Köniz
| Köniz | |||||||||||||||||
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| Staat: | |||||||||||||||||
| Kanton: | |||||||||||||||||
| Verwaltungskreis: | Bern-Mittelland | ||||||||||||||||
| BFS-Nr.: | 0355 | ||||||||||||||||
| Postleitzahl: | 3084 Wabern bei Bern 3095 Spiegel bei Bern 3097 Liebefeld 3098 Köniz 3098 Schliern bei Köniz 3144 Gasel 3144 Mengestorf 3145 Niederscherli 3145 Oberscherli 3147 Mittelhäusern 3172 Niederwangen bei Bern 3172 Herzwil 3173 Oberwangen bei Bern 3174 Thörishaus | ||||||||||||||||
| UN/LOCODE: | CH KNZ (Köniz), CH LFL (Liebefeld), CH WBR (Wabern), CH NWA (Niederwangen), CH CHT (Thörishaus) | ||||||||||||||||
| Koordinaten: | 598221 / 197101 | ||||||||||||||||
| Höhe: | 572 m ü. M. | ||||||||||||||||
| Höhenbereich: | 502–938 m ü. M.[1] | ||||||||||||||||
| Fläche: | 51,01 km²[2] | ||||||||||||||||
| Einwohner: | 43'508 (31. Dezember 2024)[3] | ||||||||||||||||
| Einwohnerdichte: | 875 Einw. pro km² | ||||||||||||||||
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) | 21,5 % (31. Dezember 2024)[4] | ||||||||||||||||
| Gemeindepräsidentin: | Tanja Bauer (SP)[5] | ||||||||||||||||
| Website: | www.koeniz.ch | ||||||||||||||||
Das «Schloss» im Zentrum von Köniz | |||||||||||||||||
| Lage der Gemeinde | |||||||||||||||||
| Partei | 1961 | 1965 | 1969 | 1974 | 1977 | 1981 | 1985 | 1989 | 1993 | 1997 | 2001 | 2005 | 2009 | 2013 | 2017 | 2021 | 2025 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| SP | 12 | 12 | 10 | 10 | 10 | 11 | 9 | 10 | 10 | 12 | 12 | 12 | 10 | 10 | 10 | 10 | 11 |
| SVP | 11 | 12 | 11 | 10 | 10 | 10 | 8 | 9 | 9 | 8 | 9 | 8 | 8 | 9 | 8 | 6 | 8 |
| Grüne 1 | – | – | – | – | 1 | 2 | 2 | 3 | 2 | 2 | 3 | 5 | 5 | 5 | 6 | 8 | 7 |
| FDP (inkl. JF) | 12 | 11 | 11 | 9 | 10 | 9 | 8 | 8 | 8 | 9 | 9 | 9 | 7 | 5 | 6 | 6 | 5 |
| glp | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 1 | 3 | 4 | 6 | 5 |
| Mitte 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 | 2 | 2 | 6 | 6 | 3 | 2 | 2 |
| EVP | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 2 | 3 | 2 | 2 |
| Rechte 3 | – | – | – | 3 | 2 | 2 | 5 | 3 | 5 | 3 | 2 | 1 | – | – | – | – | |
| LdU | 1 | 1 | 4 | 3 | 2 | 1 | 2 | 2 | 1 | 1 | – | – | – | – | – | – | |
Das Gemeindeparlament
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Gemeindeparlament ist für die kommunale Gesetzgebung, das Budget sowie die Aufsicht über den Gemeinderat und die Oberaufsicht über die Gemeindeverwaltung zuständig. Die Parlamentssitzungen finden in der Regel monatlich im Schloss Köniz (Rossstall) statt und sind öffentlich.[14]
Das Gemeindeparlament wurde 1920 eingeführt und ersetzte die Gemeindeversammlung. Bis 2004 trug es die Bezeichnung Grosser Gemeinderat (GGR). 1934 wurde die Zahl der Mitglieder auf 40 erhöht. Im Laufe des 20. und 21. Jahrhunderts wurde seine Organisation mehrfach angepasst.[1][15]
Das Parlament wählt jährlich aus seiner Mitte das Parlamentspräsidium, zwei Vizepräsidien sowie die Stimmenzählenden. Das Parlamentsbüro koordiniert die Geschäfte und legt unter anderem den Sitzungsplan fest. Für die fachliche und organisatorische Unterstützung sorgt die Fachstelle Parlament.
Den Parlamentsmitgliedern stehen verschiedene parlamentarische Instrumente zur Verfügung, wie Motion, Postulat, Interpellation und Anfrage. 2022 wurde zudem das Instrument der Parlamentarischen Initiative eingeführt.
Die Kommissionen des Parlaments bereiten die Geschäfte fachlich vor, prüfen Vorlagen des Gemeinderats, setzen Aufträge des Parlaments um (z. B. Umsetzung einer Parlamentarischen Initiative) und erstatten dem Parlament Bericht und Antrag. Unterschieden wird zwischen ständigen Kommissionen (Geschäftsprüfungskommission, Finanzkommission und Redaktionskommission) und nichtständigen Kommissionen, die für einzelne Geschäfte oder Aufgaben eingesetzt werden.
Seit 1999 besteht zudem das Jugendparlament Köniz, das als eines der wenigen in der Schweiz selbst Vorstösse zuhanden des Parlaments einreichen kann.
[1] Quelle: Gemeinde Köniz, www.koeniz.ch
Nationale Wahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei den Nationalratswahlen 2023 betrugen die Wähleranteile in Köniz (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den Wahlen 2019 in Prozentpunkten): SP 27,31 % (+5,58), SVP 17,91 % (−0,35), Grüne 15,35 % (−2,91), glp 13,99 % (+0,91), Mitte 8,45 % (−0,52), FDP 8,08 % (−1,61), EVP 4,20 % (−0,33), EDU 1,70 % (+0,77), Weitere 3,00 % (−1,52).[16]
Ortsteile der Gemeinde
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Die Gemeinde Köniz besteht aus 11 Ortsteilen (s. Karte), darunter kleinere Ortschaften[17]:
| Ortschaft | Einwohner | BFS-Code |
|---|---|---|
| Wabern | 8025 | 355001 |
| Köniz | 7085 | 355004 |
| Liebefeld | 6265 | 355003 |
| Spiegel | 4516 | 355002 |
| Schliern | 4524 | 355006 |
| Niederscherli | 2145 | 355011 |
| Niederwangen | 1868 | 355005 |
| Oberwangen | 1354 | 355008 |
| Ried | 1722 | 355005 |
| Thörishaus | 1133 | 355010 |
| Schwanden | 1147 | 355006 |
| Mittelhäusern | 956 | 355011 |
| Gasel | 762 | 355007 |
| Oberscherli | 461 | 355009 |
| Hahlen | 314 | 355010 |
| Liebewil | 122 | 355010 |
| Mengestorf | 107 | ? |
| Ulmiz | 109 | ? |
| Schlatt | 107 | ? |
| Moos | 85 | ? |
| Oberried | 79 | ? |
| Herzwil | 59 | ? |
| Total | 42'816 |
Achtung: Da die BFS-Codes das Gemeindegebiet vollständig abdecken, müssen die Ortschaften ohne Code in einem der elf Gebiete von Ortschaften inbegriffen sein, die einen solchen zugeteilt erhielten.
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Über 1400 Unternehmen befinden sich in der Gemeinde Köniz. Darunter Konzerne wie Adval Tech Holding oder Haag-Streit Holding und zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie diverse Bundesbetriebe: Bundesamt für Gesundheit, Bundesamt für Landestopografie, Eidgenössisches Institut für Metrologie, Staatssekretariat für Migration, Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, Landwirtschaftliche Forschungsanstalt (Agroscope) und das Institut für Virologie und Immunologie.[18] Die Swisscom hat Ende Januar 2020 angekündigt, den Standort in Köniz zu verlassen.[19][20]
Verkehr
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Der Bahnhof Köniz liegt an der Bahnstrecke Bern Fischermätteli–Schwarzenburg. Diese wird von der S6 der S-Bahn Bern der BLS AG bedient. Drei Autobuslinien und eine Tramlinie von Bernmobil verbinden Köniz mit der Stadt Bern. Zudem besteht mit Publibike ein öffentliches Veloverleihsystem. Köniz gilt als Vorreiterin bei Tempo-30-Zonen.
Eine langfristige Vision ist die Weiterführung der RBS, die im Bereich des Bahnhofs Bern gegenwärtig umgebaut wird und von wo aus eine entsprechende Verlängerung bis Köniz möglich wäre.[21] Diese sollte von dort oberirdisch weiter nach Schwarzenburg BE führen. Laut einer Studie des Kantons Bern würde das Kosten von 1,3 Milliarden Franken mit sich bringen, was nicht gerechtfertigt wäre.[22]
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom Kindergarten bis zum Gymnasium kann die Schulbildung in der Gemeinde Köniz absolviert werden. Durch ein dezentrales Schulsystem – 17 Schulhäuser an 15 Standorten – sind die Schulwege relativ kurz. Die Gemeinde führt auch eine Sport- und eine Musikschule und fördert Berufslehren sowie die Erwachsenenbildung.[23]
Vereine und Institutionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Gemeinde Köniz gibt es über 200 Vereine und kulturelle Institutionen.[24]
Verschiedene Institutionen:
- Kulturhof Schloss Köniz Veranstaltungen - kulturhof.ch
- bejazz BeJazz - Aktueller Jazz in Bern - BeJazz
- Bühnen Bern Home | Bühnen Bern
- Heitere Fahne Die Heitere Fahne - Home
- Villa Bernau Villa Bernau – Das Quartierzentrum für ein lebendiges Quartierleben in Wabern
- Scherlettli News | Träffpunkt Scherli
- Familientreff Liebefeld Familientreff Liebefeld | Infos
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Reformierte Kirche Köniz[25]
- Schloss[26]
- Reformierte Kirche Wabern bei Bern
- Ofenhaus
- Gurten (Hausberg von Bern)
- Aussichtsturm Ulmizberg (Sendeturm mit Aussichtsplattform)
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Rudolf von Diesbach (1734–1797), Vogt von Köniz
- Johannes Schlosser (1804–1882), Pädagoge und Pionier des Bildungswesens im 19. Jahrhundert
- Otto Rudolf Salvisberg (1882–1940), Architekt
- Werner Schwarz (1918–1994), Künstler
- Walter Loosli (1932-2015), Plastiker und Glasmaler
- Linda Geiser (* 1935), Schauspielerin
- Donald Hess (1936–2023), Unternehmer, Weinbaupionier und Kunstsammler, wuchs in Köniz auf
- Fritz Nydegger (1937–1993), Schauspieler und Regisseur
- Lukas Hartmann (* 1944), Schriftsteller
- Ueli Zbinden (* 1945), Architekt und emeritierter Universitätsprofessor
- Luc Mentha (* 1952), Gemeindepräsident und Grossrat (SP)
- Ueli Studer (* 1953), Politiker (SVP)
- Monica Zingg, Politikerin (Grüne)
- Simonetta Sommaruga (* 1960), Bundesrätin (SP)
- Thomas Wegmüller (* 1960), Radfahrer
- Thomas Staubli (* 1962), katholischer Theologe
- Olivier Zehnder (* 1966), Diplomat
- Jan Remund (* 1968), Politiker (Grüne)
- Ursula Nold (* 1969), Managerin
- Marco Streit (* 1975), schweizerisch-italienischer Eishockeytorhüter
- Marco Wölfli (* 1982), Torhüter des BSC Young Boys
- Stefan Tschannen (* 1984), Eishockeyspieler
- Kim Jong-un (* 1984), nordkoreanischer Machthaber und «Oberster Führer», hat Berichten und mehreren Zeugen zufolge vermutlich von 1998 bis 2000 die Schule «Liebefeld Steinhölzli» in der Gemeinde besucht[27]
- Mujinga Kambundji (* 1992), Leichtathletin, wohnt in Köniz
- Ditaji Kambundji (* 2002), Leichtathletin, wohnt in Spiegel b. Bern
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Allgemeines
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Köniz. Kulturbuchverlag, Bern 2011, ISBN 978-3-905939-11-8
- Akzent Baukultur : Köniz, Bern : Berner Heimatschutz, 2012, ISSN 1664-6843
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Anne-Marie Dubler: Köniz. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- Armand Baeriswyl: Archäologische Untersuchungen im Schloss in Köniz: Neue Ergebnisse und Hypothesen zum Bau- und Funktionstyp der Ritterordenskommende. In: Mittelalter. Zeitschrift des Schweizerischen Burgenvereins 6, 2001, S. 81–94.
- Otto Büssard: Köniz, Bilder aus der Vergangenheit, Heimatkundlicher Beitrag zur Dorfgeschichte von Köniz. Ortsverein Köniz, 1979
- Helvetia Sacra Abt. IV, Die Orden mit Augustinerregel. Bd. 7: Die Serviten, die Pauliner-Eremiten, die Lazariter und Lazariterinnen, die Templer, die Johanniter und der Deutsche Orden in der Schweiz. Basel 2006, ISBN 978-3-7965-2153-9.
- Peter Mosimann: Auf historischen Wegen. Köniz und Umgebung. Stämpfli, Bern 2009, ISBN 978-3-7272-1201-7.
- Susanne Ritter-Lutz: Kirche und Schloss Köniz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 2012, ISBN 978-3-03797-058-4
- 1920–2020: 100 Jahre Parlament Köniz, Jubiläumsbroschüre, 2020 (PDF)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Weitere Inhalte in den Schwesterprojekten der Wikipedia:
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- Offizielle Website der Gemeinde Köniz
- Historische und aktuelle Karten über Köniz. In: Karten der Schweiz auf map.geo.admin.ch von swisstopo
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
- ↑ Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
- ↑ Die Mitglieder des Gemeinderats. Gemeinde Köniz, abgerufen am 1. Dezember 2022.
- ↑ 100 Jahre Parlament Köniz. Gemeinde Köniz, 2020.
- ↑ Otto Büssard: Köniz, Bilder aus der Vergangenheit. Heimatkundlicher Beitrag zur Dorfgeschichte von Köniz. Ortsverein Köniz, 1979, S. 43–48.
- ↑ Partnergemeinde Blatten. In: koeniz.ch. Abgerufen am 1. Juni 2025.
- ↑ Köniz: Umstrittene Gummersloch-Vorlage angenommen. In: Neue Berner Zeitung. Band 49, Nr. 117, 20. Mai 1968 (e-newspaperarchives.ch [abgerufen am 11. Mai 2025]).
- ↑ Köniz feierte den Wakkerpreis 2012. Gemeinde Köniz, 2012, abgerufen am 6. Mai 2016.
- ↑ Franziska Zaugg: Radar-Ente aus Köniz ging um die Welt – und landet auf dem Cover einer deutschen Rockband. In: Berner Zeitung. 16. Februar 2026, abgerufen am 16. Februar 2026.
- ↑ Sitzverteilung der Parteien im Könizer Parlament 1920 bis 2013. (PDF; 21 kB) Gemeinde Köniz, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 6. Mai 2016; abgerufen am 6. Mai 2016.
- ↑ Verteilung der Sitze, Parlament Köniz 2017. (PDF; 45 kB) Gemeinde Köniz, 24. September 2017, abgerufen am 26. September 2017.
- ↑ Gemeinde Köniz, Parlamentsbüro: Parlament Köniz. Gemeinde Köniz, 2026, abgerufen am 23. April 2026.
- ↑ Gemeinde Parlament Köniz. Abgerufen am 23. April 2026.
- ↑ Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv). In: opendata.swiss. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 17. Februar 2024.
- ↑ Zahlen & Fakten. Gemeinde Köniz, abgerufen am 24. Januar 2020.
- ↑ Wirtschaftsstandort Köniz. Gemeinde Köniz, abgerufen am 6. Mai 2016.
- ↑ Swisscom zügelt Arbeitsplätze. Ein schwerer Schlag für Köniz. In: SRF News. 30. Januar 2020, abgerufen am 30. Januar 2020.
- ↑ 1200 Swisscom-Mitarbeitende müssen zügeln. In: Cash. 31. Januar 2020, abgerufen am 31. Januar 2020.
- ↑ Jürg Steiner: Mit der Berner Metro ins Spital. In: Berner Zeitung. 1. April 2021.
- ↑ Kaspar Keller: Köniz und Inselspital wollen an Metro-Plan festhalten. In: Der Bund. 5. September 2023.
- ↑ Schule. Gemeinde Köniz.
- ↑ Vereine und Organisationen. Gemeinde Köniz, abgerufen am 19. September 2019.
- ↑ Susanne Ritter-Lutz: Kirche und Schloss Köniz (= Schweizerische Kunstführer. Nr. 910, Serie 91). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 2012, ISBN 978-3-03797-058-4.
- ↑ René Moeri: Köniz. Kirche, Schloss (= Schweizerische Kunstführer. Nr. 214). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 1976, ISBN 978-3-85782-214-8.
- ↑ Marcel Gyr: Weitere nordkoreanische Spuren in Bern. In: Neue Zürcher Zeitung. 19. Juni 2009, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 19. Juni 2009; abgerufen am 22. Mai 2022.




