Hassan Chahdi
| Hassan Chahdi | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Voller Name | Sidi-Hassan Chahdi | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 7. Mai 1989 (37 Jahre) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Cluses, Frankreich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 169 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 56 kg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Langstreckenlauf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein | Arve Athlétisme Bonneville Pays Rochois (bis 2013) EA Centre Isère (2014–2018) Adidas Runners Paris (2019–2020) ALVoiron Athlétisme (seit 2020) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Alain Calandreau (seit 2022) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 15. Oktober 2026 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sidi-Hassan Chahdi (* 7. Mai 1989 in Cluses) ist ein französischer Leichtathlet, der sich auf den Langstreckenlauf spezialisiert hat.
Sportliche Laufbahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erste internationale Erfahrungen sammelte Hassan Chahdi bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften 2007 in Mombasa, bei denen er nach 27:20 min auf den 61. Platz im Juniorenrennen gelangte. Im Dezember belegte er bei den Crosslauf-Europameisterschaften in Toro in 20:25 min den achten Platz und sicherte sich in der Mannschaftswertung die Goldmedaille. Im Jahr darauf gelangte er bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Edinburgh in 24:04 min auf Rang 23 im Juniorenbewerb und im Juli belegte er bei den Juniorenweltmeisterschaften in Bydgoszcz in 13:51,45 min den zehnten Platz im 5000-Meter-Lauf. Im Dezember gewann er bei den Crosslauf-Europameisterschaften in Brüssel in 18:49 min die Bronzemedaille im U20-Bewerb und sicherte sich in der Mannschaftswertung erneut die Goldmedaille. 2009 gelangte er bei den U23-Europameisterschaften in Kaunas nach 14:21,76 min auf den 16. Platz über 5000 Meter und im Dezember gewann er bei den Crosslauf-EM in Dublin in 25:17 min die Silbermedaille im U23-Rennen hinter seinem Landsmann Noureddine Smaïl und sicherte sich in der Teamwertung die Goldmedaille. Im Jahr darauf siegte er bei den Crosslauf-Europameisterschaften 2010 in Albufeira in 24:11 min im U23-Rennen und sicherte sich mit dem Team die Silbermedaille hinter dem irischen Team. Bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften 2011 in Punta Umbría wurde er nach 35:35 min 23. im Einzelbewerb und im Dezember gewann er bei den Crosslauf-EM in Velenje in 29:22 min die Bronzemedaille hinter dem Belgier Atelaw Yeshetela und Ayad Lamdassem aus Spanien. Zudem sicherte er sich in der Mannschaftswertung die Goldmedaille. Im Jahr darauf gewann er bei den Crosslauf-EM in Szentendre in 30:11 min die Silbermedaille hinter dem Italiener Andrea Lalli und 2013 belegte er bei den Crosslauf-EM in Belgrad in 29:40 min den fünften Platz. Im Jahr darauf wurde er bei den Crosslauf-EM in Samokow in 34:21 min 38. im Einzelbewerb und 2015 kam er bei den Crosslauf-WM in Guiyang nicht ins Ziel. Bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften 2016 in Cardiff landete er nach 1:03:30 h auf dem 19. Platz und im Juni belegte er bei den Europameisterschaften in Amsterdam in 1:03:43 h den siebten Platz im Halbmarathon.
Bei den Crosslauf-Europameisterschaften 2017 in Šamorín belegte er in 30:01 min den vierten Platz im Einzelbewerb und im Jahr darauf kam er bei den Europameisterschaften in Berlin im Marathonlauf nicht ins Ziel. Im Dezember wurde er dann bei den Crosslauf-EM in Tilburg in 29:51 min 25. im Einzelbewerb. 2021 nahm er im Marathonlauf an den Olympischen Sommerspielen in Sapporo teil und landete dort nach 2:18:40 h auf dem 44. Platz. Im Jahr darauf erreichte er bei den Weltmeisterschaften in Eugene nach 2:09:20 h auf dem 17. Platz und 2023 wurde er bei den Weltmeisterschaften in Budapest in 2:10:45 h Siebter. Bei den Olympischen Sommerspielen im darauffolgenden Jahr in Paris klassierte er sich mit 2:10:09 h auf dem 20. Platz und 2026 erreichte er bei den Europameisterschaften in Birmingham nach 2:12:04 h Rang 19. Zudem sicherte er sich dort in der Mannschaftswertung die Bronzemedaille hinter den Teams aus Israel und Deutschland.
2015 wurde Chahdi französischer Hallenmeister im 3000-Meter-Lauf.
Persönliche Bestzeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3000 Meter: 7:56,39 min, 12. Februar 2013 in Val-de-Reuil
- 5000 Meter: 13:38,93 min, 16. Juni 2018 in Carquefou
- 10.000 Meter: 29:06,25 min, 27. Juni 2014 in Uster
- 10-km-Straßenlauf: 27:44 min, 11. Januar 2026 in Valencia
- Halbmarathon: 1:01:05 h, 15. Februar 2026 in Barcelona
- Marathon: 2:07:30 h, 21. April 2024 in London
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hassan Chahdi in der Datenbank von World Athletics (englisch)
- Hassan Chahdi in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
- Profil beim Französischen Leichtathletikverband (französisch)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Chahdi, Hassan |
| ALTERNATIVNAMEN | Chahdi, Sidi-Hassan (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | französischer Langstreckenläufer |
| GEBURTSDATUM | 7. Mai 1989 |
| GEBURTSORT | Cluses |
- 3000-Meter-Läufer (Frankreich)
- 5000-Meter-Läufer (Frankreich)
- 10.000-Meter-Läufer (Frankreich)
- Halbmarathonläufer (Frankreich)
- Marathonläufer (Frankreich)
- Crossläufer (Frankreich)
- Olympiateilnehmer (Frankreich)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2020
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2024
- Europameister (Crosslauf)
- Französischer Meister (Leichtathletik)
- Franzose
- Geboren 1989
- Mann