Dassault Mirage 2000
| Dassault Mirage 2000 | |
|---|---|
Zwei Mirage 2000D im Flug | |
| Typ | Mehrzweckkampfflugzeug |
| Entwurfsland | |
| Hersteller | Dassault Aviation |
| Erstflug | 10. März 1978 |
| Indienststellung | Juni 1984 |
| Produktionszeit | 1983–2007 |
| Stückzahl | 611 |
| Kenngröße | Daten der Mirage 2000-5 Mk.II/9 |
|---|---|
| Typ | Mehrzweckkampfflugzeug |
| Besatzung | 1 bzw. 2 bei Mirage 2000 B, D und N |
| Länge | 14,66 m |
| Spannweite | 9,13 m |
| Höhe | 5,40 m bei Leermasse |
| Flügelfläche | 41 m² |
| Flügelstreckung | 2,03 |
| Tragflächenbelastung |
|
| Leermasse | 7.636 kg |
| normale Startmasse | 11.761 kg |
| max. Startmasse | 17.500 kg |
| max. Treibstoffkapazität | 3.200 kg (intern) |
| minimale Geschwindigkeit | 185 km/h |
| Marschgeschwindigkeit | 1118 km/h bzw. Mach 0,91 (auf 10.975 m) |
| Höchstgeschwindigkeit |
|
| Dienstgipfelhöhe | 18.000 m |
| max. Steiggeschwindigkeit | 305 m/s |
| Einsatzradius | ca. 900 km (als Abfangjäger) |
| Überführungsreichweite | 3355 km (mit Zusatztanks) |
| Belastungen | −3g bis +9g |
| Rettungssystem | Schleudersitz Martin-Baker/Hispano-Suiza MB Mk.F10Q |
| Triebwerke | ein SNECMA-M53-P2-Mantelstromtriebwerk |
| Schubkraft |
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| Schub-Gewicht-Verhältnis |
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| Betreiber | Frankreich, Ägypten, Brasilien, Griechenland, Indien, Peru, Katar, Taiwan und Vereinigte Arabische Emirate, Ukraine (seit 02/2025) |
Bewaffnung
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Im Rumpf montierte Rohrwaffen
- 2 × 30-mm-Revolverkanonen DEFA Canon 30 M 550 F4 (M554) mit je 125 Schuss Munition (nur Einsitzer-Varianten Mirage 2000C/-5)
Kampfmittel bis zu 6300 kg an neun Außenlaststationen unter den beiden Tragflächen sowie unter dem Rumpf
Luft-Luft-Lenkflugkörper
- 2 × Startschienen für je 1 × Matra R.550 „Magic 2“ – infrarotgesteuert für Kurzstrecken
- 2 × Startschienen für je 1 × Matra Super 530 D/F – radargesteuert für Kurzstrecken
- 6 × Startschienen für je 1 × MDBA MICA RF – radargesteuert für Mittelstrecken (nur Mirage 2000-5)
- 6 × Startschienen für je 1 × MDBA MICA IR – infrarotgesteuert für Mittelstrecken (nur Mirage 2000-5)
Luft-Boden-Lenkflugkörper
- 2 × Aérospatiale AS-30L (lasergesteuert, 240-kg-Sprengkopf)
- 2 × Matra „ARMAT“ (radarstrahlungsuchend, verbesserte AS-37 Martel)
- 2 × Aérospatiale AM-39 „Exocet“ – Seezielflugkörper
- 6 × AASM 250 Hammer (GPS-/laser- oder infrarotgelenkter Lenkflugkörper; 250-kg-Sprengbombe mit optionalem Raketentreibsatz und Lenkeinheit)
- 2 × AASM 1000 Hammer (GPS-/laser- oder infrarotgelenkter Lenkflugkörper; 1000-kg-Sprengbombe mit optionalem Raketentreibsatz und Lenkeinheit)
Marschflugkörper
- 1 × Aérospatiale Air Sol Moyenne Portée (ASMP) – Marschflugkörper mit 300-kt-Nuklearsprengsatz (nur 2000N)
- 1 × MBDA „ASMP-A“ – Marschflugkörper mit 300-kt-Nuklearsprengsatz (nur 2000N)
- 1 × MBDA „SCALP-EG“ – Marschflugkörper (450-kg-BROACH-Sprengkopf)
- 2 × MBDA „Apache“ – Marschflugkörper mit 10 × 50 kg Submunition
Ungelenkte Luft-Boden-Raketen
- 4 × Raketenwerfer Matra F1 für je 36 × ungelenkte SNEB-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 68 mm
- 4 × Raketenwerfer Matra F4 für je 18 × ungelenkte SNEB-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 68 mm
- 4 × Raketenwerfer TBA 100-4 (F3) für je 4 × ungelenkte SNEB-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 100 mm
Gelenkte Bomben
- 4 × GBU-54/B Joint Direct Attack Munitions (JDAM, laser- und satellitennavigationsgelenkte 227-kg-/500-lb-Bombe, basierend auf einer Mk.82-Sprengbombe mit einer DSU-38/B-Steuerung vorn sowie einem KMU-572/B-Lenksatz am Heck)
- 6 × Raytheon GBU-49(V)1/B „Enhanced Paveway II“ (auch EGBU-12; laser-, GPS- und INS-gelenkte 227-kg-/500-lb-Gleitbombe, basierend auf einer Mk.82-Sprengbombe mit Steuerung vorn und einem MAU-169K/B-Lenksatz am Heck)
- 4 × Raytheon GBU-22/B „Paveway III“ (lasergelenkte 227-kg-/500-lb-Gleitbombe, basierend auf einer Mk.82-Sprengbombe mit Steuerung vorn und BSU-82/B-Lenksatz hinten)
- 2 × Raytheon GBU-16B/B „Paveway II“ (lasergelenkte 496-kg-/1000-lb-Gleitbombe, basierend auf einer Mk.83-Sprengbombe mit Steuerung vorn und Lenksatz hinten)
- 2 × Raytheon GBU-24(V)/B „Paveway III“ (lasergelenkte 1100-kg-/2055-lb-Gleitbombe, basierend auf einer BLU-109-Eindringbombe oder Mk.84-Sprengbombe mit WGU-39A/B-Steuerung vorn und Lenksatz hinten)
- 4 × Matra BGL 250 (lasergelenkte 250-kg-Gleitbombe)
- 3 × Matra BGL 400 (lasergelenkte 470-kg-Gleitbombe)
- 3 × Matra BGL 1000 (lasergelenkte 990-kg-Gleitbombe)
Ungelenkte Bomben
- 18 × Société des Ateliers Mécaniques de Pont-sur-Sambre (SAMP) (125-kg-Freifallbombe; analog Mark 81)
- 18 × Société des Ateliers Mécaniques de Pont-sur-Sambre (SAMP) EU2 (250-kg-Freifallbombe; analog Mark 82)
- 9 × Société des Ateliers Mécaniques de Pont-sur-Sambre (SAMP) T200 (400-kg-Freifallbombe; analog Mark 83)
- 1 × 30-6-M2-Waffenträger mit 18 × Thomson-Brandt BAT-120 (34-kg-Splitterbombe)
- 1 × 30-6-M2-Waffenträger mit 18 × Thomson-Brandt BAP-100 (32,5-kg-Anti-Startbahn-Bombe)
- 7 × BLG 66 Belouga (305-kg-Streubombe)
- 7 × Thomson-Brandt BM-400 (Bombe Modulair) „CASCAD“ Mk.1 (390-kg-Streubombe)
- 12 × Matra BLU-107 „Durandal“ (raketengetriebene 219-kg-Anti-Startbahn-Bombe)
- 4 × Übungsbombenrack Rafaut F2 mit 4 × 50-kg-Übungsbomben
- 1 × CEA AN-52 freifallende 455-kg-Nuklearbombe; Sprengkraft 25 Kilotonnen (nur Mirage 2000N)
Zusatzbehälter
- 1 × AMD-BA-630-Kanonenbehälter mit 2 × 30-mm-Revolver-Maschinenkanonen DEFA Canon 30 M 550 F4 (M554) und je 600 Schuss Munition
- 2 × abwerfbare Unterflügel-Zusatztank RPL 501 / RPL 502 für je 1700 Liter Kerosin
- 2 × abwerfbare Unterflügel-Zusatztanks RPL 541 / RPL 542 für je 2000 Liter Kerosin (nur M20000D/N)
- 1 × abwerfbarer Unterrumpf-Zusatztank RPL 522 für 1300 Liter Kerosin
- 1 × Luftbetankungsbehälter Intertechnique 231–300b (Korb-Variante für „Buddy-Refueling“)
Aufklärungs-Zusatzbehälter
- 1 × Thomson-CSF „Atlis II“ (Automatic Tracking Laser Illuminating System) – Laserziel- und Navigationsbehälter
- 1 × Thales „Damoclès“ – Laserziel- und Navigationsbehälter
- 1 × Dassault/Thomson-TRT „RUBIS“ – FLIR-Navigationsbehälter
- 1 × Thomson-CSF SLAR 2000 „Raphael“ – Bodenradaraufklärungsbehälter
- 1 × AMD-BA COR 2 – Aufklärungsbehälter mit vier eingebauten optischen Kameras
- 1 × AMD-BA AA-3-38 „Harold“ – Aufklärungsbehälter mit optischer und TV-Kameras
- 1 × Dassault-NOR-Aufklärungsbehälter
- 1 × Thales ASTAC (Airborne Electronic Reconnaissance System) – ELINT-Aufklärungsbehälter
Selbstverteidigung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Sensorinformationen werden im Selbstverteidigungssystem „ICMS 2“ verarbeitet und damit auch die Störmaßnahmen gesteuert
- Aktive Maßnahmen
- 2 × Täuschkörperwerfer MBDA „Spirale“ mit je 56 Täuschkörpern (Düppel-Patronen 60 mm Durchmesser, in einem Stangenmagazin an der Flügelwurzel installiert)
- 8 × Täuschkörperwerfer MBDA „Spirale“ mit je acht Täuschkörpern (Hitzefackel-Patronen 60 mm Durchmesser, in rechteckigen Auswurfboxen unter dem Triebwerksauslass und vor dem Heckleitwerk installiert)
- 1 × Täuschkörperwerfereinheit MBDA „ECLAIRE M“ mit sechs Boxen zu je 8 × 60-mm-Täuschkörpern oder 18 × 40-mm-Täuschkörpern
- 1 × Chameleon-Störsender
Störbehälter (als Außenlasten)
- 1 × EKF-Störbehälter Thomson-CSF TMV 004 (CT-51J) „Caiman“
- 1 × EKF-Störbehälter Thomson-CSF TMV 002 „Remora“ (CT-51J) „Caiman“
- Passive Maßnahmen
- 6 × Serwal-ESM-Gondeln mit je einem Radarwarnsensor
Nutzer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Aktuelle Nutzer
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Ägypten
- Ägyptische Luftstreitkräfte: 15 Mirage 2000EM und vier Mirage 2000BM.[6]
Frankreich
- Armée de l’air et de l’espace: 65 Mirage 2000D, 26 Mirage 2000-5F und sechs Mirage 2000B-S5.[6]
- Procor: Das private Militärunternehmen nutzt acht Mirage 2000C und eine Mirage 2000B als Aggressor-Flugzeuge.[7][8]
Griechenland
- Griechische Luftstreitkräfte: fünf Mirage 2000EG und 24 Mirage 2000-5/Mk.II.[6]
Indien
- Indische Luftstreitkräfte: 44 Mirage 2000H/I und elf Mirage 2000TH/TI.[6]
Peru
- Fuerza Aérea del Perú: zehn Mirage 2000P und zwei Mirage 2000DP.[6]
Taiwan
- Luftstreitkräfte der Republik China: 45 Mirage 2000-5EI und neun Mirage 2000-5DI.[6]
Ukraine
- Ukrainische Luftstreitkräfte: Eine unbestimmte Anzahl an Mirage 2000-5F aus französischen Beständen soll an die Ukraine übergeben werden. Am 6. Februar 2025 gab der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu das Eintreffen der ersten Mirages in der Ukraine bekannt. Eine genaue Anzahl der übergebenen Maschinen wurde allerdings nicht veröffentlicht.[9][10]
Vereinigte Arabische Emirate
- Luftstreitkräfte der Vereinigten Arabischen Emirate: 44 Mirage 2000-9/EAD/RAD und 15 Mirage 2000-9DAD.[6]
Ehemalige Nutzer
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Brasilien
- Força Aérea Brasileira: Nutzte von 2005 bis 2013 zwölf von Frankreich erworbene Mirage 2000, davon zehn Mirage 2000C und zwei Mirage 2000B, die unter der Bezeichnung F-2000B/C betrieben wurden.[11] Acht F-2000C und eine F-2000B wurden nach ihrer Ausmusterung an das französische Unternehmen Procor für Flugzieldarstellung verkauft, eine weitere F-2000C (s/n 4948) wurde im Museu Aeroespacial ausgestellt.[8][12]
Katar
- Qatar Emiri Air Force: Ab 1997 neun Mirage 2000EDA und drei Mirage 2000DDA in Nutzung. Im Juni 2023 kündigte Indonesien den Kauf der zwölf Flugzeuge für 680 Millionen Euro an, schob diesen im Januar 2024 aus finanziellen Gründen allerdings auf. Im Februar verkündete ein Sprecher des indonesischen Verteidigungsministeriums das endgültige Aus für den Erwerb der Mirages.[13][14]
Zwischenfälle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Am 30. August 1995, dem ersten Tag der Operation Deliberate Force im Bosnienkrieg, wurde eine Dassault Mirage 2000N nahe Pale von einer Luftabwehrrakete abgeschossen. Beide Piloten wurden gefangen genommen und überlebten; sie wurden am 12. Dezember 1995 freigelassen.[15][16]
- Am 9. Januar 2019 verunglückte eine französische Mirage 2000D nahe der Schweizer Grenze bei Mignovillard.[17] Beide Besatzungsmitglieder starben.[18]
- Am 22. Juli 2025 verloren die ukrainischen Luftstreitkräfte aufgrund technischer Probleme eine Mirage 2000-5F.[19] Der Pilot rettete sich mit dem Schleudersitz.[20]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Mirage 2000 familly. Dassault Aviation, archiviert vom am 22. Juli 2009 (englisch).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ M53-P2 – Military Aircraft Engines. Snecma (englisch, archive.org [PDF; 207 kB; abgerufen am 8. März 2022]).
- ↑ Model F110-100/-400. In: geae.com. GE Aviation, General Electric Company, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 16. Januar 2010; abgerufen am 8. März 2022 (englisch).
- ↑ Mirage 2000 – Technische Daten. Luftwaffe. In: Bundeswehr. Bundesministerium der Verteidigung, abgerufen am 2. April 2025.
- ↑ Julie Beck: En vol avec la patrouille Ramex Delta. Ministère des Armées, 5. Februar 2016, abgerufen am 8. März 2022 (französisch).
- ↑ Rahul Bedi: India set to receive first upgraded Mirage 2000s from Dassault. In: Janes 360. IHS, 18. März 2015, archiviert vom am 2. April 2015; abgerufen am 23. März 2015 (englisch).
- 1 2 3 4 5 6 7 In association with Embraer: 2024 World Air Forces directory. Abgerufen am 5. Januar 2025 (englisch).
- ↑ Air Assets. In: Procor. Abgerufen am 5. Januar 2025 (französisch).
- 1 2 Brazilian Air Force manages to sell nine inactive Mirage 2000 fighters – Air Data News. 29. Mai 2019, abgerufen am 5. Januar 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Arnaud: Les Dassault Aviation Mirage 2000-5F arriveront ce mois-ci en Ukraine. In: avionslegendaires.net. 3. Januar 2025, abgerufen am 4. Januar 2025 (französisch).
- ↑ First French Mirage fighter jets reportedly arrive in Ukraine — here’s what they can do. In: kyivindependent.com. The Kyiv Independent, 6. Februar 2025, abgerufen am 6. Februar 2025 (englisch).
- ↑ MILAVIA Military Aviation Specials – The Mirage 2000 in Brazil. In: milavia.net. Abgerufen am 4. Januar 2025 (englisch).
- ↑ Aircraft Photo of 4948 | Dassault Mirage F-2000 C | Brazil – Air Force | AirHistory.net #173104. Abgerufen am 4. Januar 2025 (englisch).
- ↑ Qatar Emiri Air Force. Abgerufen am 5. Januar 2025.
- ↑ Patrick Hoeveler: Korruption, Spionage, und keine neuen Jäger?: Indonesien lässt Deal für Mirage 2000 platzen. 13. Februar 2024, abgerufen am 5. Januar 2025.
- ↑ Flugunfalldaten und -bericht Dassault Mirage 2000N im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. Juli 2025.
- ↑ Scott Kraft, Dean E. Murphy: Bosnian Serbs Free Downed French Airmen. In: Los Angeles Times. 13. Dezember 1995 (englisch, latimes.com [abgerufen am 8. März 2022]).
- ↑ Trümmerteile entdeckt: Kampfflugzeug verunglückt in Frankreich. ntv Nachrichtenfernsehen, 9. Januar 2019, abgerufen am 9. Januar 2019.
- ↑ Frankreich: Zwei Tote bei Absturz von französischem Kampfflugzeug. In: Der Standard. 10. Januar 2019, abgerufen am 11. Januar 2019.
- ↑ Flugunfalldaten und -bericht Dassault Mirage 2000-5F im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Juli 2025.
- ↑ Shostal Oleksandr: Mirage-2000 Fighter Crash – Details from the Armed Forces. In: 122.ua. 22. Juli 2022, abgerufen am 23. Juli 2022 (englisch).



