Großlangheim
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 49° 45′ N, 10° 14′ O | |
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Kitzingen | |
| Verwaltungsgemeinschaft: | Großlangheim | |
| Höhe: | 224 m ü. NHN | |
| Fläche: | 14,77 km² | |
| Einwohner: | 1557 (31. Dez. 2025)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 105 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97320 | |
| Vorwahl: | 09325 | |
| Kfz-Kennzeichen: | KT | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 75 131 | |
| Marktgliederung: | 2 Gemeindeteile | |
| Adresse der Marktverwaltung: |
Schwarzacher Str. 4 97320 Großlangheim | |
| Website: | grosslangheim.de | |
| Erster Bürgermeister: | Peter Sterk[2] (CSU/Freie Bürger) | |
| Lage des Marktes Großlangheim im Landkreis Kitzingen | ||

Großlangheim ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Großlangheim in Bayern.
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Großlangheim liegt in der Planungsregion Würzburg (Bayerische Planungsregion 2) am Fuße des Schwanbergs. Im Süden der Gemarkung fließt der Mainzufluss Bimbach. An diesem reihen sich in Großlangheim die Weiden- und die Kuffenmühle auf.
Gemeindegliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Großlangheim hat zwei Gemeindeteile:[3][4]
- Großlangheim (Hauptort)
- Weidenmühle (Einöde)
Es gibt nur die Gemarkung Großlangheim.[5] Sie hat eine Fläche von 14,758 km² und ist in 2405 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6136,42 m² haben.[6][7]
Nachbargemeinden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Kleinlangheim, Wiesenbronn, Rödelsee, Kitzingen und Schwarzach am Main.
Schutzgebiete
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Gemarkung von Großlangheim befinden sich im Nordosten des Hauptortes zwei Naturschutzgebiete. Der Belkers bei Großlangheim ist Teil eines ausgedehnten Waldgebietes, auf der Feuchtwiese Kranzer wachsen seltene Orchideenarten.
Naturräumliche Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Naturräumlich gehören Großlangheim und seine Gemarkung vollständig zur sogenannten Mainbernheimer Ebene. Dieser Naturraum bildet eine Untereinheit der Kitzinger Mainebene, die sich durch flachwellige Ebenen zwischen dem Mittleren Maintal und dem Anstieg des Geländes zum Steigerwald auszeichnet.
Geschichte
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Bis zur Gemeindegründung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Funde von Mikrolithen bezeugen erste Siedlungen auf Großlangheimer Gemarkung schon vor rund 12.000 Jahren. Urkundlich erschien Großlangheim das erste Mal als „Lanchheim“ im Jahre 816 n. Chr. in der Gründungsurkunde des Klosters Megigaudeshausen (auch Megingaudshausen). Als erste Ministerialen[8.1] werden die Langheims genannt. Sie waren wohl zunächst Dienstmannen des Frauenklosters Kitzingen. 1189 war die Rede von „Helmericus von Lamheim“, später „Langheim“ oder „Lankheim“. 1270[9.1], ging der Hof in „maiori Lanchheim“ an Eberhard Fuchs von Scheinfeld, der ihn 1276[9.1] der Zisterzienserabtei in Ebrach schenkte.
1315[8.2] erhielt Graf Friedrich von Castell vom Hochstift Würzburg[10.1] Vogtei und Zehnt in Großlangheim als Lehen. Ab dem 14. Jahrhundert[9.1] unterstand der größte Teil des Ortes den Grafen von Castell. König Sigismund gestattete am 21. Juli 1414[10.2] dem Grafen Linhart von Castell den Ort zu befestigen und Wochenmärkte sowie zwei Jahrmärkte abzuhalten. Der Wochenmarkt fand jeweils am Montag statt, Jahrmärkte gab es an St. Georg (23. April) und St. Jakob (25. Juli). Über dreihundert Jahre später, 1708, erhielt der Ort die Erlaubnis, vier Jahrmärkte abzuhalten.[10.3] Für die Sicherheit der Untertanen sorgte Graf Linhart durch die Befestigung mit Mauern und Gräben. Die Chronik[10.3] berichtet von fünf Türmen und vier Toren mit drei Torhäusern und vier Torwächtern. Das Torhaus in Richtung Kitzingen fiel im Schwedenkrieg zusammen mit vielen Dokumenten den Flammen zum Opfer und wurde 1676 durch Blitzschlag restlos zerstört. Bei einer Versteigerung konnten Ortsbewohner 1818 Teile des Grabens erwerben. Der Casteller Torturm in Richtung Kleinlangheim verschwand 1875, das Schwarzacher Tor 1892 und das Brückentor in Richtung Rödelsee 1893. Fragmente der Mauern sind noch um den ursprünglichen Altort zu erkennen.
Für 10.000 Gulden ging der Marktflecken 1447[9.2] von dem Casteller Grafen Wilhelm in den Besitz der Grafen von Henneberg-Römhild und Truchseß von Wetzhausen über. In deren Herrschaftszeit gelangten wahrscheinlich die Riemenschneider bzw. seiner Werkstatt zugeschriebenen Kunstwerke zwischen 1510 und 1515[11.1] in die Kapelle und die Kirche. Graf Heinz Truchseß zu Langheim war ein Freund des Würzburger Fürstbischofs Lorenz von Bibra, der Riemenschneider förderte. Heintz, Erhard und Philipp Truchseß von Wetzhausen veräußerten 1517 „ihre beiden Hälften an Schloß und Markt Langheim ganz …“[10.4] an das Hochstift Würzburg. Als Teil des Hochstiftes Würzburg wurde Großlangheim zugunsten Bayerns im Jahr 1803 säkularisiert und kam 1805 mit dem Frieden von Preßburg an Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg, mit dem es 1814 an das Königreich Bayern zurückfiel.
Jüdische Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahre 1830 hatten die Großlangheimer Juden die Erlaubnis erhalten, eine Synagoge[8.3] und eine Schule zu errichten. Beim Novemberpogrom 1938 blieben diese Gebäude vom Feuer verschont. Der Grund war die Angst vor einer Ausweitung des Brandes. Die Einrichtung der Synagoge und die Schule der jüdischen Gemeinde am Schloßhof wurden jedoch durch SA-Männer verwüstet.[12] Während des Krieges waren in der Synagoge Kriegsgefangene untergebracht und am Schluss beherbergte sie ein Lazarett. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten sie die Großlangheimer als Feuerwehrhaus. Als dieses in einen Neubau umzog, wurde das Gebäude grundlegend renoviert und ist heute Kulturhaus. Dort finden Vorträge, Theater und Kabaretts sowie Kinovorführungen statt. Außerdem ist es Vereinsheim des Männergesangvereins Sängerlust Großlangheim.
Eine kupferne Gedenktafel erinnert an den Pogrom und die ehemalige jüdische Gemeinde.
Religionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Es gibt in Großlangheim eine katholische Kirche, die regelmäßig für Gottesdienste genutzt wird. Im Pfarrhaus lebte der katholische Pfarrer der Gemeinden Großlangheim, Kleinlangheim, Wiesenbronn, Mainbernheim und Rödelsee.
Einwohnerentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jahr | 1970 | 1987 | 1991 | 1995 | 2000 | 2005 | 2010 | 2015 |
| Einwohner | 1341 | 1293 | 1411 | 1471 | 1580 | 1577 | 1620 | 1606 |
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1294 auf 1598 um 304 Einwohner bzw. um 23,5 %. 2009 hatte der Markt 1633 Einwohner. Quelle: BayLfStat
Politik
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Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinderatswahlen seit 2014 ergaben folgende Stimmenanteile und Sitzverteilungen:
| Partei/Liste | 2020[13] | 2014 | ||
| % | Sitze[14] | % | Sitze | |
| CSU/Freie Bürger | 32,55 | 4 | 42,5 | 5 |
| Freie Wähler | 26,40 | 3 | 25,5 | 3 |
| Junge Liste | 15,67 | 2 | 17,1 | 2 |
| Unabhängige Langemer Kandidatur | 14,52 | 2 | – | – |
| Großlangheimer Liste | 10,86 | 1 | – | – |
| SPD/Großlangheimer Liste | – | – | 14,9 | 2 |
| Wahlbeteiligung | 75,02 % | 60,9 % | ||
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 1. Mai 2020 ist Peter Sterk (CSU/Freie Bürger) Erster Bürgermeister; er wurde am 15. März 2020 mit 57,9 % der Stimmen gewählt.[15] Sein Vorgänger war vom 1. Mai 1996 bis 30. April 2020 Karl Höchner (CSU/Freie Bürger); er hatte bei der Wiederwahl 2014 erneut mit 60,5 % der abgegebenen Stimmen die Mehrheit erreicht.
Haushalt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Großlangheim ist eine der wenigen Gemeinden in Bayern, die völlig schuldenfrei sind und trotz Dorferneuerung schon seit Jahren einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen können.
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Blasonierung: „In Rot der wachsende, silbern gekleidete und golden nimbierte Heilige Jacobus mit einer goldenen Muschel in der Rechten und einem goldenen Wanderstab in der Linken.“[16][17] | ||||||
| Wappenbegründung: Im Jahre 1414 erhielt Großlangheim die Marktrechte. Von 1547 ist der Abdruck eines Siegels mit dem heiligen Jakobus bekannt, dem die Pfarrkirche geweiht ist. Die Darstellung des Heiligen geht auf ein Siegel von 1633 zurück, auf dem er eine Muschel und einen Pilgerstab trägt. Die Farben Silber und Rot stammen aus dem Wappen der Grafen von Castell, aber auch des Würzburger Staates. Den Grafen gehörte um 1447 fast der gesamte Markt, der sie 1399 die Antoniuskapelle stifteten. Ab 1517 war der Markt im Besitz von Würzburg. Das bayerische Innenministerium bestätigte am 9. Mai 1961 das Wappen in der Darstellung von 1633. |
| Weinlage[27] | Größe 1993[28] | Größe 2019 | Himmelsrichtung | Hangneigung | Hauptrebsorten | Großlage |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kiliansberg | 60 ha | 65 ha | Norden, Nordwesten | 10–15 % | Silvaner, Müller-Thurgau | Rödelseer Schloßberg |
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Straßenverkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Großlangheim ist gut über die Autobahn A 3 (Anschlussstelle Kitzingen/Schwarzach) und die Bundesstraßen B 8, B 22 und B 286 zu erreichen. Sie alle verlaufen in weniger als sechs Kilometern Entfernung.
Bahnstrecke Kitzingen-Schweinfurt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit dem ausgehenden 19. Jahrhundert erhielt Großlangheim einen Anschluss an das bayernweite Eisenbahnnetz. 1893 wurde der Abschnitt Kitzingen-Gerolzhofen der sogenannten Steigerwaldbahn (auch Untere Steigerwaldbahn) fertiggestellt, Großlangheim wurde mit einem Haltepunkt ausgestattet. Die Nebenbahn verband ab 1903 Kitzingen mit dem Schweinfurter Hauptbahnhof und war damit eine der längeren Nebenstrecken in Deutschland.
Seit den 1980er Jahren begann man den Verkehr auf der Strecke zu reduzieren. Schließlich wurde im Jahr 2007 der Abschnitt zwischen Kitzingen und Großlangheim wegen vermuteter Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg auch für den Güterverkehr gesperrt. Seit längerer Zeit gibt es Initiativen zur Reaktivierung des Personenverkehrs auf der stillgelegten Strecke.[29] Anfang 2019 entbrannte ein heftiger Streit, der zum Politikum wurde.
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Es gibt folgende Einrichtungen:
- Ein Haus für Kinder
- Grundschüler besuchen die Verbandschule Kleinlangheim im Schulgebäude Großlangheim.
- Die Mittelschule wird von den Großlangheimer Schülern zunächst in Kleinlangheim, und anschließend in Wiesentheid besucht.
Weiterführende Schulen befinden sich in unmittelbarer Nähe des Marktes.
- In Kitzingen, Dettelbach und Volkach gibt es Realschulen.
- Eine Wirtschaftsschule befindet sich in Kitzingen.
- Gymnasien können in Kitzingen, in Schwarzach am Main-Münsterschwarzach, in Volkach-Gaibach und in Wiesentheid besucht werden.
Einrichtungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Großlangheim befinden sich vier Weinverkaufsstellen, drei Gastwirtschaften, zwei Bäckereien, zwei Banken, eine Häckerwirtschaft und eine Fahrschule.
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Großlangheim geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Thomas Neidlin (auch Neutlin, † 1556), Abt von Kloster Oberzell
- Hieronymus I. Hölein († 1615), Abt von Kloster Ebrach
- Wilhelm Andreas Kummer (* 1771 in Großlangheim, † 1857 in Würzburg), Landrichter in Prölsdorf, Eltmann, Schriftsteller[30][31]
- Seligmann Pinchas Fromm (1821–1898), Rabbiner[32]
- Andreas Evaristus Mader (1881–1949), Theologe und Archäologe, legte 1932 bei Ausgrabungen die Kirche der Brotvermehrung frei.
- Hannes Grebner (1921–1971), Heimatdichter und Komponist
Mit Großlangheim verbunden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hans Ambrosi, Bernhard Breuer: Deutsche Vinothek: Franken. Begleiter zu den Weinberg-Lagen, Winzern und ihren Küchen. Herford2 1993.
- Hans Bauer: Alte und neue Wappen im Landkreis Kitzingen. In: Jahrbuch des Landkreises Kitzingen 1980. Im Bannkreis des Schwanbergs. Kitzingen 1980. S. 53–70.
- Johann Ludwig Klarmann: Der Steigerwald in der Vergangenheit. Ein Beitrag zur fränkischen Landeskunde. Gerolzhofen2 1909.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2025. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Mai 2026, abgerufen am 21. Mai 2026 (Hilfe dazu).
- ↑ Verwaltung. Gemeinde Großlangheim, abgerufen am 6. August 2020.
- ↑ Gemeinde Großlangheim in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 29. März 2021.
- ↑ Markt Großlangheim, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 3. Dezember 2021.
- ↑ Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. In: ldbv.bayern.de. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 12. Januar 2026.
- ↑ Gemarkung Großlangheim (091169). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 12. Januar 2026.
- ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 12. Januar 2026.
- Anton Käsbauer: Markt Großlangheim. Hrsg.: Markt Großlangheim. HartDruck GmbH, Volkach 1986.
- Jesko Graf zu Dohna: Auf den Spuren der Grafen zu Castell. Vier Türme GmbH, Benedict Press, Münsterschwarzach 2004.
- Sebastian Zeißner mit Unterstützung von Georg Spath: Geschichte von Großlangheim. Bonitas–Bauer, Würzburg 1933.
- Petro Müller: Die Antoniuskapelle zu Großlangheim. telar verlag, Schweinfurt 1997, ISBN 3-930285-70-3.
- ↑ 46
- ↑ Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 144
- ↑ Wahl des Marktgemeinderats - Kommunalwahlen 2020 im Markt Großlangheim - Gesamtergebnis. Abgerufen am 20. November 2020.
- ↑ Großlangheim | Verwaltung. Abgerufen am 20. November 2020.
- ↑ Wahl des ersten Bürgermeisters - Kommunalwahlen 2020 im Markt Großlangheim - Gesamtergebnis. Abgerufen am 20. November 2020.
- ↑ Wappen von Großlangheim in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
- ↑ Bauer, Hans: Alte und neue Wappen im Landkreis Kitzingen. S. 58.
- ↑ Klarmann, Johann Ludwig (u. a.): Sagen und Skizzen aus dem Steigerwald. S. 246 f.
- ↑ Denkmalliste für Großlangheim (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
- 1 2 Thomas Sterk: Männergesangverein Sängerlust 1912 Großlangheim e. V. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 10. Oktober 2013; abgerufen am 31. Januar 2013. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ TV 1886 Großlangheim. Abgerufen am 18. Dezember 2023 (deutsch).
- ↑ Gewerbesteuer.net: Niedrigste Gewerbesteuer-Hebesätze 2024 in Deutschland (Top 25). Abgerufen am 21. November 2024.
- ↑ Gewerbesteuer.net: Gewerbesteuerhebesatz Kitzingen (Große Kreisstadt) - Gewerbesteuer 2024. Abgerufen am 22. November 2024.
- ↑ Gewerbesteuer.net: Gewerbesteuerhebesatz München (Landeshauptstadt) - Gewerbesteuer 2024. Abgerufen am 22. November 2024.
- ↑ Ambrosi, Hans (u. a.): Deutsche Vinothek: Franken. S. 50–52.
- ↑ Großlangheim: Weinfest, abgerufen am 6. Juni 2019.
- ↑ Regierung von Unterfranken: Weinbergslagen in Bayern gegliedert nach Bereichen ( des vom 28. Juli 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., PDF-Datei, abgerufen am 16. Mai 2019.
- ↑ Ambrosi, Hans (u. a.): Deutsche Vinothek: Franken. S. 237.
- ↑ mainpost.de: IHK: Steigerwaldbahn würde Region stärken, 20. Juli 2018. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2020; abgerufen am 20. Januar 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Klarmann, Johann Ludwig: Der Steigerwald in der Vergangenheit. S. 196.
- ↑ o. A.: Kalendarium. In: Im Bannkreis des Schwanbergs 1962. Heimat-Jahrbuch für den Landkreis Kitzingen. Würzburg 1962. S. 19.
- ↑ Deutsche Biographie: Fromm, Seligmann Pinchas, abgerufen am 5. Juli 2024.
- ↑ O. A.: Kalendarium. In: Im Bannkreis des Schwanbergs 1968. Heimat-Jahrbuch für den Landkreis Kitzingen. Marktbreit 1968. S. 21.
- ↑ O. A.: Kalendarium. In: Im Bannkreis des Schwanbergs 1967. Heimat-Jahrbuch für den Landkreis Kitzingen. Würzburg 1967. S. 17.


