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Fabrice Notari

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Fabrice Notari (* 26. April 1958 in Monaco[1]) ist ein monegassischer Politiker (Priorité Monaco) und ehemaliger Skirennläufer.

Notari hatte seinen einzigen internationalen Auftritt bei den Olympischen Winterspielen 1988. Er war nach David Lajoux erst der zweite monegassische Skirennläufer, der an den Olympischen Winterspielen teilnahm. In Calgary belegte er im Super-G den 54. Rang, im Riesenslalom klassierte er sich auf Platz 64.

Nach seiner sportlichen Laufbahn studierte Notari Architektur an der École d'Architecture de Genève. Als Architekt zeichnete er sich für den monegassischen Pavillon bei der Expo 92 verantwortlich.[2]

2003 wurde er erstmals in das Conseil National gewählt, dem er seitdem als Abgeordneter angehört.[3] Seit 2019 leitet er die Kommission für Verhandlungen mit der Europäischen Union.[4]

Olympische Winterspiele

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Commons: Fabrice Notari – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Our guide for the day: Fabrice Notari. Abgerufen am 17. Juli 2026 (englisch).
  2. ↑ Pabellon Monaco. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Februar 2013; abgerufen am 17. Juli 2026 (spanisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. ↑ Fabrice NOTARI. In: Conseil National. Abgerufen am 17. Juli 2026 (französisch).
  4. ↑ Fabrice Notari : « Ni pressés, ni proches d’aboutir à un accord » - Monaco Hebdo. 31. Juli 2019, abgerufen am 17. Juli 2026 (französisch).
Fabrice Notari
Nation Monaco Monaco
Geburtstag 26. April 1958 (68 Jahre)
Beruf Politiker
Architekt
Karriere
Disziplin Super-G, Riesenslalom
Status zurückgetreten
Karriereende Nach 1988