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Merxheim (Haut-Rhin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Merxheim
Merxheim (Frankreich)
Merxheim (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Haut-Rhin (68)
Arrondissement Thann-Guebwiller
Kanton Guebwiller
Gemeindeverband Région de Guebwiller
Koordinaten 47° 55′ N,  18′ OKoordinaten: 47° 55′ N,  18′ O
Höhe 208–229 m
Fläche 9,10 km²
Einwohner 1.396 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 153 Einw./km²
Postleitzahl 68500
INSEE-Code

Merxheim [mɛʁks.(h)ajm]  ist eine französische Gemeinde mit 1.396 Einwohnern (1. Januar 2023) im Département Haut-Rhin der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie gehört zum Arrondissement Thann-Guebwiller und zum Kanton Guebwiller.

Die Gemeinde Merxheim liegt etwa auf halbem Weg zwischen Mülhausen und Colmar an der Lauch, im östlichen Gemeindegebiet verläuft ihr späterer Zufluss Lohbach (örtlicher Alternativname: Waldbach).

Nachbargemeinden sind (von Norden im Uhrzeigersinn) Gundolsheim, Meyenheim, Réguisheim, Raedersheim, Issenheim und Bergholtz.

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs gehörte Merxheim als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Gebweiler im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung

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Jahr191019621968197519821990199920072017
Einwohner775[1]94395098610011039114712761261

Sehenswürdigkeiten

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Die Kirche St.-Peter-und-Paul wurde 1772 neu errichtet. Der romanische Glockenturm stammt allerdings schon aus dem 11. Jahrhundert. Die Kirche steht als Monument historique unter Denkmalschutz.[2]

Kirche St. Peter und Paul
Rathaus (Mairie)

Merxheim hat einen eigenen Haltepunkt an der Bahnstrecke Strasbourg–Basel und direkte Straßenverbindungen nach Raedersheim, Issenheim, Gundolsheim und Meyenheim.

Gemeindepartnerschaften

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Seit 1973 ist die gleichnamige deutsche Gemeinde Merxheim in Rheinland-Pfalz Partnergemeinde von Merxheim.[3]

  • Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Band 2. Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1212–1215.
Commons: Merxheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Kreis Gebweiler. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. Juni 2024; abgerufen am 18. Februar 2026.
  2. Datenbank Monuments historiques
  3. Rat der Gemeinden und Regionen Europas/Deutsche Sektion (Memento des Originals vom 26. Oktober 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.