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Jules Angst

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Julius «Jules» Angst (* 11. Dezember 1926 in Zürich; † 15. Mai 2026)[1] war ein Schweizer Psychiater und Hochschullehrer.

Jules Angst wuchs in Zürich auf und begann dort seine wissenschaftliche Karriere. Er wurde 1953 promoviert und habilitierte sich 1966. Von 1969 bis 1994 war er Professor für Klinische Psychiatrie an der Universität Zürich und Direktor der Forschungsabteilung der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. 1994 wurde er Honorarprofessor an der Universität Zürich.[2]

Sein wissenschaftliches Werk umfasst sechs Monographien und zahlreiche wissenschaftliche Artikel.

Auszeichnungen (Auswahl)

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Für sein wissenschaftliches Werk erhielt er zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen:

Schriften (Auswahl)

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  • Zur Aetiologie und Nosologie endogener depressiver Psychosen. Eine genetische, soziologische und klinische Studie. Springer, Berlin 1966 (Habilitationsschrift, Universität Zürich).
  • Die somatische Therapie der Schizophrenie. Thieme, Stuttgart 1969.

Einzelnachweise

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  1. Julius Angst. In: Tages-Anzeiger. 22. Mai 2026, abgerufen am 23. Mai 2026.
  2. Prof. Dr. med. Dr. med. h.c. Jules Angst. Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e. V., abgerufen am 23. Mai 2026.
  3. Juan José López-Ibor Award 2010 (Memento vom 23. April 2017 im Internet Archive), Website der Fundación Juan José López-Ibor, abgerufen am 13. Dezember 2017.
  4. Grants & Awards, Website der World Federation of Societies of Biological Psychiatry (Memento vom 13. Juli 2012 im Internet Archive).