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Kash Patel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kashyap P. Patel (offizielles ATF-Porträt, 23. Februar 2025)

Kashyap Pramod „Kash“ Patel (geboren 25. Februar 1980 in Garden City, New York) ist ein US-amerikanischer Anwalt und dient seit dem 20. Februar 2025 als neunter Director of the Federal Bureau of Investigation. Er wurde im November 2024 als zukünftiger Direktor des FBI in der zweiten Trump-Regierung nominiert und im Februar 2025 vom US-Senat bestätigt.[1]

Kash Patel ist Sohn indischer Einwanderer, die ursprünglich aus Gujarat stammen, zuvor aber in Ostafrika gelebt hatten (seine Mutter in Tansania und sein Vater in Uganda)[2] – er selbst bezeichnet sich als Gujarati. Nach einem Studium an der University of Richmond schloss er ein Jurastudium mit einem Juris Doctor in New York ab.[3]

Frühe Karriere

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Nach seinem Abschluss an der juristischen Fakultät im Jahr 2005 arbeitete Patel acht Jahre lang als Pflichtverteidiger in Florida, zunächst in Miami-Dade County und später als öffentlicher Verteidiger auf Bundesebene. Als Pflichtverteidiger vertrat er Mandanten, denen Verbrechen wie internationaler Drogenhandel, Mord, Verstöße gegen das Waffengesetz und Bargeldschmuggel vorgeworfen wurden. Im Jahr 2014 wurde Patel als Prozessanwalt in der National Security Division des US-Justizministeriums eingestellt, wo er gleichzeitig als juristischer Verbindungsmann zum Joint Special Operations Command fungierte. Im Jahr 2017 wurde Patel zum Senior Counsel für Terrorismusbekämpfung im Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses ernannt.

Im April 2017 wurde Patel zum leitenden Ausschussassistenten des Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses, Devin Nunes, ernannt.[4][5] Patel spielte eine herausragende Rolle in der republikanischen Opposition gegen die Ermittlungen gegen Donald Trump und die russische Einmischung in die Wahlen 2016.[5][6] Laut der New York Times war Patel der Hauptautor des Nunes-Memos von 2018, in dem dem FBI Fehlverhalten bei seinem Antrag auf einen Haftbefehl des Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC) zur elektronischen Überwachung des ehemaligen Trump-Wahlkampfhelfers Carter Page vorgeworfen wurde.[7] Diese Behauptung wurde bestritten; Patel gab keinen öffentlichen Kommentar zu der Angelegenheit ab. Die New York Times war der Meinung, das Memo sei weithin als „voreingenommen“ und „ausgesuchte Fakten“ abgetan worden, aber „es habe die Verbündeten von Präsident Trump mobilisiert und Patel unter ihnen zu einem Helden gemacht.“[8]

Nachdem die Demokraten im Januar 2019 die Kontrolle über das Repräsentantenhaus übernommen hatten, arbeitete Patel etwa einen Monat lang als leitender Berater im Reform- und Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses.

Regierungsarbeit unter Trump I

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Patel wurde im Februar 2019 als Mitarbeiter von Präsident Trumps Nationalem Sicherheitsrat (NSC) eingestellt und arbeitete in der Direktion für Internationale Organisationen und Allianzen und wurde im Juli 2019 leitender Direktor der Direktion für Terrorismusbekämpfung, einer neu für ihn geschaffenen Position. Laut The Wall Street Journal leitete Patel Anfang 2020 eine geheime Mission nach Damaskus, um über die Freilassung von Majd Kamalmaz und dem Journalisten Austin Tice zu verhandeln, die beide von der syrischen Regierung festgehalten wurden.

Im Februar 2020 wechselte Patel in das Büro des Direktors des Nationalen Geheimdienstes (ODNI) und wurde dort erster Stellvertreter des kommissarischen Direktors Richard Grenell. Später war Patel Teil von Trumps Gefolge während des Staatsbesuchs in Indien und wurde in Presseberichten als einer von zwei Amerikanern indischer Abstammung erwähnt, die den Präsidenten begleiteten.

Im November 2020 ernannte Trump Patel zum Stabschef des kommissarischen Verteidigungsministers Christopher C. Miller, ein Schritt, der auf Trumps Entlassung von Verteidigungsminister Mark Esper folgte. Patel argumentierte Berichten zufolge, dass Esper Trump gegenüber illoyal sei, indem er sich weigerte, Truppen nach Washington zu entsenden, um die George-Floyd-Proteste niederzuschlagen. Patel blieb drei Monate im Pentagon.[6]

Privatwirtschaft

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Patel schied im Januar 2021 aus dem Staatsdienst aus und war danach in der Privatwirtschaft tätig. Patel wurde von den Medien weithin als „Trump-Loyalist“ beschrieben.[6][9] Im April 2022 wurde Patel Mitglied des Verwaltungsrats der Trump Media & Technology Group, Eigentümer der Social-Media-Plattform Truth.[10] Patel ist Autor eines Kinderbilderbuchs mit dem Titel The Plot Against the King, in dem behauptet wird, das Steele-Dossier sei als Beweismittel verwendet worden, um die Ermittlungen zur russischen Einmischung in die US-Wahlen 2016 einzuleiten. Im September 2023 veröffentlichte er sein Buch Government Gangsters: The Deep State, the Truth, and the Battle for Our Democracy, in dem er oligarchische Strömungen und dubiose Machenschaften der US-Regierung und im Sicherheitsapparat kritisiert.[11]

Anfang 2024 bewarb Patel Tabletten, die angeblich die Wirkung des COVID-19-Impfstoff umkehren sollen. Das unter dem Namen Nocovidium vermarktete Produkt enthält nur gewöhnliche Nahrungsergänzungsmittel. In sozialen Medien schrieb er dazu Spike the Vax, order this homerun kit to rid your body of the harms of the vax[12] und Mrna [sic.] detox, reverse the vaxx n get healthy.[13]

Regierungsarbeit während der zweiten Amtszeit Trumps

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Am 30. November 2024 nominierte ihn der gewählte Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, zum Direktor des FBI als Nachfolger von Christopher A. Wray, der diesen Posten ursprünglich bis mindestens 2027 innehaben sollte.[14][15] Seine Nominierung als FBI-Direktor wurde am 20. Februar 2025 vom Senat mit 51 zu 49 Stimmen bestätigt.[16][17] Vom 24. Februar bis zum 10. April 2025 war er geschäftsführender Direktor des Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives (ATF).

Nach dem Amtsantritt von Patel als FBI-Direktor wurden mindestens 30 Mitarbeiter entlassen, darunter Ermittler, die den Sturm auf das Kapitol in Washington untersucht und die Black Lives Matter-Bewegung unterstützt hatten. Die drei ehemaligen FBI-Agenten Brian Driscoll Jr., Steven Jensen und Spencer Evans sehen ihre Entlassung als politisch motiviert an und haben gegen diese Klage eingereicht.[18]

In einem Dossier von ehemaligen und aktiven FBI-Agenten, das auf 24 internen Quellen beruht, wurden die ersten sechs Monate von Patels Amtszeit skeptisch betrachtet. Obwohl auch positive Veränderungen wie die Konzentrierung auf Fallarbeit genannt wurden, waren die Bewertungen zu 80 Prozent negativ. So wurde Patel als überfordert angesehen und sein Fokus auf die Selbstdarstellung in den Sozialen Medien kritisiert. Die Behörde wurde als durch Angst vor Entlassung gelähmt, andererseits aber auch wie ein führerloses Schiff beschrieben.[19][20][21]

In dem Dokument wird auch von einem Vorfall berichtet, der sich nach der Ermordung des rechten Aktivisten Charlie Kirk ereignet haben soll: Patel habe vor Ort eine FBI-Jacke tragen wollen, diese sei jedoch nicht in der für ihn passenden Größe vorhanden gewesen. Daraufhin habe Patel sich auf dem Flugplatz von Provo geweigert den FBI-Jet zu verlassen und eigentlich mit den Ermittlungen zum Kirk-Attentat betraute FBI-Agenten hätten sich auf die Suche nach einer Jacke für diesen machen müssen. Schließlich habe ihm eine FBI-Agentin ihre Jacke gegeben. Allerdings habe sich Patel weiterhin geweigert das Flugzeug zu verlassen, weil auf der Jacke keine Aufnäher angebracht gewesen seien. Das Problem habe erst dadurch gelöst werden können, dass Angehörige eines SWAT-Teams Patel ihre Aufnäher gegeben hätten.[22]

Für Kritik sorgte darüber hinaus, dass Patel den FBI-Jet in den ersten neun Monaten seiner Amtszeit in rund einem Dutzend Fällen für Privatreisen nutzte. Dies ist zwar zwecks sicherer Kommunikation gesetzlich vorgeschrieben und Patel muss auch einen geringen Betrag, der für einen Linienflug üblich wäre, selbst übernehmen. Kritiker sehen jedoch im Vergleich zu anderen FBI-Direktoren eine ungewöhnliche Häufigkeit. Vor seinem Amtsantritt hatte Patel seinen Vorgänger Christopher A. Wray noch selbst für die Nutzung des FBI-Jets für Privatflüge kritisiert. Ein Mitarbeiter, der nicht dafür gesorgt hatte, dass die Flugzeugkennung des FBI-Jets unkenntlich gemacht wurde und dessen Reisen nachvollzogen werden konnten, wurde durch Patel entlassen.[23][24]

Nach dem Attentat auf den rechten Aktivisten Charlie Kirk hatte Patel auf dem Kurznachrichtendienst X voreilig die Festnahme des Täters verkündet, musste sich jedoch nach kurzer Zeit selbst korrigieren, als sich der festgenommene Mann als unschuldig herausstellte.[25] Für Verwunderung sorgte zudem, dass Patel seine Freundin immer wieder von SWAT-Mitgliedern schützen ließ, die für Personenschutz nicht ausgebildet sind.[23] Nach dem Amoklauf an der Brown University geriet er wieder dafür in die Kritik vorschnell die Verhaftung eines Verdächtigen verkündet zu haben.[26]

Patel trat vor Amtsübernahme als FBI-Chef immer wieder mit Kritik an der Behörde an die Öffentlichkeit. Er schrieb in seinem Buch mit dem Titel Government Gangsters´, das FBI bleibe „eine Bedrohung für das Volk, wenn nicht drastische Maßnahmen ergriffen werden“[27] und forderte wiederholt, das FBI zu zerschlagen und die Befugnisse eines Nachrichtendienstes zu entziehen. Auch erklärte er, das Hauptquartier des FBI solle komplett aufgelöst und stattdessen als "Museum des Deep States" genutzt werden. Er sprach auch immer wieder von "Verrätern" und "Verschwörern" innerhalb des FBI. Patel ist zudem Anhänger der Verschwörungstheorien, Biden habe die Präsidentschaftswahl 2020 manipuliert und das FBI habe den Umsturzversuch vom 6. Januar 2021 mitorganisiert. Als FBI-Chef stellte Patel Trump gegenüber "eine Art Blankocheck" aus, "politisch motivierte Ermittlungen" gegen ihn zu verhindern.[28] Von manchen Medien wird Patel als „ultrarechter Hardliner“ verortet.[29][30]

Während eines Auftritts im Dezember 2023 im Podcast „War Room“ von Steve Bannon stimmte Patel Bannons Behauptungen zu, dass Donald Trump es „todernst“ meine, wenn er Rache an seinen politischen Feinden nehmen wolle, sollte er 2024 gewählt werden. Patel erklärte:

„Wir werden losziehen und die Verschwörer finden – nicht nur in der Regierung, sondern auch in den Medien … wir werden die Leute in den Medien zur Strecke bringen, die über amerikanische Bürger gelogen haben, die Joe Biden geholfen haben, die Präsidentschaftswahlen zu manipulieren … Wir werden euch zur Strecke bringen. Ob strafrechtlich oder zivilrechtlich, wir werden das herausfinden. Aber ja, wir machen euch alle darauf aufmerksam, und Steve, das ist der Grund, warum sie uns hassen. Das ist der Grund, warum wir tyrannisch sind. Das ist der Grund, warum wir Diktatoren sind … Weil wir tatsächlich die Verfassung nutzen werden, um sie für Verbrechen zu verfolgen, von denen sie sagen, wir hätten sie immer begangen, aber das haben wir nie getan.“[31]

  • mit Laura Vincent: The Plot Against the King. Beacon of Freedom Publishing House, New York 2022 (Kinderbuch).
  • The Plot Against the King 2: 2000 Mules. Brave Books, El Paso 2022 (Kinderbuch).
  • Government Gangsters. The Deep State, the Truth, and the Battle for Our Democracy. Post Hill Press, Brentwood 2023.
  • The Plot Against the King 3: The Return of the King. Brave Books, El Paso 2024 (Kinderbuch).
Commons: Kash Patel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Verschwörungstheoretiker Kash Patel wird FBI-Chef. Abgerufen am 22. Februar 2025 (österreichisches Deutsch).
  2. Trump nominates Indian American Kash Patel as FBI Director. Abgerufen am 1. Dezember 2024 (englisch).
  3. Elizabeth Williamson: Swift Rise Puts Trump Loyalist in the Spotlight: Bluster Masks Lack of Experience, Foes Say. Eager Loyalist Rises Quickly Despite Lack of Experience. In: The New York Times. Band 174, Nr. 60309, 16. Oktober 2024, S. A1, A15 (englisch, nytimes.com [abgerufen am 17. Oktober 2024]).
  4. Trump loyalist Patel limits Biden transition access to Pentagon staff. In: NBC News. 5. Dezember 2020, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 19. Februar 2021; abgerufen am 16. April 2021 (englisch).
  5. a b Warren P. Strobel und Nancy A. Youssef: White House National Security Council Aide Is Named to Top Pentagon Post. In: The Wall Street Journal. 10. November 2020, ISSN 0099-9660 (amerikanisches Englisch, archive.org [abgerufen am 16. April 2021]).
  6. a b c Jacqueline Feldscher: Kash Patel, recently installed Trump loyalist, now leading Pentagon transition. In: Politico. 24. November 2020, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 17. Januar 2021; abgerufen am 1. Januar 2021 (englisch).
  7. David Ignatius: How Kash Patel rose from obscure Hill staffer to key operative in Trump's battle with the intelligence community. In: The Washington Post. 17. April 2021, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. Mai 2021; abgerufen am 23. Mai 2021 (englisch).
  8. Julian E. Barnes, Adam Goldman, Nicholas Fandos: White House Aides Feared That Trump Had Another Ukraine Back Channel. In: The New York Times. 23. Oktober 2019, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Februar 2021; abgerufen am 25. Oktober 2019 (englisch).
  9. Jonathan Swan: Gina Haspel threatened to resign over plan to install Trump loyalist Kash Patel as CIA deputy. In: Axios. 16. Januar 2021, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. April 2021; abgerufen am 16. April 2021 (englisch).
  10. Matthew Goldstein: Trump Media adds former Devin Nunes aides, Donald Jr. and "Apprentice" contestant as officers. In: The New York Times. 25. April 2022, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. April 2022; abgerufen am 26. August 2022 (englisch).
  11. Im Klappentext des Buches heißt es: A sinister cabal of corrupt law enforcement personnel, intelligence agents, and military officials at the highest levels of government plotted to overthrow a president. Even after they failed, they continue to secretly pull the levers of power without any accountability to the American people. This isn’t the synopsis of a fictional spy thriller. This is what is actually happening in the United States government. siehe Buchbeschreibung bei Amazon.com, abgerufen am 1. Dezember 2024.
  12. James Liddell: From ‘King Donald’ kids’ books to pills claiming to reverse Covid vaccine: Kash Patel’s MAGA merch ventures | The Independent. In: independent.co.uk. 2. Dezember 2024, abgerufen am 4. Dezember 2024 (englisch).
  13. Elaina Plott Calabro: Kash Patel Will Do Anything for Trump – The Atlantic. In: theatlantic.com. 26. August 2024, abgerufen am 4. Dezember 2024 (englisch).
  14. Trump will Hardliner Patel zum FBI-Chef machen. In: tagesschau.de. 1. Dezember 2024, abgerufen am 1. Dezember 2024.
  15. Devlin Barrett, Maggie Haberman: Trump Says He Will Nominate Kash Patel to Run F.B.I. – The New York Times. In: nytimes.com. 30. November 2024, abgerufen am 1. Dezember 2024 (englisch).
  16. FBI: Kash Patel als neuer FBI-Chef vom US-Senat bestätigt. In: Der Spiegel. 20. Februar 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 20. Februar 2025]).
  17. Adam Goldman, Devlin Barrett: Senate Confirms Patel as Next F.B.I. Director. In: The New York Times. 20. Februar 2025, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 21. Februar 2025]).
  18. „Die Stimmung ist miserabel“: Im Inneren von Kash Patels chaotischem FBI. In: Münchener Merkur. 1. Dezember 2025, abgerufen am 2. Dezember 2025.
  19. Rhian Lubin: FBI ‘is rudderless ship’ with director Kash Patel ‘in over his head’, damning report by agents claims. The Independent, 1. Dezember 2025, abgerufen am 2. Dezember 2025 (englisch).
  20. Greta Bjornson: FBI Director Kash Patel Slammed as ’Insecure’ and 'In Over His Head' in Scathing Report from Current and Former Agents. In: People. 1. Dezember 2025, abgerufen am 2. Dezember 2025 (englisch).
  21. Janna Brancolini: Keystone Kash Tantrum Exposed in Bombshell Dossier on His ‘F***ed Up’ FBI. In: Daily Beast. 1. Dezember 2025, abgerufen am 2. Dezember 2025 (englisch).
  22. Joseph Gedeon: FBI under Kash Patel has become ‘internally paralyzed by fear’, new report reveals. In: The Guardian. 1. Dezember 2025, abgerufen am 2. Dezember 2025 (englisch).
  23. a b Alan Feuer, Adam Goldman, Glenn Thrush: Patel Under Scrutiny for Use of SWAT Teams to Protect His Girlfriend. In: New York Times. 24. November 2025, abgerufen am 2. Dezember 2025 (englisch).
  24. Ben Penn: FBI Ousts Leader as Patel Fumes Over Attention to Agency Jet Use. In: Bloomberg. 1. November 2025, abgerufen am 2. Dezember 2025 (englisch).
  25. Cheyanne M. Daniels: Patel says he doesn’t regret prematurely announcing suspect in Kirk killing was in custody. In: Politico. 15. September 2025, abgerufen am 2. Dezember 2025 (englisch).
  26. Rachel Leingang: Kash Patel faces criticism for touting FBI’s work tracking down suspect prematurely, The Guardian vom 15. Dezember 2025
  27. Uli Putz: Liveticker US-Wahl 2024: Trump nominiert ultrarechten Hardliner Kash Patel als FBI-Chef. In: FAZ.net. 14. November 2024, abgerufen am 1. Dezember 2024.
  28. Peter R. Neumann, Richard C. Schneider: Das Sterben der Demokratie. Der Plan der Rechtspopulisten - in Europa und den USA. Berlin 2025, S. 168f.
  29. FBI: Donald Trump ultrarechten Hardliner Kash Patel zum FBI-Chef machen. In: Der Spiegel. 1. Dezember 2024, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 1. Dezember 2024]).
  30. Trump will Hardliner Patel zum FBI-Chef machen. Abgerufen am 1. Dezember 2024.
  31. Sarah Fortinsky: Bannon, Patel say Trump 'dead serious' about revenge on media: 'We're going to come after you'. In: The Hill. 5. Dezember 2023, abgerufen am 16. März 2025.