Hewettit
| Hewettit | |
|---|---|
| Allgemeines und Klassifikation | |
| IMA-Symbol |
Hew[1] |
| Chemische Formel | |
| Mineralklasse (und ggf. Abteilung) |
Oxide (Hydroxide, V[5,6]-Vanadate, Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite, Tellurite, Iodate) |
| System-Nummer nach Strunz (8. Aufl.) Lapis-Systematik (nach Strunz und Weiß) Strunz (9. Aufl.) Dana |
IV/F.09 IV/G.12-040 4.HE.15 47.03.01.01 |
| Kristallographische Daten | |
| Kristallsystem | monoklin |
| Kristallklasse; Symbol | monoklin-prismatisch; 2/m |
| Raumgruppe | P21/m (Nr. 11) |
| Gitterparameter | a = 12,290 Å; b = 3,590 Å; c = 11,174 Å β = 97,24°[5] |
| Formeleinheiten | Z = 1[5] |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mohshärte | „extrem weich“[6] |
| Dichte (g/cm3) | 2,51 bis 2,61 (gemessen); 2,67 (berechnet)[6] |
| Spaltbarkeit | keine Angaben |
| Bruch; Tenazität | keine Angaben; keine Angaben[6] |
| Farbe | tiefrot (mahagonirot)[7], schokoladenbraun nach Lichteinwirkung; im durchfallenden Licht rot bis orangefarben[6] |
| Strichfarbe | bräunlichrot[8][9] |
| Transparenz | durchsichtig[6] |
| Glanz | Seiden- bis Diamantglanz[7][6] |
| Kristalloptik | |
| Brechungsindizes | nα = 1,770[7] nβ = 2,180[7] nγ = 2,350 bis 2,400[7] |
| Doppelbrechung | δ = 0,580 bis 0,630[7] |
| Optischer Charakter | zweiachsig negativ[6] |
| Achsenwinkel | 2V = 64°[9]; „mittelgroß“[6] |
| Pleochroismus | stark von X = Y = gelborangefarben nach Z = dunkelrot[7] |
| Weitere Eigenschaften | |
| Chemisches Verhalten | mehrere Farbwechsel bei Erhitzung; schwach löslich in Wasser; schmilzt leicht unter Bildung einer tiefroten Flüssigkeit[7] |
| Kristallstruktur von Hewettit |
|
| Farblegende: _ V _ Ca _ O |
In der Kristallstruktur des Hewettits (vergleiche dazu die nebenstehende Strukturdarstellungen) treten tetragonale V[4+1]-Pyramiden über gemeinsame Kanten zu [V2O6]2−-Ketten ähnlich wie in Munirit zusammen. V[6]-Oktaeder mit gemeinsamen Kanten und Ecken bilden [V4O12]-Zweierketten wie in Ag3V4O12. Die Ketten sind über gemeinsame Ecken zu [V6O16]-Schichten parallel (001) verknüpft. Die Wiederholungslänge der Ketten beträgt 3,65 Å.[5][3]
Die Schichtstruktur stimmt vollständig mit der von Li3V6O19, der Holotyp-Vanadiumbronze, überein. Sie ist relativ starr und behält ihre Integrität in allen Strukturen der Minerale der Hewettit-Gruppe bei.[5][17]
Eigenschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Morphologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]An seiner Typlokalität fand sich das Mineral hauptsächlich in Form von klumpigen und knolligen Mineral-Aggregaten bis zur Größe eines kleinen Apfels.[7] Diese Aggregate bestehen aus mikroskopisch kleinen Kristallen mit multiplem Wachstum, wobei die Längsachsen der Kristalle entweder nahezu parallel sind oder eine spiralförmige Verdrehung aufweisen. Die größten Kristalle erreichen Abmessungen von lediglich 100 × 8 × 3 µm.[18] Edward Dwornik und Malcom Ross fanden bei Untersuchungen von Hewettit-Kristallen mit dem Rasterelektronenmikroskop einen charakteristisch faserigen Habitus nicht unähnlich dem von asbestförmigem Serpentin (Chrysotil), wobei die Fasern röhrenförmig ausgebildet sein können.[19] Ferner wurde Hewettit auch in Füllungen von Bruchspalten und Klüften, in Überzügen und Krusten aus Fasern oder in mikroskopisch kleinen Nadeln beobachtet.[6] Neuere Funde aus anderen Lagerstätten zeigen nadelige und faserige, parallel [010] miteinander verflochtene Kristalle bis zu 2 cm Länge.[6] Auch in radialstrahligen und büschelförmigen Aggregaten aus dünnen, nadeligen Kristallen.[5]
Physikalische und chemische Eigenschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Aggregate und Kristalle des Hewettits sind tiefrot (mahagonirot) und verfärben sich nach Lichteinwirkung schokoladenbraun.[7] Die Strichfarbe des Hewettits wird mit bräunlichrot angegeben.[8][9] Die Oberflächen der durchsichtigen[6] Kristalle zeigen einen charakteristischen seiden- bis diamantartigen Glanz.[7][6] Hewettit besitzt entsprechend diesem Glas- bis Diamantglanz eine hohe bis sehr hohe Lichtbrechung (nα = 1,770; nβ = 2,180; nγ = 2,350 bis 2,400) und eine sehr hohe Doppelbrechung (δ = 0,580 bis 0,630).[7] Der optisch zweiachsig negative Hewettit weist einen „mittelgroßen“[6] optischen Achsenwinkel 2V von 64°[9] auf. Im durchfallenden Licht ist er rot bis orangefarben[6] mit einem starken Pleochroismus von X = Y = gelborangefarben nach Z = dunkelrot.[7]
Angaben zur Spaltbarkeit, Bruch und Tenazität für Hewettit fehlen. Hewettit ist „extrem weich“[6], was einer Mohshärte von vermutlich 1 bis 2 entspricht. Damit gehört er zu den weichen Mineralen, die sich ähnlich gut wie die Referenzminerale Talk (Härte 1) und Gips (Härte 2) mit dem Fingernagel schaben oder ritzen lassen. Die gemessene Dichte für natürliche Hewettit-Kristalle beträgt 2,51 bis 2,61 g/cm³,[6] die berechnete Dichte wurde mit 2,67 g/cm³ ermittelt.[6]
Hewettit fluoresziert weder im lang- noch im kurzwelligen UV-Licht.[20][8] Hewettit ist schwach in Wasser, H2O, löslich und schmilzt leicht unter Bildung einer tiefroten Flüssigkeit.[7] Bei Erhitzung findet ein Wasserverlust statt, der mit mehreren Farbwechseln durch verschiedenen Brauntöne bis zu bronzefarben einhergeht. Wird das dehydrierte Mineral Feuchtigkeit ausgesetzt, nimmt es nur einen Teil der originalen Menge an Wasser auf und zeigt keinen Farbwechsel.[7][21] Wenn das Mineral nicht in feuchter Umgebung aufbewahrt wird, tritt auch ohne Erhitzung leicht ein Wasserverlust von 6H2O ein, bis die chemische Zusammensetzung der Phase CaV6O16·3H2O („Metahewettit“) erreicht ist.[20]
Bildung und Fundorte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als seltene Mineralbildung wurde der Hewettit bisher (Stand 2019) von circa sechzig Fundpunkten beschrieben.[22][23] Die Typlokalität für Hewettit ist die 30 km nordwestlich von Huayllay und 40 km südwestlich von Cerro de Pasco gelegene Vanadium-Lagerstätte der „Ragra Mine“ („Minasragra“, „Minas Ragra“) im Distrikt Huayllay, Provinz Pasco, Region Pasco (bis 1944 im Departamento Junín), Peru.[7]
„Minas Ragra“ gehört zu den Asphalt- bzw. Bitumenvorkommen, die mesozoischen Sedimenten eingelagert sind und im weitesten Sinne als metamorphe organische Substanz aufzufassen sind. „Minas Ragra“, die größte dieser Lagerstätten in den Anden, stellt eine trichterförmige Bildung dar, die in ihrem zentralen Teil aus Koks besteht, welcher derbe Partien feinkörnigen Patrónits enthält, der von Quisqueit umgeben ist. Der Quisqueit ist eine vanadiumreiche, braunkohlenähnliche Masse, die in graue Schiefer übergeht. Reicherze aus der Oxidationszone von „Minas Ragra“ enthalten bis zu 20 % V2O5.[24] Patrónit, ein Vanadiumsulfid mit der Formel VS4, hat in „Minas Ragra“ ebenfalls seine Typlokalität.[25][26] Das Nebengestein der „Minas Ragra“ wird von Tonschiefern, Sandsteinen und cretazischen dünnbankigen Kalksteinen gebildet.[27] Das Vanadium ist in „Minas Ragra“ an vanadiumführende Kohlenwasserstoffe (Bitumen, Asphalt etc.) gebunden. Das Bitumen von „Minas Ragra“ stellt eine stark schwefelhaltige Varietät (Quisqueit) dar, in dem Vanadium Segregationen in Form von Einschlüssen und Gängchen des Vanadiumsulfids Patrónit bildet. Untersuchungen des Bitumens haben gezeigt, dass es aus unterschiedlichen Phasen mit variierenden Schwefelgehalten besteht, die möglicherweise sukzessive Perioden von Kohlenwasserstoff-Mobilisierung anzeigen.[28]
Bereits ein Jahr nach der Entdeckung im Jahre 1905 war die Lagerstätte unter der Vanadium Corporation of America aufgewältigt und entwickelte sich zum weltweit führenden Vanadium-Lieferanten. Im Jahre 1914 kamen 75 % aller weltweit geförderten Vanadiumerze aus „Minas Ragra“ in Peru. Später war Vanadium lediglich Beiprodukt des Uranbergbaus – das wichtigste Uran-Erzmineral war Carnotit. Im Jahre 1955 wurde das Bergwerk abgeworfen.
Hewettit ist ein typisches Sekundärmineral und bildete sich an seiner Typlokalität in der Oxidationszone der Lagerstätte als Alterationsprodukt von Patrónit.[7] An anderen Fundstellen, so in den Uran-Vanadium-Lagerstätten im Bereich des „Colorado-Plateaus“, wird er in den Carnotit-haltigen Sandsteinen gefunden und stellt dort ein Alterationsprodukt weniger stark oxidierter Vanadiumminerale dar.[21] An seiner Typlokalität wird Hewettit nur von Pascoit und Resten des ursprünglichen Vorläuferminerals Patrónits begleitet.[7] Typische Begleitminerale in den Lagerstätten und Vorkommen des „Colorado-Plateaus“ sind Metahewettit, Corvusit, Montroseit, Rauvit, Steigerit, Fervanit, Navajoit, Carnotit und Tyuyamunit.[6] Als weitere Parageneseminerale wurden u. a. Opal, Gips, Roscoelith, Goldquarryit, Baryt, carbonatreicher Fluorapatit, Kazakhstanit und Fluellit identifiziert.[14]


Neben der Typlokalität existieren noch zahlreiche weitere Fundstellen für Hewettit.[14] Zu ihnen zählen:
- die Jabagly-Berge (vgl. Naturreservat Aksu-Jabagly) im Talas-Alatau, Provinz Schambyl, Kasachstan[29]
- die Lagerstätte „Kurumsak V“ bei Aksumbe und die Lagerstätte „Balasauskandyk V“, beide im Karatau, Südkasachstan bzw. Türkistan, Kasachstan
- das Monument Valley im White Canyon-Monument Valley District, Apache County und Navajo County, Arizona, USA[30]
- die Carrizo Mountains (Carrizo Range) im Apache Co., Arizona, USA
- die Lukachukai Mountains im Apache Co., Arizona, USA
- die „Monument No. 2 Mine“ beim Monument No. 2 Channel, Yazzi Mesa, Monument Valley, Apache Co., Arizona, USA
- die „Gallagher Vanadium & Rare Minerals Corporation Mine“ (auch „Gallagher Vanadium Property“, „Bradsher Mine“, „Stella Mine“, „Vogel Mine“ oder „Buena Vista Mine“), Tombstone District, Tombstone Hills, Cochise Co., Arizona, USA
- die „Mitten No. 2 Mine“ beim Monument No. 1 Channel im Mystery Valley, Monument Valley, Navajo Indian Reservation, Navajo Co., Arizona, USA
- die „Monument No. 1 Mine“ beim Monument No. 1 channel, Mystery Valley, Monument Valley, Navajo Indian Reservation, Navajo Co., Arizona, USA
- der „North Wilson Pit“ und der „T Pit“ der „Union Carbide Mine“ bei Wilson Springs (Potash Sulfur Springs), Garland County Arkansas, USA
- die „Packrat Mine“ bei Gateway im Gateway District, beide im Mesa County, Colorado, USA[31]
- die „Small Spot Mine“ beim Calamity Mesa, Uravan District, Mesa Co., Colorado, USA
- die „Opera Box Mine“ (Aztec Mine) im Gypsum Valley, Montrose County, Colorado, USA
- das zur „Greagor Group“ gehörende Vorkommen „Starlight No. 8“ im Bull Canyon, Uravan District, Montrose Co., Colorado, USA
- die „Peanut Mine“ im Bull Canyon, Uravan District, Montrose County, Colorado, USA
- die „Cripple Creek Mine“ (Cripple Creek No. 1), die „Fox Group“ (Fox Cistern), die „Golden Cycle Mine“ (Bowen), die „La Salle Mine“ (La Salle Group) und „Morrison Camp“, alle im Uravan District, Montrose Co., Colorado, USA
- die „Bitter Creek Mine“, die „J J Mine“, die „Jo Dandy Mine“ und die „Hummer Mine“, „Long Park“ sowie die „Mineral Joe No. 1 Mine“, alle im Paradox Valley, Uravan District, Montrose Co., Colorado, USA
- die „Veta Mad Mine“ (Veta Glad Mine) und die „West Sunday Mine“[32][33], beide im Slick Rock District, San Miguel County, Colorado, USA
- die „Tiny Mine“, Uravan District, San Miguel Co., Colorado, USA
- die „Gold Quarry Mine“ („Maggie Claims“, „Nevada Bureau of Mines & Geology Sample Site No. 1560“, „Deep West Ore Body“), Maggie Creek Subdistrict, Goldfördergebiet des „Carlin Trend“, Eureka County, Nevada, USA[34][35]
- das „Bisoni Property“ (Bisoni-McKay Property) und das „Gibellini Vanadium Project“ („VanNavSan Claim“) im Fish Creek Range, beide im Gibellini District, Eureka Co., Nevada, USA
- die „Carlin Gold Mine“, bei Elko im Lynn District, Eureka Co., Nevada, USA[34]
- die „Goldstrike Mines“, Eureka Co./Elko Co., Nevada, USA
- die F-33 Mine im Grants District, Cibola County, New Mexico, USA
- der „Ambrosia Lake Sub-District“ im Grants District, McKinley County, New Mexico, USA
- der „Shiprock District“ im San Juan County, New Mexico, USA
- die zu den „Eastside Mines“ zählende „Nelson Point Mine“ im Shiprock District, San Juan Co., New Mexico, USA
- „Post“ und andere Stellen im Crook County, Oregon, USA
- der „Edgemont Uranium District“ im Fall River County, South Dakota, USA
- die „Get Me Rich Mine“ im Craven Canyon, Edgemont Uranium District, Fall River County, South Dakota, USA
- „Flat Top Mesa“, „South Temple Wash“ und „Temple Mountain“, San Rafael District (San Rafael Swell), Emery County, Utah, USA
- die „Rex No. 2 Mine“ im Bereich des Temple Mountain, San Rafael District (San Rafael Swell), Emery Co., Utah, USA
- „Temple Rock Wash“ im San Rafael District (San Rafael Swell), Emery Co., Utah, USA
- der Jack Claim im La Sal District, North Mountain, La Sal Mountains, Grand County, Utah, USA
- „Polar Mesa“ im Polar Mesa District, Grand County, Utah, USA
- die zur „D-Day Mine Group“ gehörende „D-Day No. 2 Mine“ im Thompsons District (S. E. Thomsons), Grand Co., Utah, USA
- die „Cactus Rat Mine“ (Blue Bird), The Poison Strip, Thompsons District (S. E. Thomsons), Grand Co., Utah, USA
- die „Vanadium Queen Mine“ im La Sal District (Paradox Valley District), San Juan County, Utah, USA
- die „Blue Cap Mine“ im Lion Canyon, La Sal District (Paradox Valley District), San Juan Co., Utah, USA
- die „Evening Star Mine“ und die „Firefly–Pigmay Mine“, beide im La Sal Quadrangle, San Juan Co., Utah, USA
- „Holiday Mesa“ im Monument Valley District (Monumental District), Monument Valley, San Juan Co., Utah, USA
- die „Gray Dawn Mine“ (auch „Little Don Mine“ und „Grey Dawn“), Paradox Valley District, Paradox Valley, San Juan Co., Utah, USA
- der „Pumpkin Buttes District“ im Campbell County, Wyoming, USA
- die „Carlile Mine“ im „Northern Black Hills District“, Crook County, Wyoming, USA
Fundstellen für Hewettit aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind damit unbekannt.[14]
Verwendung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hewettit ist aufgrund seiner Seltenheit nur für den Sammler von Mineralen von Interesse.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- William Francis Hillebrand, Herbert Eugene Merwin, Fred E. Wright: Hewettite, metahewettite and pascoite, hydrous calcium vanadates. In: Proceedings of the American Philosophical Society. Band 53, 1914, S. 31–54 (englisch, online verfügbar bei rruff.info [PDF; 1,1 MB; abgerufen am 28. Februar 2019]).
- Harold T. Evans, Jr.: The crystal structure of hewettite. In: The Canadian Mineralogist. Band 27, Nr. 2, 1989, S. 181–188 (englisch, online verfügbar bei rruff.info [PDF; 640 kB; abgerufen am 7. März 2019]).
- Hewettite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (handbookofmineralogy.org [PDF; 71 kB; abgerufen am 7. März 2019]).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hewettit. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung
- Hewettite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy (englisch).
- David Barthelmy: Hewettite Mineral Data. In: webmineral.com. (englisch).
- Hewettite search results. In: rruff.info. Database of Raman spectroscopy, X-ray diffraction and chemistry of minerals (RRUFF) (englisch).
- American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database – Hewettite. In: rruff.geo.arizona.edu. (englisch).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Laurence N. Warr: IMA–CNMNC approved mineral symbols. In: Mineralogical Magazine. Band 85, 2021, S. 291–320, doi:10.1180/mgm.2021.43 (englisch, cambridge.org [PDF; 320 kB; abgerufen am 29. Dezember 2022]).
- 1 2 Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere: The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: July 2024. (PDF; 3,6 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Marco Pasero, Juli 2024, abgerufen am 13. August 2024 (englisch).
- 1 2 Hugo Strunz, Ernest H. Nickel: Strunz Mineralogical Tables. Chemical-structural Mineral Classification System. 9. Auflage. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 2001, ISBN 3-510-65188-X, S. 259.
- 1 2 Stefan Weiß: Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. Stand 03/2018. 7., vollkommen neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Weise, München 2018, ISBN 978-3-921656-83-9.
- 1 2 3 4 5 6 Howard Tasker Evans, Jr.: The crystal structure of hewettite. In: The Canadian Mineralogist. Band 27, Nr. 2, 1989, S. 181–188 (englisch, online verfügbar bei rruff.info [PDF; 640 kB; abgerufen am 7. März 2019]).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 Hewettite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (handbookofmineralogy.org [PDF; 71 kB; abgerufen am 7. März 2019]).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 William Francis Hillebrand, Herbert Eugene Merwin, Fred E. Wright: Hewettite, metahewettite and pascoite, hydrous calcium vanadates. In: Proceedings of the American Philosophical Society. Band 53, 1914, S. 31–54 (englisch, rruff.info [PDF; 1,1 MB; abgerufen am 28. Februar 2019]).
- 1 2 3 David Barthelmy: Hewettite Mineral Data. In: webmineral.com. Abgerufen am 7. März 2019 (englisch).
- 1 2 3 4 Stefan Schorn und andere: Hewettite. In: mineralienatlas.de. Abgerufen am 7. März 2019.
- ↑ Donnel Foster Hewett: A New Occurrence of Vanadium in Peru. In: The Engineering and Mining Journal. Band LXXXII, Nr. 9, 1906, S. 385 (englisch, online verfügbar bei rruff.info [PDF; 128 kB; abgerufen am 28. Februar 2019]).
- ↑ Donnel Foster Hewett: Vanadium deposits in Peru. In: Transactions of the American Institute of Mining Engineers. Band 40, 1909, S. 274–299 (englisch, online verfügbar bei babel.hathitrust.org [abgerufen am 8. März 2019]).
- ↑ Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (englisch).
- ↑ Roger C. Wells: Analyses of rocks and minerals from the laboratory of the United States Geological Survey 1914–36. In: U.S. Geological Survey Bulletin. Band 878, 1937, S. 118 (englisch, online verfügbar bei pubs.usgs.gov [PDF; 9,2 MB; abgerufen am 7. März 2019]).
- 1 2 3 4 5 Hewettite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 7. März 2019 (englisch).
- ↑ Armin Weiss, Kurt Hartl, Eugen Michel: Zur Konstitution der Vanadinminerale Hewettit und Meta-Hewettit. In: Zeitschrift für Naturforschung B. Band 16, Nr. 12, 1961, S. 842–843 (englisch, online verfügbar bei degruyter.com [PDF; 2,1 MB; abgerufen am 7. März 2019]).
- ↑ Harold T. Evans, Jr., John Sampson White, Jr.: The Colorful Vanadium Minerals: a Brief Review and a New Classification. In: The Mineralogical Record. Band 18, Nr. 5, 1987, S. 333–340 (englisch, online verfügbar bei rruff-2.geo.arizona.edu [PDF; 1,3 MB; abgerufen am 7. März 2019]).
- 1 2 Howard Tasker Evans, Jr., John M. Hughes: Crystal chemistry of the natural vanadium bronzes. In: The American Mineralogist. Band 75, Nr. 5–6, 1990, S. 508–521 (englisch, online verfügbar bei rruff-2.geo.arizona.edu [PDF; 1,3 MB; abgerufen am 7. März 2019]).
- ↑ William Howard Barnes, M. M. Qurashi: Unit cell and space group data for certain vanadium minerals. In: The American Mineralogist. Band 37, Nr. 5–6, 1990, S. 407–422 (englisch, online verfügbar bei minsocam.org [PDF; 1,2 MB; abgerufen am 7. März 2019]).
- ↑ Edward Dwornik, Malcom Ross: Application of the electron microscope to mineralogical studies. In: The American Mineralogist. Band 40, Nr. 3–4, 1990, S. 261–274, doi:10.1515/znb-1961-1219 (englisch, online verfügbar bei minsocam.org [PDF; 1,3 MB; abgerufen am 7. März 2019]).
- 1 2 Alice Mary Dowse Weeks, Mary E. Thompson: Identification and Occurrence of Uranium and Vanadium Minerals from the Colorado Plateaus. In: U.S. Geological Survey Bulletin. 1009 B, 1954, S. 49–50, doi:10.3133/b1009B (englisch, online verfügbar bei pubs.usgs.gov [PDF; 2,9 MB; abgerufen am 7. März 2019]).
- 1 2 Charles Palache, Harry Berman, Clifford Frondel: Pascoite [Ca2V6O17·11H2O]. In: The System of Mineralogy of James Dwight Dana and Edward Salisbury Dana: Yale University 1837–1892. Halides, Nitrates, Borates, Carbonates, Sulfates, Phosphates, Arsenates, Tungstates, Molybdates, etc. 7. Auflage. Band II. John Wiley and Sons, New York, London, Sydney 1951, ISBN 0-471-19272-4, S. 1060–1061 (englisch).
- ↑ Localities for Hewettite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 7. März 2019 (englisch).
- ↑ Fundortliste für Lasalit beim Mineralienatlas und bei Mindat (abgerufen am 8. März 2019)
- ↑ Helmut Schröcke, Karl-Ludwig Weiner: Mineralogie. Ein Lehrbuch auf systematischer Grundlage. de Gruyter, Berlin, New York 1981, ISBN 3-11-006823-0, S. 304–305 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ William Francis Hillebrand: The vanadium sulphide, patronite, and its mineral associates from Minasragra, Peru. In: Journal of the American Chemical Society. Band 29, Nr. 7, 1907, S. 1019–1029, doi:10.1021/ja01961a006 (englisch, online verfügbar bei rruff.info [PDF; 891 kB; abgerufen am 28. Februar 2019]).
- ↑ Ingrid Hildegard Baumann: Patronit, VS4, und die Mineral-Paragenese der bituminösen Schiefer von Minas Ragra, Peru. In: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Abhandlungen. Band 101, Nr. 1, 1964, S. 97–108.
- ↑ Richard Philip Fischer: Vanadium and Uranium in Rocks and Ore Deposits. In: Robert M. Garrels, Esper S. Larsen (Hrsg.): Geochemistry and Mineralogy of the Colorado Plateau Uranium Ores. Geological Survey Professional Paper. 1. Auflage. Band 320. United States Government Printing Office, Washington 1959, S. 219–230 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 8. März 2019]).
- ↑ John Parnell: Metall enrichments in organic materials as a guide to ore mineralization. In: John Parnell, Ye Lianjun, Chen Changming (Hrsg.): Sediment-Hosted Mineral Deposits: Proceedings of a Symposium held in Beijing, People’s Republic of China, 30 July - 4 August 1988. Special Publication of the International Association of Sedimentologist. 1. Auflage. Band 11. Blackwell Scientific Publications, Oxford 1990, ISBN 0-632-02881-5, S. 183–192 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 8. März 2019]).
- ↑ Ekaterina A. Ankinovich, Galiya K. Bekenova, Tat’yana. A. Shabanova, Irina S. Zazubina, Sophiya M. Sandomirskaya: Mitryaevaite, Al10((PO4)8.7(SO3OH)1.3)10AlF3.3OH2O, a new mineral species from a Cambrian carbonaceous chert formation, Karatau Range and Zhabagly Mountains, Southern Kazakhstan. In: The Canadian Mineralogist. Band 35, Nr. 6, 1997, S. 1415–1419 (englisch, online verfügbar bei rruff.info [PDF; 389 kB; abgerufen am 7. März 2019]).
- ↑ Irving J. Witkind, Robert E. Thaden: Geology and Uranium-Vanadium Deposits of the Monument Valley Area Apache and Navajo Counties, Arizona. In: U.S. Geological Survey Bulletin. Band 1103, 1963, S. 1–126, doi:10.3133/b1009B (englisch, online verfügbar bei pubs.usgs.gov [PDF; 34,0 MB; abgerufen am 7. März 2019]).
- ↑ Anthony Kampf, Barbara P. Nash, Joe Marty, John M. Hughes: Mesaite, CaMn2+5(V2O7)3·12H2O, a new vanadate mineral from the Packrat mine, near Gateway, Mesa County, Colorado, USA. In: Mineralogical Magazine. Band 81, Nr. 2, 2017, S. 319–327, doi:10.1180/minmag.2016.080.095 (englisch).
- ↑ Anthony R. Kampf, Joe Marty, Barbara P. Nash, Jakub Plášil, Anatoly V. Kasatkin, Radek Škoda: Calciodelrioite, Ca(VO3)2(H2O)4, the Ca analogue of delrioite, Sr(VO3)2(H2O)4. In: Mineralogical Magazine. Band 76, Nr. 7, 2012, S. 2803–2817, doi:10.1180/minmag.2012.076.7.12 (englisch, researchgate.net [PDF; 2,5 MB; abgerufen am 25. Februar 2019]).
- ↑ Anthony Kampf, John M. Hughes, Joe Marty, Mickey E. Gunter, Barbara P. Nash: Rakovanite, Na3{H3[V10O28]}·15H2O, a new member of the pascoite family with a protonated decavanadate polyanion. In: The Canadian Mineralogist. Band 49, Nr. 2, 2011, S. 595–604, doi:10.3749/canmin.49.2.595 (englisch, rruff.info [PDF; 561 kB; abgerufen am 7. März 2019]).
- 1 2 Andrew C. Roberts, Mark A. Cooper, Frank C. Hawthorne, Robert A. Gault, Martin C. Jensen, Eugene E. Foord: Goldquarryite, a new Cd-bearing phosphate mineral from the Gold Quarry mine, Eureka County, Nevada. In: The Mineralogical Record. Band 34, Nr. 5, 2003, S. 237–240 (englisch, online verfügbar bei rruff.info [PDF; 639 kB; abgerufen am 7. März 2019]).
- ↑ Mark A. Cooper, Frank C. Hawthorne, Andrew C. Roberts, Eugene E. Foord, Richard C. Erd, Howard T. Evans, Jr., Martin C. Jensen: Nevadaite, (Cu2+,Al,V3+)6[Al8(PO4)8F8](OH)2(H2O)22, a new phosphate mineral species from the Gold Quarry mine, Carlin, Eureka County, Nevada: description and crystal structure. In: The Canadian Mineralogist. Band 42, Nr. 3, 2004, S. 741–752, doi:10.2113/gscanmin.42.3.741 (englisch).

