Anfang der 1970er suchte die United States Tennis Association nach einem neuen Standort für die US Open und fand mit dem Flushing-Meadows-Park einen geeigneten Platz. Das Stadion wurde 1977 renoviert und in zwei Stadien aufgeteilt, das Louis Armstrong Stadium und den Grandstand.[1][2][3]
Im Zuge von Erweiterungen und Modernisierungen des USTA Billie Jean King National Tennis Centers wurde das Stadion nach dem Ende der US Open 2016 abgerissen, um ein neues mit einer Kapazität von 14.000 Zuschauern zu errichten. Das neue Stadion erhält ebenfalls eine schließbare Dachkonstruktion und wurde 2018 fertiggestellt.[4]