Manfred Maca
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Manfred Maca (* 16. August 1942 in Dux, Protektorat Böhmen und Mähren; † 18. Juli 2026) war ein deutscher Ringer.
Leben und Karriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei zog Macas Familie im Jahr 1946 nach Eisenach. Hier begann er im Alter von neun Jahren bei der Sektion Ringen der BSG Motor Eisenach mit dem Ringen. 1957 wechselte er zum SV Dynamo Eisenach, für den er 310 dokumentierte Kämpfe mit 237 Siegen, 26 Unentschieden und 37 Niederlagen bestritt. International trat er 66 mal an, drei Mal wurde er DDR-Meister und 15 Mal Vizemeister.
Nach seiner aktiven Laufbahn erhielt er 1982 die Kampfrichterlizenz und arbeitete bis 2022 als Übungsleiter, zuletzt für den ASV Alemania Bad Salzungen.[1]
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1983 Verdienstmedaille des DTSB
- 2022 Goldene Ehrennadel des Deutschen Ringerbundes[2]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Nachruf, eisenachonline.de, 27. Juli 2026
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Bad Salzungen: Alemania-Ringer im Aufwind, insuedthueringen.de, 8. April 2014
- ↑ Goldene Ehrennadel für ehemaligen DDR-Meister Manfred Maca, thueringer-allgemeine.de, 9. September 2026
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Maca, Manfred |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Ringer und Trainer |
| GEBURTSDATUM | 16. August 1942 |
| GEBURTSORT | Dux |
| STERBEDATUM | 18. Juli 2026 |