La Croix-Rousse
| La Croix-Rousse | ||
|---|---|---|
| Staat | Frankreich | |
| Region | Auvergne-Rhône-Alpes | |
| Département | Rhône | |
| Arrondissement | 1. Arrondissement (Lyon) 4. Arrondissement (Lyon) | |
| Gemeinde | Lyon | |
| Koordinaten | 45° 47′ N, 4° 50′ O | |
| Postleitzahl | 69001 69004 | |
| Ehemaliger INSEE-Code | 69381/4 | |
Der Hügel von La Croix-Rousse, aufgenommen vom Fourvière | ||
| Die Traboule in La Croix-Rousse |
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- Montée de la Grande-Côte mit einem herrlichen Panorama am Ende des Aufstiegs
- Gebäude der Seidenweber (besonders das Maison Brunet oder das «Haus der 365 Fenster»)
- Die Traboules: der Cour des Voraces, die Passage Thiaffait...
«Der Große Stein»
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein Symbol für den Stadtteil stellt der Gros Caillou dar, ein Felsbrocken, dessen mineralogische Zusammensetzung wohl darauf hindeutet, dass er von einem Gletscher von den Alpen hierher transportiert wurde (vgl. Findling). Der Felsen wurde 1862 bei Grabungen für den Bau der ficelle zwischen der Halbinsel und La Croix-Rousse gefunden: Die Arbeiten am Tunnel mussten unterbrochen werden, denn die Arbeiter wurden durch einen Felsen aufgehalten, den sie wegen seiner extremen Härte nicht durchbohren konnten. Das Hindernis musste also freigelegt und heraus geschafft werden, was einen großen Aufwand verursachte und natürlich auch eine Verzögerung der Arbeiten bedeutete. Als der «Gros Caillou» dann frei lag, wurde er zum Symbol für die Kraft und das Durchhaltevermögen der Lyoner gegenüber Schwierigkeiten, aber auch zum Symbol der Verbundenheit von La Croix-Rousse mit Lyon, die durch die funiculaire zum Ausdruck kam. Der Gros Caillou wurde am Ostende des Boulevard aufgestellt, wo er die Rhone und die Ebene bis zu den Alpen beherrscht.
Zuerst stand der Felsbrocken an der Stelle, wo das 1. (les Pentes) und das 4. Arrondissement (Lyon) (Hochebene von La Croix-Rousse) zusammentreffen. Als ein unterirdisches Parkhaus gebaut und darüber ein Park (Espace Gros-Caillou) angelegt wurde, musste er um etwa 30 m verschoben werden und liegt jetzt auf dem Gebiet des 1. Arrondissement, was einigen älteren Einwohnern nicht gefällt.
In der Jugendliteratur erlangte der Gros Caillou Unsterblichkeit durch die Romanserie Six Comapagnons de la Crois-Rousse des Jugendbuchautors Paul-Jacques Bonzon im Verlag Bibliothèque Verte.
Nach der Legende soll der Felsen auch das Herz eines gierigen Notars darstellen, der eine enterbte Seidenweberfamilie auf die Straße setzte.
Der Untergrund
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Unter dem Hügel von La Croix-Rousse gibt es eine der ältesten Galerien von Lyon, die jedoch für die Öffentlichkeit seit 1989 durch einen Erlass der Gemeinde gesperrt bleiben.
Die ältesten unterirdischen Gräben gehen oft auf das Entwässerungssystem der Römer zurück, das dazu diente, das Eindringen des Wassers zu verhindern oder es abzuleiten, damit der Hügel nicht absinkt. Später haben die zahlreichen Klöster diese römischen Rohrsysteme umgestaltet und für ihre Einrichtungen nutzbar gemacht. Im 16. und 17. Jahrhundert, zur Zeit der Errichtung der Stadtbefestigung um Lyon, wurden unterirdische Gänge für militärische Zwecke gebaut.
Man vermutet, dass das Arêtes de poisson (deutsch: Fischgrätenmuster) des «réseau des Fantasques» (deutsch: wunderliches Netzwerk), das diesen Namen trägt, da es an ein Fischskelett erinnert, militärischen Ursprungs ist. Es könnte als Materialunterkunft gedient haben. Aber das ist bis jetzt nur eine Hypothese. Mindestens eine der Gräten scheint als Katakombe gedient zu haben.
Die meisten unterirdischen Gänge sind jedoch spätestens dann in Vergessenheit geraten, als das Problem der Wasserversorgung von La Croix-Rousse im 19. Jahrhundert geregelt war.
Wehrmauer von La Croix-Rousse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Diese lange Wehrmauer war Teil der ersten Befestigung von Lyon, die die Stadt im Norden schloss. Sie wurde 1834 auf den alten Fundamenten (aus dem 16. Jahrhundert, die nach der Belagerung von Lyon 1793 zerstört wurden) wieder errichtet und sollte Lyon schützen, falls die Befestigungen von Caluire und Montessuy dem Feind nicht standhielten.
Dieser Befestigungsgürtel umfasste 6 Bastione, die 10 m über den Graben ragten, der sie umgab.
Andere Bauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jardin Rosa Mir;
- la maison Brunet, genannt das Haus der 365 Fenster;
- Clos Jouve, wichtigster Ort des Boule Lyonnaise;
- Am Nordrand stehen Häuser, die einen „Verteidigungscharakter“ aufweisen (Reste der Wehrmauer). Nur die Forts Saint-Jean und Saint-Laurent sind erhalten geblieben;
- Das Herrenhaus Villemanzy mit Garten (ehemals hôpital militaire Villemanzy);
- Institution des Chartreux, Gymnasium in der ehemaligen Chartreuse du Lys-Saint-Esprit (17. Jahrhundert);
- Das Privatgymnasium Saint Jean-Baptiste de La Salle im ehemaligen Gebäude der Adoration perpétuelle du Sacré-Cœur, von der Kirche 1824 als Kongregation anerkannt. Das Gebäude gehörte vor der Revolution den Mönchen der Chartreuse du Lys Saint-Esprit.
- Clinique du Saint-Rédempteur, ehemalige Leprakolonie in der Rue d'Ypers, seit 1946 in Betrieb.
- La maison Brunet Sicht von der Saône.
- Fort Saint-Jean.
- Place Rouville: Haus der 365 Fenster.
Religiöses Erbe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am Fuße des Hangs zum Croix-Rousse, der seit der gallorömischen Epoche besiedelt war, kann man das Amphithéâtre des Trois Gaules sehen. In der Mitte des antiken Amphitheaters befindet sich ein Pfosten, der an die Qualen von Blandina, Pothinus und den Märtyrer von Lyon erinnert.
- Église Saint-Bruno des Chartreux, barockes Kleinod, Meisterwerk von Ferdinand-Sigismond Delamonce, einer der schönsten Baldachine von Frankreich, angefertigt von Servandoni
- Église du Bon Pasteur, eine überraschende, aber nicht zugängliche Kirche
- Église Saint-Polycarpe, ehemalige Kirche der Oratoriens zwischen der rue René Leynaud und den beiden Passagen Mermet et Thiaffait
- Église Saint-Bernard, Montée Saint-Sébastien, nahe dem Plateau (die Kirche wurde profaniert)
- Chapelle des Chartreux (Institution des Chartreux)
- La chapelle du Sacré-Cœur des Chartreux (Lycée Saint-Jean-Baptiste de La Salle)
- Église Saint-Augustin: Kirche in römisch-byzantinischem Stil (Rue Jacquard)
- Église Saint-Denis: historische Pfarrei im Norden von La Croix-Rousse (rue Hénon)
- Église Sainte-Élisabeth: moderne Kirche (rue Hénon)
- Inneres der barocken Kirche Saint-Bruno des Chartreux
- Kapelle der Institution des Chartreux
Kulturelles Erbe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Théâtre de la Croix-Rousse
- Villa Gillet (vor allem zeitgenössische Kunst)
- Subsistances, «Labor für Zeitgenössische Schöpfungen» Quai Saint Vincent auf den Ufern der Saône
- rue Burdeau mit zahlreichen Galerien zeitgenössischer Kunst
- Zahlreiche Cafétheater
- Das Quartier des Capucins mit seinen zahlreichen Boutiquen
Filme, die in La Croix-Rousse gedreht wurden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Lucie Aubrac von Claude Berri (1997)
- Alles bestens (wir verschwinden) von Claude Mouriéras (2000)
- J'ai tué Clémence Acéra von Jean-Luc Gaget (2001)
- Inventaire filmé des rues de la Croix-Rousse von Gérard Courant (2002)
- Les Diables von Christophe Ruggia (2002)
- Der Tag, der alles veränderte von Gaël Morel (2007)
- Rivals von Jacques Maillot (2008)
- Der fliegende Händler von Éric Guirado (2007)[19]
Bezüge in der Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Le Banquet, Jules Michelet, 1878
- Les Six Compagnons de la Croix-Rousse, de Paul-Jacques Bonzon (Bibliothèque Verte)
- Félicité de la Croix-Rousse, Charles Exbrayat, 1968
- La Révolte à deux sous, Bernard Clavel
- La Place, Annie Ernaux: «J'ai passé les épreuves pratiques du Capes dans un lycée de Lyon, à la Croix-Rousse» (der erste Satz des Buches).
- „Demain tu pars en France“ mit dem Untertitel „Du ravin béni-safien au gros caillou lyonnais“ von Claude DIAZ (L'Harmattan 2011)
Bezüge in der Musik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Le chant des Canuts von Aristide Bruant (1894)
- St Jean Croix Rousse von Zen Zila (2001)
- Montée Bonafous von Kent
- „Bienvenue à la Croix Rousse“, „L'Ancienne“ von Bistanclaque
- „Les pentes“, Dj Fly (Champion du monde DMC 2008 und 2013)
- Lofi Girl von Juan Pablo Machado[20][21][22]
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Azouz Begag, Soziologe, ehemaliger Minister
- Dominique Blanc, Komödiant
- Clovis Cornillac, Schauspieler
- Gérard Courant, Filmemacher
- Frédéric Dard, Schriftsteller
- Virginie Despentes, Schriftstellerin, Filmemacherin (als Schriftstellerin hat sie den Namen ihres Stadtviertels angenommen)
- Pierre Dupont, Chansonnier
- Camille Jordan, Mathematiker
- Florence Foresti, Komödiant und Humorist
- Jean Michel Jarre, Autor und Komponist elektronischer Musik
- Kent, Sänger
- André Latreille, Universitätsprofessor
- André Manoukian, Autor und Komponist
- Michel Noir, Politiker
- Christophe Petchanatz, Musiker, Schriftsteller
- L'Abbé Pierre, Engagierter für Wohnungslose
- Sully Prudhomme, Schriftsteller, Nobelpreisträger
- Sylvie Testud, Theater- und Filmschauspielerin
- Claudine Thévenet, Gründerin der Congrégation des Religieuses de Jésus-Marie
- Cédric Villani, Mathematiker (Medaille Fields 2010)
Ereignisse und mehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Grand Marché von La Croix-Rousse, der jeden Tag (außer Montag) entlang des Boulevards (ein Kilometer Länge) stattfindet.
- Das Fest Vogue des marrons im Herbst
- Samstags und Sonntags Morgen kommt der Ausrufer.[16]
- Jährlich im September findet die Weinlese der République des Canuts statt (Parc de la Cerisaie)
- Am 2. Wochenende im September findet der «Grand Braderie» (Flohmarkt) in der Grand-Rue und auf dem Place de la Croix-Rousse statt.
- Seit 2008 gibt es ein Monatsheft La Ficelle,[23] das über die Geschehnisse in La Croix-Rousse und Caluire-et-Cuire berichtet; derzeitige Auflage: 15.000.
- Die vom Stadtteilrat des 4. Arrondissements betriebene Internetseite (www.petiteshistoiresxrousse.fr) lässt alte und neue Erinnerungen wach werden: kleine Geschichten und Ereignisse, die das Leben in La Croix-Rousse gestalten und in der Vergangenheit gestaltet haben.
- Ein Viertel von Oyonnax und dort der zentrale Platz wird «Croix-Rousse» genannt. Auf diese Art haben Industrielle aus Lyon, die hier arbeiteten, ihre Verbundenheit mit dem Ort gezeigt, die sich in der Geografie ähnlich sind: Auch dieser Stadtteil liegt oberhalb der Altstadt und ist durch steile Auffahrten zu erreichen.
- Das auf YouTube gesendete Internetradio Lofi-Girl zeigt eine am Schreibtisch sitzende und lernende junge Frau. Im Hintergrund lässt sich an ihrem Fenster die Silhouette des Viertels La-Croix-Rousse erkennen[24].
Verkehrsanbindung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Stadtviertel ist über die Métro Lyon Linie C mit dem Zentrum von Lyon verbunden und hat drei Stationen: Croix-Paquet, Croix-Rousse und Hénon.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- A Lyon, la Croix-Rousse demeure un quartier rebelle In: Le Monde 01/08/2003.
- Jean Pelletier: Connaître son arrondissement – le 4e. Éditions lyonnaises d’art et d’histoire, ISBN 2-84147-043-1.
- Louis F. Lacroux: La Croix-Rousse en flânant. Éditions Xavier Lejeune.
- Bernard Collonges: Le quartier des Capucins – Histoire du bas des pentes de la Croix-Rousse. Éditions Aléas, September 2004, ISBN 2-84301-100-0.
- Josette Barre, La colline de la Croix-Rousse, Éditions Lyonnaises d’Art et d’Histoire
- François Dallemagne, (Fotografie: Georges Fessy): Les défenses de Lyon: enceintes et fortifications. Éditions Lyonnaises d’Art et d’Histoire, Lyon 2006, ISBN 2-84147-177-2, S. 92–93.
- Alfred Colling, La Prodigieuse Histoire de la Bourse. 1949.
- Laurence Tranoyd, Grégoire Ayala: Les pentes de la Croix-Rousse à Lyon dans l'Antiquité. État des connaissances. Gallia, Band 51, 1994, S. 171–189 (persee.fr Originaltext).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Fromage fort de la Croix-Rousse
- ficelle, erste Standseilbahn der Welt
- Friedhof von La Croix-Rousse
- Littré de la Grand'Côte (de Nizier du Puitspelu), das Standardwerk für den Lyoner Dialekt
- Gros Caillou
- Histoire de Lyon
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Inschrift gefunden CIL XIII, 1670
- ↑ Amable Audin: Essai sur la topographie de Lugdunum, Audin, Lyon, 1959, S. 23–24
- ↑ Laurence Tranoy und Grégoire Ayala: Les pentes de la Croix-Rousse à Lyon dans l'Antiquité. État des connaissances. S. 173–174
- ↑ Laurence Tranoy und Grégoire Ayala: Les pentes de la Croix-Rousse à Lyon dans l'Antiquité. État des connaissances. S. 174, 179 (betr. Handwerker)
- ↑ Laurence Tranoy und Grégoire Ayala: Les pentes de la Croix-Rousse à Lyon dans l'Antiquité. État des connaissances. S. 183.
- ↑ Laurence Tranoy und Grégoire Ayala: Les pentes de la Croix-Rousse à Lyon dans l'Antiquité. État des connaissances. S. 177–178
- ↑ Laurence Tranoy und Grégoire Ayala: Les pentes de la Croix-Rousse à Lyon dans l'Antiquité. État des connaissances. S. 179.
- ↑ Laurence Tranoy und Grégoire Ayala: Les pentes de la Croix-Rousse à Lyon dans l'Antiquité. État des connaissances. S. 180–182.
- ↑ Laurence Tranoy, Grégoire Ayala: Les pentes de la Croix-Rousse à Lyon dans l'Antiquité. État des connaissances. S. 183–185.
- ↑ Le Guichet du Savoir, Croix Rousse (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive ) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
- ↑ Da die Gemeinde zu Franc-Lyonnais gehörte, war sie vom Akzise befreit.
- ↑ Je vis bien dès ce jour l'opposition des deux montagnes, de la montagne mystique et de celle du travail: mais je ne sentis pas leur guerre. Jules Michelet in Le Banquet, 1878.
- ↑ Pentes de la Croix-Rousse : la citoyenneté économique et sociale sur le site du Ministère français de la Culture. (archive.wikiwix.com).
- ↑ Aufstand der Seidenweber in Lyon
- ↑ Alfred Colling: La Prodigieuse Histoire de la Bourse. 1949, S. 218.
- 1 2 Es gab ihn auch in deutschen Gemeinden als Gerichtsdiener (sdt.:Büttel), der für das Ausrufen öffentlicher Bekanntmachungen zuständig war.
- ↑ Lyon, Welterbe der UNESCO ( des vom 30. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Plan des Teils von Lyon, der zum Welterbe erhoben wurde ( des vom 3. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Nähere Angabe: Rhone-Alpes cinéma ( des vom 1. April 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Pop Culture : la "lofi girl" du live Youtube "lofi hip hop radio" habite... à Lyon. 23. April 2020, abgerufen am 27. Dezember 2024 (französisch).
- ↑ YouTube: la Lofi Girl, icône des amateurs de musique calme, disparaît mystérieusement. Abgerufen am 27. Dezember 2024 (französisch).
- ↑ Histoire du jour: à la découverte de Jade, une star de YouTube made in Lyon. Abgerufen am 27. Dezember 2024 (französisch).
- ↑ www.laficelle.com/ ( des vom 6. April 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Elise Hornecker: La Lofi Girl du mix « Lofi hip-hop » sur Youtube est lyonnaise ! 26. Juli 2022, abgerufen am 14. Februar 2024 (französisch).





