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Rauchschwalbe

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Rauchschwalbe

Rauchschwalbe (Hirundo rustica)

Systematik
Unterordnung: Singvögel (Passeri)
Familie: Schwalben (Hirundinidae)
Unterfamilie: Hirundininae
Tribus: Hirundini
Gattung: Hirundo
Art: Rauchschwalbe
Wissenschaftlicher Name
Hirundo rustica
Linnaeus, 1758
Jagende Rauchschwalbe
Flugbild in Zeitlupe
Gesang einer Rauchschwalbe
Verbreitungsgebiet der Rauchschwalbe:
  • Brutgebiete
  • Ganzjähriges Vorkommen
  • Migration
  • Überwinterungsgebiete
  • Rauchschwalbe im Flug

    Die Rauchschwalbe (Hirundo rustica), auch Hausschwalbe und Gabelschwalbe genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Schwalben (Hirundinidae). Sie ist ein Zugvogel.

    Erscheinungsbild

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    Die Rauchschwalbe ist etwa 19 bis 22 Zentimeter lang, davon entfallen zwei bis sieben Zentimeter auf die Schwanzspieße. Das Gewicht während der Brutzeit beträgt bei Männchen zwischen 16,1 und 21,4 Gramm, Weibchen wiegen zwischen 16 und 23,7 Gramm. Die Flügelspannbreite beträgt 32 bis 34,5 cm.

    Die Rauchschwalbe ist sehr schlank, mit einem charakteristischen tief gegabeltem und langem Schwanz. Der Rücken ist metallisch glänzend blau-schwarz. Die Unterseite ist rahmweiß. Charakteristisch ist auch die kastanienbraune Farbe an der Kehle, die ganz schwarz umrahmt ist, sowie an Stirn und Kinn. Auf den Steuerfedern (Schwanzfedern) befinden sich weiße Flecken, die bei gespreiztem Schwanz zu erkennen sind.

    Flugbild und Fluggeschwindigkeit

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    Der Flug der Rauchschwalbe ist verglichen mit dem der Mehlschwalbe reißender. Eine Rauchschwalbe fliegt mit 10–20 m/s bei 4–10 Flügelschlägen pro Sekunde. Die Flügelschlagfrequenz beträgt bei der Rauchschwalbe durchschnittlich 4,4 Schläge pro Sekunde und ist damit langsamer als bei der Mehlschwalbe mit 5,3 Schlägen pro Sekunde.[1] Grundsätzlich jagt die Rauchschwalbe in tieferen Luftschichten als die Mehlschwalbe. Rauchschwalben erjagen den größten Teil ihrer Beute in einer Flughöhe von sieben bis acht Metern.[2][3]

    Zwischenstopp ziehender Rauchschwalben (H. rustica)

    Nachbarschaft zu Menschen

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    Die Rauchschwalbe gilt als klassischer Kulturfolger, obgleich sie nicht in den Städten wohl aber in ländlichen Lebensräumen nah am Menschen lebt. Nester baut sie nicht nur in Viehställen, Nomadenzelten und Bauernhäusern, sondern selbst in Gaststätten.[4] Im Gegensatz zur Mehlschwalbe, die außen am Haus nistet, baut die Rauchschwalbe innerhalb der menschlichen Behausungen ihr Nest. Alfred E. Brehm bezeichnete sie daher als „innere Hausschwalbe“ im Gegensatz zur Mehlschwalbe als der „äußeren Hausschwalbe“.

    Die außergewöhnliche „Anhänglichkeit“ der Rauchschwalbe an den Menschen wurde in verschiedenen populärwissenschaftlichen Darstellungen beschrieben.[5]

    Auffallend ist das im August einsetzende Zugverhalten der Rauchschwalben, die sich in immer größeren Gruppen sammeln und zu Tausenden in großen Schilfbeständen übernachten. Typisch sind ihre Reihungen auf Überlandleitungen oder auch auf Dachsimsen, wobei die Vögel – auch nach jedem Auffliegen – konsequent den artgemäßen Individualabstand einhalten.[6] Der Großteil der Rauchschwalben zieht ab Mitte September bis Mitte Oktober in Richtung Winterquartiere.[7] Auch in ihrem Winterquartier West- und Zentralafrika suchen sie große Schlafplätze auf. Der bekannteste liegt im Südosten Nigerias, wo bis zu 1,5 Millionen Rauchschwalben gemeinsam im Elefantengras nächtigen.[8]

    Der Heimkehr-Zug aus den afrikanischen Winterquartieren in die mitteleuropäischen Brutgebiete findet zwischen Ende März und Mitte Mai statt. Die Rauchschwalben treffen in der Regel früher ein als die Mehlschwalben. Bei beiden Arten machen sich Männchen ein paar Tage vor den Weibchen auf die Reise und treffen auch einige Tage früher als diese ein. Schwalben fliegen stets nur tagsüber und in Trupps in das afrikanische Winterquartier und zurück.

    Der Ruf ist ein hohes „wid wid“ und wird als Kontakt- und Lockruf verwendet. Der Gesang wird im Flug und auch von Warten vorgetragen und ist ein rasch fließendes, melodisches Gezwitscher aus vielen obertonreichen und einigen schnarrenden Elementen.

    Lebensraum und Verbreitung

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    Der Bestand der Rauchschwalbe wird auf 1,1 Milliarden Individuen geschätzt.[9] Damit ist sie eine der häufigsten Vogelarten überhaupt. Die Art lebt in der offenen Kulturlandschaft, wo es Bauernhöfe, Wiesen und Teiche gibt. Die Tiere verbringen den Sommer zwischen April und September oder Anfang Oktober in ihren Brutgebieten. Diese liegen in ganz Europa, Nordwestafrika, den gemäßigten Gebieten Asiens und in Nordamerika bis hinauf zu einer Höhe von etwa 1000 Metern und bis zum Polarkreis. Die europäischen Rauchschwalben überwintern in Mittel- und Südafrika. Asiatische Winterquartiere gibt es in Indien und in Iran.

    Rauchschwalben jagen Fluginsekten aller Art. Dabei richten sie sich nach dem lokalen Angebot und suchen die Regionen in der Luft aus, die dem Wetter entsprechend das günstigste Angebot bieten. Wenn sie mit Mehlschwalben zusammen jagen, dann im Luftraum unter diesen.

    Fünf Rauchschwalbeneier
    Rauchschwalbe beim Nestbau
    Fütterung

    Die Männchen der nordamerikanischen Rauchschwalbe werben mit ihren rötlich, kastanienbraunen Federn an der Kehle um die Gunst eines Weibchens. Je intensiver ihre Federfarben dort leuchten, umso größer ist ihr Paarungserfolg bei den Weibchen. Nach dem Paarungsspiel ergeben sich im Grunde dauerhafte Paarbindungen.

    Unabhängig von der prinzipiellen Paarbildung paaren sich die Weibchen gelegentlich auch mit anderen Männchen und es ist durch DNA-Untersuchungen bewiesen, dass sich in den Gelegen immer auch Eier befinden, die von einem anderen Männchen als dem festen Partner befruchtet worden sind.

    Hinsichtlich des Paarungsspiels und der Paarbildung bei nordamerikanischen Rauchschwalben hat die amerikanische Biologin Rebecca Safran von der Cornell University in Ithaca, New York, (USA) nachgewiesen, dass trotz einer dauerhaften Paarbindung die Männchen ihre Partnerinnen stets aufs Neue beeindrucken müssen. Vor jeder Brutsaison scheinen die Weibchen die Qualitäten ihres Partners neu zu bewerten. Macht ihr bisheriges Männchen im Vergleich zu einem anderen dabei keine gute Figur, legen sie ihrem Gatten gegebenenfalls wesentlich mehr „Kuckuckseier“ ins Nest. Das bedeutet, dass die Weibchen der nordamerikanischen Rauchschwalben ständig ihre Männchen sehr genau beobachten, rasch auf Veränderungen im Erscheinungsbild ihrer Partner reagieren und für diese das Paarungsspiel letztlich niemals beendet ist.[10]

    Zum Brüten und für die Aufzucht der Jungen baut die Rauchschwalbe offene, schalenförmige Nester aus Schlammklümpchen und Stroh auf einen Mauervorsprung oder Balken an der Wand in Ställen oder Scheunen und anderen offenen Innenräumen. In früheren Jahrhunderten flogen sie vielfach durch die Öffnungen im Giebel ein und aus, durch die auch der Rauch des Herdfeuers abzog. So erhielten sie den Namen Rauchschwalben. Da sie exzellente Flieger sind, reicht ihnen zum Verlassen des Gebäudes ein Fenster in Kippstellung. Die Nester werden immer wieder benutzt. Dort legt das Weibchen zwei- bis dreimal im Jahr vier bis fünf weiße, braunrot gefleckte Eier, die es 14 bis 17 Tage bebrütet. Beide Eltern füttern nach dem Schlüpfen noch 20 bis 22 Tage und die Jungen verlassen in diesem Alter auch erstmals das Nest. Bemerkenswert ist, dass die älteren Jungen beim Füttern der zweiten Brut helfen.

    Rauchschwalben sind beim Brüten weniger gesellig als Mehlschwalben. Deshalb sollten künstliche Rauchschwalbennester als Nisthilfen nicht direkt nebeneinander aufgehängt werden. Der Abstand vom Nestrand bis zur Decke sollte mehr als 6 cm betragen.

    Es sind folgende Unterarten anerkannt:[11]

    • Hirundo rustica rustica Linnaeus, 1758[12] brütet in Europa, dem westlichen und zentralen Asien und dem nördlichen Afrika. Nichtbrutgebiete sind in Afrika und dem südlichen Asien.
    • Hirundo rustica savignii Stephens, 1817[13] kommt in Ägypten vor.
    • Hirundo rustica transitiva (Hartert, EJO, 1910)[14] ist im Libanon, in Syrien, in Israel und Jordanien verbreitet.
    • Hirundo rustica tytleri Jerdon, 1864[15] brütet im südlichen zentralen Sibirien. Nicht Brutgebiete sind im südlichen und südöstlichen Asien.
    • Hirundo rustica gutturalis Scopoli, 1786[16] brütet vom östlichen Himalaya bis zur Koreanischen Halbinsel und Japan sowie dem östlichen und südlichen China und Taiwan. Nichtbrutgebiete sind das südöstliche Asien, die Philippinen, Neuguinea und die nördliche Küsten Australiens.
    • Hirundo rustica saturata Ridgway, 1883[17] brütet im östlichen Sibirien. Nichtbrutgebebiete sind das südöstliche Asien und die Philippinen.
    • Hirundo rustica mandschurica Meise, 1934[18] brütet im nordöstlichen China. Vermutlich ist das südöstliche Asien das Überwinterungsgebiet.
    • Hirundo rustica erythrogaster Boddaert, 1783[19] brütet von Alaska über Kanada und die USA südlich bis Mexiko. Nichtbrutgebiete reichen bis Argentinien.

    Etymologie und Forschungsgeschichte

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    Hirundo rustica erythrogaster (Abbildung 1) illustriert von Edme-Louis Daubenton (1732–1786)

    Die Erstbeschreibung der Rauchschwalbe erfolgte 1758 durch Carl von Linné unter dem wissenschaftlichen Namen Hirundo rustica. Als Verbreitungsgebiet gab er Europa an. Mit der Art führte er die für die Wissenschaft neue Gattung Hirundo ein.[12] Dieser Begriff leitet sich von lateinisch hirundo, hirundinis Schwalbe ab.[20] Der Artname rustica hat seinen Ursprung in lateinisch rusticus, rus, ruris rustikal, schlicht, einfach, Land.[21] Savignii ist Marie Jules César le Lorgne de Savigny (1777–1851) gewidmet[13], tytleri Robert Christopher Tytler (1818–1872).[15] Mandschurica bezieht sich auf die Mandschurei.[18] Transitiva stammt von lateinisch transitivus, transire vorbeigehend, dazwischen gehend, transitiv, übergehen[22] ab, gutturalis von lateinisch gutturalis, guttur, gutturis an der Kehle, Kehle[23], saturata von lateinisch saturatus, satur, satura, satis reichhaltig gefärbt, dunkler gefärbt, reichhaltig, reichlich, genug[24] und erythrogaster von ερυθρος erythros, deutsch rot und γαστηρ, γαστρος gastēr, gastros, deutsch Bauch.[25] Alfred Laubmann hatte für sein Werk Die Vögel von Paraguay einen Balg, gesammelt von Michael Mathias Kiefer (1902–1980) am Río Jejuí Guazú, zur Verfügung. Für Paraguay nannte er die Unterart Hirundo rustica erythrogaster. Boddaert bezog sich bei seiner Namensgebung auf Hirondelle à ventre roux de Cayenne von Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon.[26] In der Literatur betrachtete er in einem von Richard Otto Rohde (1855–1912) gesammelten Exemplar aus Lambaré, welches durch Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch[27] beschrieben wurde, in Asunción[28], Monte Sociedad, in Encarnación und am Río Confuso[29] durch Arnaldo de Winkelried Bertoni und in Puerto Pinasco[30] im Departamento Presidente Hayes durch Alexander Wetmore. Zusätzlich erwähnte Laubmann Golondrina del la ventre roxizo[31] von Félix de Azara. Laubmann betonte, dass es sich dabei um Wintervögel aus Nordamerika handelt.[32]

    In der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands von 2020 wird die Art in der Kategorie V (Vorwarnliste) geführt[33], seit 2015 in der Roten Liste von Niedersachsen und Bremen als gefährdet[34].

    Die Rauchschwalbe war 1979 Vogel des Jahres in Deutschland[35] und 2004 Vogel des Jahres in der Schweiz.[36]

    Die Rauchschwalbe ist der Nationalvogel Estlands und war von 1962 bis 1964 der Nationalvogel Österreichs[37].

    Die Rauchschwalbe ist Teil des Firmenemblems der chinesischen Fluggesellschaft China Eastern Airlines.

    Commons: Rauchschwalbe (Hirundo rustica) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

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    1. Felix Liechti, Bruderer, Lukas: Wingbeat frequency of barn swallows and house martins: a comparison between free flight and wind tunnel experiments. In: The Journal of Experimental Biology. 205. Jahrgang. The Company of Biologists, 2002, S. 2461–2467 (englisch, biologists.org).
    2. Turner, S. 166
    3. Turner, S. 227.
    4. Dieter Stefan Peters: Die Schwalben. In: Bernhard Grzimek (Hrsg.): Grzimeks Tierleben. 1. Auflage. Band 9. Kindler, Zürich 1970, S. 174181.
    5. Else Thomé: Die Salzberger Schwalbengeschichte. Ullstein, Berlin 1959.
    6. Elke Brüser: Von Abstandsregeln und Spießen. In: Flügelschlag und Leisetreter. 18. Oktober 2020, abgerufen am 13. November 2020.
    7. Sommerboten auf Achse. Das Schwalbenjahr im Überblick. Abgerufen am 30. August 2021.
    8. Die Heimkehr der Zugvögel, Schweizerische Vogelwarte Sempach
    9. Callaghan, C.T., Nakagawa, S., & Cornwell, W.K. (2021). Global abundance estimates for 9,700 bird species. Proceedings of the National Academy of Sciences. 118 (21), e2023170118, doi:10.1073/pnas.2023170118
    10. Safran, R.J., C.R. Neuman, K.J. McGraw, and I.J. Lovette: Dynamic paternity allocation as a function of male plumage color in barn swallows, in: Science, 309:2210-2212, 2005
    11. IOC World bird list Swallows
    12. 1 2 Carl von Linné: Systema Naturae per Regna Tria Naturae, Secundum Classes, Ordines, Genera, Species, Cum Characteribus, Differentiis, Synonymis, Locis. 10. Auflage. Band 1. Imprensis Direct Laurentii Salvii, Stockholm 1758, S. 191 (englisch, Online).
    13. 1 2 James Francis Stephens: General zoology, or Systematic natural history. Band 10, Nr. 1. Thomas Davison, London 1817, S. 91 (englisch, Online).
    14. Ernst Hartert: Die Vögel der paläarktischen Fauna systematische Übersicht der in Europa, Nord-Asien und der Mittelmeerregion vorkommenden Vögel. Band 1, Heft 6. R. Friedländer & Sohn, Berlin 1910, S. 802 (Online 1910–1922).
    15. 1 2 Thomas Caverhill Jerdon: The birds of India: being a natural history of all the birds known to inhabit continental India, with descriptions of the species, genera, families, tribes, and orders, and a brief notice of such families as are not found in India, making it a manual of ornithology specially adapted for India. Band 2, Nr. 2. Printed for the Author by the Military Orphan Press, Calcutta 1864, S. 870 (englisch, Online).
    16. Giovanni Antonio Scopoli: Deliciae Florae Et Faunae Insubricae Seu Novae, Aut Minus Cognitae Species Plantarum Et Animalium, Quas In Insubria Austriaca Tam Spontaneas, Quam Exoticas Vidit, Descripsit, et Aeri Incidi Curavit. Band 2. Ex Typographia Reg. & Imp. Monasterii S. Salvatoris. Praesidib. Rei litter. permittentibus, Ticini 1786, S. 96 (englisch, Online).
    17. Robert Ridgway: Description of some birds supposed to be undescribed, from the Commander Islands and Petropaulovski, collected by Dr. Leonhard Stejneger U.S. Signal Service. In: Proceedings of the United States National Museum. Band 6, Nr. 345, 1883, S. 90–96 (englisch, Online).
    18. 1 2 Wilhelm Meise: Die Vogelwelt der Mandschurei. In: Abhandlungen und Berichte des Königlichen Zoologischen und Anthropologisch-Ethnographischen Museums zu Dresden. Band 18, Nr. 2, 1934, S. 1–86.
    19. Pieter Boddaert: Table des planches enluminéez d’histoire naturelle de M. D’Aubenton: avec les denominations de M.M. de Buffon, Brisson, Edwards, Linnaeus et Latham, precedé d’une notice des principaux ouvrages zoologiques enluminés. NA, Utrecht 1783, S. 43 (englisch, Online).
    20. Hirundo The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling
    21. rustica The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling
    22. transitiva The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling
    23. gutturalis The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling
    24. saturata The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling
    25. erythrogaster The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling
    26. Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon, Louis Jean-Marie Daubenton, Edme-Louis Daubenton, François-Nicolas Martinet: Planches enluminées d'histoire naturelle. Band 8. ??, Paris, S. Tafel 724 (französisch, Online 1765-1783).
    27. Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch: Systematisches Verzeichniss der von Herrn Ricardo Rohde in Paraguay gesammelten Vögel. In: Journal für Ornithologie. Band 35, Nr. 177, 1887, S. 1–37, S. 5 (Online).
    28. Arnaldo de Winkelried Bertoni in Mosè Giacomo Bertoni: Fauna paraguaya. Catálogos sistemáticos de los vertebrados del Paraguay: peces, batracios, reptiles, aves, y mamíferos conocidos hasta 1913. In: Descripcion fisica y economica del Paraguay. Band 59, Nr. 1. Establecimiento Gráfico M. Brossa, Asunción 1914, S. 1–86, S. 61 (spanisch, Google Books).
    29. Arnaldo de Winkelried Bertoni: Sobre ornitología del Chaco Paraguayo. Aves colectadas por Félix Posner en la Colonia „Monte Sociedad“, hoy Benjamin Aceval (Villa Hayes). In: Revista de la Sociedad Científica del Paraguay. Band 2, Nr. 6, 1930, S. 241–258, hier: S. 256 & 258 (spanisch).
    30. Alexander Wetmore: Observations on the birds of Argentina, Paraguay, Uruguay, and Chile. In: Bulletin of the United States National Museum. Nr. 133, 1926, S. 1–448, S. 342 (englisch, Online).
    31. Félix de Azara: Apuntamientos para la historia natural de los páxaros del Paragüay y Rio de la Plata. Band 2. Impr. de la viuda de Ibarra, Madrid 1805, S. 507–508 (spanisch, Online).
    32. Alfred Laubmann: Die Vögel von Paraguay. Band 2. Strecker und Schröder, Stuttgart 1940, S. 201 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
    33. Torsten Ryslavy, Hans-Günther Bauer, Bettina Gerlach, Ommo Hüppop, Jasmina Stahmer, Peter Südbeck & Christoph Sudfeldt: Rote Liste der Brutvögel Deutschlands, 6. Fassung. In: Deutscher Rat für Vogelschutz (Hrsg.): Berichte zum Vogelschutz. Band 57, 30. September 2020.
    34. Thorsten Krüger, Markus Nipkow: Rote Liste der in Niedersachsen und Bremen gefährdeten Brutvögel, 8. Fassung, Stand 2015. Hrsg.: Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz. Band 35, Nr. 4. Hannover April 2015, S. 195.
    35. Vogel des Jahres (Deutschland): 1979
    36. Vogel des Jahres(Schweiz): 2004
    37. Berg Hans-Martin: Österreichs Nationalvogel. Verkannt und vergessen? In: Vogelschutz in Österreich. Mitteilungen von Birdlife Österreich. Band 38, 2015, S. 23 (Online [PDF; abgerufen am 16. August 2024]).