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Altmannsdorf (Gemeinden Dorf, Taiskirchen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Maisling)
Altmannsdorf (Dorf)
Ortschaft
Altmannsdorf (Gemeinden Dorf, Taiskirchen) (Österreich)
Altmannsdorf (Gemeinden Dorf, Taiskirchen) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Ried (RI), Oberösterreich
Pol. Gemeinde Taiskirchen im Innkreis  (KG Arling)
Koordinaten 48° 15′ 7″ N, 13° 35′ 6″ OKoordinaten: 48° 15′ 7″ N, 13° 35′ 6″ Of1
f3f0
Einwohner der Ortschaft 87 (1. Jän. 2025)
Postleitzahl 4753 Taiskirchen
Vorwahl +43/07764f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 10690
Zählsprengel/ -bezirk Taiskirchen-Nordost (41231 000)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS
87

BW

Altmannsdorf ist eine Ortschaft im oberösterreichischen Innviertel und Teil der Gemeinden Taiskirchen im Innkreis im Bezirk Ried und Dorf an der Pram im Bezirk Schärding.[1]

Altmannsdorf (Dorf)
Ortschaft
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Schärding (SD), Oberösterreich
Pol. Gemeinde Dorf an der Pram  (KG Hinterndobl)
Koordinaten 48° 15′ 7″ N, 13° 35′ 6″ Of1
f3f0
Einwohner der Ortschaft 0 (1. Jän. 2025)
Postleitzahl 4753 Taiskirchen
Vorwahl +43/07764f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 17552
Zählsprengel/ -bezirk Dorf an der Pram (41405 000)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS
0

BW

Die Ortschaft besteht aus folgenden Siedlungen:

Maisling ist seit 2002 Teil von Altmannsdorf. Alle bewohnten Gebäude befinden sich auf Taiskirchner Gemeindegebiet. Im Gebiet von Dorf an der Pram befindet sich eine Kläranlage.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Altmannsdorf 1395. Der Name der Ortschaft bezieht sich auf Bischof Altmann von Passau.

Zum Schutz der Region vor Hochwasser wurde ab 1980 an der Pram ein Rückhaltebecken errichtet. Die Bauarbeiten erstreckten sich über vier Jahre. Im Zuge dessen war der Abbruch der seit 1962 stillgelegten Aspachmühle nötig.[2]

Die Bischof-Altmann-Kapelle wurde errichtet, nachdem die ursprüngliche Kapelle des Dorfes 1977 der Trasse der Pramer Bezirksstraße (L1077) weichen musste.

Einzelnachweise

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  1. Ortsverzeichnis 2001 Oberösterreich (PDF; 4,9 MB), Statistik Austria, Wien 2005, ISBN 3-902452-43-9, S. 246 und S. 288.
  2. Marktgemeinde Taiskirchen (Hrsg.): Häuserchronik. Taiskirchen im Innkreis 2013, ISBN 978-3-200-03098-5, S. 217.