Greg Stump
| Greg Stump | |||||||
| Voller Name | Gregory Stump | ||||||
| Nation | |||||||
| Geburtstag | 4. September 1960 (65 Jahre) | ||||||
| Geburtsort | San Diego, USA | ||||||
| Größe | 163[1] cm | ||||||
| Gewicht | 57[2] kg | ||||||
| Beruf | Filmemacher, Skisportler | ||||||
| Karriere | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Disziplin | Ballett, Moguls, Aerials | ||||||
| Verein | Pleasant Mountain Ski Club | ||||||
| Status | zurückgetreten | ||||||
| Karriereende | 1980 | ||||||
| Platzierungen im Freestyle-Skiing-Weltcup | |||||||
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Gregory „Greg“ Stump (* 4. September 1960 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und ehemaliger Freestyle-Skier. Er ist vor allem für seine zwischen 1984 und 1995 entstandenen Skifilme bekannt. Werke wie Maltese Flamingo und The Blizzard of Aahhh’s genießen Kultstatus und zeichnen sich durch eine Mischung aus Extremskifahren und skurrilem Humor aus.
Biografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kindheit und Jugend
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Greg Stump kam 1960 als Sohn des Theaterregisseurs Walter Stump (1934–2017) und dessen erster Frau, einer professionellen Sängerin[3], in San Diego zur Welt. Er wuchs zunächst in San Diego und Reedley, dann in Bloomington, Indiana, auf, bis sich die Familie 1968 in Gorham, Maine, niederließ. Sein Vater trat dort eine Professur an der University of Southern Maine an, nachdem er sich gegen ein Stellenangebot aus Flagstaff, Arizona, entschieden hatte.[1][4]
Bereits als Kind begann Stump sich für die Medien Film, Musik und Radio zu begeistern. Mit dem ersten als Zeitungsausträger selbstverdienten Geld kaufte er sich eine Super-8-Kamera, schon als Highschool-Junior betätigte er sich als DJ für den örtlichen College-Radiosender.[3] Während der Bewunderer von Genia Fuller, Wayne Wong und anderen Freestyle-Pionieren zunächst eine Karriere im Skisport anstrebte, war er in seinem Heimatstaat Maine auch in einer erfolgreichen Fußballmannschaft aktiv.[1][2]
Freestyle-Skiing
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Greg Stump und seine beiden jüngeren Geschwister erlernten das Skifahren auf dem Pleasant Mountain in den nördlichen Appalachen. Noch im Kindesalter begannen sie an den auf den Regeln der Vereinigung professioneller Skilehrer Amerikas (PSIA) beruhenden Peter Pinkham’s Junior Masters teilzunehmen. Dabei ging es nicht um alpines Rennfahren, sondern vielmehr um die Bewertung von Stil und Technik. Mit der Ankunft des Schweizer Trainers Rudi Wyrsch verlagerte sich der Schwerpunkt der Geschwister zunehmend auf das Hotdogging. Stump fing an, selbst Kicker zu bauen und einfache Tricks wie den „Helikopter“ einzustudieren. 1972 gab es erstmals staatsweite Wettkämpfe und das Trio begann herumzureisen.[5]
In den folgenden Jahren bestritt Stump zahlreiche Wettkämpfe des US-Skiverbandes und erreichte dabei mehr als 60 Podestplatzierungen. 1978 gewann er im Rahmen der nationalen Meisterschaften in Copper Mountain den Titel im Ballett und wurde in der kombinierten Wertung aus Aerials, Moguls und Ballett Zweiter. Ein Jahr danach entschied er die erstmals von der FIS ausgetragenen Nordamerikameisterschaften für sich. Daneben nahm er an Showveranstaltungen in New York, Los Angeles und Chicago teil.[6] Im Januar 1980 startete er in den Pocono Mountains zweimal im neu lancierten Freestyle-Skiing-Weltcup. Dabei erreichte er als Zehnter in seiner Paradedisziplin Ballett sein einziges Spitzenergebnis. Weil er sich nicht länger konkurrenzfähig sah, beendete er danach 19-jährig seine aktive Laufbahn im Leistungssport.[2]
Filmisches Schaffen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1979 lernte Stump bei einer Skishow Dick Barrymore kennen und erhielt eine kleine Rolle in dessen Film Vagabond Skiers. Nachdem er an der University of Southern Maine ein Studium begonnen, aber nicht abgeschlossen hatte[7], entschied er, selbst Skifilme zu drehen. Zunächst hatte er 1983 in Warren Millers Ski Time einen weiteren Auftritt als Darsteller, den er dazu nutzte, sich selbst als Filmemacher zu promoten. Miller war darüber so verärgert, dass er Greg Stumps Namen hinsichtlich der VHS-Veröffentlichung in den Credits zu Greg Stottlemeyer ändern ließ.[2]
Seinen ersten eigenen Film The Droids realisierte Stump 1984 mit einer 200-Dollar-Videokamera. Die Ressourcen für das Projekt verschaffte er sich teilweise mit unlauteren Mitteln. So erschlich er sich mit falschen Versprechungen einen Chrysler sowie 20 Paar Ski von Olin und legte Marketingdirektoren, um an kostenlose Skipässe zu gelangen, einen vagen Brief von HBO vor. Der Film, den er rückblickend als „fürchterlich unreif“ bezeichnete, schaffte es dennoch ins Kabelfernsehen und erregte dort die Aufmerksamkeit einiger potenzieller Sponsoren. Für die Produktion seines zweiten Films, Time Waits for Snowman, erhielt er von Swatch 5000 Dollar.[7] Der Durchbruch gelang Stump 1986 mit seinem dritten Skifilm, Maltese Flamingo. Dabei arbeitete er unter anderem mit den aktiven Freestyle-Skiern Mike Hattrup und Glen Plake zusammen, die zu langjährigen Weggefährten wurden. Als einer der ersten Filmemacher dokumentierte er in Breckenridge das Snowboarden, welches Mitte der 1980er Jahre in den meisten anderen US-Wintersportgebieten verboten war.[8] Den kommerziellen und kritischen Höhepunkt seiner Karriere erreichte Stump zwei Jahre später mit The Blizzard of Aahhh’s. Der teilweise in den Westalpen gedrehte Film wurde über die Szene hinaus ein Publikumserfolg und bescherte zwei seiner Stars, Glen Plake und Scot Schmidt, eine Einladung zu Bryant Gumbel in die Today Show.
Mit seinen folgenden Filmen konnte Stump nicht ganz an diesen Erfolg anknüpfen. Der 1990 gedrehte Dr. Strange Glove, bei dem er erneut mit Glen Plake zusammenarbeitete, musste außerdem aufgrund von Unstimmigkeiten mit den Sponsoren im letzten Moment umbesetzt werden.[7] Im Frühjahr 1991 drehte er mit seinem ehemaligen Freestyle-Mannschaftskollegen Steven Rechtschaffner Videoclips für die Fox-Abenteuersportsendung Greg Stump’s World of Extremes und filmte dabei den ersten Boardercross der Geschichte.[9] Wenig später musste er der enormen körperlichen Belastung seiner Arbeit – er trug im Gelände einen mehr als 30 Kilogramm schweren Rucksack mit Kameras, Filmdosen und Stativen bei sich – Tribut zollen. Nach Abschluss der Dreharbeiten zu Groove: Requiem in the Key of Ski an verschiedenen Schauplätzen in den USA, Kanada, Frankreich und Italien[10] erlitt er einen Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule. Der starke Druck auf seinen Ischiasnerv machte eine Operation unumgänglich, sodass Stump 1992 erstmals seit seinem Debüt ein Jahr ohne eigenen Filmdreh beendete. Stattdessen stellte er den Kompilationsfilm The Skier’s Guide to the Galaxy zusammen und nahm weitere Auftragsarbeiten aus der Werbebranche an.[1]
Seinen zehnten und letzten Skifilm Siberia realisierte Stump 1995. Die herausfordernden und gefährlichen Dreharbeiten mit mehreren Lawinenabgängen bewogen ihn dazu, das Skifilmen anschließend aufzugeben. Er gab an, dass er es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren könne, würde einem seiner Darsteller unter derartigen Bedingungen etwas zustoßen.[1][2]
Weitere Karriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stump zog nach Los Angeles und begann als Werbefilmer und Musikvideo-Regisseur in Hollywood zu arbeiten. Dabei erfüllte er unter anderem Aufträge für Adidas, Chapstick, Reebok, United Airlines und Warner Bros. Aufbauend auf seiner Bekanntschaft mit Trevor Horn und dessen Label ZTT Records arbeitete er mit Musikern wie The Art of Noise, Dinosaur Jr., Seal und Willie Nelson zusammen. Sein wahrscheinlich reichweitenstärkster Auftrag war ein Werbespot für die VHS-Veröffentlichung des Disney-Zeichentrickfilms Tarzan mit Tony Hawk, der während des Super Bowl XXXIV ausgestrahlt wurde.[1][8] Daneben drehte er Promo- und Werbefilme für die Wintersportgebiete Whistler und Aspen.[6]
Wenngleich er sich selbst nicht mehr in hochalpines Gelände wagte, blieb Stump dem Skifilm verhaftet. So drehte er 1998 mit Glen Plake und dem späteren Olympiasieger Jonny Moseley den auf die Buckelpiste spezialisierten Fistful of Moguls. Außerdem moderierte er in den ersten beiden Jahren die Verleihung der Powder Awards.[11] 2009 zeichnete er im Dokumentarfilm Legend of Aahhh’s, die Geschichte des Skifilms von Leni Riefenstahl über Warren Miller bis zu seinem eigenen Werk nach.[1] Daneben moderierte er 2014 eine wöchentliche Sendung bei Warren Millers Peak 3 Radio Network und trat als Erzähler des Skifilms Fade to Winter in Erscheinung.[6]
Privatleben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Greg Stump wohnte Anfang der 1990er Jahre in Whistler. Dort war er eine Zeitlang mit der kanadischen Extremskifahrerin, DJ und Go-go-Tänzerin Ace McKay-Smith liiert, mit der er auch bei zwei seiner Filme zusammenarbeitete.[7] Später lebte er auf Maui, in Los Angeles sowie ab 2006 in Victor, Idaho. 2015 ließ er sich ledig und kinderlos in Prineville, Oregon, nieder. Seit seiner Zeit in Whistler fiel Stump mit Party-Exzessen und einigen Kontroversen auf. So erschien er etwa 2007 zu einem Branchentreffen in Las Vegas, bei dem es darum ging, Sponsoren für Legend of Aahhh’s anzuwerben, in Begleitung zweier betrunkener Prostituierter. Im selben Jahr wurde er von der Uraufführung des Films Steep im Rahmen des Tribeca Film Festivals ausgeladen, nachdem es zu einer Meinungsverschiedenheit mit dem Regisseur gekommen war.[1] Weil seine Arbeit als Skifilmer laut eigenen Angaben wenig profitabel war, verdiente er sein Geld größtenteils mit dem Kauf und Verkauf von Immobilien.[2]
Stil und Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Obwohl seine Karriere als Skifilmer gerade einmal ein Jahrzehnt umfasste, gilt Greg Stump als eine der schillerndsten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Szene. Dick Needham bezeichnete ihn 1992 neben Warren Miller als einen von nur zwei „anerkannten Meistern des zeitgenössischen Skifilms“.[12] Stumps Filme unterscheiden sich in wesentlichen Aspekten jedoch radikal von jenen Millers. In der Skipresse wurden sie unter anderem als „Anti-Establishment“[10] und „low-budget dirtbag ski films“[12] beschrieben. Skiing-Redakteur Mike Finkel gebrauchte in Anlehnung an die gleichnamige Journalismusgattung den Begriff „Gonzofilm“.[7] Insbesondere mit Maltese Flamingo fange Stump den Geist Hunter S. Thompsons ein. Der schräge Humor und seine Fähigkeit, kreative Risiken erfolgreich umzusetzen, würden außerdem an Robin Williams bzw. Woody Allen erinnern.[12] Sein skurriler Sinn für Humor zeigt sich etwa in der Sequenz „The Secret Life of Sleeping Bags“ in Maltese Flamingo[13] oder in einer Szene aus Groove: Requiem in the Key of Ski, in der der frühere Skirennläufer Felix Belczyk sein geheimes Bohnenrezept schildert. Zudem führte Stump Handlungselemente und Figuren wie Bösewichte[7][14] in den Skifilm ein. Auf Vorwürfe, er würde einen „Kreuzzug“ gegen die aristokratischen und prozessfreudigen Aspekte des Skisports führen, entgegnete er schlagfertig:
“What are you talking about? I think all the rich people snowplowing in their Bogner suits love my movies.”
„Wovon reden Sie? Ich glaube, all die reichen Leute, die in ihren Bogner-Anzügen den Schneepflug machen, liebe meine Filme.“[7]
Um stets die volle kreative Kontrolle über sein Werk zu bewahren, übernahm Stump neben Regie und Kameraarbeit auch den Filmschnitt sowie die Rolle des Erzählers. Auf Skripts und Storyboards verzichtete er hingegen und ließ seine Skifahrer sich im Sinne des Cinéma vérité frei entfalten.[7] Unverfälschte Gespräche mit seinen Darstellern oder örtlichen Originalen entstanden meist spontan in Hotelzimmern und Zugabteilen oder einfach auf der Straße. Technisch visionär kombinierte er Bilder einer stationären Kamera der Marke Arriflex mit POV-Aufnahmen von Helmkameras.[12] Außerdem benutzte Stump als einer der ersten Skifilmer moderne Popmusik. Er arbeitete wiederholt mit Trevor Horn und ZTT Records zusammen und setzte auf eine eklektische Genremischung aus Rock, Hip-Hop, Synthiepop, Acid House und Weltmusik[10][15][16] zur musikalischen Untermalung seiner Filme. Dabei arbeitete er zunächst so, dass er erst die Musik und seine Erzählspur einspielte, ehe er überhaupt Material gefilmt hatte. Laut eigenen Angaben lobte der Police-Drummer Stewart Copeland sein musikalisches Rhythmusgefühl, nachdem er Siberia gesehen hatte.[2]
Stumps Werk hatte erheblichen Einfluss auf spätere Skifilmer und inspirierte unter anderem die Gründer der Produktionsunternehmen Matchstick Productions und Teton Gravity Research. Die Zeitschrift Skiing listete Stump in ihrer Jubiläumsausgabe 1999 als eine der „25 einflussreichsten Persönlichkeiten im Skisport“.[17] 2019 – fast 25 Jahre nach seinem Karriereende als Skifilmer – wurde er in der Kategorie „Snowsports Builder“ mit der Aufnahme in die U.S. Ski and Snowboard Hall of Fame geehrt.[3]
Sportliche Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weltcup
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 Platzierung unter den besten zehn
Weltcupwertungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Saison | Gesamt | Ballett | ||
|---|---|---|---|---|
| Platz | Punkte | Platz | Punkte | |
| 1980 | 65. | 16 | 29. | 16 |
Weitere Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2 nordamerikanische Meistertitel (Freestyle und Ballett 1979)
- 1 US-amerikanischer Meistertitel (Ballett 1978)
- 1 US-amerikanischer Jugendmeistertitel (Ballett 1978)
Filmografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1979: Vagabond Skiers
- 1983: Ski Time
- 1984: The Droids
- 1985: Time Waits for Snowman
- 1986: Maltese Flamingo
- 1987: The Good, the Rad and the Gnarly
- 1988: The Blizzard of Aahhh’s
- 1989: License to Thrill
- 1990: Dr. Strange Glove
- 1991: Groove: Requiem in the Key of Ski
- 1992: The Skier’s Guide to the Galaxy (Kompilationsfilm)
- 1993: P-Tex, Lies & Duct Tape
- 1995: Siberia
- 1998: Fistful of Moguls
- 2009: Legend of Aahhh’s (Dokumentarfilm)
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2003: Aufnahme in die Maine State Ski Hall of Fame
- 2009: Lifetime Achievement Award der U.S. Ski History Association
- 2019: Aufnahme in die U.S. Ski and Snowboard Hall of Fame
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Greg Stump in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)
- Greg Stump bei IMDb
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 6 7 8 Rob Story: Return of the Stump. In: Skiing. Februar/März 2008, S. 78–84. (Volltext in der Google-Buchsuche) (englisch).
- 1 2 3 4 5 6 7 Mike Powell: Episode 165: Greg Stump. The Powell Movement, 15. März 2020, abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
- 1 2 3 Greg Stump – Hall of Fame Class of 2019. U.S. Ski and Snowboard Hall of Fame, 2019, abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Melanie Creamer: Feature obituary: Walter Stump, 83, retired USM theater professor and author. Central Maine, 21. Dezember 2017, abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Dave Irons: A Pleasant return and get-together at the Mountain. Sun Journal, 13. Januar 2011, abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
- 1 2 3 Jackson Hogan: Nomination Form for Honored Membership in the U.S. Ski & Snowboard Hall of Fame. (englisch).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 Mike Finkel: Helter Skelter. In: Skiing. November 1991, S. 160–162. (Volltext in der Google-Buchsuche) (englisch).
- 1 2 Mike Powell: Episode 369: Greg Stump. The Powell Movement, 11. Februar 2024, abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
- ↑ The Very First Ever Boardercross. Steven Rechtschaffner/Vimeo, abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
- 1 2 3 Dick Needham: Review – Requiem: In the Key of Ski. In: Ski. Februar 1992, S. 32. (Volltext in der Google-Buchsuche) (englisch).
- ↑ A Brief History of Powder Awards. Powder, 8. Dezember 2016, abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
- 1 2 3 4 James Tabor: Making Tracks with… Stump & Company. In: Ski. Dezember 1989, S. 228–236. (Volltext in der Google-Buchsuche) (englisch).
- ↑ Greg Stump: Legends: Comedy of Maltese Flamingo. Powder Magazine/YouTube, 17. Oktober 2013, abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Neil Stebbins: Dr. Strange Glove. In: Skiing. Dezember 1990, S. 18. (Volltext in der Google-Buchsuche) (englisch).
- ↑ Ed Pitoniak: Stump’s License, Know Utah Snow. In: Ski. Januar 1990, S. 34–35. (Volltext in der Google-Buchsuche) (englisch).
- ↑ Robert Seidenberg: Sliding with Seal. In: Ski. Januar 1996, S. 99. (Volltext in der Google-Buchsuche) (englisch).
- ↑ Bevin Conn: The 25 Most Influential People in Skiing. In: Skiing. Januar 1999, S1 103. (Volltext in der Google-Buchsuche) (englisch).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Stump, Greg |
| ALTERNATIVNAMEN | Stump, Gregory |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Freestyle-Skier und Filmemacher |
| GEBURTSDATUM | 4. September 1960 |
| GEBURTSORT | San Diego |