Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn
| Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG Győr-Sopron-Ebenfurti Vasút Zrt. | ||||
|---|---|---|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft | |||
| Gründung | 1. Februar 1875 | |||
| Sitz | Sopron, Wulkaprodersdorf, | |||
| Leitung | Mosóczi László Béla (Vorstandsvorsitzender)
Szilárd István Kövesdi (Generaldirektor, Eisenbahnbetrieb) Katalin Riba (Generaldirektor-Stv., Finanzen) | |||
| Mitarbeiterzahl | 2300 (2021) | |||
| Branche | Eisenbahnunternehmen | |||
| Website | raaberbahn.at gysev.hu | |||
| Strecke | Länge (km) | Eröffnungsdaten |
|---|---|---|
| Győr–Sopron–Ebenfurth | 115,331 | Győr–Sopron: 2. Jänner 1876 Sopron–Ebenfurth: 28. Oktober 1879 |
Im Betrieb der GySEV
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bereits seit der Eröffnung der Strecke im Jahr 1897 führt die GySEV den Betrieb auf der früheren Vizinalbahn der Fertővidéki Helyiérdekű Vasút/Neusiedler Seebahn. Für weitere Strecken des Bahngebietes wurde die Betriebsführung in den Jahren 2001, 2006 und 2011 vom ungarischen Staat an die GySEV übertragen. Für einige kurze Abschnitte im Grenzgebiet bei Sopron ist die GySEV seitdem auch Betreiber österreichischer Infrastruktur. Eine Sonderstellung hat die seit 1970 von der GySEV betriebene, schmalspurige Széchenyi-Museumsbahn von Fertőboz nach Schloss Széchenyi in Nagycenk, die in ihrer ursprünglichen Intention als Pioniereisenbahn entstand. Auch heute noch sind dort Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit ehrenamtlich tätig.
| Strecke | Eigentümer | Länge (km) | Übernahme | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|
| (Celldömölk–) Fertőszentmiklós–Neusiedl am See (–Parndorf) | NSB/FHÉV | 50 | 19. Dezember 1897 | Betriebsführung ab Eröffnung der Strecke bis 2020, elektrifiziert. Der Abschnitt Celldömölk–Fertőszentmiklós wurde am 26. Mai 1979 stillgelegt. |
| Staatsgrenze nächst Loipersbach-Schattendorf–Sopron | ÖBB (MÁV) | 8 | 1. Jänner 2002 | |
| Sopron–Szombathely | MÁV | 62 | 1. Jänner 2002 | Hauptbahn, elektrifiziert |
| Szombathely–Szentgotthárd | MÁV | 52 | 2006 | Hauptbahn, elektrifiziert (ehem. Ungarische Westbahn) |
| Hegyeshalom–Rajka | MÁV | 13 | 2011 | Hauptbahn, elektrifiziert |
| Porpác–Hegyeshalom | MÁV | 94 | 2011 | elektrifiziert |
| Porpác–Szombathely | MÁV | 17 | 2011 | zweigleisige Hauptbahn, elektrifiziert (ehem. Ungarische Westbahn) |
| Szombathely–Zalaszentiván | MÁV | 49 | 2011 | elektrifiziert |
| Szombathely–Kőszeg | MÁV | 17,3 | 2011 | |
| Körmend–Zalalövő | MÁV | 22,8 | 2011 | seit 13. Dezember 2009 ohne Verkehr |
| Harka–Deutschkreutz | ÖBB | 5 | ? | elektrifiziert |
Fahrbetriebsmittel
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Derzeit bedienen vor allem Neubaulokomotive der Reihe 470 (entsprechend ÖBB 1116) und der Reihe 471 (entsprechend Siemens Vectron) die Hauptstrecke. Dazu kommen einige von der MÁV übernommene elektrische Lokomotiven der Reihe V43, Diesellokomotiven der Reihen M40, M42 und M44 und Triebwagen der Baureihen 5047.5 und 5147.5 (weitgehend identisch mit ihren ÖBB-Namensvettern). Auch übernahm die Bahn einige ehemalige Schlierenwagen der ÖBB.
Im internationalen Güterverkehr kommen die GySEV-Vectrons bis ins Ruhrgebiet, auf der Relation Curtici (Rumänien) – Győr – Passau – Nürnberg – Rheinhausen.
Bei Stadler Rail wurden 2012 zunächst vier Flirt-Triebzüge für den Regionalverkehr auf der Linie Sopron–Szombathely–Szentgotthárd bestellt.[27] Weitere sechs Züge dieses Typs wurden im Februar 2013 für den Regionalverkehr auf der Linie Sopron–Győr, später Csorna–Szombathely, ab 2016 Zalaegerszeg–Szombathely–Sopron geordert.[28]
In Ungarn zugelassene Fahrzeuge tragen die Halterkennung H-GYSEV und Nummern nach ungarischem Schema, die in Österreich zugelassenen A-ROEEE und Baureihennummern analog zur ÖBB.[29]
Elektrische Lokomotiven
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Baureihe | Bild | Hersteller | Anzahl | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| 430 | Ganz-MÁVAG | 14 | von MÁV übernommen | |
| 470 | Siemens | 5 | Weitere baugleiche Lokomotiven waren von 2002 bis 2015 von den ÖBB (Baureihe 1116, sieben Stück) und 2014 bis 2016 von Mitsui Rail Capital Europe (eine Lokomotive) angemietet. | |
| 471 | Siemens | 10 | Drei weitere baugleiche Lokomotiven wurden 2015 von ELL Austria angemietet, sie sind in Deutschland als Baureihe 193 zugelassen. | |
Elektrische Triebwagen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Baureihe | Bild | Hersteller | Anzahl | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| 415 | Stadler | 10 | ||
| 435 | Stadler | 10 | ||
| 4744/4746 | Siemens | Rh 4744: 5 Rh 4746: 8 (ab Ende 2021) | Als Ventus beschriftet. Ab Mai 2023 durch ein Software-Update mit einem Schlafmodus, der Energieverbrauch und Geräuschentwicklung reduziert, nachts abstellbar.[30] | |
2024 wurden neun IC-Triebzüge von Stadler bestellt, mit einer Option auf weitere vier. Die fünfteiligen, 160 km/h schnellen Einheiten sollen ab 2027 auf den Strecken von Budapest nach Sopron und Szombathely die lokomotivbespannten Züge ablösen und sind für einen späteren Einsatz nach Österreich vorbereitet.[31]
Diesellokomotiven
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Baureihe | Bild | Hersteller | Anzahl | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| 408 | Ganz-MÁVAG | 2 | ||
| 428 | Ganz-Hunslet | 1 | ||
| 448 | Ganz-MÁVAG | 15 | ||
| 648 | Lokomotivfabrik Luhansk | 2 | ex DB 233 | |
Dieseltriebwagen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Baureihe | Bild | Hersteller | Anzahl | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| 5047/247 | Jenbacher | 7 (9) | 7 Stück 2011 von ÖBB übernommen 2 Stück Ende 2016/Anfang 2017 an Kárpát Vasút verkauft[32] | |
| 5147/446 | Jenbacher | 6 | 5 Doppeleinheiten 2011 von ÖBB übernommen |
Reisezugwagen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Baureihe | Bild | Hersteller | Anzahl | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| UIC-Z | SGP | 26 | 2016 von ÖBB übernommen, Einsatz als RaaberCity Sopron – Budapest | |
| UIC-Y | MVG Győr | 17 | ab 1995 zu Großraumwagen umgebaut, betriebliche Reserve |
Von 2003 bis 2015 wurden 25 Halberstädter Mitteleinstiegswagen eingesetzt.[33] Von 2009 bis 2020 wurden 57 Schlierenwagen und von 2012 bis 2020 drei Steuerwagen der Bauart Inlandsreisezugwagen der ÖBB eingesetzt.
Ehemalige Fahrzeuge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gesellschaft nahm den Verkehr mit drei Personenzugslokomotiven (Achsfolge 1´B) und fünf Güterzugslokomotiven (Achsfolge C; ähnlich MÁV IIIe) sowie 24 Personenwagen 1. bis 4. Klasse, 9 Dienst-/Postwagen und insgesamt 163 Güterwaggons auf. Aufgrund Lieferschwierigkeiten der noch jungen ungarischen Lokomotivindustrie wurden die ersten Maschinen von der Lokomotivfabrik Georg Sigl in Wien erzeugt und entsprachen weitgehend den (auch an andere Bahnverwaltungen gelieferten) Standardtypen dieser Firma. Die Waggons kamen von der Grazer Waggonfabrik und der Elsö Magyar Vasuti Kocsigyár (Erste Ungarische Waggonfabrik AG) in Budapest.[14]
Bei weiteren Neubauten kamen auch die Wiener Neustädter Lokomotivfabrik, die Wiener Lokomotivfabrik und vor allem die Budapester MAVAG zum Zug. Im Laufe ihrer Geschichte übernahm die GySEV immer wieder altbrauchbare Fahrzeuge anderer Bahnverwaltungen und nützte dieser teilweise noch Jahrzehnte weiter, wie zum Beispiel die Dampflokreihe MÁV 424 oder Diesellokomotiven wie die Baureihe M62.9. So kamen auch Lokomotiven der Reihen StEG II 501–518 und StEG II 65–122 der ehemaligen Österreichisch-ungarischen Staatseisenbahn-Gesellschaft über BBÖ und MAV zur GySEV und standen hier noch lange Zeit im Einsatz. Die Fahrzeuge wurden in den eigenen Werkstätten, später im Auftrag durch die MAV, immer wieder modernisiert und umgebaut.
Im Güterzugverkehr, speziell während der Zuckerrübenkampagne, setzte die GySEV noch über das offizielle Ende des Dampfbetriebes in Österreich hinaus Dampflokomotiven auf den österreichischen Strecken ein und wurde damit zu einem Anziehungspunkt für Eisenbahnfreunde aus aller Welt.
- 1´B-Personenzugslok GySEV 5 (MAVAG 1661/1902)
- GySEV Nr. 17 (WrN 3060/1885) im Bahnpark Budapest
- Nebenbahn-Dampflok Reihe MAV 375 (MAVAG 3970/1916)
- GySEV Baureihe 520, ex Kriegslok Baureihe 52
- Triebwagen Type BCmot von Ganz & Co. (1926/28)
- Vierachsiger dieselmechanischer Triebwagen Ma4 von Ganz & Co. (1935)
- Dieseltriebwagen ex ÖBB 5046
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Raab-Ödenburg-Ebenfurther Eisenbahn. In: Victor von Röll (Hrsg.): Enzyklopädie des Eisenbahnwesens. 2. Auflage. Band 8: Personentunnel–Schynige Platte-Bahn. Urban & Schwarzenberg, Berlin / Wien 1917, S. 151.
- Franz Xaver von Hlubek: Die projektirte Graz-Raaber Eisenbahn. Eigenverlag, Gratz 1869.
- Josef Carl Hofrichter: Die Raaber-Bahn (ungarische Westbahn) im Bereiche der Steiermark. Ein Vademecum für Touristen auf derselben. Leykam, Graz 1874.
- Hans Sternhart: Die GySEV. Internationales Archiv für Lokomotivgeschichte, Band 6. 1. Auflage, Verlag Slezak, Wien 1966
- Friedrich Slezak: Die Raaber Bahn. In: Wiener Geschichtsblätter. Band 44, 1989, ISSN 0043-5317. Verein für Geschichte der Stadt Wien, Wien 1989, S. 128–.
- Verkehrsverbund Ost-Region (Hrsg.), Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn (Hrsg.): Die Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn (ROeEE) AG. (Paralleltitel:) Györ – Sopron – Ebenfurti Vasut (GySEV) R.T.
- Gabriella Szováti: Entwicklung und Perspektiven der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn Ag (GySEV). Wirtschaftliche und organisatorische Konsequenzen der Umsetzung der EU-Richtlinien für die GySEV. Diplomarbeit. FH-StG Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Eisenstadt 1998.
- László Jakab: Bahnverkehr nach Südosteuropa insbesondere durch die Raab-Ödenburg-Ebenfurther Eisenbahn AG und ein Vergleich der Transportzeiten mit dem Straßengüterverkehr. Diplomarbeit. Wirtschaftsuniversität Wien, Wien 2005.
- Sándor Tóth: A Györ-Sopron-Ebenfurti Vasút Rt. létrejötte. (Paralleltitel:) Die Entstehung der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. (Text deutsch und ungarisch). A Soproni szemle kiadványai (Übersetzung: Sopron-Revue), Band 19, ZDB-ID 270328-2. Sopron 2010, ISBN 978-963-89133-0-2.
- Sándor Frigyes Tóth: „GySEV kronológia“, Band II. 1898–1935, Eigenverlag Sopron, ISBN 978-615-00-6468-0.
- Ludwig Zwickl: GySEV – die Raaberbahn. Brücke zwischen Ost und West. Betriebsgeschichte der österreichischen Linien. Erste Auflage. www.bahnmedien.at, Wien 2011, ISBN 978-3-9502648-5-2.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website der GySEV/Raaberbahn (de, hu, en)
- Tagesneuigkeiten. (…) Viehwagen statt Personenwagen. In: Arbeiter-Zeitung, Morgenblatt, Nr. 258/1924 (XXXVI. Jahrgang), 18. September 1924, S. 4 Mitte. (online bei ANNO).
- Liste der erhaltenen Fahrzeuge
- GySEV Fahrzeuge bei einer Art Lokradar
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 GYSEV Zrt. (Raaberbahn AG): Jahresbericht 2021, Raab-Oedenburger-Ebenfurter Eisenbahn AG. (PDF) In: www2.gysev.hu. GYSEV Zrt. (Raaberbahn AG), 2022, abgerufen am 23. Oktober 2022.
- ↑ Ungarn setzt Csaba Szekely als Chef ab. In: derstandard.at, 23. Juli 2010, abgerufen am 26. September 2012.
- ↑ Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK): Direkte Beteiligungen. In: bmvit.gv.at, abgerufen am 1. Februar 2020.
- ↑ Grünes Licht für den ungarischen Staat zum Erwerb des Strabag-Anteils an der Raaberbahn. In: Ungarn Heute. Abgerufen am 30. Oktober 2024.
- ↑ Ungarn erhöht Anteile an Raaberbahn. In: volksgruppen.orf.at, 9. Juni 2009, abgerufen am 15. Mai 2022.
- ↑ Kövesdi Szilárd a GYSEV-ről : Monostory.hu. Abgerufen am 9. September 2022 (ungarisch).
- ↑ Management. Abgerufen am 9. September 2022 (deutsch).
- ↑ Dellemann auf Antrittsbesuch bei Niessl. 23. Februar 2017, abgerufen am 9. September 2022.
- ↑ Raaberbahn: Empörung über Abberufung von Dellemann. In: burgenland.ORF.at. Österreichischer Rundfunk, 15. November 2023, abgerufen am 18. November 2023.
- ↑ Amtlicher Teil. (…) Eintragung einer Gesellschaftsfirma. In: Landesamtsblatt für das Burgenland, 13. Stück, ausgegeben am 26. März 1924 (IV. Jahrgang), 26. März 1924, S. 76, linke Spalte. (online bei ANNO).
- ↑ Raaberbahn AG. Abgerufen am 9. September 2022 (deutsch).
- ↑ Die Raaberbahn als beliebte Attraktion vom 2006-06-28. Abgerufen am 9. September 2022.
- ↑ Geschäfts- und Verkehrs-Zeitung. (…) Raab-Oedenburg-Ebenfurter-Bahn. In: Neues Fremden-Blatt, Morgenausgabe, Nr. 236/1874 (X. Jahrgang), 29. August 1874, S. 6, unten rechts. (online bei ANNO).
- 1 2 3 Hans Sternhart: Die GySEV. In: Internationales Archiv für Lokomotivgeschichte. 1. Auflage. Band 6. Slezak, Wien 1966, S. 7 f.
- ↑ Daten auf geerkens.at
- ↑ Patrick Huber: Raaberbahn: Seit 150 Jahren auf Schiene. 6. Mai 2022, abgerufen am 23. Oktober 2022.
- ↑ Bundesgesetzblatt für die Republik Österreich vom 24. Juli 1923
- ↑ ANNO, Der freie Burgenländer, 1928-09-30, S. 3. Abgerufen am 26. Januar 2023.
- ↑ 27. Juni 1989: Ein Loch im "Eisernen Vorhang" – Bundeskanzleramt Österreich. 25. Juni 2019, abgerufen am 28. Juni 2023.
- ↑ Millionen-Investition in Ausbau der Raaberbahn. 15. Februar 2022, abgerufen am 23. Oktober 2022.
- ↑ Ein Toter und zwei Schwerverletzte nach Zugunglück im Bezirk Mödling. Abgerufen am 9. Mai 2022 (österreichisches Deutsch).
- ↑ noe ORF at/Agenturen red: Zugsunglück: Sechs Monate bedingt für Lokführer. 24. Januar 2023, abgerufen am 28. Juni 2023.
- ↑ burgenland ORF at red: Raaberbahn spart „im Schlaf“ Strom. 8. Mai 2023, abgerufen am 28. Juni 2023.
- ↑ Dreimal mehr „Fahrrad-Garagen“ am Bahnhof Wulkaprodersdorf. 30. Mai 2023, abgerufen am 28. Juni 2023.
- ↑ Bahnhof Wulkaprodersdorf: „Park & Ride“-Anlage auf Antauer Hotter. 12. Mai 2023, abgerufen am 28. Juni 2023.
- ↑ „Węgry. Sieć państwowych kolei skurczy się o 752km“ auf rynek-kolejowy.pl
- ↑ Handelskammer Schweiz-Ungarn (HSU Zürich): GYSEV und Stadler haben einen Vertrag … ( vom 2. Januar 2014 im Internet Archive). In: hsu-zuerich.com, 1. Oktober 2010, abgerufen am 20. Dezember 2016.
- ↑ Kényelem vasúton (ungarisch) ( vom 8. Dezember 2016 im Internet Archive)
- ↑ Fahrzeughaltercoderegister
- ↑ Raaberbahn spart „im Schlaf“ Strom orf.at, 8. Mai 2023, abgerufen am 8. Mai 2023.
- ↑ Adorján Péter: Motorvonatra vált a soproni IC. In: RegionalBahn.hu. 28. März 2024, abgerufen am 28. März 2024 (ungarisch).
- ↑ Ungarn: Kárpát Vasút kauft Jenbacher-Triebwagen auf www.eurailpress.de, abgerufen am 6. April 2020.
- ↑ Osobní vozy GySEV, vagonWEB (tschechisch)
Anmerkungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Dessen Bruder Ludwig (1836–1898) war ab Betriebsbeginn Vizepräsident des in Budapest angesiedelten Verwaltungsrates; Präsident des Organs war k.u. Unterstaatssekretär Victor Graf Zichy-Ferraris (1842–1880), der wenige Jahre nach Antritt seines Amtes in einem von ihm gesuchten Pistolenduell zu Tode kam. – Siehe: Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn. In: Eisenbahn-Schematismus für Österreich-Ungarn. Manz, Wien 1876, S. 305 (301), Volltext online, sowie Tagesneuigkeiten. (…) Graf Victor Zichy-Ferraris (…). In: Morgen-Post, Nr. 147/1880 (XXX. Jahrgang), 29. Mai 1880, S. 2, unten rechts, f. (online bei ANNO).
- ↑ Gemäß der am 14. März 1924 erfolgten Eintragung der Gesellschaft am Handelsgericht Wien fand die Betriebseröffnung am 28. Oktober 1879 statt. (Siehe: Einzelnachweis Amtlicher Teil. (…) Eintragung einer Gesellschaftsfirma).


