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Jil Sander

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Heidemarie Jiline „Jil“ Sander (* 27. November 1943 in Hedwigenkoog) ist eine deutsche Modedesignerin und Gründerin des nach ihr benannten Unternehmens. Sie ist seit den 1980er Jahren für ihre als klar und zeitlos bezeichnete, elegante und hochpreisige Mode für Damen und seit 1997 auch für Herren sowie für ihre Kosmetik- und Parfümlinie bekannt. Neben Karl Lagerfeld und Wolfgang Joop gehört Sander zu den wenigen international renommierten deutschen Modedesignern. Aufgrund ihrer minimalistisch schlichten Entwürfe und ihrer Vorliebe für luxuriöse Stoffe erhielt sie von der Presse Beinamen wie „Queen of less“, „Königin des Weglassens“ und „Kaschmir-Queen“.

Jugend und Ausbildung

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Sander wurde 1943 im Lazarett der Luftwaffe in Hedwigenkoog geboren.[1] Sie verbrachte ihre ersten Kindheitsjahre in den Kriegswirren in Dithmarschen. Ihre Mutter Erna-Anna Sander hatte in Hamburg gelebt, stammte aber aus Dithmarschen und floh während des Krieges zu Verwandten aufs Land. Sanders Eltern ließen sich früh scheiden. Die ältere Schwester blieb beim leiblichen Vater, Walter Sander. Ihr jüngerer Bruder wuchs zusammen mit Sander ab 1951 in Hamburg bei der Mutter und deren neuem Lebensgefährten sowie einem gemeinsamen Sohn auf.[2] Sanders Stiefvater, der Hamburger Autohändler Erich Libuda,[3] mit dem sie eng vertraut war, starb Anfang der 1960er Jahre. Sanders Mutter starb 2009 im Alter von 93 Jahren.[4]

Nach einem Textilingenieur-Studium an der Staatlichen Ingenieurschule für Textilwesen in Krefeld (heute der Hochschule Niederrhein angeschlossen) ging Sander als Austauschstudentin nach Los Angeles und besuchte das dortige University College. In New York City arbeitete sie im Anschluss bei der Frauenzeitschrift McCall’s. Nach zwei Jahren kehrte sie 1963 nach Hamburg zurück, um dort als Moderedakteurin für verschiedene Frauenzeitschriften (Constanze und Petra) zu arbeiten.

Jil Sander als Designerin und Unternehmerin

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Sander eröffnete 1967 im Alter von 24 Jahren im Hamburger Stadtteil Pöseldorf unter ihrem Namen Jil Sander eine schwarz lackierte Modeboutique, wofür sie ihr Auto verkauft[5] und einen Kredit über 200.000 DM bei der Dresdner Bank aufgenommen hatte.[6] Sie gründete 1968 die Jil Sander GmbH und verkaufte ab 1974 ihre eigenen Kollektionen neben Mode von Sonia Rykiel, Thierry Mugler und anderen. Sanders ursprüngliche Idee war es gewesen, „einfache, weiche Sachen, die sich gegen den modischen Firlefanz abheben“ in großen Mengen in Indien produzieren zu lassen.[6] Nachdem sie mit dieser Idee gescheitert war, änderte sie ihr Konzept in Bekleidung von höchster Qualität in kleinen Stückzahlen. Eine Präsentation ihrer puristischen Mode in Paris 1975 stieß in einer Zeit der opulenten, farbenfrohen Mode allerdings auf wenig Begeisterung. Erst 1976 schaffte sie mit dem sogenannten „Zwiebellook“, der aus miteinander kombinierbaren Einzelteilen aus hochwertigen Materialien bestand und ab Anfang der 1980er Jahre besonders bei berufstätigen Frauen Anerkennung fand, den internationalen Durchbruch.

1979 erweiterte Sander in Zusammenarbeit mit dem Kosmetikhersteller Lancaster (seit 1996 Coty) ihre Produktpalette um die Duft- und Pflegeserie Jil Sander Woman Pure, die sie jahrelang mit dem eigenen Konterfei bewarb – zunächst aus Kostengründen und schließlich, um dem Verbraucher zu signalisieren, dass sie hinter ihren Produkten stehe. Die lukrative Parfümlizenz und die damit verbundene Werbung ermöglichten die Expansion des Unternehmens. Das erste Herrenparfüm, Jil Sander Man Pure, folgte 1981. Jil Sander Cosmetics erzielte 1981 einen Umsatz von 15 Millionen DM. Anfang der 1980er belegte Parfüm von Jil Sander in Westdeutschland nach Verkaufszahlen Platz vier hinter Estée Lauder Companies, Lancôme und Chanel.[7] Seither wurden zahlreiche Düfte für Damen und Herren – darunter Klassiker wie Jil Sander Sun (1989), Jil Sander No. 4 (1990) oder Sander for Men (1998) – lanciert, von denen auch einige wieder eingestellt wurden.

Internationale Expansion

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In den 1980er Jahren – einer Zeit, in der schlicht-zurückhaltende Mode und dezente Farben auf den internationalen Laufstegen wenig präsent waren – präsentierte Sander ihre Kollektionen bei den Mailänder Modenschauen, um das internationale Publikum besser zu erreichen. Allein mit der Mode machte das Unternehmen 1981 einen Umsatz von 20 Millionen DM.[8] Von 1983 bis 1985 übernahm sie als Hochschullehrerin im Bereich Modedesign die Leitung der Modeklasse an der Universität für angewandte Kunst Wien; ihr Vorgänger dort war Karl Lagerfeld gewesen.[9] 1989 führte sie das Modeunternehmen als eines der ersten an die Frankfurter Börse.

Anfang der 1990er Jahre wurde die von den internationalen Laufstegen propagierte Mode im Gegensatz zu den 1980er Jahren androgyner und dezenter. Sander war ihrer Zeit mit ihren puristisch-minimalistischen, im Schnitt durchaus opulenten Entwürfen um zehn Jahre voraus gewesen. Die von Sander in zarten und schlichten Kreationen über den Mailänder Laufsteg geschickten Supermodels wirkten so elfengleich, dass sich der Spruch „Jil Sander is hot, Armani not“ etablierte und die Verkaufszahlen des Unternehmens stetig anstiegen.[10] Besonders im asiatischen Raum wurde die Präsenz von Jil Sander mit zahlreichen Geschäften stark ausgebaut. In Tokio, Hongkong und Taipeh entstanden elegante Flagship-Stores, an deren Design Sander in Zusammenarbeit mit renommierten Architekten wie etwa Michael Gabellini persönlich mitwirkte. 1993 kam ein Flagshipstore auf der Avenue Montaigne in Paris hinzu. Die 1990er Jahre gelten als die Blütezeit der Marke Jil Sander.

1992 wurde der Designer Roberto Menichetti als Sanders Assistent für die Damenkollektion angeheuert.[11] Auf seine und Sanders Entwürfe geht die Zusammenarbeit von Jil Sander mit Puma ab 1996 zurück[12] – der Designer-Sneaker King wurde erstmals 1996 präsentiert, das Modell Easy Rider folgte 1997. Sander hatte bereits zuvor einen eigenen Sportschuh für Damen entworfen und war 1996 somit als erste Luxus-Modedesignerin eine Kooperation mit einem Sportartikelhersteller eingegangen. Für Puma, damals um einen Imagewandel bemüht, bedeutete dies den Beginn der Zusammenarbeit mit einer Reihe von Modehäusern des gehobenen Genres. 1997 startete Jil Sanders Herrenmodekollektion. Auch diese Entwürfe steuerte Menichetti bei.[13][14] Den Launch der Jil-Sander-Männermode – im gewohnt schlicht-eleganten Stil – hatte Sander in den Jahren zuvor immer wieder verschoben. Die Männermode trug bald etwa 20 Prozent zum Konzernumsatz bei.

Verkauf und Rückzug

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1999 kaufte der italienische Konzern Prada 75 Prozent der Stammaktien und 15 Prozent der Vorzugsaktien der Jil Sander AG für geschätzte 275 Millionen DM.[15] Sander hatte ein Joint Venture gesucht, um den Anteil an Accessoires steigern zu können. Im Jahr 2000 gab sie überraschend ihren Posten als Vorstandsvorsitzende in dem effektiv von Prada-Chef Patrizio Bertelli kontrollierten Unternehmen auf, übernahm aber im Mai 2003 erneut die Design-Verantwortung im Unternehmen. Bertelli hatte den ehemaligen Gucci-Designer Milan Vukmirovic als Nachfolger von Sander bestellt, dessen Entwürfe sie nun überarbeitete. Mit den Kollektionen unter Vukmirovics Design-Führung wurden langjährige Anhänger vergrault und nicht genügend neue Kunden gewonnen. Das Unternehmen schrieb ab 2001 rote Zahlen. Sanders Entwürfe der beiden folgenden Saisons wurden von der Presse gelobt und von den Einkäufern begeistert aufgenommen. Ihre Rückkehr in das Unternehmen war von einem Umsatzzuwachs von vier Prozent begleitet. Allerdings schlug bei der Firma weiterhin ein Fehlbetrag von 17 Millionen Euro zu Buche. Im November 2004 verließ Sander erneut das von ihr gegründete Unternehmen. Sander und Bertelli hatten bezüglich der strategischen Ausrichtung des Unternehmens keine gemeinsame Linie finden können.

Rückkehr und Abschied

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Entwurf für Uniqlo 2011

Sander erschien nach fünfjähriger Abwesenheit im Frühjahr 2009 wieder auf der Bildfläche der Modewelt. Als Kreativdirektorin der BekleidungkKette Uniqlo des japanischen Modekonzerns Fast Retailing entwarf sie über drei Jahre eine Modekollektion namens +J für Damen und Herren im typischen Sander-Stil, allerdings im niedrigen Preissegment, wenngleich die Preise über denen des sonstigen Uniqlo-Sortiments lagen.[16] Die Kollektionen waren in Deutschland nicht erhältlich. Im März 2011 wurde die +J-Kollektion der Saison Herbst/Winter 2010 mit dem Brit Insurance Design Award in der Kategorie „Fashion“ ausgezeichnet, der vom Design Museum London vergeben wird und zu den renommiertesten Designpreisen gehört.[17][18] Die Zusammenarbeit mit Uniqlo wurde im Herbst 2011 beendet.[19]

Im Februar 2012 kehrte Sander in das von ihr gegründete Unternehmen als Kreativdirektorin zurück.[20][21] Sander präsentierte die erste Kollektion nach ihrer Rückkehr bei den Herren-Modenschauen in Mailand Ende Juni 2012. Kritiker lobten bei ihren Männermode-Entwürfen „Schnittkunst […,] Farben, Formen und Materialien“[22] und stellten fest, dass Sander nach wie vor „in der ersten Liga der internationalen Designer spielt“.[23] Sanders erste Damenkollektion seit ihrer Rückkehr wurde Ende September 2012 in Mailand präsentiert und erhielt positive Kritiken.[24][25] Im Herbst 2013 kehrte Sander aus familiären Gründen ihrem Unternehmen erneut den Rücken. 2020 präsentierte Uniqlo erneut eine Jil-Sander-Kollektion.[26][27]

Sanders Markenzeichen sind ein stark auf die Körperproportionen geschnittener Hosenanzug, ein ungefütterter Blazer sowie ein schlichter Trenchcoat oder kamelhaarfarbener Mantel und eine simple weiße Bluse. Hierbei wird auf jegliche unnötigen Details verzichtet. Kritiker sprachen anerkennend von kühlem, hanseatischem[28], gar „protestantisch[29] reduziertem Chic. Sanders Mode steht mit klaren, schnörkellosen Linien für „Understatement, eine moderne Schlichtheit und zeitlose Eleganz“.[30] Die Materialien zeichnen sich – zumindest unter Sanders Führung – durch sehr hohe Qualität aus: „Die allerfeinste Seide, die besten Tuchstoffe, das kostbarste Cashmere sind gerade gut genug.“[31] Als Farben dominieren Schwarz, Grau, Weiß, Beige, Braun und Dunkelblau. Die 1997 eingeführte Männermode folgt den gleichen Grundsätzen.

Sanders Mode war Anfang der 1980er Jahre quasi eine Umkehr des New Look von Dior – nämlich eine Abkehr von verspielter, damenhafter Mode mit weiten Kleidern und Röcken und stattdessen eine Hinwendung zu von funktioneller Männerkleidung inspirierter, eleganter Damenmode für Karrierefrauen, die in dieser Zeit damit begannen, Führungspositionen zu erobern. In Zeiten der von den Pariser Laufstegen propagierten knallbunten Damenmode in überschwänglichen Schnitten und ausgefallenen Materialkombinationen samt breiten Schulterpartien kamen die schlicht-hochwertigen Modeentwürfe der Perfektionistin[32] Sander einer Revolution gleich und bescherten dem Unternehmen anfangs noch mäßige Absatzzahlen. Für Sander waren die „dreidimensionale Silhouette, der Armausschnitt, die Reverskante oder der Faltenwurf“[33] zentrale Elemente ihrer Designs. Dass ihre Mode untereinander und mit Mode anderer Designer kombinierbar war, machte Sander als Erfinderin des „Zwiebellooks“ berühmt.

Sie selbst sieht ihre Ästhetik in der Bauhaus-Tradition verwurzelt, verweist bei ihrer puristischen Mode auf „kluge Schnitte, die der Trägerin Bewegungsraum und Dynamik geben“,[34] und spricht in Bezug auf ihre Entwürfe von „Mode als Schutzmantel der Emanzipation“.[35] Sie erhielt von der Presse Beinamen wie „Queen of less“, „Königin des Weglassens“[36] und „Kaschmir-Queen“.[37][38]

Von 1978 bis 2000 lebte Sander in einer Villa an der Alster im Hamburger Stadtteil Rotherbaum.[39] Danach zog sie zunächst im Stadtteil Rotherbaum um und schließlich zu ihrer Lebenspartnerin Angelica „Dickie“ Mommsen, die sie seit Anfang der 1980er Jahre kannte, nach Gut Ruhleben bei Plön in Schleswig-Holstein.[40] Mommsen starb 2014 im Alter von 72 Jahren an Krebs und hinterließ drei Söhne aus erster Ehe.[41] Sander unterhält zudem Wohnsitze in Berlin-Charlottenburg und Ibiza.[42]

Sander ist bekannt für ihr schlicht-zurückhaltendes Auftreten. Außer einer Rolex-Armbanduhr trägt sie keinen Schmuck. Zu ihren Hobbys zählt die Gartenpflege.[6]

Ehrungen (Auswahl)

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Commons: Jil Sander – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Dithmarscher Legenden faz.net, 26. November 2013
  2. Stille Revolutionärin handelsblatt.com, 1. September 2008
  3. Die Rückkehr der Jil Sander abendblatt.de, 22. Mai 2003
  4. Jil Sander Bathes in the Glow of Uniqlo nytimes.com, 7. Juni 2010
  5. „Mode hat nicht denselben Stellenwert wie früher“ welt.de, 26. Oktober 2015
  6. 1 2 3 „Ich möchte aufrütteln. Seht doch genau hin“ spiegel.de, 29. Juni 1986
  7. Bein am Boden spiegel.de, 29. März 1982
  8. Bein am Boden spiegel.de, 29. März 1982
  9. Berufliches – Jil Sander, spiegel.de, 4. November 1983.
  10. Porträt Jil Sander Modedesignerin: „Man muss Sinn haben für das effortless“, tagesspiegel.de, 25. März 2009.
  11. Biografia menichetti.com, abgerufen: 12. April 2018
  12. The Queen of Less frieze.com, 18. Januar 2018
  13. Medizinmann Mode stern.de, 13. April 2005
  14. Medizinmann Mode stern.de, 13. April 2005
  15. Marke ohne Kopf, spiegel.de, 31. Januar 2000.
  16. Jil Sander für Uniqlo: Kollektion heißt +J, textilwirtschaft.de, 8. Juli 2009.
  17. Brit Insurance Designs 2011, designmuseum.org, 15. März 2011
  18. Modemacherin Jil Sander ist 70, ndr.de, 27. November 2013.
  19. welt.de Jil Sander ist wieder Jil Sander, welt.de, 26. Februar 2012.
  20. Jil Sander ist zurück – Dior hoch zwei, faz.net, 23. Februar 2012.
  21. Raf Simons verlässt Jil Sander (Memento vom 19. April 2014 im Internet Archive), glamour.de, 23. Februar 2012.
  22. Jil Sander ist wieder Jil Sander, manager-magazin.de, 25. Juni 2005.
  23. Königin des Weglassens sueddeutsche.de, 27. November 2013
  24. Mode-Comeback in Mailand – Jil Sander begeistert die Damen, spiegel.de, 22. September 2012.
  25. Mailänder Mode: Starke Auftritte von Jil Sander und Marni, focus.de, 23. September 2012.
  26. Was für ein Comeback - nach 11 Jahren launcht uniqlo wieder eine Kollektion mit Jil Sander Elle via msn.com, 11. November 2020
  27. Jil Sander trauert um Lebensgefährtin „Dickie“ Mommsen, Hamburger Abendblatt, 7. Juni 2014 (aufgerufen am 7. Juni 2014).
  28. Hanseatische Vorstellung von Qualität zeit.de, 14. November 2017
  29. Norddeutsche Ikone des Purismus und „Queen of less“ goethe.de, Mai 2014
  30. Königin der Schlichtheit (Memento des Originals vom 12. April 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. swr.de, 7. Februar 2018
  31. Bein am Boden spiegel.de, 29. März 1982
  32. Ungebrochen hanseatisch zeit.de, 27. Februar 2012
  33. Mehr Jil Sander täte Modewelt gut (Memento des Originals vom 12. April 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. swr.de, 21. November 2017
  34. Designerin kehrt zurück – Jil Sander, die Königin der Sachlichkeit, welt.de, 26. Februar 2012.
  35. Mehr Jil Sander täte Modewelt gut (Memento des Originals vom 12. April 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. swr.de, 21. November 2017
  36. Königin des Weglassens sueddeutsche.de, 27. November 2013
  37. „Queen of Less“ – Jil Sander startet Comeback (Memento vom 28. Februar 2012 im Internet Archive), ftd.de, 28. Februar 2012.
  38. Porträt Jil Sander – Die Kaschmir-Queen, augsburger-allgemeine.de, 27. Februar 2012.
  39. Frühere Jil-Sander-Villa zu verkaufen abendblatt.de, 11. Dezember 2016
  40. Jil Sander: Die Biographie der Modeschöpferin vip.de, 11. Dezember 2015
  41. Sohn ihrer verstorbenen Lebensgefährtin bedankt sich bei Designerin (Memento des Originals vom 12. April 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. focus.de, 8. Juni 2014
  42. Weltweit gefeiert - und doch fast unsichtbar abendblatt.de, 27. November 2008
  43. Ehrenmitglied des DDC 2012: Jil Sander. Deutscher Designer Club e. V., archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 16. Januar 2014; abgerufen am 15. Januar 2014.
  44. Jil Sander bekommt Preis für ihr Lebenswerk: Königin der Schlichtheit (Memento vom 12. April 2018 im Internet Archive) ardmediathek.de, 7. Februar 2018
  45. Ausstellung Jil Sander Präsens vom 4. November 2017 – 6. Mai 2018 (Memento vom 7. November 2017 im Internet Archive), museumangewandtekunst.de (abgerufen am 15. Dezember 2017)