochwasser und erreichte 16 Stunden später am 12. Juli nach Mitternacht den Höchststand mit einem Durchfluss von 320 m³/s, was der höchste je gemessene Durchfluss ist (war).
Ein provisorisch oberhalb von Mittersill an der Rettenbachstraße errichteter Hochwasserdamm konnte am 11. Juli 2005, gegen 21:30 Uhr, dem Wasserstand nicht mehr widerstehen. Am 12. Juli, gegen 01:30 Uhr, wurde das Ortsgebiet von Mittersill durch die aus Rettenbach nachkommenden Wassermassen zur Gänze überschwemmt. Der Mittersiller Marktplatz stand etwa 1,5 Meter unter Wasser. Nach dem Sinken der Flut wurde festgestellt, dass die Schäden mit 100 Millionen Euro fast zehn Mal höher als zunächst vermutet waren.[32]
Beim Hochwasser 2021 wurde die Hubbrücke in Mittersill, nachdem die Unterkante des Tragwerks bereits in den Wasserstrom tauchte, am Abend des 17. Juli 2021 angehoben, um einen freieren Abfluss zu ermöglichen. Damit wurde der Fahrverkehr über die Brücke unterbrochen.[33]
Transalpine Ölleitung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Transalpine Ölleitung (auch Transalpine Pipeline) von Triest nach Ingolstadt wurde Mitte der 1960er Jahre gebaut. Die 465 km lange Erdöl-Pipeline durchquert unter dem Felbertauern in einem 7,3 km langen Stollen den Alpenhauptkamm und führt über Mittersill weiter Richtung Hahnenkamm-Stollen (6,8 km) bei Kitzbühel. Auf diesem Weg werden jährlich etwa 30 Millionen Tonnen[34] Rohöl durch Mittersill zu den großen Raffinerien in Süddeutschland transportiert.
Stromtrassen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Durch Mittersill führen außerdem zwei wichtige Schlagadern für elektrische Energie. Hier teilen sich die Trassen der 380-kV-Doppelleitungen der APG Austrian Power Grid vom Netzknoten Tauern Richtung Süden und Richtung Westen. Sie transportieren den Strom einerseits durch das Felbertal und über den Felbertauernpass nach Osttirol, andererseits durch das obere Salzachtal, über den Gerlospass und durch das Zillertal nach Nordtirol.
Gesundheit & Soziales
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ehrenbürger
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Walter Reifmüller (* 1936), Bürgermeister von Mittersill 1973–1993[37]
Söhne und Töchter der Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Franz Keil (1830–1909), Rechtsanwalt und Politiker, Mitglied des Abgeordnetenhauses 1871–1897[38]
- Frieda Lamberger (* 1910), Mittersiller Heimatschriftstellerin
- Toni Arnsteiner (1925–2013), Mittersiller Ski-Fabrikant, Gründer der Ski-Weltmarke Blizzard Sport GmbH
- Jungwirth Gustav, sen. (1931–2003), Skipionier
- Traudl Eder (* 1941), Skirennläuferin
- Ingrid Stahmer (1942–2020), deutsche Politikerin
- Rainer Volkmann (* 1942), deutsch-österreichischer Politiker der SPD
- Katharina Steindl (* 1944), österreichische Politikerin der SPÖ
- Stephan Aschböck (* 1956), Jazzkeyboarder
- Kurt Feuersinger (1957–2025), Fußballspieler und -trainer
- Waltraud Langer (* 1961), Journalistin und Fernsehmoderatorin[39]
- Georg Wimmer (* 1961), Journalist
- Walter Bacher (* 1962), österreichischer Politiker der SPÖ
- Astrid Geisler (* 1968), Skirennläuferin
- Kurt Scharr (* 1970), Historiker und Geograph in Innsbruck
- Robert Schwarzenbacher (* 1973), Biochemiker und Chemielehrer
- Florian Gantner (* 1980), Schriftsteller
- Christoph Dreier (* 1981), Skirennläufer
- Rene Sauerschnig (* 1981), Politiker und Abgeordneter zum Salzburger Landtag
- Markus Steiner (* 1987), Politiker, Abgeordneter zum Salzburger Landtag
- Mariella Voglreiter (* 1989), Skirennläuferin
- Sara De Blue (* 1990), Sängerin und Songwriterin
- David Wöhrer (* 1990), Radrennfahrer
- Stefanie Enzinger (* 1990), Fußballspielerin
- Johanna Ernst (* 1992), Sportkletterin
Personen mit Bezug zur Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ignaz von Kürsinger (1795–1861), 1834–1842 Pfleger in Mittersill, 1841 Erstbesteiger des Großvenedigers, nach ihm wurde die hochalpine Kürsingerhütte im Obersulzbachtal und der Kürsingerdamm im Ortsgebiet entlang der Salzach benannt.
- Virgil Groder (1856–1924), Maler
- Anton Webern (1883–1945), österreichischer Komponist, in Mittersill gestorben
- Alois Scheiber (1898–1988), Gendarmerie-Postenkommandant 1943–1946 und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
- Stephen Lawhead (* 1950), Schriftsteller
- Wolfgang Viertler (* 1960), Bürgermeister von 2004 bis 2024 und Abgeordneter zum österreichischen Bundesrat
Panorama
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- links vom Felbertal der Mittersiller Zwölferkogel (2446 m ü. A.), dahinter die Schratwand (2785 m ü. A.) (beide Granatspitzgruppe).
- in der Talmitte der Hochgasser (2922 m ü. A.), links dahinter den Teufelspitz (2848 m ü. A.), davor das Hörndl (2852 m ü. A.) (ebenfalls alle in der Granatspitzgruppe).
- rechts vom Felbertal die zur Venedigergruppe zählenden Gipfel des Felber Tauernkogels (ganz hinten, 2988 m), davor der Pihapper (2513 m) und ganz vorne die Platte (1787 m).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Bezirksgerichte-Verordnung Salzburg BGBl. II Nr. 287/2002
- ↑ Regionalinformation 31.12.2023.zip, bev.gv.at (1.119 kB, 0003450398_100_Verwaltungseinheiten_KG_2023.csv); abgerufen am 20. Jänner 2025
- ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2025 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2025), (ODS, 500 KB)
- 1 2 Chronik Mittersill, mittersill.at, Chronik
- ↑ Herbert Klein: Zur Geschichte Felbens und des Felber Tals. In: Zeitschrift des Deutschen Alpenvereins (Jahrbuch), Jahrgang 1942, Band 73 (1942), S. 76–86. (online bei ANNO).
- ↑ Viehtrieb-Unglück 1878
- ↑ „Gemeinde Mittersill (Landgemeinde). Diese Gemeinde besteht aus 4 Dörfern und 14 Rotten, und zwar aus: Arndorf, Burs (Dorf), Feldstein, Felm (Dorf), Jochbergthurn, Klausen (Dorf), Lämmerbichl, Loferstein, Mayerhofen, Oberfelm, Unterfelm, Paßthurn, Reitlehen (Dorf), Rettenbach, Schattberg, Spielbichl, Thalbach und Weißenstein. Im Rayon derselben liegt das alte Schloss Mittersill mit den Amtslokalitäten des Bezirks- und Steueramtes, und in Felmthal der Hintersee.“ Aimé von Wouwermans: Handels- und Gewerbeschematismus für das Herzogthum Salzburg. Verlag L. Taube, 1866, S. 109, Sp. 1 (Google eBook, vollständige Ansicht).
- ↑ Heinz Dopsch, Hans Spatzenegger: Geschichte Salzburgs: Stadt und Land. Neuzeit und Zeitgeschichte. Band 2, 2. Auflage. Universitätsverlag Pustet, 1988, ISBN 3-7025-0197-5, Fußnote 34, S. 1358.
- ↑ Chronik der FF-Hollersbach von 1938 bis 1945 ( vom 13. Dezember 2013 im Internet Archive), ff-hollersbach.at
- ↑ Mittersill Wood-Rope Aerial Tramway Support. Holzseilbahnstütze Mittersill. In: skyscraperpage.com. Abgerufen am 20. November 2025.
- ↑ Heide Gsell: Die Bibelforscherinnen im KZ-Mauthausen. In: Andreas Baumgartner, Ingrid Bauz, Jean-Marie Winkler (Hrsg.): Zwischen Mutterkreuz und Gaskammer. Täterinnen und Mitläuferinnen oder Widerstand und Verfolgung? edition mauthausen, Wien 2008.
- ↑ Mauthausen-Außenlager 37 ( vom 9. Oktober 2014 im Internet Archive) mauthausen-memorial.at
- ↑ KZ-Außenlager Schloss Mittersill beleuchtet, ORF.at vom 17. März 2014.
- 1 2 Walter Reifmüller: Alois Scheiber rettete die „Hohe Brücke“. In: .Pinzgauer Nachrichten. Band 2005, 15. April 2005, S. 11.
- ↑ Max Effenberger: Die schlimmen Jahre von 1938 bis 1945. In: Michael Forcher (Hrsg.): Mittersill in Geschichte und Gegenwart. Mittersill/Innsbruck 1985, S. 346.
- 1 2 BORG Mittersill, borg-mittersill.salzburg.at
- ↑ Golfclub Mittersill, golfclub-mittersill.at
- ↑ Nationalparkzentrum Mittersill, nationalparkzentrum.at
- ↑ Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Mittersill, Bevölkerungsentwicklung. In: statistik.gv.at. Abgerufen am 28. Februar 2019.
- ↑ Land Salzburg – Wahlergebnisse. In: salzburg.gv.at. Abgerufen am 24. März 2024.
- ↑ Josef Grani junior. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
- ↑ Walter Reifmüller. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
- ↑ Roman Oberlechner. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
- ↑ Wolfgang Viertler. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
- ↑ Land Salzburg – Wahlergebnisse. In: salzburg.gv.at. Abgerufen am 24. März 2024.
- ↑ Nationalparkzentrum Hohe Tauern
- ↑ Bundesministerium, Montan-Handbuch 2017. (pdf) In: bvo.at. Abgerufen am 23. Juni 2019.
- ↑ Österreichisches Montan-Handbuch 2023. (PDF) In: bmf.gv.at. Bundesministerium für Finanzen, 28. Januar 2025, S. 45–46, abgerufen am 8. September 2025.
- ↑ Volksschule Mittersill, vs-mittersill.salzburg.at
- ↑ Hauptschule Mittersill, hs-mittersill.salzburg.at
- ↑ Polytechnische Schule Mittersill, pts-mittersill.salzburg.at
- ↑ Hochwasser 2005 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ), ffmittersill.at
- ↑ Hochwasser in Österreich : Alarmbereitschaft in vielen Regionen erhöht orf.at, 18. Juli 2021, abgerufen am 18. Juli 2021.
- ↑ Transalpine Pipeline, tal-oil.com
- ↑ Krankenhaus Mittersill
- ↑ Seniorenheim Mittersill
- ↑ 60 Jahre verheiratet und immer noch topfit. In: parlament.gv.at. Abgerufen am 9. Februar 2021.
- ↑ Keil, Franz Dr. iur. In: parlament.gv.at. Abgerufen am 1. Januar 2021.
- ↑ Kurzbiographie Waltraud Langer auf ots.at


