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Internationale Eislaufunion

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Die Internationale Eislaufunion (engl. International Skating Union, kurz ISU) ist der internationale Dachverband für Eisschnelllauf und Eiskunstlauf. Die ISU wurde 1892 im niederländischen Scheveningen gegründet und ist die älteste Wintersportföderation. Ihr Sitz ist derzeit in Lausanne in der Schweiz.[2]

Logo der Internationalen Eislaufunion bis 2025

Während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden Wettkämpfe im Eisschnelllauf und im Eiskunstlauf gelegentlich in verschiedenen Teilen der Welt organisiert. Mit dem Erscheinen von internationalen Wettkämpfen sowohl im Eisschnelllauf als auch im Eiskunstlauf sowie durch die Gründung von Eislaufvereinen und nationalen Verbänden wurde es erforderlich, internationale Standards und Regeln zu erarbeiten. Im Juli 1892 berief der niederländische Eislaufverein eine Versammlung für alle an internationalen Eislaufwettkämpfen interessierten Länder ein. Es folgte der Kongress in Scheveningen, in dessen Verlauf die ISU gegründet wurde.

ISU Vision 2030

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Laut Eigendarstellung des Verbandes[3] verabschiedete die ISU auf ihrem Kongress 2024 unter Präsident Kim Jae-youl – dieser im Jahr 2026 im Rahmen des 60. ISU-Kongresses als Präsident wiedergewählt[4] – einen strategischen Wachstumsplan unter der Bezeichnung „ISU Vision 2030“. Der Plan formuliert erstmals ein ausdrückliches Vision- und Mission-Statement des Verbandes und bündelt die mittelfristigen Ziele der Organisation in einem einheitlichen Rahmenwerk. Als Leitmotive nennt der Verband die Ausrichtung an Athleten („athlete-first“), an den Mitgliedsverbänden („Member-friendly“) und an den Zuschauern („fan-centric“). Der Zeitpunkt dieser Neuausrichtung ist nicht zufällig gewählt: Nur wenige Monate zuvor, am 21. Dezember 2023, hatte der Gerichtshof der Europäischen Union in der Rechtssache C-124/21 P (International Skating Union/Kommission)[5] das Rechtsmittel der ISU im Wesentlichen zurückgewiesen und bestätigt, dass deren Vorabgenehmigungs- und Zulassungsregeln – die Läufern bei Teilnahme an nicht genehmigten Wettbewerben lebenslange Sperren androhten – eine bezweckte Wettbewerbsbeschränkung im Sinne des Art. 101 AEUV darstellen. Ausgangspunkt war eine Beschwerde der niederländischen Eisschnellläufer Mark Tuitert und Niels Kerstholt, der die Europäische Kommission 2017 stattgegeben hatte. Über die Bestätigung der Kommissionsentscheidung hinaus hob der Gerichtshof das Urteil des Gerichts erster Instanz in dem Punkt auf, in dem dieses die Bewertung der ausschließlichen Zuständigkeit des Court of Arbitration for Sport beanstandet hatte, und stellte damit klar, dass auch die Schiedsregeln des Verbandes zur Verstärkung der Wettbewerbsbeschränkung beitrugen. Diese Entscheidung hallte auch außerhalb der Rechtswissenschaft in der weltweiten Medienlandschaft nach.

Erklärte Vision ist eine Welt, in der jeder Mensch Eislaufen erleben kann; als Mission benennt die ISU das nachhaltige Wachstum des Sports durch Priorisierung der Athleten, Einbindung der Fans, Pflege von Partnerschaften und Ansprache lokaler Gemeinschaften. Die Vision gliedert sich in fünf strategische Säulen mit insgesamt zwölf Zielen; die Anfangsbuchstaben der Säulen – Growth, Opportunity, Innovation, Safeguarding, Unity – ergeben das Akronym GOISU, die drei genannten Kernwerte (Inspiring, Supportive, Unstoppable) das Kürzel ISU.[6]

Die erste Säule Growth betrifft die kommerzielle und mediale Entwicklung des Sportprodukts. Vorgesehen sind eine Straffung des Veranstaltungskalenders, die Überarbeitung bestehender Wettkampfstrukturen, die Erprobung neuer Formate einschließlich Wettbewerben an markanten Freiluftstandorten, eine verständlichere Darstellung von Regeln und Wertungen sowie höhere Preisgelder. Auf der Einnahmenseite nennt das Dokument eine überarbeitete Sponsoring- und Medienrechtestrategie, neue Geschäftsmodelle wie Lizenzierung, Merchandising und OTT-Angebote sowie eine mit einer externen Investmentgesellschaft umgesetzte Anlagepolitik.[6]

Ein zweiter Schwerpunkt, Opportunity, zielt auf die Verbreiterung der Basis. Neben Breitensportprogrammen im Anschluss an den World Ice Skating Day und der Erschließung neuer Territorien nennt die ISU die Prüfung von Wettkampfzugängen für Läufer aus Ländern ohne ISU-Mitgliedschaft. Das seit über dreißig Jahren bestehende Entwicklungsprogramm soll stärker auf besonders förderbedürftige Mitgliedsverbände ausgerichtet und um bestehende Formate wie „Visiting Coaches“ und „Road to Ice“ erweitert werden.[6]

Rund um die dritte Säule Innovation gruppieren sich technologische Vorhaben. Die ISU kündigt an, den Einsatz künstlicher Intelligenz zur Unterstützung von Kampfrichtern, in der Trainingsentwicklung sowie für Kommentierung und Fernsehgrafiken zu prüfen, die Technik hinter den Wertungssystemen weiterzuentwickeln und ihre IT-Systeme zu modernisieren. Hinzu treten der Ausbau des digitalen Ökosystems, eine zentrale Mediendatenbank, eine Fandatenbank sowie die gemeinsame Klärung von Musikrechten mit großen Labels.[3]

Einen vierten Bereich bildet Safeguarding. Er umfasst Maßnahmen zur körperlichen und psychischen Gesundheit der Athleten, den Ausbau von Safeguarding-Officer-Strukturen auf Ebene der Mitgliedsverbände, verstärkte Meldemechanismen unter zentraler Rolle der Skating Integrity Unit sowie die Moderation von Online-Anfeindungen. Im Antidopingbereich sieht der Plan die vollständige Auslagerung des ISU-Programms an die International Testing Agency vor; ergänzend werden Klimaziele für Veranstaltungen, eine Zusammenarbeit mit der IIHF zu nachhaltigen Eisflächen und ein Engagement zum Gletscherschutz genannt.[3]

Regelwerk und Zusammenarbeit stehen im Zentrum der fünften Säule Unity. Extern strebt die ISU eine engere Abstimmung mit dem IOC über die Olympischen Winterspiele hinaus, mit anderen internationalen Fachverbänden sowie mit staatlichen und zwischenstaatlichen Stellen an. Intern sieht der Plan eine Modernisierung des Verfassungsrahmens der ISU, eine Umgestaltung des Kongresses und die Einrichtung dreier Gremien vor: einer Skating Integrity Unit, eines Wahlausschusses sowie eines Audit-, Risiko- und Investitionsausschusses. Diese Governance-Reform wurde mit der 2024 beschlossenen und in der Folge in Kraft gesetzten neuen Verfassung umgesetzt.[3]

Internationale Eislaufunion
Gründung 1892 in Scheveningen,
Niederlande Niederlande
Verbandssitz Lausanne,
Schweiz Schweiz
Präsident Korea Sud Kim Jae-youl
Offizielle Sprache(n) Englisch (Französisch, Deutsch und Russisch sind Hilfssprachen)[1]
Website www.isu.org
Jahr Ereignis Ort Anmerkung
1889 Austragung der ersten Eisschnelllauf-Weltmeisterschaft  Amsterdam nur Männer
1891 Austragung der ersten Eisschnelllauf-Europameisterschaft und Eiskunstlauf-Europameisterschaft, letztere ausgerichtet vom Österreichischen und Deutschen Eissport-Verband  Hamburg nur Männer
1893 Die Europameisterschaft im Eisschnelllauf und Eiskunstlauf  Berlin
1896 Die erste Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft  Sankt Petersburg nur Männer
1897 Die erste Eisschnelllauf-Weltmeisterschaft außerhalb Europas  Montreal nur Männer
1906 Die erste ISU Eiskunstlaufmeisterschaft für Damen  Davos
1908 Die erste ISU Eiskunstlaufmeisterschaft im Paarlaufen  Sankt Petersburg
Eiskunstlaufen (einschließlich Einzelläufe der Damen und Herren, Paarlaufen und Spezialfiguren) war der erste Wintersport, der in das Programm der Olympischen Spiele aufgenommen wurde.  London 1908 im Programm der Olympischen Sommerspiele
1924 Eisschnelllauf und Eiskunstlauf gehören zum Programm der ersten Olympischen Winterspiele.  Chamonix
Erste Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft der Frauen und die erste im Paarlauf
1930 Erste Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft außerhalb Europas (Damen- und Männereinzel, Paarlauf)  New York City
1936 Ersten Eisschnelllauf-Weltmeisterschaft für Frauen  Stockholm
1952 Eistanzen wurde in die ISU-Eiskunstlaufmeisterschaften integriert.  Paris
1970 Erste Eisschnelllauf-Sprintmeisterschaft für Männer und Frauen  West Allis Die ISU-Meisterschaft wurde nachträglich zur Weltmeisterschaft erklärt
1976 Eistanz wurde in das offizielle Programm der Olympischen Winterspiele aufgenommen  Innsbruck
1985/86 Erster Eisschnelllauf-Weltcup ausgerichtet Neun Stationen in sieben Ländern Einzelstrecken-Weltcup
1995/96 Einführung des Eiskunstlauf-Grand Prix
1996 Erste Eisschnelllauf-Einzelstreckenweltmeisterschaften  Nagano
1999 Erste Vier-Kontinente-Meisterschaften im Eiskunstlauf  Halifax Afrika, Amerika, Asien, Australien (mit Ozeanien)
2000 Erste Weltmeisterschaft im Synchroneiskunstlauf  Minneapolis
2006 Die Eisschnelllauf-Disziplin Team-Verfolgung wurde in das Programm der Olympischen Winterspiele aufgenommen  Turin
2014 Erstmals wurde bei Olympischen Winterspielen ein Eiskunstlauf-Teamwettbewerb ausgetragen Sotschi

Die ISU führt Wettbewerbe in den Disziplinen Eiskunstlauf, Synchroneiskunstlauf, Eisschnelllauf (Longtrack) und Shorttrack durch.[7]

Synchroneiskunstlauf

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  • Weltmeisterschaften
  • Juniorenweltmeisterschaften
  • Junioren World Challenge Cup

Mitgliedsverbände

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Der ISU gehören folgende 101 Mitgliedsverbände (Stand: August 2026) an:[8]

Land Verband Beitrittsjahr
 Andorra Federació Andorrana d’Esports de Gel 1995
 Argentinien Federacion Argentina De Patinaje Sobre Hielo 2004
 Argentinien Union Argentina de Patinadores2006
 Armenien Figure Skating Federation Of Armenia 1994
 Aserbaidschan The Skating Federation Of Azerbaijan Republic 1995
 Australien Ice Skating Australia Incorporated 1932
 Australien Australian Ice Racing Inc. 1957
 Belgien Koninklijke Belgische Kunstschaatsen Federatie 1979
 Belgien Koninklijke Belgische Snelschaatsfederatie 1979
 Bosnien und Herzegowina Savez Klizackih Sportova Bosne I Hercegovine 1994
 Brasilien Confederacao Brasileira De Desportos No Gelo 2002
 Bulgarien Bulgarian Skating Federation (БЪЛГАРСКА ФЕДЕРАЦИЯ ПО КЪНКИ) 1967
 Chile Chilean National Figure Skating Federation 2019
 Volksrepublik China Chinese Skating Association (中国滑冰协会) 1956
 Volksrepublik China Chinese Figure Skating Association (中国花样滑冰协会) 1956
 Chinesisch Taipeh Chinese Taipei Skating Union 1983
 Dänemark Dansk Skøjte Union 1913
 Deutschland Deutsche Eislauf-Union 1950
 Deutschland Deutsche Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft 1950
 Estland Eesti Uisuliit 1928
 Finnland Suomen Taitoluisteluliitto 1960
 Finnland Suomen Luisteluliitto 1908
 Frankreich Fédération Française des Sports de Glace 1908
 Georgien Georgian Figure Skating Federation 1992
 Griechenland Hellenic Winter Sports Federation (Ελληνική Ομοσπονδία Xειμερινών Αθλημάτων) 2015
 Hongkong Hong Kong Skating Union Limited 1983
 Indien Ice Skating Association of India 2003
 Indonesien Federasi Ice Skating Indonesia 2013
 Irland Ice Skating Association of Ireland 2008
 Island Skautasamband Íslands 2000
 Israel Israel Ice Skating Federation 1992
 Italien Federazione Italiana Sport Del Ghiaccio 1927
 Japan Japan Skating Federation (公益財団法人 日本スケート連盟) 1926
 Kanada Skate Canada 1947
 Kanada Speed Skating Canada 1894
 Kasachstan National Skating Federation of the Republic of Kazakhstan 1992
 Katar Qatar Skating Federation 2014
 Kirgisistan Skating Federation of the Kyrgyz Republic (Каток Городской) 2014
 Kolumbien Federación Colombiana de Patinaje 2015
 Nordkorea Skating Association of the Democratic People's Republic of Korea 1957
 Südkorea Korea Skating Union (대한빙상경기연맹) 1948
 Kroatien Hrvatski klizački savez 1992
 Lettland Latvijas Slidošanas Asociācija 1926
 Liechtenstein Liechtensteiner Eislauf Verband 2014
 Litauen Lithuanian Skating Federation 1980
 Litauen Lithuanian Speed Skating Association 1980
 Luxemburg Union Luxembourgeoise de Patinage 1971
 Luxemburg Union Luxembourgeoise de Patinage de Vitesse 1996
 Malaysia Ice Skating Association of Malaysia 2009
 Mexiko Federacion Mexicana de Patinaje Sobre Hielo y Deportes de Invierno 1987
 Moldau Figure Skating Federation of the Republic of Moldova 2014
 Monaco Federation Monegasque De Patinage 2003
 Mongolei Skating Union of Mongolia 1960
 Marokko Association of Moroccan Ice Sports 2011
 Neuseeland New Zealand Ice Figure Skating Association Inc. 1964
 Neuseeland Ice Speed Skating New Zealand 1983
 Niederlande Koninklijke Nederlandsche Schaatsenrijders Bond 1892
 Nordmazedonien Skating Federation of Macedonia (Федерација за Лизгачки Спортови на Македl) 2017
 Norwegen Norges Skøyteforbund 1894
 Österreich Österreichischer Eisschnelllaufverband 1995
 Österreich Österreichischer Eiskunstlaufverband 1995
 Peru Peruvian Ice Skating Federation 2019
 Philippinen Philippine Skating Union 2004
 Polen Polish Figure Skating Association 1987
 Polen Polski Związek Łyżwiarstwa Szybkiego 1925
 Rumänien Romanian Skating Federation 1933
Russland The Figure Skating Federation of Russia (Федерация фигурного катания на коньках России) 1991
Russland Russian Skating Union (Главная страница сайта) 1991
 Schweden Stockholms Allmänna Skridskoklubb 1892
 Schweden Svenska Konståkningsförbundet 1946
 Schweden Svenska Skridskoförbundet 1905
 Schweiz Schweizer Eislauf-Verband 1911
 Schweiz Internationaler Schlittschuhclub Davos 1896
 Serbien Serbian Skating Association (Клизачки савез Србијe) 2006
 Singapur Singapore Ice Skating Association 2008
 Slowakei Slovenský krasokorčuliarsky zväz 1993
 Slowakei Slovenský Rýchlokorčuliarsky Zväz 1998
 Slowenien Zveza drsalnih športov Slovenije 1992
 Spanien Federación Española de Deportes de Hielo 1956
 Südafrika South African Figure Skating Association 1938
 Südafrika South African Speed Skating Association 1938
 Thailand Figure and Speed Skating Association of Thailand 1988
 Tschechien Česky krasobruslařský svaz 1923
 Tschechien Česky svaz rychlobrusleni 1991
 Türkei Türkiye Buz Pateni Federasyonu 1990
Ukraine Ukrainian Figure Skating Federation (Українська федерація фігурного катання на ковзанах) 1992
Ukraine Ukrainian Speed Skating Federation (Федерація ковзанярського спорту України) 1992
 Ungarn Magyar Országos Korcsolyázó Szövetség 1908
 Usbekistan Winter Sports Association of Uzbekistan 1992
 Vereinigte Arabische Emirate United Arab Emirates Ice Sports Federation 2013
 Vereinigte Staaten The United States Figure Skating Association 1923
 Vereinigte Staaten U.S. Speedskating 1965
 Vereinigtes Königreich National Ice Skating Association of UK 1892
 Vietnam Skating Federation of Vietnam (Liên đoàn Trượt băng Việt Nam) 2019
 Belarus Skating Union of Belarus 1992
 Zypern Cyprus Skating Federation 1995
Ecuador Ecuadorian Skating Federation 2021
Ägypten Ice Skate Egypt 2022
Kuwait Kuwait Winter Games Club 2022
Portugal Portuguese Winter Sports Federation 2021
Turkmenistan National Center for Winter Sport of Turkmenistan 2019
Commons: Internationale Eislaufunion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ INTERNATIONAL SKATING UNION CONSTITUTION and GENERAL REGULATIONS 2012 (Memento vom 12. November 2012 im Internet Archive)(PDF; 1 MB), Seite 23
  2. ↑ www.isu.org (history) (Memento vom 3. November 2013 im Internet Archive)
  3. 1 2 3 4 ISU Vision 2030. In: ISU.org. 2026, abgerufen am 6. August 2026.
  4. ↑ Javier Carro: 60th ISU congress, key takeaways. In: Inside The Games.biz. Inside The Games, 21. Juni 2026, abgerufen am 6. August 2026.
  5. ↑ Urteil des Gerichtshofs (Große Kammer) | 21. Dezember 2023(*), auf infocuria.curia.europa.eu
  6. 1 2 3 Javier Carro: 60th ISU-congress. Inside The Games, 21. Juni 2026, abgerufen am 6. August 2026.
  7. ↑ About the ISU - International Skating Union. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. März 2020; abgerufen am 21. August 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. ↑ Member Federations - International Skating Union (8/2026). 2026, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 11. August 2019; abgerufen am 6. August 2026.