Ina Müller

Ina Müller (* 25. Juli 1965 in Köhlen) ist eine deutsche Sängerin, Musikkabarettistin und Fernsehmoderatorin.
Sie arbeitete viel für den Norddeutschen Rundfunk, moderierte einige Sendungen wie z. B. eine Galasendung zu Ehren Heinz Erhardts oder seit 2007 ihre eigene Late-Night-Show Inas Nacht. Müller trat auch als Comedian auf, in ihren Auftritten thematisiert sie ihre norddeutsche Heimat und verschafft dem Plattdeutschen und seiner Kultur neuen Raum. Sie ist zudem eine erfolgreiche Sängerin, für ihr Album 48 erhielt sie eine Platinauszeichnung. Für ihr Gesamtwerk erhielt Müller eine Reihe von Auszeichnungen, unter anderem die Ehrenbürgerschaft ihrer Heimatgemeinde.
Leben und Wirken
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Herkunft und Ausbildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ina Müller wuchs als vierte von fünf Töchtern einer Landwirtsfamilie in Köhlen in der Stadt Geestland im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven auf. Nach einer Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin an den Dr. von Morgenstern Schulen in Lüneburg arbeitete sie in Apotheken in Bremen-Blumenthal, Westerland auf Sylt und München.
Kabarett und Musik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Sommer 1994 gründete Ina Müller gemeinsam mit Edda Schnittgard[1] das Kabarett-Duo Queen Bee. Bekannt wurden Müller und Schnittgard vor allem durch ihre Mitwirkung in Sathyan Rameshs Kinofilm Schöne Frauen (2004). Am 10. Dezember 2005[1] gaben sie im Bonner Pantheon ihre Abschiedsvorstellung.
2002 begann Müller ihre Arbeit an ersten eigenen Projekten, zunächst vor allem im Bereich der plattdeutschen Sprache. Im Juni 2004 erschien ihr Debüt-Soloalbum Das große Du, das wenig Anklang fand. Im Februar 2006 startete ihr Soloprogramm Ina Müller liest und singt op Platt. Ihr im Oktober 2006 veröffentlichtes zweites Soloalbum Weiblich, Ledig, 40 wurde Müllers erster großer Erfolg als Solokünstlerin. Sie ging mit ihrer Band mit dem Album auf Tournee. Die Texte ihrer Lieder verfasste sie selbst, wobei sie mit Frank Ramond und Hardy Kayser zusammenarbeitete. Ihr im März 2008 herauskommendes Solo-Album Liebe macht taub erreichte Platz 6 der Deutschen Albumcharts.
Im Oktober 2009 folgte das vierte Solo-Album Die Schallplatte – nied opleggt. Der Zusatz nied opleggt (plattdeutsch für neu aufgelegt) weist darauf hin, dass es sich bei diesem Album um eine neue, diesmal Studioaufnahmen beinhaltende Fassung des Livealbums Die schallPlatte handelt, welches im September 2004 aufgenommen wurde und noch im selben Jahr in der Tonträgersparte des Quickborn-Verlag erschien.

Im Februar 2011 gelang ihr mit ihrem fünften Solo-Studioalbum Das wär dein Lied gewesen erstmals ein Chart-Erfolg im gesamtdeutschsprachigen Raum. Am 22. März 2012 erhielt sie bei der Echo-Gala gleich zwei Echos, nachdem sie in den Jahren zuvor fünfmal nominiert worden war. Zudem sang sie mit Ivy Quainoo, Aura Dione, Caro Emerald und Dionne Bromfield zu Ehren von Amy Winehouse das Lied Valerie. 2014 wurde Ina Müller für ihr im Oktober 2013 herausgebrachtes sechste Solo-Album 48 erneut mit dem Echo als beste nationale Pop-/Rockkünstlerin ausgezeichnet. Im November 2014 wirkte sie in der deutschen Version des Charity-Weihnachtslieds Do They Know It’s Christmas? von Band Aid mit, der im November 2014 Weltpremiere feierte und die Spitze der deutschen Singlecharts erreichte.
2015 bekam Müller, bereits mehrfach mit Gold ausgezeichnet, für ihre CD 48 eine Platin-Auszeichnung und wurde für den Echo nominiert. Im Oktober 2016 brachte sie ihr siebtes Studioalbum Ich bin die heraus, das autobiografisch geprägte Lieder beinhaltet und wo sie mit ihrem damaligen Lebensgefährten Oerding zusammenarbeitete. stehen im Mittelpunkt des Albums. Am 6. April 2017 wurde Ina Müller erneut mit dem Echo/Künstlerin Pop National ausgezeichnet – ihrem insgesamt vierten Echo. Mit 55 erschien im November 2020 ihr achtes Studioalbum, letztmals unter Mitwirkung ihres damaligen Lebensgefährten Oerding.
Im November 2025 erschien ihr neuntes Studioalbum 6.0, mit dem sie erstmals Platz eins der deutschen Albumcharts erreichte.[2] Für das im Mai 2026 veröffentlichte Tributealbum We Love Udo interpretierte Ina Müller Udo Lindenbergs Lied Bis ans Ende der Welt von 1978 in ihrer eigenen Chanson-Saxophon-Version.[3]
Moderationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab 2005 übernahm Müller beim NDR Fernsehen erste Moderationen, so bis 2008 mit Inas Norden ihre eigene Reise-Reportagereihe und bis 2007 die Doku-Soap Land & Liebe, die später von Yared Dibaba moderiert wurde.

Seit 2007 moderiert Müller im NDR Fernsehen ihre eigene Late-Night-Show Inas Nacht, für die sie u. a. 2008 den Deutschen Fernsehpreis, 2009 den Deutschen Comedypreis und 2010 den Grimme-Preis erhielt. Ab November 2009 fand die Erstausstrahlung ihrer Late-Night-Show am Donnerstagabend im Ersten und seit September 2011 am Samstagabend statt.
Im Februar 2009 moderierte sie im Ersten die Galasendung zu Heinz Erhardts 100. Geburtstag. Von Oktober bis Dezember 2009 strahlte das NDR Fernsehen zusätzlich das sechsteilige Format Stadt, Land, Ina! aus, in dem Ina Müller über Kurioses und Alltägliches aus Norddeutschland berichtete.
Am 22. März 2011 moderierte sie für die ARD die 20. Echo-Verleihung. Am 22. März 2012 moderierte sie wieder den Echo, gemeinsam mit Barbara Schöneberger. Am 11. Mai 2011 wurde sie neben der Juli-Frontfrau Eva Briegel, der Frida-Gold-Sängerin Alina Süggeler, dem Musikmanager Gerd Gebhardt und dem Bayern-3-Musikchef Edi van Beek in die Fach-Jury des Eurovision Song Contest 2011 berufen.[4] Sie präsentierte auch die deutsche Punktevergabe.
Für die Moderation des Deutschen Computerspielpreises 2019 wurde Ina Müller in mehreren deutschen Medien kritisiert, sie habe – nach der Verleihung im Vorjahr, die von Barbara Schöneberger „mit altbackenen Witzen“ moderiert worden sei – „noch [die] Luft nach unten“ genutzt.[5] Beim Eurovision Song Contest 2024 war sie die deutsche Punktesprecherin.[6]
Fernseh- und Schauspielaktivitäten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2004 übernahm Ina Müller eine Gastrolle in der ARD-Krimiserie Großstadtrevier. Im Fernsehen trat sie in zahlreichen Sendungen und Shows auf, darunter an der Seite von Sterne-Koch Johann Lafer in der ZDF-Sendung Lafer! Lichter! Lecker! oder bei Jürgen von der Lippes Was liest du? im WDR Fernsehen. Zudem nahm sie an der RTL-Fernsehsendung Wer wird Millionär?, ausgestrahlt am 18. November 2010 teil, in der sie 125.000 Euro für den RTL-Spendenmarathon gewann.
Im Januar 2015 war Müller in der Sendung Durch die Nacht mit … zu sehen, in der sie zusammen mit Sarah Connor einen Abend in Barcelona verbringt. Im März 2015 nahm sie an der österreichischen Satire-Talkshow Wir sind Kaiser teil. Im September 2015 war sie in Bülent Ceylans RTL-Show Bülent & seine Freunde zu sehen und blickte zusammen mit Bjarne Mädel in einer TV-Show auf 50 Jahre NDR zurück. Zu diesem Anlass drehte sie außerdem gemeinsam mit Detlev Buck mehrere neue Das-Beste-am-Norden-Spots für den NDR. Ende September 2015 übernahm sie in der Show Ich mach dir den Hof, die im NDR gezeigt wurde, für sieben Tage einen Bauernhof.
Auf der Kinoleinwand war Ina Müller 2014 in Detlev Bucks Bibi & Tina: Voll verhext! zu sehen.[7] 2026 übernahm sie als Göttin in David Dietls deutsch-österreichischer Filmkomödie Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang erneut eine kleinere Filmrolle.
Ehrungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ina Müller wurde am 12. Januar 2011 die Ehrenbürgerschaft ihres Geburtsorts Köhlen bei Bremerhaven verliehen, weil sie auf besondere Weise ihr Heimatdorf und die plattdeutsche Sprache repräsentiert.[8][9] Dort spielte sie früher in der Fußball-Landesliga beim SV Rot-Weiß, im Landkreis Cuxhaven.[10] Am 21. Juni 2018 hat sie den Paul-Lincke-Ring der Stadt Goslar verliehen bekommen.[11]
Privates
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ina Müller war von 2011 bis 2023 mit dem Popsänger und Songwriter Johannes Oerding (* 1981) liiert.[12][13] Oerding war zuvor als Gast in ihrer Sendung und im Vorprogramm auf ihrer Tour aufgetreten.[14]
Sie lebt in Hamburg-St. Georg.[15][16]
Diskografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Solokarriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Studioalben
| Jahr | Titel Musiklabel |
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen (Jahr, Titel, Musiklabel, Platzierungen, Wochen, Auszeichnungen, Anmerkungen) |
Anmerkungen | ||
|---|---|---|---|---|---|
| 2004 | Das große Du Traumton Records (Indigo) |
— | — | — |
Erstveröffentlichung: 21. Juni 2004 |
| 2006 | Weiblich, Ledig, 40 105music (Sony BMG) |
DE26 ×3 (37 Wo.)DE |
— | — |
Erstveröffentlichung: 13. Oktober 2006 Verkäufe: + 300.000 |
| 2008 | Liebe macht taub 105music (Sony BMG) |
DE6 (44 Wo.)DE |
— | — |
Erstveröffentlichung: 28. März 2008 Verkäufe: + 200.000 |
| 2009 | Die Schallplatte – nied opleggt 105music (Sony) |
DE13 (13 Wo.)DE |
— | — |
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2009 Verkäufe: + 100.000 |
| 2011 | Das wär dein Lied gewesen 105music (Sony) |
DE2 (44 Wo.)DE |
AT24 (2 Wo.)AT |
CH90 (1 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 18. Februar 2011 Verkäufe: + 200.000 |
| 2013 | 48 105music (Sony) |
DE3 (37 Wo.)DE |
AT22 (3 Wo.)AT |
CH52 (1 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2013 Verkäufe: + 200.000 |
| 2016 | Ich bin die Columbia Records (Sony) |
DE4 (28 Wo.)DE |
AT21 (2 Wo.)AT |
CH41 (2 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2016 Verkäufe: + 100.000 |
| 2020 | 55 Columbia Records (Sony) |
DE2 (23 Wo.)DE |
AT17 (3 Wo.)AT |
CH23 (3 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 20. November 2020 Verkäufe: + 100.000 |
| 2025 | 6.0 Columbia Records (Sony) |
DE1 (7 Wo.)DE |
AT9 (… Wo.)AT |
CH29 (2 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 14. November 2025 |
Mit Queen Bee
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Studioalben
- 1996: Die eine singt, die andere auch
- 1998: Wenn Du aufhörst, fang ich an
- 2000: Freundinnen
- 2002: Volle Kanne Kerzenschein
- 2005: Abseits ist, wenn keiner pfeift
Filmografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kino
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2004: Schöne Frauen (Roadmovie/Komödie)
- 2014: Bibi & Tina: Voll verhext! (Gastrolle)
- 2026: Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang (Gastrolle als Göttin)
Fernsehen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2004: Großstadtrevier (Gastrolle, Fernsehserie, Das Erste)
- 2005–2008: Inas Norden (Moderation, Reisedokumentation, NDR)
- 2005–2007: Land & Liebe (Moderation, Datingsendung, NDR)
- seit 2007: Inas Nacht (Moderation, Late-Night-Show, Das Erste/NDR)
- 2007, 2012: Zimmer frei! (WDR)
- 2008: Lafer! Lichter! Lecker! (Kochshow, ZDF)
- 2008: Was liest du? (WDR)
- 2009: Stadt, Land, Ina! (Moderation, Dokumentation NDR, 6 Folgen)[17]
- 2010: Wer wird Millionär? (Kandidatin, Quizshow RTL)
- 2011: 20. Echo-Verleihung (Moderation, Das Erste)
- 2011: Eurovision Song Contest 2011 (Jurymitglied, Punktesprecherin, Das Erste)
- 2012: Echoverleihung (Co-Moderation, Das Erste)
- 2012: Das Star Quiz mit Kai Pflaume (Kandidatin, Quizshow Das Erste)
- 2013: 5 gegen Jauch (Kandidatin, Quizshow RTL)
- 2015: Durch die Nacht mit … (ARTE)
- 2015: Wir sind Kaiser (Satire-Talkshow, ORF)
- 2015: Quizduell (Kandidatin, Quizshow, Das Erste)
- 2015: Die Müller und der Mädel glotzen TV (Rückblick auf 50 Jahre NDR)
- 2015: Bülent & seine Freunde (Comedyshow, RTL)
- 2015: Ich mach dir den Hof (Dokusoap, NDR)
- 2017, 2019: Wer weiß denn sowas? (Kandidatin, Quizshow Das Erste)
- 2017: Die Geschichte eines Abends (Anarchischer Doku-Talk mit Dirk Stermann, NDR)
- 2018: Mensch Jürgen! von der Lippe wird 70 (Gast, Das Erste)
- 2018: LUKE! Das Jahr und ich 2018 (Gast, Sat.1)
- seit 2018: Inas Reisen (Moderation, Reisedokumentation, NDR)
- 2020: Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell (Gast, Das Erste)
- 2020: Hirschhausens Quiz des Menschen (Gast, Das Erste)
- 2021: Wer weiß denn sowas? (Gast, Das Erste)
- 2021: Mälzer und Henssler liefern ab! (Gast, Vox)
- 2024: LOL: Last One Laughing (Kandidatin, Prime Video)
- 2024: Eurovision Song Contest 2024 (deutsche Punktesprecherin, Das Erste)
- 2025: Ina Müller. Laut und Leise – Ein Porträt (Das Erste)
Auszeichnungen
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- 2000
- Mindener Stichling – Gruppenpreis (mit Queen Bee)
- 2001
- Deutscher Kleinkunstpreis in der Sparte Chanson / Lied / Musik mit „Queen Bee“
- Niederdeutscher Literaturpreis der Stadt Kappeln
- 2002
- Garchinger Kleinkunstmaske mit Queen Bee
- 2006
- 2008
- Deutscher Fernsehpreis in der Kategorie Beste Moderation Late Night für „Inas Nacht“
- 2009
- Goldener Prometheus in der Kategorie Newcomer des Jahres 2008 für „Inas Nacht“
- Goldene Henne in der Kategorie Aufsteigerin des Jahres 2009
- Deutscher Comedypreis in der Kategorie Beste Late Night Show für „Inas Nacht“
- 2010
- Grimme-Preis in der Kategorie Unterhaltung für „Inas Nacht“
- Friedestrompreis des Internationalen Mundartarchivs „Ludwig Soumagne“[18]
- 2011
- Ehrenbürgerschaft ihres Heimatortes Köhlen[8]
- Botschafterin des Bieres
- 2012
- ECHO in den Kategorien Medienpartner des Jahres und Künstlerin Rock/Pop National
- 2014
- ECHO in der Kategorie Künstlerin Rock/Pop National
- 2016
- Radio Regenbogen Award – „Medienfrau 2015“
- 2017
- ECHO in der Kategorie Künstlerin Pop National
- 2018
- 2019
- Deutscher Fernsehpreis in der Kategorie Beste Unterhaltung Late Night für „Inas Nacht“
- 2021
- Tegtmeiers Erben (Ehrenpreis)[20]
- 2023
- Ehrenpreis der Berliner Kabarett-Bühne Die Wühlmäuse im Rahmen der Veranstaltung Das große Kleinkunstfestival.[21]
- 2025
- Deutscher Fernsehpreis in der Kategorie Beste Comedy / Late Night für "Inas Nacht"
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2002: Platt is nich uncool
- 2004: Mien Tung is keen Flokati
- 2005: Schöönheit vergeiht, Hektar besteiht
- 2009: Dree in Een – Sammelband der drei vorherigen Bücher
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Internetauftritt von Ina Müller
- Werke von und über Ina Müller im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Ina Müller in der Datenbank Die niederdeutsche Literatur
- Ina Müller bei IMDb
- DAS! mit Sängerin und Moderatorin Ina Müller am 23. November 2020; ndr.de
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Queen Bee in ihrer Selbstbetrachtung bei Jutta Jahnke, abgerufen am 18. November 2010
- ↑ Ina Müller erstmals auf Platz 1 der Offiziellen Deutschen Charts. In: offiziellecharts.de. Archiviert vom am 29. Dezember 2025; abgerufen am 29. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Songs von Udo Lindenberg überraschend neu interpretiert. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 8. Mai 2026, abgerufen am 8. Mai 2026.
- ↑ Eurovision Song Contest: Deutsche Jury steht offiziell fest ( vom 29. September 2011 im Internet Archive)
- ↑ Markus Böhm: Eine Branche erniedrigt sich selbst. Spiegel Online, 10. April 2019; abgerufen am 5. September 2021.
- ↑ ESC-Finale 2024: Ina Müller verkündet Punkte der deutschen Jury. In: eurovision.de. 17. Mai 2024, abgerufen am 17. Mai 2024.
- ↑ Lana von Schlippe: Eine ganz besondere Rolle: Sabbelschnute Ina Müller ist plötzlich Fünffach-Mami. 21. Dezember 2014, abgerufen am 28. November 2020.
- 1 2 Ina Müller wird Mittwoch Ehrenbürgerin von Köhlen, cnv-medien.de, 10. Januar 2011, abgerufen am 13. Mai 2014
- ↑ dpa: Ina Müller wird Ehrenbürgerin im Heimatdorf, shz.de, 14. Januar 2011
- ↑ Laura Hindelang: Ina Müller hat zwar noch keine neuen Folgen ihrer Sendung Inas Nacht am … Mehrere Jahre hat sie für den SV Rot-Weiß Köhlen gekickt., moin.de, 12. Juni 2021
- ↑ Goslar: Ina Müller erhält Paul-Lincke-Ring. NDR; abgerufen am 21. Juni 2018
- ↑ Ina Müller: Freund Johannes Oerding ist 17 Jahre jünger. In: bild.de. 12. Januar 2011, abgerufen am 31. Januar 2023.
- ↑ Sing meinen Song 2021 Teilnehmer: Johannes Oerding im Porträt – Gastgeber, Freundin, Instagram. In: swp.de. 12. März 2021, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 15. März 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ Ina Müller und Johannes Oerding sind getrennt. In: n-tv. Abgerufen am 25. Mai 2023.
- ↑ Sophia Herzog: Promis in Hamburg: 10 Stars, die hier wohnen. In: kiekmo.hamburg. 14. Oktober 2021, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 3. Februar 2023; abgerufen am 31. Januar 2023.
- ↑ Maike Schade: Hättet ihr's gewusst: 5 Promis, die in St. Georg wohnen. In: kiekmo.hamburg. 22. Dezember 2021, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 29. März 2023; abgerufen am 31. Januar 2023.
- ↑ Stadt, Land, Ina! Episodenguide. In: fernsehserien.de. Abgerufen am 20. November 2019.
- ↑ Friedestrompreis für Moderatorin. rp-online.de, Rheinische Post, 10. November 2010, S. B7; abgerufen am 18. November 2010
- ↑ Ina Müller erhält den Paul-Lincke-Ring 2018. regionalheute.de, 12. Januar 2018
- ↑ https://www.herne.de/Kultur-und-Freizeit/Veranstaltungen/Herner-Veranstaltungen-im-Jahresueberblick/Tegtmeiers-Erben/
- ↑ Das Große Kleinkunstfestival 2023 – Die Wühlmäuse GmbH. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 24. September 2023; abgerufen am 18. Oktober 2023 (deutsch).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Müller, Ina |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Sängerin, Musikkabarettistin und Fernsehmoderatorin |
| GEBURTSDATUM | 25. Juli 1965 |
| GEBURTSORT | Köhlen, Landkreis Cuxhaven |
- Ina Müller
- Musiker (Deutschland)
- Sänger
- Kabarettist (Deutschland)
- Musik (Niederdeutsch)
- Fernsehmoderator (Deutschland)
- Hörfunkmoderator
- Person (Norddeutscher Rundfunk)
- Autor
- Literatur (Niederdeutsch)
- Echo-Pop-Preisträger
- Träger des Paul-Lincke-Ringes
- Ehrenbürger im Landkreis Cuxhaven
- Person (Niedersachsen)
- Person (Geestland)
- Deutscher
- Geboren 1965
- Frau