Feldwebel, am Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe erkennbar
Der Feldwebel ist ein militärischer Dienstgrad der Bundeswehr und früherer Streitkräfte im deutschen Sprachraum. In der Schweizer Armee lautet die Bezeichnung für den Dienstgrad Feldweibel. Im österreichischen Bundesheer hat die Dienstgradbezeichnung Wachtmeister die Bezeichnung Feldwebel abgelöst.
Das Wort ist ein Kompositum aus dem alten Begriff Weibel (ahd.weibôn, sich hin und her bewegen‘)[A 1] und Feld, hier im Sinne von Schlachtfeld oder Krieg[A 2] im Allgemeinen. Ähnlich dem Rennfähnrich, hatte sich demnach der Feldwebel auf dem Marsch oder in der Schlacht oft hin und her zu bewegen, um beispielsweise das Marschtempo der Truppe zu kontrollieren oder um Befehle von Offizieren zu übermitteln.
Der Begriff Feldwebel wurde auch in mehrere andere Sprachen übernommen, darunter schwedisch (fältväbel), russisch (фельдфебель) und bulgarisch (фелдфебел). Von Webel leiten sich finnisch vääpeli und estnisch veebel ab.
Schließlich wurde der Feldwebel zum Gehilfen des Hauptmanns und damit der höchste Unteroffiziersdienstgrad der Kompanie.
Maßgebliche gesetzliche Grundlagen für die Ernennung zum Feldwebel trifft die Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) und ergänzend die Zentrale Dienstvorschrift (ZDv) 20/7. Zum Dienstgrad Feldwebel können Zeitsoldaten und Reservisten ernannt werden. Voraussetzung zur Ernennung in den Dienstgrad Feldwebel ist die Zugehörigkeit zu einer der Laufbahnen der Feldwebel. Die Einstellung mit dem Dienstgrad Feldwebel ist möglich, wenn der Bewerber über in der Verwendung verwertbare Kenntnisse verfügt.[A 5] Die meisten Feldwebel haben zuvor aber als Feldwebelanwärter im Dienstgrad Stabsunteroffizier gedient. Der Dienstgrad Feldwebel kann in diesem Fall frühestens ein Jahr nach Ernennung zum Stabsunteroffizier erreicht werden. Voraussetzung ist ferner, dass sie eine Unteroffizierprüfung bestanden haben, die sich aus einem allgemeinmilitärischen und einem militärfachlichen Teil zusammensetzt (Feldwebelprüfung).[11][12][13][A 6]
Die Schulterklappen erhielten erst Mitte 1959 eine umlaufende, auf Höhe der Schulternaht aber noch nicht geschlossene Borte. Bei Luftwaffe und Heer galt dies vom Dienstgrad Unteroffizier aufwärts, bei der Bundesmarine ab dem Dienstgrad Bootsmann. Die Farbe der Borte war in der Anordnung nicht definiert, dürfte sich aber an jener des Dienstgradwinkels orientiert haben. Die unten offene Schulterklappen-Borte identifizierte also noch nicht (wie heute) speziell den Dienstgrad Unteroffizier, sondern fungierte als allgemeines Rangabzeichen des Unteroffiziersstandes.[14] Erst Ende 1962 erhielten alle oberhalb des Dienstgrades Unteroffizier stehenden Unteroffiziere eine auch auf Schulternahthöhe geschlossene Borte.[15]
In den Feldwebellaufbahnen ist der Feldwebel gemäß Nr. 127 f. ZDv 20/7 zwischen dem rangniedrigeren Stabsunteroffizier bzw. Obermaat und dem ranghöheren Oberfeldwebel bzw. Oberbootsmann eingeordnet (erste Dienstgradbezeichnung jeweils für Heeres- und Luftwaffenuniformträger; zweite Dienstgradbezeichnung jeweils für Marineuniformträger).[13]
Inoffiziell werden die Heeres- und Luftwaffenuniformträger der Dienstgradgruppe Unteroffiziere mit Portepee als Feldwebel bezeichnet, wobei manchmal implizit auch die Marineuniformträger dieser Dienstgradgruppe einbezogen sind. Aufgrund des inoffiziellen Charakters der Bezeichnung ist häufig unklar, ob die einem anderen Bezeichnungsschema folgenden Dienstgrade der Offizieranwärter aus der Dienstgradgruppe der Unteroffiziere mit Portepee (Fähnrich, Oberfähnrich bzw. auch Fähnrich zur See und Oberfähnrich zur See) ebenfalls unter diese inoffizielle Bezeichnung fallen oder nur die Dienstgrade dieser Dienstgradgruppe, in die man in einer der Laufbahnen der Feldwebel ernannt werden kann.
Unabhängig vom Dienstgrad Feldwebel oder der Dienstgradgruppe der Unteroffiziere mit Portepee werden gemäß der Soldatenlaufbahnverordnung die zehn Laufbahnen der Feldwebel zu einer der beiden Untergruppen der Laufbahngruppe der Unteroffiziere zusammengefasst.[A 7] Soldaten, deren Ausbildungsziel mit der Ernennung in einen der Dienstgrade der Dienstgradgruppe Unteroffiziere mit Portepee erreicht wird, werden einer der Laufbahnen der Feldwebel zugeordnet. Diese umfasst also auch Feldwebelanwärter (und entsprechende Anwärter der Laufbahnen für Reservisten) der Dienstgradgruppe der Mannschaften und Unteroffiziere ohne Portepee. Im Übrigen gehören nicht alle Soldaten der Dienstgradgruppe Unteroffiziere mit Portepee diesen Laufbahnen an. Sie sind stattdessen als Offizieranwärter der Laufbahngruppe der Offiziere zugeordnet.[11]
Der Feldwebel steht seit Mitte 1969 in Besoldungsgruppe A7, gemeinsam mit dem Oberfeldwebel (dieser mit Stellen- bzw. Amtszulage). Vorher waren Feldwebel in A6 eingruppiert. Die 1969 in BesGr. A6 aufgerückten Stabsunteroffiziere hatten bis dahin BesGr. A5 mit Stellenzulage bezogen.[17][18]
Feldwebel, Inf.-Reg. mit blassroter Egalisierung. Rangsterne bis 1901 aus weißem Tuch, dann Zelluloid. Dazu seit 1857 eine 1,3 cm breite, dessinierte kaisergelbe Seidenborte
Zur Zeit der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie wurde der Dienstgrad Feldwebel bei der Infanterie der Gemeinsamen Armee geführt. Ihm kam der Feuerwerker der Artillerie gleich, bei der Kavallerie und beim Train der Wachtmeister. Seit 1913 war dem Feldwebel der Stabsfeldwebel vorgesetzt. Der dienstführende Feldwebel (äußeres Kennzeichen war in den meisten Truppengattungen der Offizierssäbel mit kaisergelb-schwarzem Unteroffiziersportepee) stand dem Rechnungsfeldwebel sowie den übrigen Unteroffizieren (Zugsführer, Korporale) der Kompanie vor. Unmittelbar vor dem Stabsfeldwebel rangierten der Einjährig-Freiwillige Feldwebel und der Kadett-Feldwebel. Mit diesem Offiziersanwärterdienstgrad wurden all jene Absolventen der Kadettenschulen in die Truppe eingegliedert, die ihre Ausbildung mit „Gut“ abgeschlossen hatten. Der Kadett-Feldwebel (1909 in Kadett umbenannt) kam nach 1891 weitestgehend außer Gebrauch, verschwand aber nie gänzlich. Am Ende des Ersten Weltkrieges waren ihm der Offiziersstellvertreter und der Fähnrich unmittelbar vorgesetzt.
Mit dem Untergang der k.u.k. Armee 1918 fielen die Bezeichnungen Feldwebel und Feuerwerker weg; an ihre Stelle trat in allen Truppengattungen der Wachtmeister bzw. Stabswachtmeister. Gleichzeitig erfolgte die Rückstufung des Wachtmeisterdienstgrades: Seit 1921 war nunmehr der rangniederste Unteroffiziersgrad dem Unterfeldwebel der deutschen Reichswehr gleichgesetzt (ein Pendant zum deutschen Dienstgrad „Unteroffizier“ existierte in Österreich nicht). Der Stabswachtmeister rangierte mit dem Reichswehr-Feldwebel, der Offiziersstellvertreter mit dem Reichswehr-Oberfeldwebel (Zugsführer und Korporal entsprachen nun dem Obergefreiten bzw. Stabsgefreiten). Im „modernen“ österreichischen Bundesheer bilden die Wachtmeister eine eigene Dienstgradgruppe.
Bereits gegen Ende des 15. Jahrhunderts gehörten die Aufgaben des Weibels, später des Feldweibels, zu den wichtigsten Funktionen im Fähnlein. Im Unterschied zu den den Feldweibel unterstützenden gemeinen Weibels oder Gemeinwebeln,[19] die, von den Landsknechten gewählt, deren Interessen gegenüber den Offizieren vertraten, wurde der Feldwebel vom Obristen oder vom Hauptmann eingesetzt. Als taktischer Gehilfe des Hauptmanns hatte er bei der Einteilung und Aufstellung der Schlachtordnung des Fähnleins mitzuwirken. Eine vergleichbare Funktion, die Aufstellung und Einteilung der Wachen, übte in den Regimentern der „Wachtmeister“[20] bzw. Obristwachtmeister (später Major) aus. Im 17. und 18. Jahrhundert beschränkte sich die Tätigkeit des Feldwebels allmählich, ähnlich der des Majors, auf den inneren Dienst. Eine Sonderstellung nahm der Hurenweibel (im 16. Jahrhundert auch „Hurnweybel“[21]) ein, der als Führer des Trosses, bei entsprechender Größe desselben, Hauptmannssold erhielt..[22] Zu seiner Unterstützung standen ihm dann ein Leutnant und ein Fähnrich zur Verfügung, mit deren Hilfe er die innere Ordnung im Tross aufrechtzuerhalten hatte und dessen taktische Führung er sichern musste.
Feldweybel aus einem deutschen Ständebuch von 1568
Hurenweibel aus einem deutschen Ständebuch von 1568
Mit der Herausbildung regulärer Dienstgrade ab Beginn des 17. Jahrhunderts wurde der Feldwebel zum ranghöchsten Unteroffizier der Kompanie. In einigen Armeen deutscher Staaten nannte man ihn zeitweilig Sergeant. Der Feldwebel war insbesondere verantwortlich für den inneren Dienst der Kompanie, den Befehlsempfang, das Schreib- und Rechnungswesen usw. Die Bezeichnung für diese Dienststellung änderte sich vom Kompaniefeldwebel der preußischen Armee über den etatmäßigen und den diensttuenden Feldwebel bis zum Hauptfeldwebel. Bei der Artillerie und der Kavallerie hieß der Feldwebel Wachtmeister.
In der preußischen Armee standen Feldwebel und Wachtmeister seit 1741 nicht mehr „unter dem Stock“, sondern wurden zur Strafe „nur“ noch gefuchtelt. Im selben Jahr wurde den etatmäßigen Feldwebeln des ersten Bataillons Garde das Offiziersportepee am Mannschaftssäbel erlaubt, dem Beispiel folgten später die beiden übrigen Gardebataillone und 1789 die übrige Armee. Seit 1822 durften preußische Feldwebel den Degen bzw. Säbel der Offiziere am Mannschaftskoppel anlegen, die Waffe war jedoch auf eigene Kosten zu beschaffen. 1844 wurde ihnen in Preußen die gesteifte Dienstmütze mit Schirm (übrige Unteroffiziere erst ab 1873) und Offizierskokarde gewährt.[23]
Mit der weiteren Entwicklung des Militärwesens seit Mitte des 19. Jahrhunderts gewann der Feldwebeldienstgrad zunehmend an Bedeutung. Die von ihnen zu besetzenden Dienstposten wurden zahlreicher und erforderten, vor allem im Zusammenhang mit der Technisierung der Streitkräfte, in steigendem Maße Spezialkenntnisse.
Feldwebel H. Kahlert mit seinen Männern, fotografiert im Jahre 1915
Der (etatmäßige) Feldwebel (Spieß) war in Deutschland bis 1918 der höchste Unteroffizierdienstgrad. Im kaiserlichen Heer waren ihm die nicht etatmäßigen überzähligen Feldwebel (Vizefeldwebel), die Sergeanten und die Unteroffiziere untergeordnet. Der Etatmäßige war mit dem inneren Dienst und Verwaltungsaufgaben betraut und arbeitete eng mit dem Kompaniechef zusammen.
Der Dienstgrad Vizefeldwebel wurde in den kaiserlichen Streitkräften 1873 eingeführt. Seine Aufgaben waren die Anleitung der jüngeren Unteroffiziere und nötigenfalls zur Vertretung eines Offiziers (vgl. Offiziersstellvertreter). In den folgenden Jahrzehnten bildeten sich schrittweise die speziellen Dienstgradbezeichnungen Sanitäts-, Waffen- oder Bekleidungsfeldwebel sowie Schirrmeister, Feuerwerker und Funkmeister heraus.
Zur Zeit der Weimarer Republik wurden in der Reichswehr 1920 die neuen Dienstgrade Ober- und Unterfeldwebel (Letzterer entsprechend dem früheren Sergeanten) eingeführt. Die Kompetenzen der bis dato höchsten Unteroffiziersverwendungen im Kompaniebereich übernahm der „truppendiensttuende planmäßige Oberfeldwebel“/„Oberwachtmeister“, später in der Wehrmacht der „Oberfeldwebel der Truppe“ bzw. (ab 1938) der Hauptfeldwebel (hier nur eine Dienststellung, jedoch kein Dienstgrad). Diese Funktion heißt in der BundeswehrKompaniefeldwebel (ebenfalls eine Dienststellung).
Ab 22. Oktober 1922 wurden die Dienstgrade Feldwebel und Oberfeldwebel als Unteroffiziere mit Portepee auch in der Reichsmarine (später Kriegsmarine) eingeführt, jedoch galt die alte Dienstgradbezeichnung für Deckoffiziere, wie Steuermann, Bootsmann usw., weiter.
Im Dritten Reich war der ranghöchste Feldwebeldienstgrad seit 1938 der Stabsfeldwebel in Heer und Luftwaffe bzw. der Stabsoberfeldwebel (ab 1939) in der Kriegsmarine. Diese wurden, wie der Name schon andeutet, nicht in Kompanien, sondern üblicherweise in höheren Stäben eingesetzt.
In der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR NVA und den Grenztruppen der DDR konnten in der Regel Berufssoldaten nach erfolgreichem Abschluss der 6-monatigen Unteroffiziersschule und nach einem praktischen Dienstjahr zum Unterfeldwebel (Obermaat), nach weiteren 18 Monaten zum Feldwebel (Meister) befördert werden. Nach der Änderung der Beförderungsregelungen im Frühjahr 1989 für Berufsunteroffiziere dauerte die jeweilige Dienstzeit, in den nächsthöheren Dienstgrad befördert zu werden, nur jeweils ein halbes Jahr. Man konnte demnach den Dienstgrad Feldwebel bereits nach zwei Jahren Gesamtdienstzeit erreichen.
Feldwebel Pioniertruppe
Meister Volksmarine
Die folgenden Dienstgrade der Dienstgradgruppe der Unteroffiziere mit Portepee waren:
Als Berufsunteroffiziere und Militärspezialisten konnten sich Feldwebel/Meister bei entsprechender Eignung und bei Erfüllung der erforderlichen Voraussetzungen auch für das Dienstverhältnis des Fähnrichs der NVA oder Berufsoffiziers bewerben.
Die Verwendung des Feldwebels erfolgte als Gruppenführer und stellvertretender Zugführer sowie in verschiedenen Stabsverwendungen.
Als Hauptfeldwebel oder „Spieß“ (nach NATO-Verständnis Kompaniefeldwebel) wurde der Dienststellung nach derjenige Unteroffizier oder Fähnrichdienstgrad bezeichnet, der in der Kompanie für die Dienstdurchführung der Unteroffiziere und Mannschaften, die Disziplin, Ordnung und Einsatzbereitschaft der materiellen Mittel verantwortlich war.
Georg Ortenburg, Hrsg.: Heerwesen der Neuzeit, Abt. I, Das Zeitalter der Landsknechte, Bd. 2, Siegfried Fiedler: Kriegswesen und Kriegführung im Zeitalter der Landsknechte, Bernard & Graefe Verlag Koblenz, 1985, ISBN 3-7637-5462-8
↑Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch (16 Bde. [in 32 Teilbänden]). S. Hirzel, Leipzig 1854–1960. Bd. XIV, Sp. 379: urspr. gerichtsbote; militär: unteroffiziersrang „allen hauptleuten, fenderichen, weybeln und befelchsleuten, so von gedachten obersten gesetzt werden, gehorsam zu seyn“
↑Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch (16 Bde. [in 32 Teilbänden]). S. Hirzel, Leipzig 1854–1960. Bd. III, Sp. 1474: 8) sehr häufig bezieht sich feld, gleich dem sl. pole, auf kampf und krieg und ist nicht nur das schlachtfeld, campus certaminis, proelii, sondern überhaupt das feld, in das ein heer zieht b) feld, auf welchem man dem feind entgegen zieht, feld des heerzugs, des lagers; ins feld gehn oder ziehn kann zwar heiszen in die schlacht, aber auch blosz den heerzug unternehmen, in den krieg ausziehen, zu felde liegen.
↑Heeres- und Luftwaffenuniformträger dieser Dienstgradgruppe werden inoffiziell auch als Feldwebeldienstgrade zusammengefasst. Unteroffiziere mit Portepee, die entsprechende Dienstgrade für Marineuniformträger führen, werden inoffiziell auch als Bootsleute bezeichnet.
↑OR steht für englischOther (enlisted) Ranks (OR) in Abgrenzung zu OF (Officers) und WO (Warrant Officers, in Deutschland ohne Entsprechung). Vgl. NATO glossary abbreviations used in NATO documents and publications. Glossaire OTAN des abréviations utilisées dans les documents et publications OTAN. 2010, S.237 (englisch, Online (Memento vom 8. Mai 2010 im Internet Archive) [PDF; 5,1MB; abgerufen am 13.Oktober 2016]).
↑Bundespräsident Theodor Heuss et al.:Dritte Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten vom 8. Juni 1959. In: Bundesgesetzblatt Teil 1. Band1959, 20 vom 19. Juni 1959. Bonn 8.Juni 1959, S.281 (HTML[PDF; abgerufen am 4.August 2024]).
↑Bundespräsident Heinrich Lübke et al.:Zweite Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten vom 12. November 1962. In: Bundesgesetzblatt Teil 1. Band1962, 47 vom 24. November 1962. Bonn 12.November 1962, S.675f. (HTML[PDF; abgerufen am 4.August 2024]).
12Die äquivalenten, ranghöheren und rangniedrigeren Dienstgrade sind im Sinne der ZDv 14/5 B 185 angegeben, vgl. Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21.August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S.B185 (Nicht zu verwechseln mit dem Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz). Die in der Infobox dargestellte Reihenfolge der Dienstgrade entspricht nicht notwendigerweise einer der in der Soldatenlaufbahnverordnung vorgesehenen regelmäßig durchlaufenen Dienstgradabfolgen und auch nicht notwendigerweise der in der Vorgesetztenverordnung beschriebenen Dienstgradhierarchie im Sinne eines Vorgesetztenverhältnisses).
↑Ralf Vollmuth: Die sanitätsdienstliche Versorgung in den Landsknechtheeren des ausgehenden Mittelalters und der frühen Neuzeit. Probleme und Lösungsansätze (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 51). Königshausen & Neumann, Würzburg 1991, ISBN 3-88479-800-6; zugleich Medizinische Dissertation Würzburg 1990, S. 90–92.
↑Leonhard Fronsperger: Von Kayserlichen Kriegßrechten Malefitz und Schuldhaendlen / Ordnung und Regiment […]. 4., vermehrte und verbesserte Auflage. Sigmund Feyerabend und Simon Hüter, Frankfurt am Main 1566, Blatt 82 und 84.
↑Leonhard Fronsperger: Von Kayserlichen Kriegßrechten Malefitz und Schuldhaendlen / Ordnung und Regiment […]. 1566, Blatt 82.
↑Ralf Vollmuth: Die sanitätsdienstliche Versorgung in den Landsknechtheeren des ausgehenden Mittelalters und der frühen Neuzeit. Probleme und Lösungsansätze. S. 97–98.
↑Zeitschrift für Heereskunde, Band 56, Ausgaben 359–364 (1992)