Nach einem Jahr bei den neu gegründeten Columbus Blue Jackets und deren IHL-Kooperationspartner Chicago Wolves ging der Rechtsschütze erstmals nach Europa, wo er von 2001 bis 2005 für den HC Lugano aus der Schweizer Nationalliga A (NLA) aktiv war. Mit Lugano gewann er in der Saison 2002/03 zum ersten und einzigen Mal in seiner Laufbahn die Schweizer Meisterschaft. Zudem gewann der Offensivspieler mit dem Team Canada in den Jahren 2002 und 2003 die Austragungen des Spengler Cups. Mit zehn Toren in den Playoffs hatte er dabei maßgeblichen Anteil am Erfolg. In der folgenden Spielzeit erhielt der Kanadier gar sowohl die Auszeichnung als bester Torjäger der Hauptrunde als auch der Playoffs, als er 30 bzw. zehn Treffer für Lugano erzielte. Von 2005 bis 2008 stand Maneluk nacheinander beim EV Zug, EHC Basel und HC Davos in der NLA unter Vertrag.
Zu Beginn der Saison 2008/09 erhielt der Kanadier einen Vertrag beim HK Dinamo Minsk aus der Kontinentalen Hockey-Liga (KHL), für den er in sieben Spielen torlos blieb, bevor sein Vertrag mit den Belarussen aufgelöst wurde. Die Saison beendete er schließlich bei seinem Ex-Klub HC Lugano in der NLA sowie dem SC Langenthal in der National League B (NLB). Anschließend blieb der Flügelspieler in der Schweiz und stand im Spieljahr 2009/10 beim HC Ambrì-Piotta unter Vertrag. Verletzungsbedingt bestritt er dort aber nur eine Partie und kam zudem zu Einsätzen für Langenthal und den Lausanne HC in der NLB. Nach der Spielzeit beendete der 36-Jährige seine aktive Karriere.
Für Kanada nahm Maneluk an der Weltmeisterschaft 1995 teil, bei der er mit seiner Mannschaft den dritten Platz belegte. Dazu steuerte er in acht Turnierspielen zwei Torvorlagen bei. Durch sein Engagement in den europäischen Ligen wurde der Stürmer in der Folge für diverse Einladungsturniere berücksichtigt und absolvierte unter anderem die Sweden Hockey Games 2003.
(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP= absolvierte Spiele; T oder G= erzielte Tore; V oder A= erzielte Assists; Pkt oder Pts= erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM= erhaltene Strafminuten; +/−= Plus/Minus-Bilanz; PP= erzielte Überzahltore; SH= erzielte Unterzahltore; GW= erzielte Siegtore; 1Play-downs/Relegation; Kursiv: Statistik nicht vollständig)