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Grokipedia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Grokipedia
Logo von Grokipedia
KI-generierte Enzyklopädie
Sprachen englisch
Gründer Elon Musk
Betreiber xAI
Artikel rund 6 Mio.
Online seit 27. Okt. 2025
(aktualisiert 11. Jan. 2026)
https://grokipedia.com/

Grokipedia ist eine Online-Enzyklopädie, die von Elon Musks Unternehmen xAI mit Hilfe des KI-Chatbots Grok erstellt wird. Er nutzt dabei verfügbare Informationen aus dem Netz. Sie ist als Konkurrenz zur Wikipedia angelegt, der Musk linksgerichtete Tendenzen vorwirft.[1] Grokipedia bezeichnet er dagegen als Schritt Richtung „maximaler Wahrheitssuche“, die „Transparenz, Neutralität und sachliche[r] Korrektheit“ Priorität einräume. „Propaganda“ werde “ausgemerzt“.

Kritiker bemängeln, dass Grokipedia umstrittene soziale und politische Themen oft aus einer politisch rechtsgerichteten Perspektive darstelle. Sie wasche Extremismus weiß und erkläre widerlegte Verschwörungstheorien für gültig.[2] In Betaversion 0.2[3] von Januar 2026 umfasste Grokipedia nach eigenen Angaben mehr als 6 Millionen englischsprachige Artikel.[4] Viele Seiten wurden ursprünglich aus der englischsprachigen Wikipedia übernommen.[5]

Titelseite von Grokipedia, Version 0.1

Im Oktober 2024 erklärte Musk, Wikipedia werde „von linksextremen Aktivisten kontrolliert“, und riet von Spenden ab.[6] Im Einzelnen soll dies unter anderem damit zu tun haben, dass viele Quellen, die Wikipedia als zuverlässig betrachtet, voreingenommen seien und dass Nachrichtenquellen des politisch rechten Spektrums nicht fair behandelt werden würden.[7]

Im September 2025 gab er bekannt, dass sein Unternehmen xAI eine neue KI-gestützte Enzyklopädie namens Grokipedia entwickele.[8][9] Laut Musk stamme die konkrete Idee zu diesem Projekt von David O. Sacks, dem Regierungsbeauftragten für Künstliche Intelligenz in Donald Trumps Regierung.[10] Am 5. Oktober 2025 gab Musk bekannt, dass eine frühe Beta-Version (Version 0.1) in zwei Wochen veröffentlicht werde.[11] Am 20. Oktober 2025 erklärte er die Verzögerung der angekündigten Veröffentlichung mit der Notwendigkeit, die durch das System bearbeiteten Artikel noch von „Propaganda zu säubern“ („purge out the propaganda“).[12] Grokipedia wurde am 27. Oktober 2025 offiziell gestartet.

Am 21. November 2025 wurde Grokipedia auf die Version 0.2 mit 1.016.241 Artikeln aktualisiert.[13][14] Im Dezember 2025 wurden unter Beibehaltung der Versionsnummer nach Eigenangaben der Website ca. 783.000 weitere Artikel hinzugefügt.[15]

Nach Ansicht des US-amerikanischen Medienwissenschaftlers Ryan McGrady unterscheidet sich die Grokipedia als enzyklopädisches Projekt von der Wikipedia vor allem durch den Versuch, die Kontrolle über Wissen und Information mittels maschineller Informationsverarbeitung wieder einer singulären „top-down“-Autorität zu unterstellen.[16]

Beobachtungen zeigen, dass Grokipedia in den ersten Versionen Texte in großer Zahl aus der englischsprachigen Wikipedia direkt übernahm. In der Betaversion war dies jeweils durch eine beigefügte Lizenz Creative Commons BY-SA-4.0 sichtbar, die für alle Wikipedia-Inhalte gilt und die bei Textübernahmen zu setzen ist, um eine Urheberrechtsverletzung zu vermeiden.[17][18] Nach einer quantitativen Auswertung nahezu des kompletten Textbestandes der Grokipedia handelte es sich bei 56 Prozent der Texte Ende Oktober 2025 um komplett oder nahezu unverändert übernommene Artikel aus der englischsprachigen Wikipedia, die mit einem entsprechenden Lizenzvermerk gekennzeichnet waren.[19] Zu den unter CC-Lizenz publizierten Artikeln der ersten Version wurde eine Dokumentation der Veränderungen angeboten, die durch die Redaktionssoftware an der bearbeiteten Vorlage vorgenommen worden waren („Edit History“); bei den nicht unter CC-Lizenz publizierten Artikeln fand sich keine solche Dokumentationsrubrik.[19] In Version 0.2 wurden die Texte weiter verändert und die Hinweise auf die CC-Lizenz getilgt. Bei den Texten, die von Anfang an ohne CC-Lizenz publiziert worden waren, wurden teils erhebliche Unterschiede zu den entsprechenden Wikipedia-Texten festgestellt. Allerdings folgten auch diese Texte noch überwiegend, im Durchschnitt zu 77 Prozent, den aus der Wikipedia bezogenen Vorlagen.[19] Zumindest bezüglich einiger Themen wurde die KI offenbar per Systemprompt angewiesen, Wikipedia zu vermeiden: So fand sich im Artikel zur AfD der Satz „No, wait, avoid Wiki“ (dt.: Nein, halt. Wiki vermeiden).[20]

Die Anzahl der Fußnoten mit Links zu externen Quellen in der Version 0.1 war insgesamt fast doppelt so hoch wie in den entsprechenden Artikeln aus der englischsprachigen Wikipedia. Dabei war das Spektrum der Quellen, auf die verlinkt wurde, insgesamt breiter als in der englischsprachigen Wikipedia. Insbesondere in Artikeln, die nicht unter einer CC-Lizenz publiziert wurden, fanden sich zahlreiche Links auf Seiten, die innerhalb der Wikipedia-Community wie auch in wissenschaftlichen Rankings als weniger vertrauenswürdig eingeschätzt werden, darunter hunderte von Zitationen auf rechtsextreme Propaganda-Seiten wie „Stormfront“ und Zigtausende auf Social-Media-Posts aller Art. In mehr als tausend Fällen wurden in Grokipedia-Artikeln Antworten zitiert, die der Chatbot Grok bei früherer Gelegenheit ausgegeben hatte.[19] Auf Medienanfragen zu der Untersuchung antwortete xAI nicht, sondern versandte nur eine automatische Mail mit der Formulierung „Legacy Media Lies“ (deutsch etwa: „Etablierte Medien lügen“.)[21]

Seit Version 0.2 finden sich in den aktualisierten Artikeln zahlreiche Hyperlinks mit Querverweisen auf Artikel der Online-Enzyklopädie zu dem betreffenden Wort; insbesondere bei Personenartikeln ist die Zuordnung jedoch häufig fehlerhaft. Angemeldete Benutzer können zudem nun Änderungen an den Artikeln vorschlagen.[13]

In der Betaversion werden keine Fotos und Grafiken verwendet.[22]

Angesichts der Feststellung, dass viele Inhalte der Grokipedia aus Wikipedia übernommen wurden, haben Kommentatoren sich für die Abweichungen davon interessiert. Sehr schnell wurde auf Besonderheiten vor allem bei Themen verwiesen, zu denen im Umfeld von Donald Trumps „MAGA“-Bewegung abweichende Darstellungen gängig sind, wie der globalen Erwärmung[17] oder dem Sturm auf das Kapitol in Washington 2021.[23] Ausgehend von einem Vergleich der Artikel über Trumps Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sowie den Artikel Klimawandelleugnung auf den zwei Plattformen sowie den unterschiedlichen Strukturen kam Die Zeit zu dem Schluss, Grok (einschließlich Grokipedia) sei ein „Spiegelkabinett aus Wissen, Halbwissen, Propaganda und reinem Bullshit“.[24]

Der Standard stellte bei seiner Stichprobe fest, dass bei den Themen Rassismus und Klimawandel unwissenschaftliche Thesen vertreten würden. Um diese zu belegen, referenziere Grokipedia zwar auf wissenschaftliche Quellen, diese Quellen jedoch hätten gerade die Widerlegung der Aussagen als Fazit.[25]

Im amerikanischen Kulturmagazin The Atlantic hob der Autor Matteo Wong es als auffällig hervor, dass Grokipedia einen eigenen Artikel dem Thema „White genocide theory“[26] widme und dies als eine belegbare, aber von Medien und Wissenschaft unterdrückte Theorie präsentiere anstatt als Verschwörungsmythos. Ferner sei auffällig, dass im Artikel über Adolf Hitler eingangs zunächst die Führungsstärke („leadership“) des „Führers“ und die wirtschaftlichen Erfolge seiner Regierung in den 1930er Jahren gewürdigt werde, bevor das Thema „Holocaust“ auch nur angesprochen werde.[27] So werde dieser erst nach 13.000 Worten erstmals erwähnt.[21] Der Artikel über Adolf Hitler in der Grokipedia wurde daraufhin geändert.[28]

Im Grokipedia-Artikel über die AfD tauchen Formulierungen wie „Antisemitismus“ und „Rassismus“ auch da nicht auf, wo diese von behördlicher Seite bewusst gewählt wurden. Aufgrund dieser sprachlichen Entschärfung wertete das KI-Magazin der Heise Gruppe The Decoder Grokipedia als „tendenziösen KI-Slop“.[20]

Der Historiker Richard J. Evans, dessen Grokipedia-Artikel mehrere Falschaussagen enthielt, kritisierte, dass die KI für die Erstellung von Artikeln einfach alle Arten von Informationen aufsauge und Chatbeiträge und seriöse wissenschaftliche Arbeiten gleichsetze.[29] Die FAZ weist ebenfalls auf die fragwürdige Quellen-Auswahl der Grokipedia hin. So wird zur Beschreibung des Russisch-Ukrainischen Krieges die russische Regierungswebsite zitiert. Als Beleg für die Verschwörungstheorie des Großen Austauschs wird der Autor der Idee zitiert, Renaud Camus.[30]

Die Philosophin Carolina Flores schrieb, dass die Grokipedia viele rechtsextreme Narrative als Fakt präsentiere und es Musk bei der Schaffung der Plattform wohl darum gegangen sei, Wikipedia durch eine Quelle für Allgemeinwissen zu ersetzen, die seinen rechtsextremen Ansichten entgegenkomme. Es gebe aber noch keinen Grund zur Panik, denn schon früher seien ähnlich politisch motivierte Versuche wie die Conservapedia gescheitert. Studien zur Verbreitung von Falschinformationen deuteten darauf hin, dass es unwahrscheinlich sei, dass die Grokipedia die breite Masse der Bevölkerung desinformiere, da Menschen über kognitive Schutzmechanismen bei der Erkenntnisgewinnung verfügten und nicht alles glaubten, was sie sähen. Man sollte also nicht fürchten, dass nun plötzlich große Massen rechte Verschwörungstheorien glaubten. Vielmehr bestehe das Problem darin, „dass eine (wachsende) Randgruppe rechtsextremer Anhänger neue Rechtfertigungen für ihre Ansichten finden wird, wodurch sie noch mutiger und noch schwerer zu erreichen oder zu überzeugen sein werden“, was den Dialog mit dieser Gruppe weiter erschweren werde. Insgesamt sei es wahrscheinlich, dass die Grokipedia vor allem von Menschen genutzt werde, die nach einer Bestätigung ihres vorgefassten Weltbildes suchten.[31]

Die Presse schrieb, dass zwar viele in Grokipedia erschienene Teile auf Wikipedia als primärer Quelle basierten, jedoch „angereichert mit Fehlern und einer rechtsextremen Tendenz“.[29]

Similarweb, das Daten von angemeldeten Nutzern und Partnern auswertet, gab in einer ersten Schätzung der Nutzungszahlen für den 28. Oktober 2025 einen Höchstwert von über 460.000 Besuchen („visits“) in den USA an. Anschließend seien die Abrufzahlen deutlich eingebrochen und hätten sich zwischen dem 8. und 11. November 2025 bei rund 35.000 Besuchen pro Tag eingependelt.[32]

Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales beschrieb Musks Darstellung der Wikipedia als „sachlich unzutreffend“ (englisch factually incorrect).[33] Auch sei es „verrückt“, für eine vollständige Enzyklopädie auf ein Large Language Model zu setzen, weil diese Modelle sehr viel „halluzinieren“.[34] Larry Sanger, ein weiterer Wikipedia-Mitgründer, der 2002 aus dem Projekt ausstieg und seitdem als Kritiker der Enzyklopädie gilt, unterstütze Grokipedia hingegen.[35]

Laut Recherchen durch The Guardian und The Verge vom Januar 2026 zitieren mehrere andere Sprachmodelle wie ChatGPT und Gemini Grokipedia bereits als Quellen.[36][37] Der Soziologe Taha Yasseri vermutet, dass Grokipedia es darauf abgesehen habe, von anderen Sprachmodellen mit einbezogen zu werden.[38]

Mehrere Untersuchungen zeigten, dass Grokipedia teilweise rechtsextremistische Seiten wie Stormfront und Infowars als zuverlässige Quellen einstuft. Ein Test durch das Verifikations-Team des NDR bestätigte im Mai 2026, dass Grokipedia derartige Quellen verwendet. Auch auf Social-Media-Plattformen wie Facebook und Foren wie Reddit werde verwiesen.[38]

Commons: Grokipedia – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Taha Yasseri: Grokipedia: Elon Musk is right that Wikipedia is biased, but his AI alternative will be the same at best. In: theconversation.com. 15. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025 (amerikanisches Englisch).<br /Andrian Kreye: Der große Grokhaus. In: Süddeutsche Zeitung. 28. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025: „Elon Musk stellt eine Konkurrenz zur Wikipedia online. Weil ihm das legendäre Web-Lexikon zu links ist.“
  2. Grokipedia and the new debate over AI, knowledge, and bias. In: The Business Standard, 29. Oktober 2025. Abgerufen am 8. Januar 2026.
  3. Grokipedia version 0.2. Abgerufen am 18. Januar 2026 (englisch).
  4. Grokipedia v0.2. 18. Januar 2026, abgerufen am 18. Januar 2026.
  5. Kelsey Vlamis, Katherine Li, Aditi Bharade: Elon Musk appears to have launched Grokipedia, a Wikipedia competitor. In: Business Insider. 28. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025 (amerikanisches Englisch).
    Elon Musk bringt Onlineenzyklopädie an den Start. In: Die Zeit. 28. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025.
    Victor Tangermann: Elon Musk’s Grokipedia Extensively Copied From Wikipedia. In: futurism.com. 28. Oktober 2025, abgerufen am 31. Oktober 2025.
  6. Debanish Achom: “Stop Donating To Wikipedia, Controlled By Far-Left Activists”: Elon Musk. In: NDTV. 26. Oktober 2024 (englisch, ndtv.com [abgerufen am 28. Oktober 2025]).
  7. Elon Musk Challenges Wikipedia With His Own A.I. Encyclopedia. The billionaire launched his A.I.-powered version, Grokipedia, on Monday. In: The New York Times. 27. Oktober 2025, archiviert vom Original am 28. Oktober 2025 (amerikanisches Englisch).
  8. Simon Alvarez: Elon Musk announces ‘Grokipedia’ as Wikipedia alternative from xAI. In: Teslarati. 30. September 2025, abgerufen am 31. Oktober 2025 (englisch).
  9. Musk sagt Wikipedia den Kampf an. In: Der Spiegel. 1. Oktober 2025, abgerufen am 31. Oktober 2025.
  10. Chris Michael: Elon Musk launches encyclopedia ‘fact-checked’ by AI and aligning with rightwing views, The Guardian, 28. Oktober 2025 (britisches Englisch).
  11. Elon Musk: Version 0.1 early beta of Grokipedia will be published in 2 weeks. In: X.com. Elon Musk, 5. Oktober 2025, abgerufen am 31. Oktober 2025 (englisch).
  12. Elon Musk: Postponing Grokipedia v0.1 launch to end of week. We need to do more work to purge out the propaganda. In: x.com. 20. Oktober 2025, abgerufen am 31. Oktober 2025 (englisch).
  13. 1 2 Anzer Ayoob: Grokipedia’s Early Beta Rejects User Fix for Duplicated Chenab Articles, Citing “Too Broad” Scope. In: The Chenab Times. 21. November 2025, abgerufen am 27. November 2025 (amerikanisches Englisch).
  14. Grokipedia. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. November 2025 (amerikanisches Englisch).
  15. Grokipedia v0.2. In: Grokipedia. xAI, abgerufen am 31. Dezember 2025 (englisch).
  16. Ryan McGrady: With Grokipedia, Top-Down Control of Knowledge Is New Again. In: Tech Policy Press. 3. November 2025, abgerufen am 1. Januar 2026 (englisch).
  17. 1 2 Jay Peters: Elon Musk’s Grokipedia launches with AI-cloned pages from Wikipedia. In: theverge.com. 28. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025 (amerikanisches Englisch).
  18. Elon Musk bringt Onlineenzyklopädie an den Start. In: Die Zeit. 28. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025.
  19. 1 2 3 4 Harold Triedman & Alexios Mantzarlis: What did Elon change? A comprehensive analysis of Grokipedia. In: arXiv.org. 12. November 2025, abgerufen am 6. Januar 2026 (englisch).
  20. 1 2 Maximilian Schreiner: „No, wait, avoid wiki“ – Elon Musks Grokipedia ist tendenziöser KI-Slop. In: the-decoder.de. 28. Oktober 2025, abgerufen am 31. Oktober 2025.
  21. 1 2 Elon Musk’s Grokipedia cites a neo-Nazi website 42 times, researchers say. In: NBC News, 20. November 2025. Abgerufen am 9. Januar 2026.
  22. Jörg Schieb: Grokipedia statt Wikipedia: Elon Musk startet eigenes KI-Lexikon. 28. Oktober 2025, abgerufen am 26. Mai 2026.
  23. Elon Musk launches encyclopedia ‘fact-checked’ by AI and aligning with rightwing views The Guardian, 28. Oktober 2025 (englisch).
  24. Maximilian Probst: Stimmt das, Grok? In: Die Zeit, 28. Oktober 2025.
  25. Michael Windisch: Grokipedia, erklär mir die Welt – lieber nicht. In: Der Standard. 30. Oktober 2025, abgerufen am 31. Oktober 2025.
  26. White genocide theory. In: Grokipedia. xAI, 27. Oktober 2025, abgerufen am 1. November 2025 (englisch).
  27. Matteo Wong: What Elon Musk’s Version of Wikipedia Thinks About Hitler, Putin, and Apartheid. In: The Atlantic. The Atlantic Monthly Group, 28. Oktober 2025, abgerufen am 1. November 2025 (englisch).
  28. Adolf Hitler. In: Grokipedia. xAI, 29. Oktober 2025, abgerufen am 1. November 2025 (englisch).
  29. 1 2 Grokipedia von Elon Musk kopiert dreist von Wikipedia und macht Fehler. In: Die Presse, 3. November 2025. Abgerufen am 6. November 2025.
  30. Nina Rehfeld: Grokipedia preist die AfD als Deutschlands Hoffnung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 4. November 2025, abgerufen am 4. November 2025.
  31. Carolina Flores: Grokipedia Won’t Destroy Knowledge, but it Might Divide Us More. In: TechPolicy.press, 13. November 2025. Abgerufen am 22. November 2025.
  32. Michael Kan: Traffic to Elon Musk’s Grokipedia Tanks After Initial Surge. In: PC Magazine, 14. November 2025, abgerufen am 22. November 2025.
  33. Karissa Bell: X’s Grokipedia is online after it briefly crashed out. In: engadget.com. Yahoo, 28. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025 (englisch).
  34. Jimmy Wales im Interview mit Miriam Hollstein, Stern.de, 12. Dezember 2025, https://www.stern.de/politik/wikipedia-gruender-jimmy-wales-im-interview---trump-ist-ein-irrer--36942500.html, zit. nach: „Wikipedia-Gründer Jimmy Wales: ‚Trump ist ein Irrer‘“, NTV.de, 12. Dezember 2025, https://www.n-tv.de/politik/Wikipedia-Gruender-Jimmy-Wales-Trump-ist-ein-Irrer-id30133576.html
  35. XAI Launches Grokipedia As AI-Powered Alternative To Wikipedia. In: thechenabtimes.com. 28. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025 (amerikanisches Englisch).
  36. Aisha Down: Latest ChatGPT model uses Elon Musk’s Grokipedia as source, tests reveal. In: The Guardian. 24. Januar 2026, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 25. Januar 2026]).
  37. Robert Hart: ChatGPT isn’t the only chatbot pulling answers from Elon Musk’s Grokipedia. 31. Januar 2026, abgerufen am 28. Mai 2026 (amerikanisches Englisch).
  38. 1 2 Katharina Bews, Tamara Keller und Merlin Menze: Grokipedia unter der Lupe: Erfundene Inhalte und fragwürdige Quellen bei Musks Online-Enzyklopädie. In: Tagesschau. 27. Mai 2026, abgerufen am 28. Mai 2026 (mit Video, 12 Min.).